Krippe: Wenn ein Kind falsch eingewöhnt wurde, kann man nochmal ganz von vorne anfangen?

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Nein das geht nicht. Wir hatten das Problem auch, die Mutter musste von heute auf morgen wieder arbeiten. Das Kind war 16 Monate und wurde vom ersten Tag an 8 Stunden gebracht. Das Kind hat getobt wie sonst was, wir wussten nicht mehr wo uns der Kopf steht. Heute brüllt das Kind wenn es nach Hause soll. Wir mussten da alle durch, es wird einige Tage merken bis das Kind merkt, das die Mama auch immer wieder kommt. Macht euren Tagesablauf wie gewohnt, bindet das Kind mit ein, sagt der Mutter das Kind soll etwas mitbringen was ihn an zu Hause erinnert. Wir hatten auch schon Kinder die sich trotz eingewöhnungsphase so rein gesteigert haben das die uns regelmäßig das Haus voll gebrochen haben. Man Muss die Kids mit Samthandschuhen anfassen. Blos nicht sagen 'Mama kommt wieder...'m das machst nicht besser eher schlimmer. Geht viel spazieren in der eingewöhnungsphase, das macht es oft leichter. Wie Alt ist denn das Kind?

Das Kind wird in einer Woche 3 Jahre alt. Ich verstehe auch nicht, warum es für ein halbes Jahr einen Platz in der Krippe bekommt...Aber bei meiner Chefin wundert mich gar nichts mehr..

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Natürlich ist das alles sch.... gelaufen, für´s Kind und auch für euch. Für die Zukunft: eine KiTa braucht ein klares Konzept, an dem sich ErzieherInnnen, Eltern und Kinder orientieren können (für die Eingewöhnung recht gängig: das "Berliner Modell" nach Kuno Beller). Das heißt nicht, dass eine flexible Individuallösung ausgeschlossen wäre. Generell: ein Neustart der Eingewöhnung ist sehr wohl möglich, dauert eventuell aber länger und ist nicht der "Reset-Tasten-Ersatz" bei einem Kind, dh: es hilft, macht jedoch nichts ungeschehen. Für diesen konkreten Fall: versuche dein Mitleid mit dem Kind, deinen Ärger über die Eltern und deine fachliche Diskrepanz mit der Leitung beiseite zu legen und nutze deine konstruktiven Kräfte im Positiven. Hier kannst du nicht mit Eltern/ Leitung rechnen und deshlab akzeptiere die Tatsachen wie sie sind und versuche weiterhin das Beste für das Kind, denn das tust du ja offensichtlich sowieso. Ich würde es "selbstverständlich" einbinden, auf das Kind eingehen, jedoch nicht auf sein Schreieb etc. So merkt es, dass du für es da bist, egal wie es sich verhält. Mit den Eltern solltest du bald ein Entwicklungsgespräch führen und versuchen, sie in der Zukunft dazu zu führen mit euch an einem Strang zu ziehen. Sicherlich ist es immer wieder ein Drame, wer alles Kinder in die Welt setzt, jedoch ist es zu einfach, über Andere zu urteilen. Glaube an den guten Kern, an die instinktive Elternliebe zum Kind und hilf den Eltern dabei, diese in sich zu entdecken. Du begleitest sie nur einige Monate, das Kind hat sie für immer an der Backe. Den Eltern zu vermitteln, sie wären unfähig und würden alles falsch machen, macht es für das Kind nur schlimmer. Richte deinen Fokus auf das, was sie richtig machen. Unterstütze sie. Hilfe zur Selbsthilfe ist hier angesagt. Und Hut ab, dass du so professionel bist und dir Rat holst, obwohl du, wie du hier beweist, eine hohe Fachkompetenz hast. Schön, dass du das einzelne Kind im Auge hast und dich der stressige Alltag als Erzieherin nicht abgestumpft hat. Du hast einen der wichtigsten Berufe die es gibt und wir brauchen mehr Menschen, die ihn so ausüben, wie du es tust! Viele Grüße und viel Kraft.

hallo! Das kann ich nicht verstehen. Warum habt ihr euch als ErzieherInnen überhaupt darauf eingelassen es ohne Eingewöhnungszeit zu versuchen? !DAS KIND HAT EIN RECHT! auf eine gute Eingewöhnung und dass müsst ihr auch den Eltern, natürlich so diplomatisch wie möglich, klar machen. Das arme Kind! Sofort und zwar ohne auch nur einen Tag zu verlieren, muß die Mutter, Vater oder eine andere Vertrauensperson mit in der Kita bleiben. Ihr als Fachpersonal habt doch bestimmt eine Vorstellung davon, wieviel Urvertrauen und Bindung auf diese harte Art und Weise zerstört wird. Zum Wohle des Kindes müsst ihr und DIE ELTERN handeln. Das ist das Recht des Kindes und die Pflicht der Eltern. Holt euch eure Leitung mit an Bord. Vielleicht ist auch noch mehr Hilfe für die Eltern nötig, wenn sie so abweisend auf ihr eigenes Kind reagieren. Alles Gute für das Kind.

Es war die Idee unserer Leitung die "Eingewöhnung" so zu gestalten, wie es die Eltern wollen. Unsere Leitung hat uns verboten anders zu handeln.Ich werde heute nochmal ganz ernsthaft mit der Leitung sprechen auch wenn es mich meinen Job kostet, aber ich will und kann nicht gegen meiner eigenen Überzeugung handeln.

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