Lattung Bodenunterkonstruktion schwimmend oder anschrauben?

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4 Antworten

Die Größe der Fläche lässt schwimmende Lattungen nicht verrutschen, zumal die Dämmung ohnehin rutschfest ist. Der Vorteil der schwimmenden Verlegung; es bauen sich keine Spannungen auf, der Trittschall senkt sich auf ein Minimum. Zu beachten ist noch; die Fußleisten müssen an die Wand mittels Dübel geschraubt werden, damit der Fußboden darunter sich frei bewegen kann. Viel Spaß, zetra.

Bei der Unterkonstruktion kann sich nix verziehen, da die Balken entweder aus stehenden Jahresringen oder Kernholz sind, um ein Arbeiten zu minimieren. Das andere hat Zetra schon sehr gut erklärt. Bei den Dielen verhindern die Sockelleisten und die Möbel ein verziehen, da Holz immer auf der kompletten Länge arbeitet. Beim Verlegen kann nix instabil werden, da sie immer mit Nut und Feder ausgerüstet sind. Ansonsten wären es keine Dielen sondern Parkett.

nichts gegen Bauphysik, aber während der Verlegung der Dielen ist die Geschichte ohne Verschrauben am Untergrund recht instabil. Wenn alles eingebaut ist, kann sich kaum noch was verschieben, aber was ist mit Lagerhölzern, die sich verziehen und in sich verdrehen? Bei verschraubten Hölzern ist die Gefahr erheblich geringer. Ich würde auf jeden Fall verschrauben.

Estrich wird schwimmend verlegt, das reicht aus.

Du kannst die Lattung getrost an den Boden schrauben, evt. läßt du an den Seiten eine kleine Dehnungsfuge, damit sich das Material im Sommer etc. ausbreiten kann.

Ohne die Lattung zu fixieren wird das nichts.

..das ist blödsinn! Wie " zetra" bereits beschrieben hat,gibts ne rutschfeste Dämmung.Dazu kommt noch das Eigengewicht vom Material,und das von den Möbeln.Da kann nichts mehr verrutschen.Und selbst wenn,bei einer Dehnungsfuge von 10 mm fällt das garnicht auf weil die Sockelleisten das komplett abdecken.

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@Diddy57

Richtig erkannt, Bauphysik ist doch nicht so einfach. Schönen Gruß. zetra

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