Katze hat Diabetes und jetzt?

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2 Antworten

Wenn ihr das Geld aufbringen könnt, kann dein Tollpatsch ja auch noch lange leben. Viele Tiere haben Diabetes und ebenso viele Halter haben gelernt, wie man Insulin spritzt.

Aus deiner Frage geht nicht klar hervor, wo das größere Problem ist. Bei den Kosten, oder bei der Diagnose an sich.

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Kommentar von Laliluuhu
02.03.2016, 20:48

Ich habe Angst, dass er vielleicht durch das Spritzen oder so Schmerzen bekommt. Dass er vielleicht sogar nicht mehr zu mir möchte, weil er weiß, dass ich ihm im Prinzip Schmerzen verursache...

Die Kosten sind auch ein riesen Problem, trotzdem will ich kämpfen.... Lohnt es sich?

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hast du je gehört dass ein mensch mit diabetes sofort stirbt?

zugegeben, das mit dem dosieren des insulins ist bei katzen schwieriger. aber ein todesurteil ist das nicht. keine angst :) traust du dir denn das mit den spritzen zu? wenn er dafür jedesmal zum arzt muss wirds stressig und teuer..

ich kann dir nur den rat geben dich gut einzulesen-diabetes bei katzen ist häufig, da findet man viele infos zu-und ein blutzuckermessgerät zu besorgen.

http://www.katzendiabetes.info/ ich geb dir mal das zum lesen mit. es gibt auch foren für leute mit diabeteskatzen..

wichtig ist dass miez keine kohlenhydrate mehr bekommt. gar keine. kein weizen, kein getreide, keine "pflanzlichen nebenprodukte". kohlenhydrate werden im körper zu zucker abgebaut und zucker ist das was probleme macht. achja, und zucker natürlich auch nicht. das gute ist: das macht ner katze nix. ihre natürliche nahrung ist eh nahezu vollständig kohlenhydratfrei

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