Kann ein Hund gegen Angstzuständen/Panik-Attacken/ psychischen Problemen helfen?

11 Antworten

Also in deinem Zustand würde ich mir wohl keinen Hund zulegen, da du ihm wohl nicht gerecht werden würdest, zumindest besteht die Gefahr.

So wie ich das Lese, hast du eine Persönlichkeitsstörung, bzw Angststörung, die Psychische gründe haben wird, und wo es gilt die Ursache dafür zu finden und daran dann zu Arbeiten. Daher wäre ein gang zum Psychologen für dich viel ratsamer! Ein Hund kann dir sehr viel halt geben, das ist auch Wissenschaftlich erwiesen, aber ich denke dein Zustand ist zu Labil, als das dir ein Hund helfen könnte.

Tut mir sehr leid für dich. :-/ Mir geht es da sehr ähnlich...war sicher nichts in der Vergangenheit? Oder möchtest du das so öffentlich im Netz einfach nicht preisgeben, ist dann auch verständlich.

Ja Hunde können schon sehr helfen, aber man muss nicht nur viel nehmen können, sondern auch viel geben. Hunde sind anspruchsvolle Tiere, die von dir größtenteils abhängig sind. Würde ein Hund jedem Menschen mit psychischen Problemen helfen, dann hätte jeder dieser Menschen einen Hund. Aber den haben sie aus einem bestimmten Grund nicht, weil sie meistens genug mit sich selbst überfordert sind da kann man ihnen keinen Hund zumuten.

Wenn du aber Interesse hast und meinst du hast es schwer mit Menschen, dann rate ich dir zu einer tiergestützten Therapie. Meine Erfahrungen diesbezüglich sind sehr gut 100x besser als mit einem Therapeuten in einem Zimmer zu sitzen und über seine schlimmsten Erfahrungen zu reden und konfrontiert zu werden. Soweit ich weiß gibt es da meistens Möglichkeiten mit Pferden und auch Hunden vielleicht wäre das was für dich.

Aber es gäbe auch Therapien wo "Nutztiere" die ja eigentlich als Schlachtvieh missbraucht werden, Menschen mit Problemen begleiten. Sie sind also nicht nur für den Teller da, sie können auch eine große seelische Stütze sein. :)

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass es dir bald wieder besser geht! :)

Wenn du mich fragst: Ein Hund ist wie ein Kind. ER braucht DICH. Klar, ein Hund gibt auch viel Liebe und unterstützt dich vielleicht allein schon dadurch, dass er einfach da ist, aber er kann keinen Menschen ersetzen - und ich hab so ein bisschen die Befürchtung, dass du, da du mit vielen Menschen in deinem Umfeld ja nicht so klar zu kommen scheinst, dir nen Hund als Ersatz holen möchtest. Ein Hund ist aber auch ne enorme Verantwortung, es läuft nicht immer alles glatt, und ich weiß nicht, ob du in deiner Verfassung da in der Lage zu wärst. Klar sind Tiere was schönes, aber die haben halt auch ich sags mals platt, was besseres zu tun als Dauer-Unterhalter für uns Menschen zu sein. Und ich bin immer so der Meinung, man sollte erstmal sein eigenes Leben in den Griff bekommen, bevor man Verantwortung für ein anderes übernimmt.

Nein. Ein Hund ist kein Therapiegerät!

Wenn du Ängst hast, werden sich die auf den und übertragen - du wirst nicht imstande sein, den Hund richtig zu führen und ihm die Sicherheit zu geben, die er braucht. Einen Hund schafft man sich an, weil man einen Hund will und nicht damit er die eigenen Defizite ausgleicht. Das wird niemals gutgehen!

Hallo, guten Tag GameOverBabyyy,

natürlich können Hunde und auch (andere Tiere), einen Menschen gegen Ängste, Panik-Attacken und anderen psychischen Krankheiten helfen.

Sie beruhigen und geben einem Menschen Halt. Damit kann er einen Menschen auf andere Gedanken bringen. Ein Hund ist eben eine treue Seele für den Menchen, was auch andere Tiere sein können.

Es ist eine sehr gute Ablenkung und Therapie für Menschen, die allein und krank sind.

Tiere können Menschen Freude bringen.

Natürlich gibt es auch Menschen, die mit Hunden nicht so gut umgehen können oder ältere Leute. Für die, sind Tiere natürlich eine Belastung. Dieses sollten sich erst Recht kein Tier anschaffen.

GameOver Babbyyy, ich hoffe sehr, dass ich Dir mit meinem Bericht etwas helfen konnte.

Gruß Angelika

Wenn man selber voller Ängste ist, kann man einem Hund keine Sicherheit geben!. Ein Hund ist kein Therapiegerät, das automatisch funktioniert. Ein Hund muß erzogen und geführt werden. Wenn jemand voller Angst ist, wird sich das auf den Hund übertragen! Keine gute Idee! Der Mensch muß dem Hund Halt geben, nicht umgekehrt.

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