Metaphysische Grundlage: "privatio boni" (Entzug/Beschränkung des Guten)

  • Gegensätzliche Betrachtungsweise

Leibniz:

Unvermeintliche Beschränktheit des Guten und das Schlechte ist eine Reduzierung des Guten - daher die beste aller möglichen Welten, denn die Welt ist gut und das Schlechte ist nur eine Verminderung/Beschränkung des Guten - eine bessere Welt als eine gute Welt kann es daher nicht geben

Schopenhauer:

Das Gute ist ein Mangel an Üblem - daher die schlechteste aller möglichen Welten, da die Welt a priori übel ist, wird sie durch das Gute weniger schlecht gemacht - eine schlechtere Welt als eine schlechte Welt kann es daher nicht geben...

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  • Paranthese

Helligkeit/Dunkelheit

Helligkeit ist die Anwesenheit von Licht = die Welt ist eigentlich immer hell - außer wenn es dunkel ist

Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht = die Welt ist eigentlich immer dunkel - außer wenn sie hell ist

oder

Ist ein Zebra weiß mit schwarzen Streifen oder schwarz mit weißen Streifen?

Ist das Glas halb voll oder halb leer?

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Fazit

  • Alles ein Ergebnis des Standpunktes bzw. Blickwinkels!!!

Wer sieht das letztendlich wohl richtig?

Schopenhauer

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Das ist schon richtig - das ist die Aufschlüsselung der Sozialleistungsquote von ca. 30% am BIP gemessen.

Deutschland ist nun einmal ein Betreuungs- und Wohlfahrtsstaat - daher muß rd. 1/3 des BIP aufgewendet werden, um all die "Wohltaten" zu finanzieren - und das steigt unaufhörlich...

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Dazu mußt Du auch das Jahr benennen, welches berechnet werden soll - zudem ob Splitting- oder Grundtarif

  • Aufgrund der Zahlen müsste das 2021 sein und Grundtarif

40.000 ./. 6.500 = 33.500 zvE + 6.000 Elterngeld = 39.500 €

Einkommensteuer fiktiv bei 39.500 = 8.161 € = 20,6607%

33.500 (zvE) * 20,6607% = 6.921 €

Der Betrag von 7.922 € kann auch nicht in anderen Jahren stimmen...

Wenn man den Betrag der Steuer der Musterlösung betrachtet, könnte ein Druckfehler (7-Tausend statt 6-Tausend) vorliegen (wenn man 1 € Rundungsdifferenz unterstellt = aufgerundet statt abgerundet).

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Bei Selbständigen ist der steuerrechtliche Gewinn aus der selbstständigen Tätigkeit maßgeblich - die gesetzlich festgelegte Mindesteinnahme beträgt 1.096,67 Euro.

Dieser Gewinn ist nachzuweisen (Steuerbescheid des Vorjahres; bei Beginn der Tätigkeit: zunächst sachgerechte Schätzung).

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Das wirkt sich nicht negativ für Dich aus - der Text bei "Verwendungszweck" ist bei den Unternehmen unterschiedlich und ändert sich gelegentlich auch einmal.

Ggf. kannst Du die "Prognosefunktion" an den neuen Verwendungszweck anpassen.

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Einem Arbeitslosen steht kein Urlaub zu, da er kein Arbeitnehmer ist.

Er darf max. 21 Tage im Jahr ortsabwesend sein - das muß genehmigt werden.

Der Antrag auf Ortsabwesenheit sollte höchstens 14 Tage, mindestens aber 7 Tage vorher eingereicht werden.

Für diese 21 Tage wird die Leistung weiter bezahlt.

Wer länger ortsabwesend ist, erhält für den Zeitraum, der 21 Tage übersteigt, keine Leistung.

Wer von vornherein länger als sechs Wochen zusammenhängend ortsabwesend ist, kann für den gesamten Zeitraum keine Leistung erhalten.

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  • Deutschland informiert Frankreich über in Frankreich Steuerpflichtige
  • Frankreich informiert Deutschland über in Deutschland Steuerpflichtige

Es werden also von Deutschland keine Daten von in Deutschland steuerpflichtiger Personen nach Frankreich übermittelt (und umgekehrt).

Die Informationen beziehen sich auf Kapitaleinkünfte und sonstige steuerpflichtige Finanztransaktionen.

  • Name, Anschrift, Ansässigkeitsstaat, Steueridentifikationsnummer/TIN, sowie Geburtsdatum und -ort
  • Kontonummer
  • Depotwerte sowie Kontosaldo
  • gutgeschriebene Gesamtbruttobeträge der Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden und anderer Erträge
  • Gesamtbruttoerlöse aus der Veräußerung oder dem Rückkauf oder der Einlösung von Finanzvermögen, insbesondere Wertpapieren
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Grundsätzlich ist das durch die Haftpflicht gedeckt - aber:

Wo befand sich denn der E-Scooter?

Wenn er sich außerhalb des (wahrscheinlich umzäunten) Bolzplatzes befand, ist die Rechtslage klar - wenn er aber auf dem Bolzplatz stand, dann stellt sich die Frage, ob Du überhaupt haftest?

Derjenige der seinen E-Scotter auf einem Bolzplatz abstellt, handelt sorgfaltswidrig und nimmt Schäden nahezu in Kauf oder "spekuliert" sogar darauf.

Es ist für jeden klar erkennbar, daß ein auf dem Bolzplatz abgestellter E-Scooter auch von einem Ball getroffen werden kann und damit auch Beschädigungen entstehen können.

Mitverschulden gemäß § 254 Abs. 1 BGB

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Die Sparkassen Hilden-Ratingen-Velbert ist NICHT die gleiche Sparkasse, wie die Sparkasse Düsseldorf.

Jede Sparkasse ist eigenständig - daher ist die Einzahlung auf eine "Fremdbank" erfolgt und daher auf Deinem Konto nicht direkt sichtbar - das kostet dann noch eine entsprechende (hohe) Gebühr.

Aufgrund der Uhrzeit 22:00h wird das dann wohl erst am Montag auf Deinem Konto sichtbar.

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Aufgrund eines, aus meiner Sicht, skandalösen Urteils des Bundessozialgerichtes, werden Steuererstattungen angerechnet; das BSG hätte Spielraum gehabt, hier zwischen Erstattungen zu differenzieren, die vor dem Leistungsbezug entstanden sind.

Es ist eine Ungerechtigkeit sondergleichen, Steuererstattungsansprüche, die in einer Zeit vor dem Leistungsbezug entstanden sind, anzurechnen; man kann sich gegen den Steuerabzug beim Gehalt nicht wehren - es handelt sich lediglich um eine Erstattung zu Unrecht vom Fiskus einbehaltener Geldmittel.

Wenn Steuerrückerstattungen in der Zeit während des Leistungsbezuges entstanden sind (bei Aufstockern), dann ist das auch völlig in Ordnung, da man, durch das weniger Netto, ja auch zunächst erst einmal mehr Leistung erhalten hat.

Das würde dann auch für Erstattungen gelten, die nach dem Leistungsbezug zufließen - hier müsste eine Rückforderung entstehen - dazu sollte man eine Steuererklärungspflicht für Aufstocker einführen.

ALG-II-Empfänger haben aber keine Lobby, damit das endlich gesetzlich differenziert wird.

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Daß der "Kinderbonus" nicht angerechnet wird, ist auch völlig in Ordnung, steht aber in keinem Zusammenhang mit der Steuererstattung.

Damals in der Finanzkrise, gab es auch einen Kinderbonus, der allerdings angerechnet wurde - das hat zu Unmengen an Änderunganträgen geführt - denn die Einkünfte haben sich ja geändert - zudem haben Väter ihren Anteil vom Unterhalt abgezogen - die Frau mußte dann bei Bezug einen Änderungsantrag einreichen und im nächsten Monat wieder, denn dann stieg wieder der Unterhalt --> Absurdität, die man jetzt vermieden hat.

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Lassen wir einmal Kameras weg und es wird niemand beim Diebstahl erwischt.

Wird ein Diebstahl allgemein bemerkt?

Ja - irgendwann macht das Geschäft Inventur - dann stellt man fest, daß 1.000 Tafeln Schokolade x in das Regal gestellt wurden aber nur 925 Tafeln verkauft wurden, 20 Tafeln wegen Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatum aus dem Verkauf genommen wurden und noch 25 im Regal liegen.

Damit weiß das Unternehmen, daß 30 Tafeln im Laufe der Zeit gestohlen wurden.

Das Unternehmen selbst hat 0,20 € für eine Tafel im Einkauf bezahlt = 6 € hat man für die 30 gestohlenen Tafeln ausgegeben - diese 6 € sind einem dann (rein thoretisch) "gestohlen" worden (entgangener Gewinn etc. lassen wir außer Betracht).

Heute wird jedes einzelne Produkt so erfaßt.

Das Unternehmen hat -zig-tausende Produkte im Sortiment - und all die einzelnen kleinen Diebstähle summieren sich dann auf einige -zig-tausend € - und das nun ggf. in allen Filialen in Deutschland - da kommt etwas zusammen...

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Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, Dich bis zur nächsten Prüfung weiter auszubilden, wenn Du es verlangst:

§ 21 (3) Berufsbildungsgesetz (BBiG)

"Bestehen Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf ihr Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr."

Du solltest umgehend schriftlich die Fortsetzung des Ausbildungsverhältnisses verlangen.

Das ist also werder ein Antrag noch eine Bitte - der Ausbildungsbetrieb kann Dein Verlangen nicht ablehnen.

Wenn Du das nicht verlangst, dann wird die Ausbildung bis zum regulären Vertragsende fortgeführt und dann beendet - Du kannst die Wiederholungsprüfung aber dann dennoch später absolvieren - nur dann mußt Du Dich selbst anmelden und auch die Kosten selbst tragen.

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Der ArbG zahlt das Gehalt bei Berufsverbot weiter - während der Mutterschutzfrist zahlt er den Teil, den die KK nicht zahlt - eine Schwangere darf netto nicht weniger haben, als sie hätte, wenn sie nicht schwanger wäre.

Er bekommt aber seine Zahlungen an Dich in voller Höhe erstattet.

Daher ist es für den ArbG finanziell ohne Auswirkungen, ob eine Mitarbeiterin schwanger ist, Berufsverbot hat oder in Mutterschutz ist.

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Es gibt in diesem Fall keine Ausnahme - Du mußt mit dem Nebenjob warten bis Du 18 bist.

Wenn Du totzdem durch einen Nebenjob die Höchstarbeitszeitgrenze des Jugendarbeitsschutzgesetzes überschreitest, dann passiert Dir allerdings nichts, sondern nur den beteiligten Unternehmen - sie begehen eine Ordnungswidrigkeit - bei erheblicher Gesundheitsgefährdung oder bei einem Arbeitsunfall könnten die Unternehmen auch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Der Ausbildungsbetrieb ist in der Pflicht, Dir den Nebenjob zu untersagen und der Aushilfsbetrieb muß die Einstellung verweigern - der Aushilfsbetrieb ist verpflichtet, die notwendigen Informationen über weitere Tätigkeiten abzufragen. Zudem dürfen auch Deine Eltern dem Aushilfsjob nicht zustimmen.

Ich habe auch schon einen Nebenjob und liebe diesen Job

Das geht auch nicht in der Woche - Du darfst ja nur max. 8 Std. am Tag arbeiten - max. stünden ja auch nur 1,5 WoStd. noch zur Verfügung.

Daher dürfte dann auch die bisherige Aushilfstätigkeit nicht zulässig sein...

Allerdings finden kaum Kontrollen der Behörden statt - wenn aber ein Arbeitsunfall geschieht, dann wird es, zumindest für den Aushilfsbetrieb, problematisch - ggf. auch für die Eltern, wenn sie dem Aushilfsjob zugestimmt haben.

Fazit

Die rechtliche Seite ist die eine Seite und manchmal ist "Papier auch geduldig" - in der Praxis wird allerdings unzählige Male dagegen verstoßen - hier gilt aber i. d. R.: "Wo kein Kläger - da kein Richter" - denn wir befinden uns nicht im Strafrecht.

Solche Fälle werden erst problematisch, wenn ein Arbeitsunfall passiert oder es bei einer der wenigen behördlichen Kontollen in den Unternehmen auffällt - der einzige, der allerdings keine Sanktionen zu befürchten hat, ist der Minderjährige.

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Man muß im Zusammenhang mit der Bibel etwas beachten:

Die Bibel ist ein Kanon - das ist eine Sammlung einzelner Schriften, auf die man sich geeinigt hat, daß sie dem Glauben entsprechen.

Die anderen Schriften nennt man Apokryphen ---> also nicht in den Kanon Bibel aufgenommene Schriften.

Die Apokryphen können mit den kanonisierten Schriften sogar deckungsgleich oder von ihr abweichend sein - sie sind aber nicht offiziell anerkannt...

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Der Augsburger Religionsfriede von 1555 war ein äußerst komplexes und kompliziertes Vertragswerk - allgemein wird es oberflächlich damit verbunden, daß es reichseinheitliche Regelungen gab, die unter dem, allerdings erst später entstandenen, Leitsatz "cuius regio, eius religio" (vereinfacht: die Religion, die der Herrscher hat, hat auch das Volk) stand - dem war aber nicht ganz so...

Grundsätzlich galt er nicht für Territorien die bereits "gemischte Reichsstände" hatten - Böhmen war bereits nach den Hussitenkriegen (1370 bis 1415) weitgehend bi-konfessionell (die hussitisch-utraquistische Kirche konnte sich neben dem Katholizismus entfalten). Gewisse "Religionsfreiheiten" wurden bereits durch "Vier Prager Artikel" sowie später noch über die "Böhmischen Kompaktakten" zugesprochen.

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Das Fach "Rassenkunde" gab es flächendeckend in allgemeinbildenden Schulen grundsätzlich nicht - speziell im Biologieunterricht wurde die Vererbungslehre ab 1935 verbindlicher Bestandteil des Lehrplans (siehe Erlaß durch Reichserziehungsminister Bernhard Rust).

Das Schulsystem war, sowohl im Deutschen Reich von 1871 - 1914 als auch in der Weimarer Republik, weitgehend Sache der Einzelstaaten/Länder (heute: Bundesländer).

Auch im Dritten Reich gab es bis 1937/1939 noch ein recht uneinheitliches Schulsystem, da hier noch die Länderkultusministerien aus der Weimarerzeit existierten. Die Gleichschaltung ging administrativ nicht so schnell von statten.

Daher kann es sein, daß es in einigen Teilen Deutschlands tatsächlich auch das Fach "Rassenkunde" gab - in Preußen wurde das Fach von 1933 an für 3 Schulstunden an höheren Schulen eingeführt.

Die Vermittlung der Rassenideologie wurde nicht primär in den Schulen durchgeführt, sondern dazu war z. B. das BDM, die HJ und, noch spezieller, die "Eliteschulen" der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (NPEA - auch Napola genannt) zuständig.

Die rassistische Ideologie wurde aber in allen Fächern deutlich (z. B. an der Aufgabenstellung) und entsprechend den rassistischen Texten in den Lehrbüchern.

Reichseinheitlich wurde die Rassenkunde erst ab 1935 eingeführt und wurde Bestandteil versichiedener Fächer.

Richtlinien zur Rassenkunde, Berlin, 15. Januar 1935 „Zweck und Ziel der Vererbungslehre und Rassenkunde im Unterricht muß es sein, über die Wissengrundlagen hinaus vor allem die Forderungen daraus für alle Fach- und Lebensgebiete zu ziehen und nationalsozialistische Gesinnung zu wecken.

[…]

Da die Vererbungslehre die Grundlage für alle Fragen der Rassen- und Familienkunde, der Rassenpflege und Bevölkerungspolitik bildet, ist sie besonders zu pflegen. Diese Aufgabe fällt fast ausschließlich der Biologie zu.

[…]

Bei der Erbgesundheits- und Rassenpflege […] sind […] die Bedeutung der Auslese für die Bekämpfung der rassischen Volksentartung und für die Förderung der Volksaufartung zu berücksichtigen […]

[…]

Die Rassenkunde, […] hat vor allem darauf hinzuweisen, daß der Schüler den Unterschied zwischen Rasse und Volk und weiter die Begriffe Nation, Sprach-, Kultur- und Bekenntnisgemeinschaft klar erfaßt. Bei der Besprechung […] der Rassenkunde des deutschen Volkes muß das nordisch-bestimmte Rassengemisch des heutigen deutschen Volkes gegenüber andersrassigen, fremdvölkischen Gruppen, besonders als dem Judentum gegenüber, herausgestellt werden.

[…]

Die Erdkunde hat […]besonders die nordische Rasse als das verbindende, das Judentum als das Trennende zu werten. 

[…]

Die Geschichte hat die Bedeutung der Rassen für das Werden und Vergehen der Völker und für ihre Leistungen aufzuzeigen […]. Aus dem Rassegedanken ist weiterhin die Ablehnung der sogenannten Demokratie oder andere Gleichheitsbestrebungen (Paneuropa, Menschheitskultur usw.) abzuleiten und der Sinn für den Führergedanken zu stärken.

[…]

Auch die übrigen Unterrichtsfächer werden mancherlei Hilfe zu leisten vermögen.“

Der Nationalsozialismus mit seiner Rassenideologie, der Unterordnung des einzelnen unter die Zwecke des totalitären Staates, dem Führerprinzip, der Tendenz zur Gleichschaltung und dem politisch-militärisch ausgerichteten Erziehungsziel hat vor allem auf Bildungseinrichtungen vehementen Einfluss zu nehmen versucht.

Denn die Schule hatte einen politischen Auftrag zu erfüllen. „Die schulische Erziehung ist vor allem Steigerung der vorhandenen körperlichen, charakterlichen und geistigen Anlagen für den Daseinskampf unseres Volkes“. Sie hatte die Jugend in die nationalsozialistische Weltanschauung einzuführen und zu einer kompromisslosen nationalsozialistischen Lebensführung zu erziehen.

„Die deutsche Schule ist ein Teil der nationalsozialistischen Erziehungsordnung. Sie hat die Aufgabe, im Verein mit den anderen Erziehungsmächten des Volkes, aber mit den ihr eigentümlichen Erziehungsmitteln, den nationalsozialistischen Menschen zu formen.“

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Wann wurde der Rechner angeschafft?

Wie teuer war er (inkl. USt)?

Wurde der Rechner bereits als Werbungskosten berücksichtigt?

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Kurzarbeit - nichts in Zeile 15 eingetragen

  • Erste Möglichkeit

Ggf. hat der ArbG keine offizielle Kurzarbeit angemeldet, sondern es wurde einfach nur die Arbeitszeit oder die Vergütung reduziert.

Das Kurzarbeitergeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt (erhöht den persönlichen Steuersatz = das zu versteuernde Einkommen, ohne Berücksichtigung des Kurzarbeitergeldes, wird etwas höher besteuert) - wenn aber nur die Arbeitszeit (vorübergehend) reduziert wurde ohne offiziell Kurzarbeit anzumelden, dann ist steuerpflichtiger Arbeitslohn zugeflossen (und dieser wird dann natürlich auch nicht in Zeile 15 eingetragen).

  • Zweite Möglichkeit (eher weniger wahrscheinlich)

Es wurde Kurzarbeit angemeldet, das Unternehmen hat sich das Kurzarbeitergeld erstatten lassen aber es wurde irrtümlich voll versteuert - dann wäre zuviel versteuert worden - die Lohnsteueranmeldungen müssten korrigiert werden

  • Dritte Möglichkeit (kommt gelegentlich vor)

Der Arbeitgeber hat offiziell Kurzarbeit angemeldet aber er hat sich das Kurzarbeitergeld nicht erstatten lassen - Versäumt der Arbeitgeber die Beantragung des Kurzarbeitergeldes, muss er dem Arbeitnehmer mitunter Schadensersatz zahlen (das Kurzarbeitergeld wurde ja dann hier voll versteuert obwohl es nur dem Progressionsvorbehalt unterliegt).

Es sollte zunächst mit den ArbG Rücksprache gehalten werden, warum nichts eingetragen ist - dann muß man weiter sehen.

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