Kennt ihr kennzeichen der Religion?

3 Antworten

ja das ist wirklich nicht einfach. Beim 1. Punkt fällt mir nur ein - die andere und grössere Wirklichkeit - wäre eigentlich die geistige Welt. Aber wer will dazu schon etwas konkretes sagen ? 2. Punkt da geht was - die Religion oder durch die Religion kann der Mensch Hoffnung für verschiedene Situationen im Leben bekommen. Es ist zwar eigentlich der Glaube, durch den man die Hoffnung bekommt. Der Glaube wiederum kommt oft von einer Religion. Und über den Tod hinaus wäre dann auch richtig, weil ja das Leben nach dem Tod weitergeht. Also über die Religion kann man zum Glauben kommen. Durch den Glauben kann man Hoffnung schöpfen, dass man Situationen meistern kann, vor denen man normal Angst hätte oder die sonst kaum zu meistern wären. Man vertraut dann einfach dem Gott, dass er schon alles in die richtige Richtung lenkt. Das gilt dann auch für die Zeit nach dem Tod. Die Hoffnung könnte man zum Beispiel als ein Kennzeichen der Religion betrachten. Punkt 3 - religiöse Handlungen sind zum Beispiel beten. Der Messdiener , ein Priester machen bei einer Messe religiöse Handlungen. Priester, Ordensmänner oder Ordensfrauen ( also die normal in Klöstern leben ) sind religiöse Berufe. Solche Berufe sind auch Kennzeichen einer Religion. Letzter Punkt - Über die Religion kann man sich eigentlich für das Leben ausrichten bzw. orientieren. Das ist dann, wenn man sich etwas vornimmt. Zum Beispiel , ich will niemals lügen. Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte. machs gut.

Schau Dir dazu mal das Johannesevangelium an, das 13. Kapitel, die Verse 34 und 35.

Hallo whitehorse85,

leider habe ich die Frage jetzt erst gesehen, wird schon zu spät sein. Außer Konkurrenz aber:

-die andere und größere wirklichkeit

Wir leben in einer so aufgeklärten Welt, die durch immer raschere Entwicklung auch auf geistigem Gebiet immer mehr von Gott entfremdet ist. Oft beten Menschen mehr die Schöpfung als den Schöpfer an.

Römer 1:19-23 Neue evangelistische Übersetzung

19 Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt, er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. 20 Denn seine** unsichtbare Wirklichkeit,** seine ewige Macht und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung. 21 Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn nicht als Gott und brachten ihm keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihren uneinsichtigen Herzen wurde es finster. 22 Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren. 23 Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.

Die andere und größere Wirklichkeit, oder auch unsichtbare Wirklichkeit ist in diesen Versen sehr schön ausgeführt, mir gefällt vor allem, dass die Menschen keine Entschuldigung haben.

Warum? Nun, sie sahen ja die Wirklichkeit Gottes durch seine Schöpfung. Gott hatte ihnen seine Wirklichkeit vor Augen gestellt.

Was aber taten sie? Sie vertauschten die Wirklichkeit mit der Unwirklichkeit, sie beteten LEBLOSE Dinge an anstatt den LEBENDIGEN Gott.

-hoffnung im leben und über den tod hinaus

Wir haben im Leben eine sehr gute Hoffnung durch den GLAUBEN. Was ist der Glaube?

Hebräer 11:1

1 Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht Wenn wir an das Wort Gottes glauben, indem wir darin lesen und VOR ALLEM seine Gebote halten, dann haben wir eine feste Hoffnung, auch eine Hoffnung über den Tod hinaus.
Weil wir wissen, dass beim Tod eines Menschen keine Seele existiert, die irgendwohin entschwebt, sei es in den Himmel, oder in die "Hölle".

7 Da formte Jahwe, Gott, den Menschen. Er nahm lose Erde vom Ackerboden und hauchte Lebensatem in sein Gesicht4. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen5. (Die Fußnote zu 5 heißt: ** Oder ...eine lebende Seele**) Neue Evangel. Übers.
1. Mose 2:7

Hesekiel 18:4 4 Seht, alle Menschen gehören doch mir. Mir gehört das Leben des Vaters und das Leben des Sohnes. Nur wer sündigt, muss sterben! (Hier steht auch in anderen Übersetzungen: Die Seele die sündigt, sie selbst wird sterben)

so z. B. in der Revidierten Elberfelder Bibel 2006: 4 Siehe, alle Seelen gehören mir; wie die Seele des Vaters, so auch die Seele des Sohnes. Sie gehören mir. **Die Seele, die sündigt, sie allein soll sterben. **

So haben wir die sichere Hoffnung, dass wir sterben werden und aus verschiedenen Texten (Prediger 9:5,10) geht hervor, dass die Toten nichts mehr wissen, sie können nichts tun. Wir bleiben aber nicht tot, denn wir haben die Hoffnung auf eine Auferstehung (Joh. 5:28,29. Apostelgeschichte 2:24)

** -religiöse handlungen und berufe** Das ist mir zu langwierig, doch würde ich von den Priestern der alten Kulturen ausgehend einen Bogen zur Neuzeit schlagen.

orientierung für die lebenspraxis..

Hier würde ich schreiben, dass ein Christ nicht nur 1 Stunde täglich, sondern 24 Stunden am Tag ein Christ zu sein hat. Die Religion sollte unser Leben bestimmen, nicht unser Leben die Religion! Wir können, wenn wir die Gebote Jehovas halten, in unserem Leben glücklicher sein. So würden wir nicht stehlen, wir würden auch nicht unseren Chef verleugnen, wenn er es wünscht! Das gibt es nämlich, dass der Chef sagt, wenn wer anruft, ich bin nicht da. Ist aber doch da. Nur so als Beispiel, würden wir nicht lügen, auch wenn es den Job kostet.

Gut, das war so ein wenig kompakt das Ganze. Das könntest du selbstverständlich noch weiter ausbauen.

Gruß Alfred

Lieber Alfred, es freut mich sehr, dass du von der falschen Aussprache Jehova zu der vermutlich! richtigen Jahwe gekommen bist. Richtig ist auch, dass man nicht nur stundenweise in den Versammlungsstunden oder bei Felddiensten von Haus zu Haus seine Religion zeigen kann, auch nicht nur bei sonntäglichen Gottesdienstbesuchen. Total richtig! Richtig auch: Dauernd "Jehova" im Mund zu haben, dauernd nur "Gesetzerfüllung" versuchen zu absolvieren ist auch kein Glaubenskennzeichen. Was also macht Christentum aus? Die Hinwenung zu Jesus Christus! Nach SEINEM Namen nennen Christen sich! Christen leben täglich, stündlich in dem Bewusstsein, auf SEINE Gnade und Barmherzigkeit angewiesen zu sein. (ohne ständig sein Frommsein zur Schau zu stellen - müssen) Sie leben in Dankbarkeit, weil ER nicht an SEINEM Einssein mit dem Vater festhielt, sondern aus Liebe Mensch wurde, gelitten, gekreuzigt, gestorben, auferstanden ist, und seinen Nachfolgern (jedem/jeder, der/die alleiniges Vertrauen auf IHN setzt) ewiges Leben in SEINEM himmischen Reich versprochen hat. Nicht nur 144 000 aus den jüdischen STämmen! Deine Textangaben aus Prediger und allen voran aus Hesekiel ist wieder mal so eine typische ZJ Twistung. Sie sagt nichts, aber auch gar nichts über Nichtexistenz Verstorbener, sondern lediglich, dass Tote, Verstorbene nicht in der Lage sind, aktiv im Sinne der Lebenden, zu denken. Das tust du im Übrigen auch nicht, wenn du deine Teifschlafphase hast! Hesekiel sagt: Keiner wird für einen andern mit dem leiblichen Tod bestraft. Also der Vater nicht für die Vergehen seines Sohnes und umgekehrt. Das hat mit ewigem Leben, wie ZJ das immer als "Beweiszitat" total aus dem Zusammenhang gerissen, anführen, Null zu tun! Glücklich, mein Lieber, sind wir, wenn wir uns voll Vertrauen in Jesus geborgen fühlen. Wenn du glücklich sein mit "Einhaltung von "Jehovas" Geboten gleichsetzt, dann musst du in der Tat sehr unglücklich sein, denn kein Mensch kann die Gebote einhalten. Paulus wusste das. Und dankte Gott durch Jesus Christus! Ich will und werde nicht lügen, stehlen usw., weil ich Jesus Christus lieb habe und ihn traurig machen möchte, aber nicht "um des Gesetzes willen" Durch nichts, aber auch rein rar nichts (kein Versammlungsbesuch, kein ständiges Predigen, kein Pfllichtlesen von Wachtturm u. Dienstanweisungen) kannst du dir Gott günstig stimmen. Gnade erwirkt allein Jesus. Das, lieber Alfred, ist sicher sehr schwer für dich als ZJ zu verstehen und zu akzeptieren und sicher ganz neu. Aber es ist das Evangelium des NT. Lieben Gruß!

0
@anneliesa

Mein Kommentar hat einen Schreibfehler. Es muss natürlich heißen: .....weil ich Jesus Christus lieb habe und ihn n i c h t traurig machen möchte......

0
@anneliesa

wieso? als zeuge jehovas haben nur die eine auferstehungshoffnung. du bist doch nur ein teil der welt und hast gar keine ahnung von deren wahrheit


deren aufseher sagen denen, daß die "gottesdienstbesuche" korrekterweise predigdienst heißen und überwacht werden von den ältsten und deren lehramtsdienern der gemeinde.


schweige also, wenn du wieder eine so oberflächliche ahnung von den einzigen wahren christen der welt (7.000.000) hast.

0

Wirtschaftsinformatik (duales Studium) oder Ausbildung zum Informatikkaufmann/IT-Systemkaufmann+Medieninformatik ß(berufsbegleitend,nach Ausbildung)?

Hi Freunde,

Ich bin bezüglich meiner Karriere sehr unentschlossen, es geht um folgendes:

1)Selber möchte ich gerne viel Zeit in einen zukünftigen Youtube Kanal investieren (Video- und Bildbearbeitung) und beruflich könnte ich mir sehr gut vorstellen irgendwo im Online Marketing zu arbeiten, Software & Apps zu eigenen Hobbies und Interessen entwickeln (oder für jemand anders). Ich weiß natürlich, dass man für sowas weder eine Ausbildung noch ein Studium benötigt. Dennoch würde ich gerne ein Zertifikat darüber haben, dass ich mich mit Mediendesign, Programmierung (kann man sich mittlerweile auch selbst sehr einfach über entsprechende Nischenseiten beibringen) und Online Marketing auskenne. Ich wünsche mir dabei auch nicht unbedingt mein Haupteinkommen aus diesen Tätigkeiten beziehen zu müssen, schön wäre es natürlich falls möglich. Stattdessen zzgl. einen sicheren Job zu haben, wär mir da lieber z.B. als Wirtschaftsinformatiker oder als eines der beiden IT-Kaufmann Berufe zu arbeiten, da ich mich für die Schnittstelle zwischen IT und Wirtschaft begeistere. Jedoch hängt meine Orientierung an den Berufen auch sehr stark davon ab, wie stark ich den ausgeübten Beruf zur Umsetzung meiner eigenen Interessen (siehe oben) zu Nutze machen kann. Beim Wirtschaftsinformatiker z.B. denke ich mir, dass die Programmierung hier eher auf die Entwicklung von Software bzw. Apps gerichtet ist, die ein Umsatz eines Unternehmens ankurbelt, sodass man als dualer Student und im richtigen Berufsleben später wirklich nur für die Arbeit lebt, weil man sich ja auch in diesen Gebieten stetig fortbilden muss. Folglich habe ich die Befürchtung, dass ich aus dem Studium in Sachen Online Marketing und Programmierung nichts für die anfangs erwähnten Interessen mitnehmen kann. Das soll heißen: Ich will nicht ein Studium aufnehmen, um am Ende festzustellen, dass ich tatsächlich nur um den "heißen Brei" studiert habe, mit dem Ziel später meine Hobbies professioneller digitalisieren und vermarkten zu können (Online Marketing, Mediengestaltung, Youtube, Programmierung von Software und Apps), wenn man sich das ganze Zeug in Wirklichkeit schneller und unkomplizierter anderweitig hätte beibringen können. Zudem mir das Studium evtl. sehr abstrakt und trocken ist. Als IT-Systemkaufmann/Informatikkaufmann hingegen habe ich während und nach der Ausbildung wahrscheinlich weniger Stress und Zeit für mich, sodass ich mich privat exakt in den Bereichen meiner Interessen durch Eigenrecherche weiterbilden kann. Nur habe ich das Gefühl, dass ich mit einem Ausbildungsberuf nicht so viel Geld verdienen kann, wie wenn ich studiere und die Aufstiegsmöglichkeiten einfach nicht so hoch sind.

...zur Frage

Kann man auch ohne Führerschein ein Kennzeichen haben?

Kann man auch schon bevor man den Führerschein gemacht hat ein Auto anmelden, versichern und ein Kennzeichen bekommen?

...zur Frage

Probleme mit der Gastfamilie | Islam | Was nun?

Guten Tag ,

seit einigen Tagen zerbreche ich mir den Kopf, was genau ich tun soll, jedoch komme ich zu keinem Ergebnis. Ich hoffe hier Ratschläge zu erhalten, die mir helfen eine Lösung zu finden und möchte mich jetzt schon bei jedem bedanken, der sich die Mühe macht meinen Text überhaupt zu lesen. Meine Situation sieht wie folgt aus;

Ich bin vor einiger Zeit zum Islam konvertiert und habe mich daraufhin mit vielen Problemen zwischen meiner Familie und meinem neuen Glauben konfrontiert gesehen. Auch wenn ich sie aus ihrer Perspektive betrachtet heute sogar verstehen kann, habe ich mich in dieser Zeit einfach nur eingeengt gefühlt. Ich wollte meine Religion frei praktizieren und habe daher nach einem Weg gesucht dies tun zu können. Meine Lösung sah ich darin in ein muslimisches Land zu gehen von dem ich dachte, dass ich dort besser leben könnte.

Jetzt befinde ich mich in der Türkei, besuche eine staatliche Schule und lebe bei einer Familie, die bereit war mich für diese Zeit bei sich aufzunehmen, doch an meiner Situation hat sich im Grunde nichts geändert, vielleicht sogar noch verschlechtert. Es sind zwar alle supernett zu mir und auch so führe ich ein Leben auf hohem Niveau, aber innerlich fühle ich mich komplett leer.

Die Familie bei der ich lebe ist sehr westlich geprägt und lehnt alles religiöse strikt ab. Ich musste meinen Hijaab ablegen, darf keine Moschee besuchen und fühle mich religiös sehr eingeschränkt. Was mich aber am meisten stört ist es, zu hören, wie schlecht sie über die Muslime und den Islam in Wirklichkeit denken. Wenn wir im Auto sitzen reden sie über das Mädchen mit Kopftuch das an uns vorbeigeht, doch mit ihren Worten könnten sie ebenso mich meinen. Ich habe gehofft auf eine Familie zu treffen mit der ich mein Leben lang in Kontakt bleiben kann, doch momentan denke ich, dass sie nicht einmal mit mir an einem Tisch sitzen würden, wenn ich so wäre, wie ich eigentlich bin.

Deshalb denke ich darüber nach die Familie zu wechseln, aber auf der anderen Seite habe ich auch ein schlechtes Gewissen, weil sie sich schließlich schon längere Zeit darauf eingestellt haben ihr Leben für ein Jahr mit jemanden zu teilen und einfach eine ganz andere Person erwartet haben.

Da ich hier niemanden habe, mit dem ich über all das sprechen könnte, erhoffe ich mir auf diesem Wege zu erfahren, was Andere in meiner Situation tun würden? Ansonsten freue ich mich über jeden Ratschlag, der mich einen Schritt näher zur Lösung meines Problems bringt.

Vielen Dank und herzliche Grüße,

~ Ghariba.

...zur Frage

Paul Watzlawicks Auffassung der Wirklichkeit?

„Ein Kapitän, der in dunkler, stürmischer Nacht eine Meeresenge durchsteuern muss, deren Beschaffenheit er nicht kennt, für die keine Seekarte besteht und die keine Leuchtfeuer oder andere Navigationshilfen besitzt, wird entweder scheitern oder jenseits der Meeresenge wohlbehalten das sichere offene Meer wiedergewinnen. Rennt er auf die Klippen auf und verliert Schiff und Leben, so beweist sein Scheitern, dass der von ihm gewählte Kurs nicht der richtige Kurs durch die Enge war. Er hat sozusagen erfahren, wie die Durchfahrt nicht ist. Kommt er dagegen heil durch die Enge, so beweist dies nur, dass sein Kurs im buchstäblichen Sinne nirgends anstieß. Darüber hinaus aber lehrt ihn sein Erfolg nichts über die wahre Beschaffenheit der Meeresenge; nichts darüber, wie sicher oder wie nahe an der Katastrophe er in jedem Augenblick war: er passierte die Enge wie ein Blinder. Sein Kurs passte in die ihm unbekannten Gegebenheiten; er stimmte deswegen aber nicht, wenn mit stimmen das gemeint ist, was von Glasersfeld darunter versteht: dass der gesteuerte Kurs der wirklichen Natur der Enge entspricht. Man kann sich leicht vorstellen, dass die wahre Beschaffenheit der Meeresenge vielleicht wesentlich kürzere, sicherere Durchfahrten ermöglicht.

Dies ist ein Text von Watzlawicks, und die Aufgabe dazu lautet: Was wird hier über die Wirklichkeit ausgesagt? Wir machen das gerade in Religion (Q11) und ich versteh das nicht so ganz. Also es hat irgendwas mit dem Konstruktivismus zu tun glaube ich und das eben jeder in seiner eigenen Wirklichkeit lebt. Aber ganz genau weiß ich es nicht. Könnte mir da jemand weiterhelfen?

...zur Frage

Was versteht man unter RELIGIONSFREIHEIT wenn uns die Teilnahme an Religiöse Praktiken verboten wird

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir Leben in einem Land wo die Ausübung von verschiedenen Religionen akzeptiert wird, doch wie kann man seine Religiösen Praktiken nachgehen, wenn uns gesagt wird ;

' Das die Leute die Morgen am Opferfest teilnehmen Konzequezen folgen werden '

Zitat von meinem Schulleiter

Er ist der Meinung, das man im Deutschengesetzbuch nur Jährlich die Teilnahme an Religiösen Praktiken nur einmal Ausüben kann doch das wiederspricht der Religionsfreiheit.

Das ist eine Zumutung und eine Unterdrückung unsere Religion!

Was versteht man eigentlich unter Relgionsfreiheit :

Religionsfreiheit ist die Freiheit eines Menschen, eine Religionsgemeinschaft jederzeit zu gründen oder sich ihr anzuschließen und an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken teilzunehmen. Dazu gehört auch die Freiheit, für die persönlichen religiösen/weltanschaulichen Überzeugungen einzutreten, wie auch das Recht, Eidesformeln in einer nicht nur religiös/weltanschaulich neutralen Form abzulegen.

Ihr seid gefragt, darf ich meine Religion ausüben und morgen am Opferfest teilnehmen ; ' Ja ' oder ' Nein ' ?

Hierbei handelt es sich um eine Staatliche Gesamtschule .

Danke

...zur Frage

Reli-Hausaufgabe über Nahtoderfahrungen

Hey (: also ich habe über die Ferien in Religion Hausaufgaben bekommen und mir fällt überhaupt nichts dazu ein, was ich schreiben könnte. Wir sollen Argumente finden, ob Nahtoderfahrungen Wirklichkeit sind oder nur ein schöner Traum. Dann sollen wir eine Erörterung schreiben mit dem Thema, ob Nahtoderfahrungen uns etwas darüber verraten, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich suche für beide Aufgaben passende Argumente, und da ich total unkreativ bin, hoffe ich, dass jemand von euch mir helfen kann. würde mich sehr über eine positive Antwort freuen (:

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?