Ist unsere Zukunft vorbestimmt wie im "Blockuniversum"?

8 Antworten

1)Wenn er keine Münze beim ersten Versuch hatte, wo soll die Münze beim zweiten Durchlauf des Versuchs herkommen (vorausgesetzt du meinst es sei der gleiche Versuch zum Zeitpunkt t, also so als würde man nach Ablauf des Versuchs einfach zurück spulen)?

2)Wenn du also den Zufall mit ins Spiel bringst, so kann es schon mal kein deterministisches Universum sein -> Es kann gar nicht alles vorbestimmt sein(Es geht mir um den "echten" Zufall -  das heißt bei absolut den gleichen Bedingungen sind die weiteren Geschehnisse nicht vorgegeben).

3)Wäre es doch ein deterministisches Universum, so würde von vorne rein für jeden Durchlauf feststehen, ob er die Münze dabei hat oder nicht.

Und selbst, wenn er eine Münze dabei hätte, würde es keine Rolle spielen, denn auch der Münzwurf selbst wäre deterministisch und für alle Durchläufe festgelegt.

50/50 Wahrscheinlichkeit bedeutet, dass wenn du hinreichend oft die Münze wirfst, es immer gleich oft Kopf und Zahl gibt.

 Ein Münzwurf bei dem kopf und zahl gleich wahrscheinlich ist, müsste mit einer auf der Kante aufkommenden Münze enden?,

Das ist ein bisschen so, als würde man ein Butterbrot mit der Butterseite nach oben, auf den Rücken einer Katze schnallen und dann beide irgendwo fallen lassen.

Die Katze würde dann immer auf den Füßen und das Brot auf der Butterseite landen :-)

Es ist also selbstverständlich klar, dass bei einem Wurf es nicht möglich ist, dass sowohl Kopf als auch Zahl fällt.

Fazit:

Ich glaube nicht, dass es so etwas den Determinismus bzw. Indeterminismus Lite gibt.

Entweder ist unsere Welt von vornerein festgelegt (deterministisch) oder sie ist es nicht (identerministisch) - Zufall? Der Mensch als aktives Element?  

Der Zufall ist hier nicht etwa dass er bei einem 2. Versuch jetzt zufällig eine Münze dabei hat, sondern rein das zufällige Ergebnis des Münzwurfs. Die Münze ist nur ein Umweltaktor, der auf den Mann wirkt und ihn beeinflusst.. und zwar grundlegend. Die startbedingungen müssen ja schon gleich sein. Mir geht es auch hauptsächlich darum ob es Vorgänge in der Natur gibt, bei denen die eine Tatsache genauso wahrscheinlich ist wie die gegentatsache.

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@Schlumph4

Tatsache genauso wahrscheinlich ist wie die gegentatsache

Rein prinzipiell sollte nicht dagegen sprechen.

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Der Gedanke, dass du zwischen Erdbeer und Vannilleeis wählen könntest, ist nur eine Illusion deines Verstandes. Selbst wissenschaftliche Forschungen bestaetigen, dass 2-8 Sekunden, bevor du dich bewusst entscheidest, die Entscheidung schon gefallen ist.

Fuer dich sieht es so aus, als ob du auswaehlen koenntest, aber du musst bedenken, dass es die Person, die denkt, waehlen zu koennen, gar nicht gibt, sie existiert nur als Ansammlung von Gedanken bzw. einer Geschichte, die diese Person zu haben scheint.

Du bist also der Beobachter des Filmes, welches dein Bewusstsein auf deine Leinwand projeziert.

Der Film ist weder vorbestimmt, noch passiert etwas zufaellig.

Der Film laeuft einfach, und du machst dir in deinem Verstand Gedanken, interpretierst, und passt dich deinem Leben an, dein Leben wird sich niemals an deine Wuensche oder Gedanken anpassen, einfach deshalb, weil dort niemand ist, der sich Gedanken macht oder dies und das gerne moechte.

Alles was wirklich ist, das bist Du, alles andere ist grosses Hollywood Drama im grossen Stil. Alles Gute!

erstmal danke, und deine Anschauung finde ich auch zml interresant jedoch musst du doch wohl auch zugeben dass es objektiv gesehen, schon einen gewissen Determinismus geben muss. Ursache, Wirkung. Ich lasse mein handy auf den Boden Fallen. Es ist doch schon sehr genau vorbestimmt dass es gleich auf dem Boden aufkommen wird oder? Natürlich kann es sein, dass (dummes beispiel, ich weiss) ein vogel vorbeifliegt und mein handy noch 2 meter auf die seite kickt, aber der Vogel wäre teil des systems, somit auch berechenbar und vorbestimmt, nur man selbst als subjektiver Beobachter hat das eben nicht kommen gesehen.

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bevor du dich bewusst entscheidest, die Entscheidung schon gefallen ist.

Ist nicht mehr aktuell

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Nicht dass ich deine Antwort hier herabwürdige, aber all die Libet-artigen Experimente sind nicht ohne Gutem Grund sehr umstritten. Zu sagen es gäbe deswegen keine Willensfreiheit ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Worüber du so flapsig hinschreibst ist ein Thema, wo sich zig-tausende Philosophen seit Jahrtausenden die Zähne ausbeißen. Du findest zu jedem guten Argument im Lager A ein gutes Gegenargument aus dem Lager B. Die Frage ist etwas so wie "gibt es einen Gott"...würde mich wundern wenn sich das jemals beantworten ließe...

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@michiwien22

Habe ich schon oft beantwortet, aber die WIllensfreiheit ist nur eine Illusion des Verstandes, an dessen sich die Philosophen deshalb die Zaehne ausbeissen, weil sie von ihm kontrolliert werden, nicht sie kontrollieren ihn, das ist ein grosser Unterschied.

Du kannst dich der Absolutheit nicht mit dem Verstand, der Logik, naehern, weil der Verstand immens beschraenkt ist, und nur seriell und sehr langsam denken kann.

Ja, es gibt einen Gott, das ist die Antwort fuer Leute, die nicht an Gott glauben. 

Nein, es gibt keinen Gott, fuer die anderen, die unbedingt an einen Gott glauben wollen, der ausserhalb von ihnen plaziert ist, denn er ist nur in ihnen selbst zu finden.

Letztlich kommt hinten rum, durch die kalte Kueche, heraus, dass wir selbst Gott sind ,es aber lange vergessen haben, jedenfalls ein Teil vom grossen Ganzen sind, und immer an der falschen Stelle suchen.

Gott ist nicht ausserhalb von dir, sondern in dir, Du selbst kannst ihn erfahren, wenn du dich selbst vergisst. Danke fuer dich Nachfrage. Alles Gute!

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@Illuminaticus

Gut dass du das alles weißt..nichts für ungut. Ich habe einen mehr wissenschaftlichen Zugang.

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@michiwien22

Ok, verstehe ich, damit ist das Denken sehr beschraenkt, aber es hilft uns durch den Tag, Damit will ich deinen Kommentar nicht herabwuerdigen, sondern nur hinweisen auf den Begrentzheit der Logik an sich. Erfreue dich am Sein des Erfolges. Viel Erfolg!

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hallo schlumph (mit ph!?)

Ja, das ist schon möglich, dass sich Veränderungen mit Zeit in unserer Galaxie zeitlich vorherberechenbar. Das klingt eher mehr, als sei das ganze Leben ein Algorithmus, richtig? Es klingt auch ein wenig so, als meinst du auch, dass einiges im Leben vorprogrammiert ist!?

Nun, nach der Theorie stimmt es; und auch mit der Münze:

Der Mensch hat ja auch durch die Genetik und Erfahrungen Erfahrungen mit Münzenwerfen gemacht. Wenn man sich jetzt überlegt, wie die Münze mit dieser Erfahrung, der Parabel des Wurfes, den Umdrehungen, der Luftwiderstand u.ä. aufkommt, kann man ja auch berechnen, ob am Ende Kopf oder Zahl liegt. Und somit ist es kein Zufallsereigniss mehr; man braucht aber schon relativ viele Informationen.Hmmm oder:

Die Erfahrung + Genetik kommt nach dem Münzwurf: Er hatte vielleicht schon oft aus Erfahrung glück bei Kopf, also nimmt er Kopf für nicht schießen. das klingt doch logisch, oder? 

Wenn er noch keine Erfahrung damit hatte, ist es ja nur die Genetik

WAAAAA ich bin durcheinander. Schon so spät heute. 

es war eher so gemeint, dass der Mann sein "Schicksal" komplett davon abhängig macht ob er jetzt kopf oder Zahl wirft

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Was denkt ihr über das pentagram?

Hallo,

ich wollte einfach mal aus reiner Neugier wissen wie ihr über das pentagram denkt,gut wir sind glaub ich im Zeitalter angekommen wo wir Geschichte Mythen und Realität unterscheiden können.

Es kann doch nicht so ein Zufall sein dass,das pentagram fast überall in der Natur vorkommt,ob auf einer Blüte oder halt in einem Apfel oder auf der Handfläche und selbst wenn man in unser Sonnensystem guckt erkennt man nach Jahren ein pentagram.

Die Leute früher haben ja immer nur den Himmel angebetet,aber was wenn sie früher schon viel weiter geguckt haben mit dem Geist?

Ja alles wieder nur kleine Geschichten aber so ein kleiner Zufall kann es nicht sein was ist wenn man das pentagram nach oben dreht nimmt man die Energie der Planeten,und wenn man es nach unten dreht die ernergie aus der Erde alles nur Theorie.

Und dan sollten diese Leute ja auch nicht grad die hellsten sein waren Jahre lang mit sich selbst beschäftigt,warum sollten wir dan jetzt hier sein?Im Zeitalter von Technologie warum sollte der Mensch alles weiter entwickeln und sein eigener Geist in Vergessenheit raten?Wenn es heute den Menschen auffällt das das pentagram überall vorkommt das wussten aber schon die Leute vor chr.

Und wenn man mal überlegt das sich da oben alles mit tausenden von km um die eigenen Achse und um die Sonne kreist da müssen doch Massen von Energie freigesetzt werden worauf man zugreifen kann?

warum sollte da oben im All alles Zufall sein obwohl alles total komplex ist ,die Lehrer erzählen hier ein ohne Ordnung wär das komplette Chaos also warum da oben nicht?

https://anthrowiki.at/Pentagramm

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Raum stauchen und dehnen?

Mit sehr viel Energie, kann man laut Physik den Raum (und Zeit?) stauchen und dehnen.

Ähnlich wie in Star Trek mit einer Warp Blase. Was passiert eigentlich wenn der Raum gestaucht wird, dabei der Raum auf einen zukommt und man aufeinmal auf ein Objekt stößt? Ich meine das Objekt sieht die "Warp Blase" ja nicht kommen, da es sich selber auf das Objekt in der Blase zubewegt und "läuft" somit gegen diese Blase obwohl es im Stillstand ist oder nicht?

In welchem Zusammenhang steht hierbei eigentlich die Zeit? Für einen selber vergeht die Zeit gefühlt wie immer, kann die Zeit für die Objekte außerhalb der "Warp Blase" denn schneller oder langsamer vergehen?

Kann man den Raum eigentlich stauchen, ohne den Raum hinter einem zu dehnen und wie verhalten sich die Objekte im gestauchten Raum, fühlen die sich auch gestaucht an, also gequetscht? Stauchung ohne Dehnung müsste eigentlich eine Art Tunnel bilden, somit man praktisch 1000km mit einem Schritt überwinden kann.

Mir ist bewusst, dass dies alles extrem viel Energie benötigt, sodass es wohl immer nur Theorie bleibt, jedoch nur aus Interesse gefragt.

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Wieso sollte das Universum nicht deterministisch sein?

Also ich bin der Meinung, dass es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass das Universum deterministisch ist (also dass alles vorherbestimmt ist). Bisher waren die einzigen Gegenargumente die ich gefunden habe "es gibt in der Quantenmechanik Wahrscheinlichkeiten, da man ein Teilchen nicht genau bestimmen kann" und "ich kann ja entscheiden ob ich etwas mache oder nicht". Zum ersten: Wahrscheinlichkeiten existieren bei uns nur deswegen, weil wir nicht alle Gegebenheiten wissen. Vgl. Würfel: 1/6 Chance, dass eine bestimmte Augenzahl würfle. Aber diese 1/6 existieren nur bei einem Laplace Würfel, den es nicht in der Realität gibt. In Realität ist es nämlich kein Zufall, dass der Würfel eine gewisse Ziffer würfelt. Es ist abhängig von beispielsweise dem Wurfwinkel und der Kraft. Und würde man alle Gegebenheiten beim Würfeln wissen, dann kann man berechnen, was das Ergebnis sein wird. Und das gleiche gilt eben in der Quantenphysik. Teilchen sind deswegen "unmöglich" exakt zu bestimmen, weil jedes Teilchen von jedem anderen beeinflusst wird. Wüsste man aber Position und Geschwindigkeit etc. aller anderen Teilchen und alle Energie und sowas halt, dann könnte man dieses spezifische Teilchen exakt bestimmen. Aber das ist realistisch gesehen für den Menschen halt unmöglich, aber theoretisch ist es möglich. Und zum zweiten Gegenargument: Der freie Wille ist wahrscheinlich eine Illusion wegen oben genannten Gründen. Ich würde mich jetzt sehr freuen wenn mir jemand ein ernsthaftes Gegenargument geben kann, was wirklich nachvollziehbar und bewiesen ist. Ich will keine Meinungen hören, welche irgendwas mit Gott oder dem Multiversum oder sowas zutun hat, danke im voraus. (Tl;Dr: Gegenargument zur Theorie von einem deterministischen Universum)

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Ist nun Gravitation doch keine Anziehung?

In der klassichen Physik unter Newton galt ja der Grundsatz, dass die Gravitation die Massen anzieht. Darum fallen Gegenstände zu Boden, da Sie durch die Masse der Erde angezogen werden. Je größer die Masse desto größer die Gravitationskraft.

Seit Einstein ist ja die Gravitation nichts anderes als die Krümmung des Raumes.

Ist es also gar nicht so, dass durch die Gravitation Massen angezogen werden, sondern man dies früher dachte? Gravitation zieht also nach dem heutigen Verständnis gar nicht Massen an, sondern sie krümmt einfach den Raum ?

Das Newtonsches Gravitationsgesetz stimmt eigentlich nur per Zufall und hat eigentlich gar nichts mit Massen zu tun? Und obwohl dieses Gesetz eigentlich nicht richtig ist, können wir es doch in "normalen" Gegebenheiten anweden.

Sobald aber mit Lichtgeschwindigkeit gerechnet wird ist es nicht mehr korrekt?

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Liebe gestehen oder es sein lassen?

Also da ist dieses Mädchen in meiner Klasse. Und wie die Frage es schon andeutet, bin ich verknallt in sie. (Ist ja auch irgendwie normal in der Schule) Mein Problem: Ich bin mir nicht genau sicher wer es war, aber irgendjemand aus meiner Klasse hat das Gerücht verbreitet das ich eine Freundin habe die gerade im Ausland studiert. Ständig ist es ein Thema im Raum und natürlich hören es Leute die ihren Freunden das weiter erzählen. Irgendwann kommt die Geschichte auch bei diesem Mädchen an und das würde logischerweise meine Chancen verringern. Vor 1 Woche hab ich erfahren, das sie ein auslandsjahr weit weit weg anfängt. Und jetzt zur meiner Frage: Ich weis, das klingt einwenig hergezogen und ich entschuldige mich jetzt schon dafür, das ich eure Zeit verschwende, aber was haltet ihr von dieser Theorie: Dieses Mädchen ist heimlich in mich verliebt und hat diese Geschichte mit Auslandsjahr freinerfunden nur damit ich ihr meine Liebe gestehe?

Soll ich es ihr trotzdem sagen oder wie soll ich mich jetzt verhalten?

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Ein Paradox der Wahrscheinlichkeitsrechnung?

Ein Paradox, dass ich mir ausdachte:

Der Richter verurteilt den vermeintlichen Straftäter zum Tode. Morgen Nachmittag soll er auf dem Marktplatz geköpft werden. Doch dieser ist ganz anderer Meinung. "Ich bin es nicht gewesen!". Die Beweislage ist dürftig, es ist nicht sicher dass er den Mord begangen hat - aber um das Volk zu beruhigen, muss jemand seinen Kopf verlieren. Ein Dilemma.

Doch der Richter hat einen Einfall:

"Morgen Nachmittag wirfst du diese Münze: Fällt Kopf, dann fällt dein Kopf, Zahl - und du bist frei. Den Zufall werden die Götter leiten, sie werden also über Schuld und Unschuld entscheiden."

Dankend nimmt der Mann die Münze und rennt nach Hause. Denn er hat einen Plan.

Unser Mann, der ist kein Dummer. Er ist Mathematiker, der nicht an göttlichen Einfluss glaubt. Und da er sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auskennt, sieht er eine Möglichkeit am morgigen Nachmittag nicht mit einer 50 - 50 Chance zu sterben, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit zu überleben. Er wird jedoch die ganze Nacht brauchen.

Zu Hause angekommen beginnt der Mann eifrig die Münze zu werfen. Mal Zahl, mal Kopf. Nach 10 Versuchen 5x Kopf und 5x Zahl. Die Münze wird NIE auf der Kante stehen bleiben. Nach 100 Versuchen 50x Kopf und 50x Zahl - Absolut normalverteilt.

Der Mann jedoch wartet geduldig. Irgendwann in dieser Nacht wird er 9x hintereinander Kopf geworfen haben. Er muss die Münze nur häufig genug werfen.

Es ist nun der nächste Nachmittag. Sicher steht der Mann mit seiner Münze in der Hand auf dem Marktplatz. Er weiß es ganz genau: Heute stirbt nur der Glauben an seine Schuld - sonst niemand. Vor allen Augen wirft er die Münze und: Zahl.

Der Mann kann gehen, wie es versprochen war. Doch wie konnte er sich da so sicher sein? Die Wahrscheinlichkeit dass er gestorben wäre, war doch 50 - 50?

Und hier ist das Paradoxe an der Geschichte: Spät in der Nacht hatte der Mann es geschafft: 9x hintereinander zeigte die Münze Kopf. Er wusste ganz genau: Mit jedem Wurf wird es wahrscheinlicher, dass die Münze nun wieder Zahl zeigt. Schließlich unterliegt der Wurf der 50 - 50 Normalverteilung. Als diese jedoch 9x hintereinander Kopf zeigte, war ihm die Wahrscheinlichkeit hoch genug, dass bei dem nächsten Wurf dieser Münze Zahl oben liegen wird. Denn mathematisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit für ein zehntes mal Kopf nur noch 0,1 %. Dafür, dass Zahl fällt nun eben 99,9 %! Ergo: Der Mann konnte ganz entspannt über den Zufall entscheiden. Jedoch ist dieses Paradox: Ein Zufall schließt das Entscheiden schließlich aus. Hängen Wahrscheinlichkeiten von der geworfenen Münze ab? Hätte ein Wechseln der Münze also wieder zu einer 50 / 50 Situation geführt? Oder hängen Wahrscheinlichkeiten von der Person ab, die eine Münze wirft?

Es ist für mich unerklärlich wieso der Mann über sein Schicksal so einfach entscheiden konnte. Könnt ihr mir helfen?

 

 

 

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