Ist Mathematik unnötig?

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15 Antworten

Ja, aber da muss man leider durch.

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Nicht die Mathematik ist das Problem, sondern wie man sie Dir näher bringt. Mathe ist schon wichtig. Die Frage ist nur welcher Teil der Mathematik.

Es gibt Schulen, da lernt man den Mathematikstoff aus zehn Schuljahren in zwei Wochen. Die Frage, die dort ganz am Anfang gestellt wird, lautet: "Was ist Mathematik und wozu brauche ich das?" Diese Frage beantwortet kein Lehrer, sondern die Schüler selbst, in dem sie darüber nachdenken. Solange das nicht geklärt ist, muss man mit dem Lernen nicht anfangen. Wenn man nicht weiß, warum man etwas lernt, wird man das behandelte Wissen nicht behalten.

Selbst wenn Du morgen einen Test über Reihen und Folgen schreiben würdest, hättest Du den ganzen Plumperquatsch in wenigen Tagen bis Wochen wieder vergessen. Warum? Weil Du nicht weißt, was Du damit anfangen sollst.

Gruß Matti

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Bin auch absolut kein Mathefan, aber (leider) wird es doch in vielen Berufen gebraucht, was vom Mechatroniker, über den Architekten bis zum Ingenieur reicht und das sind nur einige Wenige, die mir halt spontan gerade einfallen.

Sieh zu, dass du dich möglichst gut durchwurschtelst, ein gutes Abi hinlegst und dann eben einen Beruf ergreifst, der dir Spaß macht und vlt. nicht so viel mit Mathe zu tun hat.

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Naja, sagen wir mal so: Das Wissen um den zweiten Weltkrieg benötigte ich bislang auch sehr selten (bis gar nicht) und wie denn nun eine Zelle aufgebaut ist auch nicht. Aber man will ja nicht dumm sterben...

Im Grunde benötigt man fast gar nichts fürs Leben außerhalb des Berufs, was über Deutsch und Rechnen bis zur 5. / 6. Klasse hinaus geht und selbst das könnte man sich notfalls selber beibringen.

Alles andere dient dazu, eine Grundlage zu schaffen, auf die du beruflich möglichst flexibel aufbauen kannst.

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Ich bin ausgelernter Elektroniker und die ganzen Matheregeln (Brüche, Funktionen, Sinus etc) waren schon extrem hilfreich für die Berufsschule

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Ich wollte mal fragen, ob hier irgendjemandem das Lernen von Mathe in der Unterstufe zu Gunsten gekommen ist

Du kannst davon ausgehen, dass jeder, der einen Beruf ausübt und auch die meisten, die das nicht tun, Nutzen aus der Schulmathematik ziehen. Zumindest grob überschlage ich bei jedem Einkauf, was das kosten wird.

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Folgen und Reihen helfen beim Verständnis technischer und biologischer Zusammenhänge und sogar im Alltag: Wenn du einige Buchungen auf deinem Girokonto erwartest, interessiert dich sicher, wie sich der Kontostand bis zur nächsten Lohnzahlung entwickeln wird. Die Buchungsbeträge sind nichts anderes als Folgenglieder und die Summe nach jedem Bankarbeitstag die entsprechende Reihe ;-)

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Ohne Mathe würde dein Haus nicht stehen, dein Computer nicht arbeiten und dein Bus dich nicht zur Schule fahren. Mathe ist vielleicht nicht jedermanns Freund, aber ohne all die Regeln und Gesetzmäßigkeiten bzw. die Menschen die sie verstehen und anwenden können, wäre diese Welt nicht im Ansatz so einfach wie sie uns gemacht wurde.

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Ganz ehrlich: Das Wissen aus der 6. Klasse kann man immer gebrauchen.  Und ja, das Lernen wird dir zu Gunsten kommen. Du wirst es dein Leben lang brauchen und sobald du das Grundwissen verstanden hast, wirst du auch später weniger Probleme haben.

Mathematik (vor allem das, was ihr jetzt lernt) wirst du nicht nur in der späteren Mathematik benötigen, sondern auch in Chemie, Biologie, Physik,...

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Mir nicht. Aber es ist auch immer abhängig davon, was du später mal machen willst. Eventuell brauchst du Mathe tatsächlich später im Studium oder im Job. 

Ich habe Mathe, seit ich mit der Schule fertig bin, kaum mehr gebraucht. Bereits in der Schule habe ich gegen Ende aufgehört, für dieses Fach zu lernen. Nicht mal für den Abschluss habe ich noch was gemacht. 

Ich würde dir aber dennoch raten, nicht schon in der 6. Klasse "aufzugeben". Wenn du in der 12. beschließt, dass dir Mathe egal ist, ist das meist nicht so tragisch, aber wenn du bereits in der 6. Klasse Probleme hast, wirst du unter Umständen bereuen, Mathe nicht verstanden oder gelernt zu haben. 

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frag mal dr. sheldon cooper.

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ja, klar braucht man das. bei mathe lernst du denken und dich konzentrieren. denken brauchst du öfter mal. nicht nur im beruf. und wenn du ingenieur werden willst, oder in die naturwissenschaften gehst, kommst du nicht drum herum. in solchen fächern gibts dann mathekurse am anfang, weil viele in der schule keine lust dazu hatten und es nicht können...

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Ohne Mathe würden nicht mal die (uralten) Pyramiden in Ägypten stehen.

Und die Ägypter kannten das, was man heute höhere Mathematik nennt, nicht mal im Ansatz. Also werden sie wohl die "niedere Mathematik" benutzt haben :-)

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Niemand zwingt dich, Mathe zu lernen.

Beschwer dich dann aber in 6 Jahren nicht, wenn die gutbezahlten Jobs die anderen kriegen.

Deine Entscheidung.

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Kommentar von maxabiceps
24.04.2016, 16:40

bin zu cool für die schul

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Du willst doch Abitur machen, oder?

Siehste, dafür brauchste das!

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Dann hoffe ich mal, dass Du gleich Dein Smartphone abgeben muss. 

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Kommentar von Himari123
14.12.2015, 08:27

Er kann auch eine Stunde später Unterricht haben 😒

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Kommentar von maxabiceps
14.12.2015, 08:28

keine angst sitze mit dem Laptop da :D

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ja, mathe ist das fach, was man später im richtigen leben am ehesten braucht

also ich brauche das sehr oft, alles mögliche, oft geometrie und algebra

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