Linux vs Windows (Umfrage)?

Das Ergebnis basiert auf 25 Abstimmungen

Linux 56%
Windows 44%

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Linux

Die Suchfunktion hätte da schon geholfen, diese Frage wurde schon sooo oft gestellt...

Es kommt darauf an, was man damit machen möchte, wie gut man sich auskennt und wie hoch die Bereitschaft ist etwas zu lernen.

Ganz allgemein gesprochen, wenn man sich Design und Vor- und Nachteile anschaut, dann ist Linux definitiv besser als Windows. Aber das nutzt einem nix, wenn man z. B. auf Software angewiesen ist, welche es nur für Windows gibt oder wenn man Hardcoregamer ist usw.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Danke für die recht Konstruktive Antwort. Aber mittlerweile ist diese Google mal selbst Antwort schon Standard hier geworden. Mich interessieren halt nur eher die aktuelleren Meinungen der Menschen. Zudem will ich erfahren, was die Menschen halt besser finden mithilfe einer Umfrage. Im Netz hat man nämlich nicht so eine schöne Möglichkeit wie hier in einer etwas kleinen Community wie hier in GF. Nebenbei, wenn Google für alles eine Antwort hat, wieso gibt es dann Gutefrage ? Ich meine man soll ja schließlich alles googeln oder etwa nicht? Und mir ist klar das Google z.T Antworten hat, nur möchte ich sie von Menschen hören, die direkt da sind wenn man sie was fragen möchte bzw. Anliegen an sie hat.
Trotzdem danke auch dir nochmals für deine Antwort & nimm das hier nicht persönlich oder als eine Beleidigung.
LG

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@Shadowl3ss

Nehm ich nicht, keine Sorge, ich hab diese Frage halt erst gestern beantwortet und manchmal fragt man sich halt ob denn kein Mensch die Suchfunktion nutzt ;-)

Aber ich konkretisiere das auch gerne noch ein wenig.

Warum ich persönlich Linux besser finde:

  • es ist OpenSource und somit gibt es dort im Gegensatz zu Windows keine versteckten Hintertüren im System, zudem bin ich der Philosophie hinter OpenSource generell sehr zugetan
  • Der Update Prozess ist simpel und problemlos, nicht so ein nerviger Mist wie bei Windows, mit X-Neustarts und weiteren Ärgernissen. Zudem kann ich den Update-Prozess einfach im Hintergrund laufen lassen, während ich ganz normal weiter arbeite und ein Neustart ist auch so gut wie nie notwendig (Ausnahme: Es gab ein Kernel Update)
  • Bash - Die Standard-Linux Konsole ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug und es macht einen riesen Spaß immer wieder neues hinzuzulernen und für alle möglichen sinnvollen (oder auch sinnfreien ^^) Routine-Aufgaben seine eigenen Skripte zusammen zu basteln.
  • Sicherheit - Bei Linux sind root und normale Benutzer klar voneinander getrennt, ein Konzept welches man auch bei Windows eigentlich schon vor Jahrzehnten hätte übernehmen können/sollen und zwar per Default. So haben Viren fast keine Chance um wirklich großes Unheil anzurichten. Backups sind natürlich dennoch Pflicht
  • Ressourcen schonend
  • logischer Aufbau des Dateisystems
  • Die besten Anwendungen funktionieren nach dem KISS Prinzip
  • Ich bin frei, mein Betriebssystem so anzupassen und zu optimieren, ich ich möchte und die Auswahl hierzu ist riesig
  • Die meisten Programme sind sehr ähnlich aufgebaut, fast immer gibt es eine (manchmal auch mehrere, zumeist gut dokumentierte) Config-Datei, mit welcher die Anwendung zentral eingestellt wird. Das erspart Arbeit und sinnlose Sucherei und hält das System ordentlich
  • Paketverwaltung rulez!

Es gibt sicher noch mehr Punkte, aber ich bin müde und mehr will mir grade nicht mehr einfallen ;-)

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@Jessi69

Dankeschön! Ich habe wohl auch die hilfreichste Antwort gefunden nach der ich suchte. Ich würde zwar jetzt noch ein paar Fragen stellen, bin aber leider auch sehr müde und mein Handy hat ein kaputtes Display weshalb das ungünstig wäre. Ich mach das aber mal alles morgen über PC. Aber wo könnte ich am besten anfangen ? Welche Distribution, wo kriege ich hilfreichen Stoff für Anfänger her, mit was sollte man sich in Linux als erstes Beschäftigen wenn man drauf ist, welche Installationsweise ist besser Legacy oder UEFO und und und... Ich habe halt so viele Fragen die nicht gerade sehr einfach beantwortet werden ohne diese ganzen Linux Fachbegriffen <:-/ Und dann noch diese manch unhöflichen Linux Benutzer in den Foren :( trotzdem großes Danke nochmal und ich melde mich dann Morgen höchstwahrscheinlich nochmal. Ansonsten angenehme Nacht noch & nen Gruß :)

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@Shadowl3ss

Als Anfänger würde ich Dir zu *buntu oder Linux Mint raten. Aber klick Dich morgen doch einfach mal hier durch:

https://distrochooser.de

Der Fragebogen soll einem bei der Entscheidung helfen, welche Linux-Distribution am besten zu einem passt.

Fragen darfst Du gerne hier stellen, aber ganz allgemein bist Du damit in den entsprechenden Linuxforen besser aufgehoben, z. B. bei ubuntuusers.de (sehr tolle Community) oder auch https://www.linuxmintusers.de

Hm, womit sollte man sich als erstes beschäftigen? Gute Frage... kommt halt auch ein wenig darauf an wie gut Deine Computer Vorkenntnisse sind und was Du genau vor hast. Wenn Du z. B. schon voll der Crack im Umgang mit Windows bist, dann wäre es z. B. hilfreich sich zuerst einmal anzuschauen inwiefern sich Linux von Windows unterscheidet und dann sukzessiv sich in einzelne Bereiche einzuarbeiten a la "Bei Windows mache ich Task X so und so, wie schaut das Äquivalent bei Linux aus?"

Ganz allgemein würde ich Dir empfehlen Dich mit so grundlegenden Themen wie Benutzerverwaltung, Rechteverwaltung, Aufbau des Dateisystems, Funktionsweise des Paketmanagers und die wichtigsten Konsolenbefehle auseinander zu setzen.

Und der Rest kommt dann nach und nach im Alltag während der Benutzung.

Wenn es Dir nichts ausmacht ein paar Euronen zu investieren, kann ich Dir auch das Buch "Linux: Das umfassende Handbuch von Michael Kofler" ans Herz legen, aber Vorsicht, das ist ein ziemlicher Wälzer und eignet sich auch bestens als Mordwaffe! ;-)

Ist aber dennoch leicht und verständlich geschrieben und hat so ein klein wenig den Status der "Linux Bibel für Anfänger" inne, zumindest im deutschsprachigen Raum.

Ich meine dass UEFI mittlerweile kein Problem mehr darstellt, bin mir aber nicht zu 100% sicher. Ich weiß, dass es zumindest in der Vergangenheit mit manchen Distributionen Schwierigkeiten gab, weshalb man wenn möglich immer Legacy gewählt hat. Zumindest die Namhaften Distros (Debian, Redhat, *buntu, Manjaro, Suse...) sollten damit aber mWn. zurecht kommen.

Wünsche dann mal ne gute Nacht

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Linux

So oft diese Frage in dieser oder ähnlicher Form hier gestellt wird, so oft entsteht hier die gleiche Diskussion, mit den immer gleichen/ähnlichen Argumenten. Deshalb auch der Hinweis, doch einfach mal die Suchfunktion zu benutzen. Damit ist nicht Google oder eine andere Suchmaschine gemeint, sondern die Suchfunktion hier bei GF!

Dann hättest du schnelle herausgefunden, dass man die Frage so eigentlich nicht stellen sollte/kann, da es immer auch darauf ankommt, was mit mit dem PC machen möchte/muss!

Auch wenn dieser Beitrag schon zwölf Jahre alt ist, gilt das, was darin geschrieben wurde, nach wie vor: https://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger/Brief_an_einen_Windowsnutzer/

Linux

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Ich selbst nutze Linux, weil es einfacher anzupassen ist, mir das Konzept der Paketverwaltung gefällt, ich die Community von Linux-Projekten und die Idee der freien Software super finde. Als netten Nebeneffekt der geringen Verbreitung gibt es so gut wie keine Viren und dementsprechend keinen Virenscanner, der im Hintergrund läuft und die Festplatte zum Rödeln bringt. ;)

Woher ich das weiß:Hobby – Linux-Nutzer seit 2006

Könnte auch mein Kommentar sein

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Linux
  • Kostenlos ( die meisten Distributionen)
  • Einfacher in der Benutzung ( GUI)
  • Bessere und schnellere Update Funktionen ( Distributions abhängig).
  • Schneller,Sicherer und im gesamten Einfacher (Distributions abhängig).
  • Programme die für Windows geschrieben sind sind auch unter Linux verwendbar ( siehe wine,winetricks,etc. )
  • Open Source lässt auch Änderungen zu ohne Genehmigung vom Urheber ( siehe Micrsoft)

Das Problem ist das heutzutage auf jedem Mist PC Kiste ( egal ob Notebook,Laptop ,Desktop ,etc.) vorinstalliert zu kaufen gibt. daher kaufen auch viele ahnungslose mit dem PC Windows und ärgern sich lieber rum und verstehen nicht warum eine Kostenpflichtige Software so viel Ärger mache kann. Anstelle sich was kostenloses zu holen es genau zu Studieren oder zu verstehen und sich danach es so zurechtlegen wie man es braucht. Heutzutage braucht man sich über die Menschheit nicht zu wundern denn ohne dumme wäre das Leben nur halb so schön.

Nicht jeder hat genug Motivation sich mit dem Zeugs zu beschäftigen. Sie wollen nur schnell und einfach ein funktionierendes System.

Für mich liefert das Windows 10. Ich bekomme alles, was ich brauche, und es läuft stabil. Warum sollte ich zu Linux wechseln? Ich habe mich mal ein bißchen eingelesen, aber schon das Aussuchen der Distribution erfordert mehr Überlegung, als ich bereit bin für das Betriebssystem aufzubringen.

Und selbst wenn mein System mit Linux etwas schneller wäre, das interessiert mich nicht.

Aber klar, man kann ja immer einfach mal auf A-Loch machen und alle als Idioten hinstellen, die kein Linux haben. Das ist immer eine Möglichkeit.

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@Zero000000

Nicht jeder hat genug Motivation sich mit dem Zeugs zu beschäftigen. Sie wollen nur schnell und einfach ein funktionierendes System.

Reine Installationszeit für :

  • Windows 10 bis zu 4 Std (Neuinstallation, kein Backup oder ähnliches) updates und Patches deren Zeit nicht Einberechnet
  • Linux (Distribution) maximal 1 Std Inkl. aller Updates und Einspielung aller notwendigen Patches.

Das Funktionierende System ist mittlerweile bei Linux ( Distributions- abhängig) gegeben. Somit wiederlegt das Windows schneller als Linux ist.

99% aller anwendungen arbeiten unter Linux flotter weil Sie weniger Ressourcen Beanspruchen als Vergleichsweise ähnliche Komerzielle Programme unter Windows. diem eisten kennen aber nur das windows und nicht Linux , ein gewohnheitstier nutzt auch nur das was er kennt. was neues unbekanntest fasst er nicht an,hat meistens zuviel Angst er müsste wieder bei 0 Anfangen und alles neu lerenen. dabei ist es ein falscher Glaube der in den Verkehr gebracht wird. selbst mit Windows Kenntnissen kann man heutzutage auch mit Linux Profitieren.

Für mich liefert das Windows 10. Ich bekomme alles, was ich brauche, und es läuft stabil. Warum sollte ich zu Linux wechseln?

ein paar Nachteile aufgezählt:

  • Zwangsregistrierung
  • Zwangsaktivierung per Key
  • Zwangsentmündigung durch Vorgabe
  • Einschränkung durch Vorgabe des Herstellers
  • Instabiles Betriebssystem
  • Updates nicht Kontrolliert auswählbar.
  • Kostenpflichtig

Das alles hat man bei einer Linux Distribution nicht.

  • keine Aktivierung durch Registrierungkey
  • Keine Zwangsregistrierung
  • Freie Einsicht und Nutzung dank Open Source bzw. Gnu
  • Kostenlos( Kostenfrei)
  • Windows Programme auch unter Linux ( Distri) nutzbar , siehe z.B. Wine,Winetricks,Playonlinux ,etc.
  • Linux (Distri) ist sogar Spielfähig also Gaming geeignet.
  • Stabil ,Sicherer und Schneller als Windows.
  • Unbegrenzt Update und Upgradefähig.
  • Stabile Paketquellen
  • Upgrades und Updates frei Wählbar und jederzeit frei einsehbar.

Und das sind nur ein paar Beispiele , alle Aufzulisten würde den Rahmen sprengen.

Ich habe mich mal ein bißchen eingelesen, aber schon das Aussuchen der Distribution erfordert mehr Überlegung, als ich bereit bin für das Betriebssystem aufzubringen.

Diese Auswahl ,macht man nur einmalig und danach bleibt man eben dabei ,bis ( wenn man es so will) zum Tod. keine ständigen Änderungen der Grafischen Oberfläche wo man sich neu Einarbeiten muss ( siehe Windows) , keine versteckten Menüs oder eingeschränkte, versteckten Funktionen ,etc. .Das Linux was man sich einmalig eingerichtet hat bleibt solange bis man es selbst ändern will. Selbst Versionsübergreifende Upgrades oder Updates lassen sich problemlos duch einfaches Wechsel der Paketquellen erledigen. Dafür das es Kostenlos ist und man keinen € dafür ausgeben muss , Unschlagbar. Das schafft man unter Windows nicht und selbst MS nutzt auch schon den Kernel von Linux bei neueren Windows Versionen :

https://www.heise.de/ix/meldung/Azure-Sphere-Microsoft-setzt-auf-Linux-statt-Windows-fuers-IoT-4025911.html

Und selbst wenn mein System mit Linux etwas schneller wäre, das interessiert mich nicht.

Spätestens dann wenn man auf Dark Net Seiten deine Informationen findet ,wirst du auch einsehen das dich es doch Interessieren wird. Windows ist was es ist ein modern Programmierter Trojaner für all die Dummen die Geld dafür ausgeben Ausspioniert zu werden.

Aber klar, man kann ja immer einfach mal auf A-Loch machen und alle als Idioten hinstellen, die kein Linux haben. Das ist immer eine Möglichkeit.

Falscher Ansatz.

Fakt ist das Linux mittlerweile besser ist als Windows. Es kann und darf aufgrund Open Source und der GNU Licence nicht Kommerziell vertrieben werden wie MS Windows vertrieben wird.Würdem an von heute auf morgen alle PC Systeme ( Komplett PC) die bei den Discounter E-Märkten stehen mit einer Linux Distribution bestücken , wäre ein neuer Kaufboom vorhanden . Aber leider ( offiziell nicht Nachweisbar ) stehen die meisten Pc Hersteller mit Knebelverträgen unter MS gewalt. dies haben wir MS zu verdanken und den vielen Anwender die seinerzeit so blauäugig Windows gekauft und eingesetzt haben. Würde man Umdenken ( ach Denken fällt ja den meisten ach sooo schwer) wäre heute keine einzige Windows Lizenz im Einsatz. Heutzutage hat in vielen Bereichen Linux praktisch eine Monopolstellung. Nur im Pc Desktop Bereich ( besonders Deutschland) nicht. weil die meisten einfach angst vor dem unbekannten haben ,dabei gibt es soo viele Quellen wo man sich etwas Anlesen kann bevor man es macht. Und die Macht der gewohnheit ist was somit bei 99% aller Windows Nutzern das klassische brainfucking ausmacht.

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@Silberfan

Ich will mich nicht zwischen euren Streitigkeiten einmischen.
Aber da hat Silberfan schon iwie recht.
Ich mein.. ich war auch sehr viele Jahre auf Windows angewiesen weil ich vorher nichts anderes kannte und selbst wenn ich da was gekannt hätte, hätte ich mich nie damit auseinander setzten wollen.
Aber ich habe bald auch vor einen Umstieg von Win 7 auf Linux zu machen. Nicht weil jeder sagt es sei so gut & sicher usw... sondern aus Neugier & Interesse.
Aber beim Punkt: "Windows 10 bis zu 4 Std (Neuinstallation, kein Backup oder ähnliches) updates und Patches deren Zeit nicht Einberechnet", kann ich einfach nicht zustimmen. Aus dem Grund, weil bei mir eine Windows 10 Installation bzw Neuinstallation gerade einmal 20 - 30 Minuten (max ne Stunde vllt) dauert. Im Idealfall bei einer normalen Installation von Windows 10 wo alles kopiert & sortiert usw wird, dauert es nur schlappe 15 Minuten. Bei Linux hingegen sind es einfach nur 5 Minuten weniger. Aber auf sowas lege ich einfach überhaupt keinen Wert.
Solange das System was ich mir auf den Rechner schiebe auch funktioniert, genügt es mir dann auch.

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@Shadowl3ss

Ich hab spaßeshalber gestern eine Neuinstallation mit Windows 10 gemacht über eine Original DVD und habe die Zeit gemessen. Es hat genau 1 Std gedauert. Danach hab ich die SSD gelöscht und eine Linux Distribution drauf Installiert. Diese hat gerademal 15 Min gedauert plus 15 Min für die Updates. Aber dafür an einer DSL 200K Anbindung (Kabel) . diese Fakten wiederlegen deine Aussage erneut. Aber ich will mich auch nicht über kleinigkeiten streiten ,daher beziehe ich mich auf die aufgelisteten Fakten in der Antwort davor und gut is.

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@Silberfan

Gut. Wenn dem so ist und es auch gemessen wurde, muss es wohl so stimmen. Ich hatte immer das Gefühl das es sehr schnell geht. Aber es sind mindestens für mich 15 - 20 Minuten wenn ich Windows 10 installieren möchte. Bei älteren Versionen geht es bei mir sogar noch schneller. Zudem bin ich bin mir da sehr sicher, weil ich das schon öfters gemacht habe. Ich besitze auch eine 1000k/1GBIT Leitung. Aber das hängt nicht von dem Internet ab, sondern eher an der Rechnerleistung.

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Linux

Ich bin vor fast 10 Jahren von Windows XP auf Linux Mint umgestiegen und benutze es noch heute auf zwei Rechnern und einem Laptop.

Einer der genannten Rechner ist der mit dem ich umgestiegen bin. Die mitlerweile 15 Jahre alte hardware funktioniert immernoch problemlos mit dem neuesten Linux. Zwar nicht unbedingt schnell, aber es reicht für Youtube und E-Mails.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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