Last an tragende Wand stellen, welche Vorteile?

4 Antworten

Warum das so ist? Nun, selbst als Laie  müsstest Du das nachvollziehen können.

 

Beispiel, Du legst ein Holzbrett auf zwei Böcke und stellst Dich in der Mitte darauf, es biegt sich durch. Wenn Du nun näher zu einem der beiden Böcke gehst - biegt es sich weniger durch (-> Schlussfolgerung?).

 

Ich würde, ohne genaue Auskunft zu bekommen und einen Statiker zu befragen, kein Wasserbett in einem Haus aus 1938 aufstellen...

Ich würde da ehrlich gesagt gar kein trara drum machen, wenn es sich nicht auf die Krankheit meines Mannes auswirken würde. Das Bett stand 10 Jahre lang in einem Haus von 1894, dann 7 Jahre lang in einem Haus von 1906, dann für ein halbes Jahr in einem von 1904 und soll nun nach 2 Jahren in einem neuen Haus von 2011 wieder in einen Altbau ziehen.

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Die korrekten Anworten hast du ja schon.  Mir erscheinen 750 kg für Wasserbett mit 2 Personen jedoch etwas wenig.., das sind ja kaum mehr als 10 - 12 cm Wasser, solche dünnen Matratzen gibt es zwar sind aber seltener

Dein Rechenfehler liegt woanders. Es ist ein Softside wasserbett. Der Kern ist nicht 2mX2m groß, sondern das gesamte Bett. Da man den Softside Rahmen noch abziehen muss, hat der Wasserkern höchstens noch eine Fläche von 1,8mX1,8m. Bei einer gemessenen Höhe von 18 cm kommt das Gewicht schon hin.

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@Bibiblubb

pro Person rechnet man 100 kg, es kommen ja auch Bettzeug, ein Laptop oder mal Nachwuchs o.ä. dazu

Die Rahmenkonstruktion dürfte auch in Richtung 100 kg gehen, sagen wir mal 80 kg
Dann bleiben nur 470 kg für die Matraze, bei 1,8 x 1,8 m entspricht das weniger als 15 cm Wasserhöhe.

Ich finde eher Angaben von ca. 300 kg pro Seite, das sind dann leicht 700 - 750 kg für das ganze Bett allein.

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Du brauchst einen statiker und am besten die alten Baupläne.

Wie komme ich an die Baupläne ran, wenn der Vermieter sie nicht hat und gerade besseres zu tun hat, als sich um die Anliegen seiner Mieter zu kümmern?

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der alte Architekt, Bauamt oder garnicht. bei so alten Gebäuden ist das schwer.

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Wanddurchbruch: Kann ich bei einer nicht-tragenden Wand einen Durchgang machen?

Hallo zusammen, Also mein Bruder wechselt sein Zimmer, deshalb würde ich gerne Seins mit meinem verbinden. Ich hätte gerne einen Durchgang der ungefähr so groß wie eine Tür ist, also es muss nicht die ganze Wand weg. Das wären so 2 Quadratmeter. Wir wissen, dass es ganz sicher eine nicht-tragende Wand ist. Ist es möglich, dass selbst zu machen, wenn man handwerklich eher unerfahren ist? Wenn nicht, wie hoch wären die Kosten beim beauftragen einer Firma (ungefähr)?

Ich habe schon gegooglet und da gab es Anleitungen wie man das machen kann, wenn eine ganze Wand weg soll. Da ich mich aber nicht damit auskenne, wusste ich nicht ob der Vorgang dann der gleiche ist, wie wenn man nur einen Teil der Wand weg haben möchte. Deshalb frage ich hier nochmal. Mfg :)

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