Du musst die Wurfgeschwindigkeit kennen.

Wenn du nun die Tiefe kennst, kannst du berechnen wie lange der Stein mit Anfangsgeschwindigkeit braucht um das Wasser zu erreichen.
Der Schall wiederum bewegt sich mit der Schallgeschwindigkeit zu deinem Ohr (was nicht zwangsläufig die Abwurfhöhe des Steins ist...)

Für eine grobe Schätzung der Tiefe oder das grobe Schätzen der Zeit (zählen von Sekunden) ist die Zeit die der Schall benötig meist vernachlässigbar.

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Das ist doch sehr einfach zu beantworten:

  • wenn du aus deinen Noten einen bessern Durchschnitt berechnen würdest, wärst du zum Lehrer gegangen und hättest du Irrtum geklärt
  • wenn du auf den gleichen Notenschnitt kommst ist die Benotung richtig. Niemand hat dir eine 1 für eine einmalige gute Leistung versprochen (wäre auch gar nicht möglich)
  • wenn du nicht in der Lage bist deinen Notenschnitt zu berechnen bist du mit einer 3 sehr gut bedient..
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Physikalisch:
aus eigener Kraft nur flugfähige Tiere

aber wenn eine Katze in einem Flugzeug reist...

religiös:
nein, niemand kommt in den Himmel, da dieser nur imaginär ist

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Die Normalkraft N(x) kann nur im Lager 1 aufgenommen werden.
Die Kraft wird linear veränderlich in den Stab eingetragen.
Kann man sich so vorstellen als würde eine Familie das Auto anschieben.

Ganz hinten (bei 2) schiebt der stärkste (Sohn 1 Bodybuilder)
davor schiebt der 2. Kräftigste (Vater)
Davor die Mutter, die Tocher und kurz vor (1) dann noch das Baby.
N(x) beträgt bei x = 0 also 6,0 x 10 x 0,5 = 30 kN
(Dreiecksfläche p ausgewertet).

Bei 2 ist N(x) aber 0.
Also kann es nicht konstant sein. Wie wertet man denn die Dreicksfläche aus?

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Bezogen auf den Winkel, ist beides gleich stabil, ausgehend davon dass es ein homogenes Blech ist.

Bezogen auf die Wandverankerung wird die Variante 1 (Winkelschenkel nach oben) mehr tragen, da die Druckzone an der Wand direkt am Fuß des Winkels aktiviert werden kann und das Blech sich dort durch den horizontalen Winkel kaum verformen würde.
Somit hätte diese Variante einen etwas günstigeren innenren Hebelarm zwischen Zug und Druckzone. Wahrscheinlich würden hier sogar beide Schrauben auf Zug mitwirken können, während das beim 2. Fall nur bei großer Verformung der oberen Schraube möglich ist.

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Rohr 1 füllt den Behälter in einer halben Stunde.
in 6 Minuten füllt es den Behälter also zu 20%

Rohr 2 füllt den Behälter in 12 Minuten,
in 6 Minuten füllt es den Behälter also zu 50%

In 6 Minuten schaffen Rohr 1 und Rohr 2 zusammen also eine 70%tige Füllung.

Rohr 3 füllt in 6 Minuten also offensichtlich die übrigen 30%.

Also 6 Minuten / 0,3 = 6 * 10 / 3 = 20 Minuten für eine vollständige Füllung allein durch Rohr 3.

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Was sind die Pfeile außen? Wieso steht da Stützen?
Warum schneiden sich die Hauptträger unter 45? Solche Anschlüsse sind nicht gerade günstig, die Bewehrungsführung wird damit schwierig.
Der Abstand der Nebenträger von 3,5 m relativ groß für die geringe Stützweite.
Wieso schneiden sich Nebenträger unter 90°an jeder Schnittstelle stößt die Bewehrung gegeneinander. Sollten nicht eher Haupt und Nebenträger unter 90° gestoßen sein und Haupt- Nebenträger sich untereinander nicht schneiden?
Alternativ könnten die Nebenträger in 2 Höhen ausgeführt werden - allerdings ist das Design dann beeinflusst.

Wie sollen die Zwickelanschlüsse ausgeführt werden? Hier treffen gleich 3 Träger in die Stützen.
Wie liegen die Träger auf den Stützen? Können es Durchlaufträger sein? Wie sind die Stützen gegründet / was für Stützen sind es? Sind es eher starre Auflager oder ist davon auszugehen, dass sich kaum ein Stützmoment ausbilden kann.

Wieso enden Hauptträger örtlich im Nichts?

Und bevor man über Bauteilabmessungen spricht brauchts erstmal Lasten...

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Summe der Momente um den Drehpunkt muss = 0 sein, damit Gleichgewicht herrscht.
Das Moment ergibt sich jeweils auf Kraft und senkrechtem Abstand zum Drehpunkt.
Für F3 also sinnigerweise nicht den Abstand der Wirkungslinie zum Drehpunkt suchen, sondern mit dem vertikalem Anteil der Kraft.

Als Momente treten dann auf

F1 x r1
F2 x r2
F3v x r3
Vorzeichen gemäß Drehrichtung einsetzen.

F3 kann man aus F3v schlicht mit Winkelfunktionen berechnen..

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Das ist abhängig davon wie der Nussknacker gehalten wird und in welche Richtung die Kraft wirken soll.

EIne ganze elementare Angabe fehlt nämlich!
Eine Kraft wird Definiert durch:
Betrag (15 N)
Angriffspunkt (A)
und
die Richtung - dazu gibt aber keine Angabe!

So wie die Aufgabe gestellt ist, kann der Nusskacker vor die aus dem Tisch liegen (wie abgebildet) und du drückst in Richtung Tisch. Dann kommt bei der Nuss keine Kraft an....
Der Nussknacker kann wie abgebildet auf dem Tisch stehen und du drückst bei A parallel zur Ebene der Tischplatte - dann wird sich der Nusskacker je nach Reibung auf dem Tisch drehen oder verschieben. Wieviel die Nuss davon abbekommt? Naja, man wird sie so nicht knacken können..

Erst wenn klar definiert ist, dass der Nusskacker bei A und dem spiegelbildlichem Punkt auf der anderen Griffseite mit 15 N gedrückt wird, dann kann man Aussagen dazu treffen, wieviel aus der Hebelwirkung wohl bei der Nuss ankommt.

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Die Aufgabe ist in der Form nicht sinnvoll gestellt.

Entweder man soll alle Effekte außer Acht lassen.
Dann ist die Aufgabe trivialst:
a) die Geschwindigkeit ist ja schon gegeben
b) bei dieser Geschwindigkeit braucht man für 5 m wie lange? Das mal 5 und man hat die Sandtonnage..
Das ist Grundschulmathematik.

Also unwahrscheinlich, dass diese Aufgabe gemeint ist.
Seid ihr im Themengebiet Energie?
DANN wäre wohl das "er rollt" der wichtige Hinweis.
Ein 2 Tonnen schwerer LKW mit 6 m/s hat eine bestimme Energie.

Nehmen wir an der LKW hätte 4 Tonnen Sand geladen, dann beträgt die Gesamtmasse 6 Tonnen. Die ursprüngliche Horizontale Bewegungsenergie soll wohl durch den vertikal fallenden Sand nicht steigen - folglich müsste der LKW nun langsamer geworden sein.

Wenn er aber langsamer geworden ist, dann ist er längere Zeit unterwegs, läd also mehr Sand auf, wird damit noch schwerer und folglich noch langsamer...
Das ganze würde also auf einen Grenzwert zulaufen (der sogar im Unendlichen liegen könnte ;-))

ABER, für diese Energieerhaltung würden reichlich Angaben fehlen.
Insbesondere ist kaum vorstellbar, dass ein LKW der auf einer mit Sand verunreinigten Piste rollt keine Reibungsverluste hat....


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selbst Schuld wenn man sich als Drittanbieter Kontrollprogramme wie Uplay einlässt

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Hast du dir überhaupt die Rohdaten angesehen oder nur das eingebettete 2 Megapixel JPEG?

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Was will man da "rechnen", dass ist einfach nur ein Verhältniswert.

Wenn 20% der Strecke 15 km sind, dann ist die ganze Strecke 5 mal so lang, also 75 km.
Das wird in 1,5 h durchfahren, also werden pro Stunde 50 km zurückgelegt.

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In dem Fall mit

=VERWEIS(MIN(B29:D29);B29:D29;B1:D1)
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Es gibt keine Stäbe B und C.
Es gibt die Punkte A, B und C.

Und es gibt die Stäbe BC und CA. Das Bild ist schlecht es sind keine Gelenke zu sehen - ohne Gelenke und ohne Steifigkeiten nicht lösbar.

Mit Gelenke an jedem Anschlusspunkt trägt der Stab BC als einziger die Vertikallast.
Seine vertikale Komponente beträgt also 0,2 kN
Die Stabkraft somit
sin 30° = 0,2 kN / BC
BC = 0,4 kN

Stab CA muss die horizonale Kraft wieder ins Gleichgewicht bringen, trägt also die horizontale Komponente von BC.
tan 30° = 0,2 kN / CA

CA = 0,35 kN

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Streng genommen so nicht lösbar. Es gibt gar kein Auflager, keine Information über das weitere System.
Vermutlich soll es eine Last darstellen, die an einem Seil hängt, bei einem System in Ruhe.

Es wäre aber (da keine Auflager dargestellt sind) gebenso möglich, dass es sich bei S1 / S2 um Stäbe handelt die nur ihr Eigengewicht tragen, während die 120 kg Masse auf dem Boden steht.

Es wäre sehr sinnvoll möglich, dass es sich um einen Kran handelt an dem eine Masse bewegt wird. Dann wäre die Angabe einer Masse statt einer Kraft unzureichend. Denn offensichtlich muss ein Kran eine Masse gegen die Erdanziehungkraft beschleunigen, sodass eine höhere Beschleunigung wirken muss als die Fallbeschleunigung.

Sollte es sich um den einfachen Fall handeln, homogene Masse hängt mittig an einem Seil, keine Bewegung. Dann muss der Vertikale Anteil den den Strängen S1 und S2 jeweils die halbe Gewichtskraft übernehmen.
Ausgehend davon, dass die Biegesteifigkeit von S1/S2 zu vernachlässigen ist (Seile, dünne Stäbe), können diese nur Kräfte in Stabrichtung aufnehmen.
Es gibt
sin 20° = Fv / F
F = Fv / sin 20° = 0,5 x g x 120 kg / sin 20° = 2 kN

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