Jobwechsel vom Bau.

3 Antworten

Nicht nach dem Verdienst fragen. Was kannst Du? Was oder wer bist Du, Was hast Du bisher gemacht usw., usw.? Bauberuf ist ein dehnbarer Begriff. Hifi, Handlanger, Kraftfahrer. Umschulen mit 39 ist schwierig, machbar ist alles, aber welche Ausbildung hast Du? Zeugnisse? Überall ist Arbeit und somit Leistung gefordert! Wenn Du handwerklich begabt bist bewirb Dich irgendwo als "Hausmeister" (z.B.) Möglichkeiten gibt es vielerlei!

Gegenfrage :Was arbeitest du bis jetzt auf dem Bau: Elektriker,Maurer ...?

Maurer, ist zum ko..... geworden. Immer Montage und immer 2-3-4 Wochen von zu Hause weg, das nervt. Mal mehr, mal weniger Lohn. Dann wieder Lohnabbzug wegen dies oder jedem und dann diese SuB-Subis Unternehmer, nehmen alles an für 10 E Stunde usw,usw..sehr schwerer Beruf und vor 10 Jahren war das noch OK, aber jetzt mit Europa haben sich die Verhältnisse drastisch verschlechtert!!!

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@Michajahr65

..ich kann dich gut verstehen. ...Ein Bekannter (ebenfalls in deinem Alter und Maurer) hat sich bei der Stadtverwaltung beworben und arbeitet jetzt im dortigen Bauamt...schaut u.a. ob die Bauverordnungen eingehalten werden ect. Ich weis nicht wo du wohnst aber vllt. gibt es auch entsprechende Automobilgroßbetriebe wo du dich bewerben könntest, ansonsten erkundige dich mal bei der ARGE welche Möglichkeiten du hast. Wünsche dir viel Erfolg.

Gerade fällt mir noch ein, bewerbe dich doch mal beim Strassenbauamt oder bei deiner Gemeinde (Bauhof) ect.)

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@sonnymurmel

....P.S.. Ich gehe davon aus, dass du eine abgeschlossene Ausbildung und entspr. Zeugnisse vorweisen kannst.

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Voraussetzungen für eine Umschulung:

•Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein

•Eine Erstausbildung, ob erfolgreich oder nicht erfolgreich abgeschlossen oder abgebrochen, ist beendet

•Die Möglichkeit einer Tätigkeit im erlernten oder auch angelernten Erstberuf ist aufgrund persönlicher Voraussetzungen oder der allgemeinen Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vorhanden oder es ist absehbar, dass sie in naher Zukunft nicht mehr vorhanden sein wird. Typische persönliche Voraussetzungen bestehen z. B. in physischen oder psychischen Beeinträchtigungen, wie sie nach einem Unfall auftreten können. In diesem Fall erfolgt die Umschulung im Rahmen einer Rehabilitationsmaßnahme (Reha) bei einem “Berufsförderungswerk” (BFW) oder einer “Sonstigen Rehabilitationseinrichtung”.

•Der gewählte Umschulungsberuf muss geeignet sein, vorhandene oder drohende Arbeitslosigkeit auch tatsächlich nachhaltig abzuwenden. Gerade hier sind, so bemängeln Kritiker, in der Vergangenheit oft Fehler gemacht worden, indem zu häufig und ohne auf die Erfordernisse des Marktes zu achten, in einige wenige Berufe, wie z. B. “Industriekaufmann/frau”, umgeschult wurde.

http://www.arbeitsratgeber.com/umschulung/ __________________________________________________________________

Erfüllst Du eine der Voraussetzungen? Z: B. dass Du aus gesundheitlichen Gründen Deinen Beruf nicht mehr ausüben sollst?

Wenn Du keine der Voraussetzungen erfüllst, gibt es auch keine Weiterbildung.

MfG

Johnnymcmuff

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