Das ist schwer zu beantworten... Vielleicht ist es nur väterliche Fürsorge, vorallem weil er von Frau und Tochter getrennt lebt....vielleicht sind es aber aber auch erste Annäherungsversuche. Dazu braucht es aber schon eindeutige Situationen, da es bis jetzt sowohl das Eine, als auch das Andere sein kann.

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Das wichtigste ist für Eltern, das ihr Kind glücklich ist mit dem was es ist und mit dem was es hat!

Bist du glücklich?

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Reine Gewohnheitssache. Und bei einer Nachtschicht im Monat ist es fraglich, ob deine Kleine überhaupt bemerkt das du weg bist.

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Das die eigenen Eltern Sex haben ist immer eine absurde Vorstellung und ich möchte ehrlich gesagt auch nicht meine Eltern hören müssen ;-) ich glaube niemand will das je erleben müssen....

Aber ja, auch Eltern haben Sex & das ist ist auch gut so! Sex gehört einfach zum Leben dazu! Versuch das Kopfkino abzuschalten und freu dich einfach das deine Eltern Spaß haben. Und nein, Sex hat man nicht nur im Ehebett. Das wirst du spätestens dann merken wenn du später auch mal Sex haben wirst. Und ganz ehrlich Sei froh das es "nur" die Couch war und nicht etwa der Esstisch :-)

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Egal ob Weihnachtsmann oder Christkind, beide haben gemeinsam das sie die artigen Kinder beschenken und das i.d.R. heimlich in der Nacht. Wenn du also das Christkund spielen sollst, dann wird es kaum große Unterschiede geben, denn der Sinn & Brauch ist das Gleiche. Lediglich die Stimmlage ist eben nicht so tief wie beim Weihnachtsmann, sondern engelsgleich. Du könntest dich vielleicht mit einer Weihnachtsglocke ankündigen... und vielleicht zur Begrüßung mit einem passenden Gedicht beginnen. Der Rest ergibt sich wie von selbst...gemeinsam Lieder singen und Geschenk übergeben.

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Wenn du das Gefühl hast das sie grübelt und sich unwohlt fühlt, dann solltest du / dein Partner sie schon darauf ansprechen. Vielleicht ist sie einfach nur erleichtert wenn sie reden kann. Allerdings ohne Vorwürfe und Kritik. Wenn sie zurück will, dann ist es eben so! Mutter bleibt Mutter und es ist alleine ihre Entscheidung ob sie verzeiht oder nicht. Wenn ihr es schafft ihr das Gefühl zu vermitteln das alleine sie die Entscheidung treffen darf, ohne das jemand böse auf sie ist, dann habt ihr alles richtig gemacht.

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Bockige Kinder die sich auch mal auf den Boden schmeißen kennt glaub ich fast jede Mutter. Nur passt solch Verhalten nicht unbedingt zu einem 8 jährigen...vermutlich hat er aber die Erfahrung gemacht das es erfolgsversprechend ist :-) Ich denke du hast richtig gehandelt. Das einzige was ich in Zukunft noch ergänzen würde, wäre etwas Lob und Aufmerksamkeit zu schenken wenn er längere Strecken gut durchhält. Denn du schreibst ja selbst das er schon geäußert hat nicht mehr laufen zu wollen und trotzdem brav mitgemacht hat. Da ist dann der Punkt wo du ansetzen mußt und ihn motivieren solltest, Manchmal reichen schon aufmunternde Worte wie "gleich sind wir da, da vorne ist schon die Straße und dann ist es geschafft.." Oder ihn beschäftigen in dem er bis 100 zählt :-) Um so mehr Erfolgserlebnisse er hat und um so mehr er erleben kann das es Möglichkeiten gibt dieses langweilige Gelatsche angenehm zu überbrücken, des so eher nimmt er es als eine neue Struktur an und setzt es ganz selbstverständlich um. Solch Ausrutscher wie heute können natürlich gefährlich werden und ein 8 jähriges Kind sollte auch anschließend belehrt werden warum es gefährlich ist sich hinzuschmeißen und warum es sinnlos ist - denn letztendlich muß er ja trotzdem laufen, denn niemand würde ihn tragen. Vielleicht hat er ja selbst Ideen wie man das hätte anders lösen können - zum Bsp eine Kurzpause?

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Wenn deine Eltern vorher die Schule informieren das sie für eine Woche im Urlaub sind, dann können sie sich ja mit der Lehrerin darüber einigen wer die Unterschriften leistet.Entweder dein großer Bruder unterschreibt im Auftrag deiner Eltern. Oder die Schule wartet einfach mal eine Woche mit der Unterschrift bis die Eltern wieder da sind.

Erziehungsberechtigt bleiben natürlich deine Eltern. Sie beauftragen lediglich eine andere erwachsene Person (in dem Fall der große Bruder) für euch Sorge zu tragen während ihrer Abwesenheit. Wichtig ist von daher nicht das ausschließlich der Erziehungsberechtigte den test unterschreibt, sondern das einfach die Kenntnisnahme der Benotung durch Unterschrift bestätigt wird. Wenn ich als Erziehungsberechtigte mein Kindermädchen dazu beauftrage in meiner Vertretung zu unterschreiben und die Schule darüber informiert ist, dann ist das genauso ok.

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Kann meine Mutter, als Oma etwas unternehmen?

Guten Abend.

Also ich hoff ihr habt ein wenig Geduld ^^

Vor 7 Wochen ist meine Nichte zur Welt gekommen, gesund und munter usw. Die Freundin meines Bruder ist jedoch erst 16 und komplett überfordert da sie beide nicht wissen wie man sich zu verhalten hat, keine Tipps annehmen, alles besser wissen wollen usw. So. Das Kind ist täglich gestresst, sie hat keine Ruhe, schläft fast nichts, und nur am schreien.. Das erste mal hatte ich sie bei mir zum aufpassen als sie 9 Tage alt war. Und ab dem Zeitpunkt hat sich das immer wieder abgewechselt zwischen mir und meiner Mutter, einmal sie zum Babysitten, einmal ich usw. Die Freundin meines Bruders kommt nicht auf die Idee einmal Wäsche zu waschen, die Wohnung zu putzen, mit dem Kind an die Luft zu gehen.. Entschuldige, sie ist einfach STINKFAUL. Die Mutter von ihr ist genau so wie sie. Die haben 22 Hunde zu Hause & 2 Katzen, die Wohnung ist nicht geputzt, man bleibt beim laufen am boden kleben.. Also richtig EKELHAFT !! Meine Mutter und ich unterhalten uns darüber natürlich & wollen das Kind schnellstmöglich dort raus holen.. Das Sorgerecht & die Vormundschaft hat übrigens das Jugendamt.

So jetzt zu meiner eigentlichen Frage. Hätte meine Mutter eine Chance, das sie das Kind aufnehmen könnte, wenn das Jugendamt die Lebenweise bei den andern sieht? Oder wird sie dann ins Kinderheim gesteckt, oder was passiert? Meine Mutter hätte den Platz dafür, Zeit, Geld etc..

Würde mich um hilfreiche Antworten freuen

LG Corinna0000

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Grundsätzlich hat deine Mutter gute Chancen die Pflegschaft für ihr Enkelkind zu übernehmen. Dazu sollte sie Kontakt zum Jugendamt aufnehmen. Wo befindet sich denn das Kind aktuell? Noch bei den Kindseltern? Wenn das Jugendamt entscheidet das dieses Kind aus der Familie genommen wird, sollte bereits geklärt sein das die Oma das Kind aufnehmen will! Ansonsten kommt es nämlich in eine Pflegefamilie die das Jugendamt aussucht. Auf langer Sicht reicht es aber natürlich nicht einfach nur das Kind zu nehmen! Ihr solltet euch überlegen wie man den jungen Leuten helfen kann.. Auch trotz Pflegschaft muß der Kontakt zu den leiblichen Eltern gepflegt werden. Unter Umständen kommt vielleicht auch mal der Punkt wo die leibliche Mutter das Kind zurück haben will. Damit müßt ihr natürlich rechnen!

Wenn das junge Mädel Sauberkeit und Ordnung nie gelernt hat in ihrem Elternhaus, wäre es unter Umständen auch schön Mutter & Kind bei sich aufzunehmen und somit für das Enkelkind zu sorgen, aber gleichzeitig immer wieder die leibliche Mutter in die Pflicht zu nehmen - mit dem Ziel das sie früher oder später weiß wie es funktioniert. In ein oder zwei Jahren ist sie dann vielleicht soweit um sich alleine eine Wohnung zu nehmen und für das Kind zu sorgen?! Vorallem hätte sie dadurch eine echte Chance trotz aller Schwierigkeiten zu ihrem Kind eine Beziehung aufzubauen.Denkt mal drüber nach!

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Ich würde nicht gleich Schimmel vermuten, vermutlich ist die Luft nur zu trocken. Das es nur in diesem besagten Zimmer auftritt mag daran liegen, weil das Kind nur da zum schlafen hingelegt wird? Im Liegen verstopft die Nase bekanntlich schneller. Oder hat die Kleine auch schon mal in einem der anderen Wohnräume geschlafen?

Bevor ihr dem Papa die ganze Holzverkleidung rausreißt, würde ich es zumindest versuchen ob die Symptome nachlassen wenn die Kleine in einem anderen Zimmer schläft. Oder ihr lüftet vorher einfach das Zimmer gut und falls für das Kindchen das Zimmer extra beheizt wird, dann gibt es auch Luftbefeuchter.

Erst wenn ihr wirlich sicher seid das diese Symptome nur in diesem Zimmer auftreten und die Luffeuchtigkeit in dem Zimmr wirklich ausreichend ist (manche Innenthermometer messen auch die Luftfeuchtigkeit), dann würde ich einen Schritt weiter denken und entsprechend handeln.

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Macht es Kind mit Absicht falsch?

Halli hallo, wir haben grade mal wieder ein phase wo ich denk Grrrrrrrr nicht schon wieder.

Also frag ich mal andere.

Es sieht so aus unser Lütte (10 leichte Lernbehinderung) hatte in den letzten Wochen die Phase will alles selber machen. Gesagt getan machen wir so. (Brote schmieren usw.) weil er grade das Bus fahren lernt, und erst alleine fahren darf wenn er selbstständiger geworden ist. Weil er auch nicht freiwillig selbst nachdenkt.

Und er will wirklich unbedingt alleine zur Schule fahren und zurück. Also aus Angst das zu müssen ist es definitiv, nicht weil er ein kleines stück schon alleine gehen darf und das total toll findet. und dauernd fragt wann er endlich alleine fahren darf.

Nu ist unser Problem es hat alles soweit wunderbar geklappt, nu hat er gemerkt (selbst auch gesagt) das es so anstrengend ist das selbst zu machen. Nu macht er alles falsch und wir glauben das es Absicht ist weil:

Ein paar Beispiele:

Brot selbst machen funktioniert nicht mehr er hat gelernt erst das Brettchen dann Brot Margarine und dann was draufkommt.

Nu fängt er damit an holt erst die Wurst raus legt die (ohne mal abzuwischen haben da gestern Abend saft gepresst mir bissel Sauerei) wurst lose auf die Arbeitsplatte, holt dann das Brot raus, dann nochmal an den Kühlschrank die Margarine da raus, lässt die Tür offen( er weis sehr genau das der Kühlschrank nicht offen bleibt) legt die Wurst aufs Brot, nimmt sie wieder runter schmiert dann Margarine drauf Wurst drauf, und räumt dann wieder alles weg.

Wir haben uns das gestern Abend mal angeschaut (neben saft pressen also hat ers nicht mitbekommen, er selbst hat aber oft nach uns geschaut ob wir zusehen), und es fiel mir echt schwer ruhig zu bleiben.

danach haben wir ihn ruhig gefragt warum er das so gemacht hat und nicht wie er es sonst macht. kam nur ich wollte das so machen.

und viele viele andere Kleinigkeiten.

er hat einen Tagesplan in seinem zimmer hängen, was bisher ganz gut geklappt hat. nun fragt er ständig.

Wann muss ich unten sein? (wenn wir losmüssen zu seinen Terminen oder das tägliche Gassi gehen)

was kommt jetzt? (sogar nach den Hausaufgaben fragt er was muss Ich jetzt machen, (wobei er weis das dann der ranzen gepackt wird und die stifte angespitzt) bisher immer gut geklappt.

Oder vorgestern nach dem einkaufen (es waren noch 10 min bis zum gassi gehen, immer gleiche Uhrzeit) fragt den Papa darf ich mit Gassi gehen. Antwort ja darfst du, kommt er dann zu mir soll ich mich umziehen gehen. (Ich hatte das mitbekommen) und habe gesagt du gehst doch gleich mit Gassi wieso möchtest du dich noch umziehen hast doch eine Jeans an. Wusste er nicht.

und sowas ist nu an der Tagesordnung bei allem was er konnte fragt er nach macht es falsch. Sogar das mit der gabel essen funktioniert nicht mehr.

Sollen wir das ignorieren, immer wieder drauf hinweisen, oder was sind mit den nerven echt bald durch.

Weil er konnte das alles ohne Probleme mal.

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Ich denke da ist einerseits der große Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit....aber gleichzeitig ganz viel Unsicherheit!

Selbstständig wird man wenn man Verantwortung für sein Handeln übernimmt. Aus deinen Erzählungen entnehme ich lediglich das ihr ihm Aufgaben übertragt,aber die Verantwortung liegt bei euch - bzw. ihr schaut stets und ständig danach ob er scheitert.

Ein bißchen klingt es auch danach als hättet ihr ihm das denken abgenommen und aus Macht der Gewohnheit stellt er euch all mögliche Fragen - nicht weil er die Antwort nicht wüßte oder nicht selbst wüßte was er tun soll, sondern weil er wissen will wie ihr es gerne hättet. Er denkt vorher gar nicht nach was er als nächstes tun könnte, sondern verlässt sich auf eure Anweisungen. Und wenn euer Gehirn mal nicht verfügbar ist, dann sagt ihm der aufgestellte Plan im Kinderzimmer was er tun soll?!? Und wann darf er selbst mal denken?

Und wenn ständig Einer fordernd dahinter steht und aufpasst, dann verunsichert das natürlich nur noch mehr! Wenn er selbst seine Stullen schmiert, dann ist es erst mal unrelevant in welchem Ablauf er das tut. Wenn die Wurst blanko auf der Arbeitsfläche lag, dann bitte ihm im Anschluss darum die Arbeitsplatte bitte abzuwischen. Und wenn der Kühlschrank mal einen Moment offen bleibt, dann ist das auch nicht so tragisch. Seinen eigenen Ablauf wird er von ganz alleine lernen wenn er im eigentlichen Ablauf "Stulle schmieren" sicher wird. Ich denke ihm fällt es einfach nur schwerer (vielleicht auch wegen der Behinderung) neue Abläufe umzusetzen und gleichzeitig kommt vielleicht noch die Aufregung dazu weil er weiß das jemand hinter ihm steht der darauf achtet ob alles gut läuft.

Von daher ja, ignoriert die kleinen Fehler und legt erst mal nicht so viel Wert auf Perfektionismus. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und der Eine kapierts eben schneller und der Andere eben langsamer. Immer wieder loben würde ich auch nicht, das signalisiert nur das ihr ihn unter Kontrolle habt. Statt immer nur einen bestimmten Arbeitsablauf zu loben, so nachn Motto "schön das du diesmal die Kühlschranktür nicht offen gelassen hast" kommt so rüber wie: ich hab dich die ganze Zeit beobachtet und hätte nicht damit gerechnet das du Trottel diesmal dran denkst.

Bittest du ihn aber darum für die Mama ein Brot zu belegen und freust dich anschließend darüber wie lecker das belegte Brot schmeckt und wie toll er das gemacht hat, dann kommt es von Herzen und stärkt sein Selbstvertrauen.

Das er aus Absicht alles falsch macht glaube ich nicht. Eher aus Unsicherheit. Und in dem er sagt "alleine zur Schule" ist sooo schwer, heißt es doch nicht automatisch das er eure Hilfe will? Frag ihn doch mal was daran so schwer ist und was er glaubt tun zu können damit es ihm leichter fällt.

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Sie hängt halt an ihren Sachen...da wurde eine persönliche Beziehung aufgebaut ;-) Wenn dir mal nach aussortieren ist, dann am besten gemeinsam oder zumindest nicht wegschmeißen, sondern zwischenlagern. So weiß deine Tochter das es noch in unmittelbarer Nähe ist und merkt mit der Zeit das es ihr vermutlich gar nicht fehlt. Erst dann kann man es wirklich wegschmeißen oder verschenken. Das sie noch gerne spielt finde ich ok. Vielleicht gibt ihr das ein positives Gefühl aus alten Kindheitserinnerungen?

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Nun ja...ich verstehe natürlich deinen Frust - muß aber gestehen das mich meine Untermieterin (!) auch mit Kindergepolter nervt :-( Ich bin weiß gott kein Kinderfeind - im Gegenteil, habe selbst eine Tochter und Kinder machen nun mal Geräusche! Aber wenn es eigentlich vermeidbare Geräusche sind und diese auch noch zu den unmöglichsten Uhrzeiten auftreten, dann belästigt das enorm! Bei uns geht das Gepolter auch schon frühs um 6 oder 7 los - auch am Wochenende! Meine Tochter hatte auch mal Zeiten wo sie frühs um 6 plötzlich wach war und spielen wollte, aber ich habe mir dann Decke und Kind geschnappt und mit ihr im Wohnzimmer Bücher angeschaut, oder gemalt usw. Meine Untermieterin veranstaltet aber morgens um 6 Marathon, so das man permanent das Kind durch die ganze Wohnung laufen hört - hin und her - man hat das Gefühl er spielt Fange! Und ja, das sind für mich vermeidbare Geräusche, denn auf ein Fangespiel kann die Mutter Einfluss nehmen!

Zur Lösung deines Problems schlage ich vor das du das Ärgernis deiner Untermieter ernster nimmst und dir vielleicht mal das Geschehen von unten anhörst. Vielleicht fällt es dir dann leichter drüber zu urteilen ob die Kritik berechtigt ist oder nicht, Deßhalb kannst du zwar noch lange nicht die Geräusche unterbinden, aber vielleicht findet sich ein Kompromiss. Wir haben auch Parkett in der Wohnung und zum rumlaufen habe ich zum Bsp meiner Tochter keine Schuhe mit harter Sohle angezogen, sondern sogenannte Fliesenflitzer. Das dämmt die Laufgeräusche doch etwas mehr, im Vergleich zu Straßenschuhen oder Hausschuhen. Alternativ kannst du natürlich auch den Nachbarn stecken das ihr in absehbarer Zeit einen Umzug plant und deßhalb keine Kosten mehr investieren wollt. Wenn ein Ende in Sicht ist, dann kommt vielleicht mit der Erleichterung auch das Verständnis :-)

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Gerade am Anfang einer Schwangerschaft spielen die Hormone verrückt. Und wenn dann noch Übelkeit und sonstige Beschwerden hinzukommen ist es vollkommen normal das sie keine Lust auf Sex hat. Viele Frauen fühlen sich elendig und das gibt sich meißt ab der 12. Woche, nämlich wenn das HCG (Schwangerschaftshormon) wieder sinkt - so vermuten es zumindest die Wissenschaftler... Die Chancen das du bald wieder in den Genuss kommst steigen also :-)

Mir war damals in den ersten Wochen auch nur nach schlafen und erbrechen :-D Zeig Verständnis und hab einfach Geduld. Bis es wieder soweit ist, könntest du dir die Zeit zum Bsp so vertreiben:

http://www.amazon.de/Das-Baby-Inbetriebnahme-Wartung-Instandhaltung/dp/3836300338/ref=pd_sim_sbs_b_1

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Mütter meckern meißtens mehr :-) Ich finde die Entscheidung schwer und möchte (trotz dessen das ich schon 31 bin) nicht mit dir tauschen müssen. Ob man die richtige Entscheidung getrofffen hat erfährt man sowieso erst hinterrher. Da gibt es kein richtig oder falsch. Hör einfach auf dein Herz. Und wenn du zu einem späteren Zeitpunkt merkst das es die falsche Entscheidung war, dann kannst du immer noch umziehen! Vielleicht nimmt dir das etwas den Druck wenn du weißt das du jetzt keine Entscheidung fürs Leben treffen mußt. Mutter & Vater sind nicht automatisch weg, nur weil du ausziehst. Du kannst jederzeit wieder zurück!

Dein schlechtes Gewissen gegenüber deiner Mutter kommt sicherlich daher weil dein Vater ausgezogen und deine Mutter "die Verlassene" ist. Ich hätte wohlmöglich auch das Empfinden das ich ihr das letzte Stück Familie nehme wenn ich so kurz nach der Trennung auch noch meine Sachen packe... Das ist aber Familie - gegenseitig füreinander einstehen, sich helfen wenn es dem Anderen schlecht geht. Die Gefühle die bei dir aufkommen sind also völlig normal! Und trotzdem mußt du versuchen für dich eine Entscheidung zu treffen, mit der du letztendlich glücklich bist!

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Ich finde das nicht nur unhöflich sondern schrecklich! Mein Vati ist auch solch Kandidat und ist regelrecht vertieft in seiner B-Zeitung, so das jegliche Ansprachen bei ihm abprallen. Ich bzw. meine Familie sind es gewohnt uns zu unterhalten und es stört einfach nur wenn dein Gegenüber geistig abwesend reagiert und maximal mit einem "hmmm" antwortet, aber 2 Sekunden später gar nicht weiß worum es bei der Unterhaltung überhaupt ging. Und am meißten nervt mich die Größe der B-Zeitung...wenn die ausgebreitet wird, dann erschlägts einen fast am Frühstückstisch ;) Aber da ich mit meinen 31 Jahren und eigener Familie nicht mehr bei meinen Eltern wohne, muß ich dass Elend nicht mehr täglich ertragen :-D

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Sohn 7 - Wer kennt dieses Verhalten - Selektiver Mutismus? ADS?

Hallo.

Meine Frau und ich sind aktuell etwas ratlos. Wir bekommen von der Schule, früher Kindergarten und anderen Stellen tausend Ideen, Vorschläge und Empfehlungen. Aber alles irgendwie ohne das uns jemand die wirkliche Ursache für das Problem erklären kann. Durch meinen Bericht hier hoffe ich, dass jemandem dieses Verhalten eventuell bekannt vorkommt. Und wir eventuell einen Tip bekommen in welche Richtung wir schauen könnten? Das würde uns sehr helfen.

Ich muss mich schonmal für den vielen Text entschuldigen. Ich hoffe aber das jemand vielleicht die Geduld hat und das ganze liest. Das wäre wirklich super!!!

Unser Sohn ist aktuell 7 Jahre alt. Geht in die 2 Klasse der Grundschule. Wir haben noch einen zweiten Sohn (3 Jahre)

Angefangen haben die Probleme im Kindergarten. Er hat sich bei vielen Sachen verweigert und nicht mitgemacht. Hatte Probleme mit Fremden zu reden (Bäcker Brötchen kaufen z.B). Ist auch heute noch so. Aber er macht es mittlerweile (manchmal). Wobei man immer noch sein Unbehagen merkt. Er geht auch auf dem Rummel und Kauft Karten. Aber er sagt da auch nicht wirklich was. Legt das Geld hin... nur schnell wieder weg sobald die Chips in der Hand sind.

Er ist oftmals in seiner eigenen Welt. Spielt dann lieber für sich, während der Rest im Kindergarten was anderes macht. Er sagt dann einfach: Ich hatte darauf halt keine Lust. Schimpfen oder Belohnungen zeigen nur manchmal Wirkung. Wenn man dann laut wird und schimpft oder ihn sanft etwas anschiebt, wenn er z.B in sein Zimmer soll oder woanders hin, schreit er wie am Spiess als hätte man ihn schwer misshandelt. Wirkt auf uns wie verletzter Stolz. Warum man denn jetzt versucht ihm etwas aufzuzwingen. Wiederspricht, lässt sich nicht wirklich überzeugen.

Er sollte auch mehrfach beim Kinderarzt usw. getestet werden. Aber das war fast immer unmöglich weil er einfach bei vielen Sachen nicht mitmacht. Hörtest... Köpfhörer runter gerissen.. Nein, das mag ich nicht... das ist doof. Oder "ich kann das nicht. Ich höre da gar nichts."

Während der Kindergartenzeit sind wir zu einem Kinderpsychologen. Diagnose damals Selektiver Mutismus mit leicht oppositionellem Verhalten. Wobei dort unserer Meinung nach nicht wirklich grossartig Tests durchgeführt wurden. Wie auch wenn er nicht mitmacht.

Wir waren danach bei einer speziellen Logopädin und auch bei einer "Spiel Therapie". Das Verhalten ist heute (7 Jahre) nicht mehr ganz so schlimm. Aber immer noch vorhanden.

In vielen Situationen würde man ihn wahrscheinlich einfach als extrem Stur und Dickköpfig bezeichnen. Für Dinge die ihn interessieren kann er sich total begeistern. Baut manchmal Lego Technik Sachen die für ältere Kinder sind. Sitzt beim Opa auf einem Bagger und steuert diesen nach kurzer Einweisung fast schon wie der Baggerfahrer selbst.

In der Schule wir von der Lehrerin stark bemängelt dass er nicht mitmacht. Er braucht gerade in Deutsch sehr sehr lange. 30 Minuten zum Abschreiben von einem kurzen Text (4 Sätze). Tröde

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Hallo

Mensch, der Kleine kann einem ja richtig leid tun :-( Natürlich ist es schwer über diesem Weg zu helfen - geschweige denn eine Diagnose zu stellen. Aber ich denke ihr solltet sämtliche Möglichkeiten nicht unversucht lassen und dabei kann es schon hilfreich sein sich einfach mal Meinungen anderer Leute anzuhören. Bleibt auf jeden Fall am Ball und sucht euch Hilfe!

So, und nun zu meinem Eindruck: Ich tendiere ansatzweise auch zum Asperger Syndrom. Google einfach mal danach und überprüfe ob die Symptome vorhanden sind. Wobei man natürlich ganz klar sagen muß das die von dir beschriebenen Symptome so einiges sein könnten. Aber ich denke eine engere Auswahl ist schon mal ein Anfang & entsprechende Tests bringen dann Aufschluss darüber.

Viel Erfolg & alles Gute!

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Blätter, Kastanien und Eicheln sammeln. Daraus kann man wunderschöne Herbstdeko basteln - oder für die Mädels eine Herbstkette. Auch aus Kartoffeln kann man das ein oder andere basteln - zum bsp Stempel.dazu findest du einiges unter google - Wobei die Kie Kids in dem Alter eher Freude beim stempeln hätten. Beim basteln wären die Erwachsenen gefragt.

Ansonsten könntet ihr einen Drachen basteln, entweder als Fensterdeko oder einen richtigen.

Oder schau mal hier: Hier gibt es auch viele Ideen: http://www.kidsweb.de/herbst/herbst_inhalt.htm

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