Keine Freunde - trotzdem glücklich?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Du brauchst im Leben keine Freunde, um glücklich zu sein. Das Problem ist heutzutage sind die meisten Menschen keine richtigen Freunde, sondern nur oberflächlich deine Freunde.

Diese brauchst du nicht. Du kannst ohne wunderbar glücklich werden.

Falls du mal richtige Freunde finden solltest, dann wirst du es merken, indem Sie dich akzeptieren und lieben wie du bist und nicht wie du sein sollst.

Solche Freunde kommen auch einfach und du wirst merken, ob es richtige sind.

Wenn ich die Wahl hätte würde ich lieber keine Freunde wähle als falsche.

Danke, dies hat mir sehr geholfen! :)

2

richtige echte gute freunde, sind meiner meinung nach die, wo man sich null erstellen muss. Sich für NICHTS schämen muss.

2

Ich denke dass es nicht wichtig ist Freunde zu haben, jedoch gibt es einen Unterschied: Es gibt falsche Freunde und es gibt richtige Freunde.

Bei richtigen Freunde kommt es nicht zu Auseinandersetzungen wegen Glaubensrichtung usw. denn sie akzeptieren dich wie du bist. Da finde ich es jedoch wichtig so eine Freundschaft zu pflegen.

Richtige Freunde sind jedoch selten.

Die die dir die Freundschaft kündigten weil du dich mit dem Okkultismus auseinandersetzt oder Piercings hast, sind definitiv falsche Freunde gewesen und sowas braucht echt niemand in seinem Leben.

Ich denke aber auch dass das der Grund ist weswegen es dich nicht interessiert, irgendwann wenn du einen richtigen Freund oder Freundin hast, wird das Interesse schon noch kommen, glaub mir.

Liebe Grüße

Vielen lieben Dank!

1

Klingt zwar fies, aber es könnte durchaus sein, dass du eine Persönlichkeitsstörung entwickelt hast, weil du nie beliebt warst aber gemobbt wurdest.

Wenn du glücklich über deine Situation bist, warum stellst du dann die Frage? Normalerweise würde ich es als wichtige erachten, dass man Freunde hat. Wie sollten Freunde aber für jemanden wichtig sein, der auch ohne glücklich ist oder gar glücklich ist, weil er allein ist?

Nur in der Einsamkeit kann jeder ganz er selbst sein; in ihr allein ist Freiheit.


In der Einsamkeit zeigt sich, was jeder an sich selbst hat.


Wer viel an sich selber hat, bleibt am liebsten allein.


Einsamkeit ist eine Quelle des Glücks und der Gemütsruhe; sie ertragen zu lernen, sollte ein Hauptstudium der Jugend sein.


Wer zeitig die Einsamkeit lieb gewinnt, hat eine Goldmine erworben; aber dies vermag nicht jeder.


Einsamkeit gewährt dem intellektuell hochstehenden Menschen einen zweifachen Vorteil: erstens den, mit sich selber zu sein, und zweitens den, nicht mit andern zu sein.


Jeder liebt oder hasst nach Maßgabe seines inneren Wertes die Einsamkeit. In ihr fühlt der Jämmerliche seine ganze Jämmerlichkeit und der große Geist
seine ganze Größe; da seufzt der Tropf im Purpur unter der Last seiner
armseligen Individualität, während der Hochbegabte die ödeste Umgebung
mit seinen Gedanken belebt.


Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister.


Liebe zu Einsamkeit ist nicht als ursprünglicher Hang da, sondern entsteht erst in Folge der Erfahrung und des Nachdenkens, namentlich der Einsicht in die moralisch und intellektuell elende Beschaffenheit der Menschen.

Naja ein paar Freunde wären och gut . Bei mir ist das so wenn ich mal schlechte Laune und dann einfach mal so einen Freund sehe den ich sehr mag, fühl ich mich einfach wohler. Ist immerhin deine Entscheidung, wenns auch ohne geht.

Wenn du glücklich bist passt es doch :D aber trotzdem sind richtige Freunde auch gut

Ich finde, man kommt auch gut ohne klar. Solange du ein Ziel und eine Beschäftigung hast, können dir andere doch egal sein!

Was möchtest Du wissen?