Kennt jemand Studiengänge OHNE Mathe, Physik, Elektrotechnik, Informatik, Biologie & Chemie?

10 Antworten

Theologie, jede beliebige Literaturwissenschaft, Philosophie (wobei.... wenn man an die Schnittmenge von Philosophie und Digitalisierung usw. denkt, brauchst du da auch möglicherweise technische Kenntnisse....), Soziologie eher nicht, denn da arbeitet man viel mit Statistiken und Zahlen. Gleiches gilt noch viel mehr für Psychologie, weil du da z. B. Verhaltensweisen theoriebasiert operationalisieren musst, sodass du da schon wieder mit Zahlen und Statistik zu tun hast.

Du solltest darauf achten, dass dein Fach möglichst wenig mit empirisch erfahrbarer Realität zu tun hat und möglichst theoretisch ist, denn in empirischen Wissenschaften arbeitet man nun einmal mit Zahlen. Wenn du also möglichst wenig mit Zahlen zu tun haben willst, solltest du eher in die geisteswissenschaftlich-hermeneutischen Fächer gehen.

Das Problem dabei ist nur: Wenn du nicht Lehrer*in werden willst, studierst du solche Fächer häufig ohne klares Berufsziel - das ist mit BWL und Elektrotechnik natürlich etwas anders.

Möglichst theoretisch wäre aber wieder Mathematik.

Bitte lass das "*" weg, es sind nicht mal 1% der Menschen.

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Philosophen lernen im Studium mehr formale Logik als die meisten athematiker und Informatiker!

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Da gibt es zu viele, um sie hier aufzuzählen!

Aber auf jeder Internetseite von den Unis findest du einen guten Überblick!

Ich z.B. studiere Sinologie und Geschichte.

Bei einem Jurastudium dürfte der Anteil der genannten Bereiche gering sein.

Theologie, Anglistik, Musikwissenschaften, Sinologie, ...

Gibt es nicht, in dem jedem Studiengang gibt es Diagramme und Statistiken und viele andere Zahlen. Komplett ohne Mathmatik geht nicht.

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