Laminat auf unebenen Boden?

5 Antworten

Ganz schön viel hält das aus, weil da ja so Dämmmaterial drunter kommt und da kann man schon ein bisschen tricksen. Unser Haus ist Baujahr 1830, bucklig und schief, mit sehr krummen Böden und wir hatten und haben überhaupt keine Probleme mit der Verlegung.

Muss dazu sagen, dass wir es von einem Raumausstatter haben verlegen lassen. Sicher ist sicher...

0

WIr haben auch ein altes Haus und haben auf die alten Holzdielen überall zuerst Spanplatten schwimmend (dh.ohne sie festzubohren) verlegt. Darauf dann Dämmmaterial bzw. Trittschallschutz u. darauf das Laminat. Sicher ist sicher. Ich denke, wenn die Unebenheiten sehr stark sind, könnte sich da doch mit der Zeit was durchdrücken.So bist du auf der sicheren Seite.Anstelle von Spanverlegeplatten kannst du auch Fermacellplatten nehmen.

wenn du Trittschalldämplatten ca. 6mm benutzt kann man so Unterschiede bis zu einem halben cm ausgleichen

Habe auch versucht, in unserem alten Haus ein wenig mit dem Schaumstoff zu tricksen, aber kann ich nicht empfehlen. Beim nächsten mal werde ich vorher mit besagtem Fließestrich ausgleichen.

du solltest schon versuchen, mit Fließestrich die schlimmsten Stellen auszugleichen. Wenn du das nicht machst, kannst du zwar das Laminat verlegen, aber trotz aller unterliegenden Dämmung hast du durch die Hohlräume einen Resonanzboden, der einen erheblichen Trittschallverlust zur Folge hat.

Was möchtest Du wissen?