Ist Gott fehlerfrei?

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Ja Gott ist fehlerfrei. Und er hat allen Menschen einen freien Willen gegeben. Das heisst also, dass alle Menschen tun und lassen können, was sie wollen. Wenn die Menschen Krieg führen wollen, dann können sie das auch tun, egal wieviel Elend und Not sie dadurch erzeugen - es ist und war ihr freier Wille.

Jedoch unterliegen auch alle Menschen dem Naturgesetz - was der Mensch gesät hat, muss er auch ernten. Über dieses Gesetz kapieren die Menschen mit der Zeit - wenn sie LIEBE  säen , dann ernten sie auch LIEBE - wenn sie Krieg säen, dann ernten sie Not und Elend.

Irgendwann kapieren die Menschen dann, dass ein Miteinander in LIEBE  viel angenehmer ist, als ein Miteinander in Streit und Krieg.

Hallo Ruppi1, damit bin ich einverstanden. Auch mit dem Gesetz von Saat und Ernte, das aber m. E. nicht nur ein Naturgesetz ist, sondern genau so im Geistigen wirkt. Zu Ende gedacht würde das bedeuten - einen Gott der Liebe und Gerechtigkeit vorausgesetzt: Der Mensch erntet in jedem Augenblick seines Lebens die Folgen zuvor ausgebrachter Saat. Also kein Zufall, denn dann wäre Gott ungerecht. Muß man dann aber nicht die Existenz einer Seele schon vor dem Eintritt in ihr körperliches Leben annehmen? Wann hätten, nur als Beispiel, ansonsten kranke und in schlimmen Verhältnissen lebende Kinder gesät? Und was ist/wäre mit denen, die z. B. beraubt, überfallen oder sonstwie geschädigt werden, die bis dato ein ehrliches Leben geführt, also in diesem Leben nichts Unrechtes oder Liebloses gesät haben? Führt das nicht zwangsläufig zu der Frage der Reinkarnation, die vielleicht gar keine Strafe darstellt, sondern eine Chance, eine Handreichung Gottes?

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@Herzenslogiker

 Ja du hast vollkommen recht. Nur ist es nicht so, dass man in jedem Augenblick seines Lebens die Folgen seiner früher ausgebrachten Saat erntet. Meist ist es so, dass Fall für Fall abgearbeitet wird, je nach freiem Willen. Dieser freie Wille kommt schon im Geisterreich zum Tragen. Da kann sich eine Seele entschliessen, etwas was sie belastet in einer neuen Inkarnation auszugleichen. Das hast du ganz richtig geschlussfolgert. Und so gibt es auch keinen Zufall, auch das hast du richtig erkannt. Das Gesetz von Saat und Ernte gilt aber in der Materie, möglicherweise auch im Seelenbereich, das kann ich noch nicht so genau sagen. Jedenfalls im rein geistigen Bereich, also in den Himmeln, da gibt es dieses Gesetz nicht.

Ja alles richtig. Das freut mich, dass du 1 + 1 zusammen zählen kannst. Und so ist auch der ganze Schöpfungsablauf logisch nachvollziehbar. Wir brauchen keine Religionen mit ihren Zeremonien und Ritualen, die uns vieles verheimlichen, oder gar falsch darstellen.

Wichtig ist, dass sich die Menschen wirklich ehrliche Gedanken über dieses Thema machen, dann kommen sie selber auf den Grund der Wahrheit. Und hat der Mensch dann schlussendlich begriffen, wie alles zusammenhängt, ändert er freiwillig die Richtung zu GOTT.

Jetzt weisst du auch, warum ein Kind geistig und körperlich behindert auf die Welt kommen kann. Die Seele in diesem Kind wusste schon vor der Geburt den Lebenslauf dieses Menschen. Diese Seele hat freiwillig das Los des behinderten Kindes auf sich genommen, um eine Angelegenheit aus einem früheren Leben auszugleichen.

Und je mehr der Mensch sich in Gedanken GOTT zuwendet, umso eher erkennt er die Antworten, die Gott jedem Menschen auf seine Fragen gibt. Du wirst dich vielleicht fragen, wie wir Gottes Antwort erkennen könnten ?

Nun auch das ist eigentlich ganz einfach. Der Mensch hat einen Verstand und damit Intelligenz. Durch den Verstand kann der Mensch unter anderem erkennen, was für ihn gefährlich sein könnte, er kann eins und eins zusammenzählen usw.
Aber der Mensch hat ausser der Verstandesintelligenz auch noch eine Herzensintelligenz. Er hat ein Gemüt, Gefühle. Er kann traurig sein, fröhlich sein usw., das hat nichts mit dem Verstand zu tun.
Und über das Herz hat er Zugang zu Gottes Worten. GOTT wohnt ja im Menschen-Herz. Wenn du dich fragst, ob du dies oder jenes tun sollst, und wenn du dich dann für etwas entscheidest, dann hast du oft ein gutes Gefühl, manchmal auch kein gutes Gefühl. Ja und dieses Gefühl, das Gemüt – das sind in der Regel die Antworten Gottes. Überhaupt wenn du gezielt GOTT etwas fragst, dann bekommst du in der Regel über das Gemüt auch die Antwort. Vielleicht nicht gleich, aber am nächsten Tag vielleicht. Das muss jeder Mensch üben, dann findet er schon heraus, wie es funktioniert. Kapiert ?

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Hallo Herzenslogiker,

es ist in der Tat so, dass Gott keine Fehler macht. Über ihn heißt es in der Bibel: " Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4).

Die Frage ist natürlich, ob das, was in diesem Bibeltext steht, tatsächlich berechtigt ist und mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Manche denken, Gott habe bereits in der Schöpfung einen Fehler gemacht. Doch was war Gottes eigenes Urteil, nachdem er alles, einschließlich des Menschen, erschaffen hatte? Der Schöpfungsbericht sagt:"Nach diesem sah Gott alles, was er gemacht hatte, und siehe, [es war] sehr gut" (1. Mose 1:31). Somit war auch der Mensch makellos, ohne Fehler erschaffen worden. Was ist denn dann schiefgelaufen, magst Du fragen?

Nun, Gott gab jedem vernunftbegabtem Geschöpf, also Engel und Menschen, einen freien Willen als ein besonderes Geschenk mit auf den Weg. Gerade hier liegt der Knackpunkt. Fragen wir uns: Wären wir Menschen glücklich, wenn Gott uns so erschaffen hätte, dass wir wie Roboter gehorsam sein müssten? Auch Eltern wünschen sich Kinder, die ihnen nicht aus einem Zwang, sondern aus Liebe gehorchen. Gerade der freie Wille des Menschen schließt jedoch auch die Möglichkeit ein, Schlechtes hervorbringen. Und genau das geschah ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte im Garten Eden. Was war geschehen?

Die Bibel zeigt, dass ein ursprünglich guter Engel dadurch zum Teufel wurde, dass er die erste Lüge äußerte. Angetrieben von dem Wunsch, etwas zu erlangen, was eigentlich nur Gott zusteht, nämlich angebetet zu werden, belog er Eva, die erste Frau und verleitete sie zum Ungehorsam gegen Gott. Ihr Mann, Adam, schloss sich der Rebellion an und auf diese Weise kam das Leid und der Tod in die Welt. (siehe 1. Mose 3:1-6).

Dadurch, dass der Teufel die Menschen dazu brachte, sich gegen Gott aufzulehnen, wurde etwas Wichtiges in Zweifel gezogen, und zwar, ob Gott das Recht hat, über die Menschen zu herrschen. Den Menschen wurde vom Satan praktisch sittliche Autonomie angeboten, indem sie das Recht beanspruchen sollten, selbst zu entscheiden, was gut und was böse wäre. Satan stellte Gott in gewisser Weise als Lügner hin, in dem er indirekt behauptete, den Menschen ginge es besser, wenn sie sich von Gott unabhängig machten. Er sagte gewissermaßen, die Menschen brauchten Gott nicht als Herrscher, sie könnten doch viel besser selbst darüber entscheiden, was richtig und falsch ist. Außerdem behauptete Satan, Menschen würden Gott nur dann dienen, wenn sie Nutzen daraus hätten und nicht aus Liebe und Dankbarkeit für das, was sie alles von Gott empfangen hatten. Hier traten wichtige Streitfragen auf, die ungeklärt im Raum standen. Wie Gott nun vorging, könnte man durch eine Veranschaulichung umschreiben.

Nehmen wir einmal an, ein Lehrer steht vor seiner Klasse und erklärt, wie eine schwierige Aufgabe zu lösen ist. Einer der Schüler behauptet frech, der Lösungsweg des Lehrers sei der falsche und er kenne einen besseren . Einige Schüler glauben der Behauptung des Mitschülers und stellen sich auf seine Seite. Was wäre wohl erreicht, wenn nun der Lehrer die Besserwisser aus der Klasse schickt? Könnten die übrigen Schüler nicht daraus schließen, das der Störenfried vielleicht doch Recht hat? Es könnte der Eindruck entstehen, der Lehrer fürchte sich davor, dass sich sein Lösungsweg als falsch herausstellt. Was wäre, wenn der Lehrer den Besserwisser zeigen ließe, wie er die Aufgabe lösen würde?

So in etwa könnte man umschreiben, wie Gott mit den aufgeworfenen Streitfragen umging. Er ließ die Menschen, die der Meinung waren, ohne ihn besser zurecht zu kommen, gewähren und gab ihnen die Freiheit, eigene Herrschaftsformen auszuprobieren. Auch ließ Gott zu, dass sie unwissentlich unter die Gewalt eines unsichtbaren Herrschers, Satans des Teufels kamen. So heißt es nämlich in der Bibel: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist (1. Johannes 5:19).

Kommen wir noch einmal auf den Lehrer in der Veranschaulichung zurück.
Er weiß zwar, dass der Besserwisser und seine Mitstreiter im Unrecht sind, allerdings weiß er auch, das es für die gesamte Klasse am besten ist, wenn er ihnen Zeit einräumt, damit sie Ihren Standpunkt beweisen können. Wenn ihr Lösungsweg scheitert, wird die übrige Klasse einsehen, dass der Lehrer am besten geeignet ist, die Klasse zu unterrichten. Außerdem wäre es dann verständlich, wenn der Lehrer zukünftig Störungen dieser Art nicht mehr dulden würde.

In ähnlicher Weise behauptete Satan, seine Herrschaft sei die bessere und würde den Menschen größeren Nutzen bringen. Gott räumte nun dem Satan und seinen irdischen Gefolgsleuten Zeit ein, damit deutlich würde, welche Herrschaftsform tatsächlich die bessere wäre.

Um noch einmal auf die Veranschaulichung zurückkommen.Was würde der Lehrer vernünftigerweise nicht tun? Er würde dem Besserwisser nicht den Mund verbieten und auch nicht bei seinem Lösungsversuch helfen. Er gibt ihm Zeit, seine eigene Lösung zu entwickeln und vorzutragen.

Auch Gott hat beschlossen, zwei Dinge nicht zu tun:

Erstens hielt er Satan und seine Anhänger nicht davon ab, zu beweisen, dass ein Lebensweg unabhängig von Gott der bessere ist. Dazu musste er ihnen allerdings die nötige Zeit einräumen.
Inzwischen sind tausende von Jahren vergangen, in denen der Mensch Gelegenheit hatte, die verschiedensten Herrschaftsformen auszuprobieren. Trotzdem nehmen Leid und Ungerechtigkeit, Verbrechen und Kriege immer mehr überhand. Es tritt inzwischen deutlich hervor, dass die unsichtbare Herrschaft des Satan über den Menschen gescheitert ist.

Zweitens werde er Satan und seine Unterstützer nicht dabei helfen, über diese Welt zu herrschen. Was wäre damit erreicht, wenn Gott die Folgen seiner Herrschaftsweise, z. B. Verbrechen und Kriege, verhinderte? Würde er letztendlich damit nicht die Rebellen unterstützen und zu dem Gedanken verleiten, es gehe auch ohne Gott?

Gott hat jedoch gleich zu Anfang kundgetan, dass er das Leid nur eine bestimmte Zeit dulden würde, und zwar nur so lange, bis die Streitfragen zweifelsfrei geklärt wären. Gemäß Apostelgeschichte, Kapitel 17, Vers 31 hat er bereits "einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten wird". Er ist in der Lage alles Leid und seine Ursachen vollständig und für immer zu beseitigen. Auch vergangenes Leid wird er gemäß der Bibel wiedergutmachen. Das wird er durch die Herrschaft seines Sohnes, Jesus Christus, erreichen. Darauf können wir uns heute schon freuen. Gemäß der Bibel ist die Zeit nicht mehr fern.

LG Philipp

Inzwischen sind tausende von Jahren vergangen, in denen der Mensch Gelegenheit hatte, die verschiedensten Herrschaftsformen auszuprobieren. Trotzdem nehmen Leid und Ungerechtigkeit, Verbrechen und Kriege immer mehr überhand. Es tritt inzwischen deutlich hervor, dass die unsichtbare Herrschaft des Satan über den Menschen gescheitert ist.

Nein, tun sie nicht. Die Kriege werden immer weniger bzw. kleiner. Die schrecklichsten Waffen der Menschheit Sorgen von selbst dafür, dass sie niemals eingesetzt werden.

Krankheiten werden immer weiter zurückgedrängt. Die moderne Medizin entwickelt sich in dieser Hinsicht permanent weiter. Die Menschheit hat es sogar geschafft eine der schlimmsten Krankheiten überhaupt, die Pocken, komplett auszurotten.

Deine Sicht der Dinge ist extrem einseitig, wie immer eben. Du willst hier den Weltuntergang herbeireden, ignorierst dabei aber jegliche Fakten. Keine Sorge mein Freund. Dein Weltuntergang wird nicht kommen, genausowenig wie sämtliche Weltuntergänge die bisher prophezeit wurden.

Gemäß der Bibel ist die Zeit nicht mehr fern.

Ach, wirklich? Die Zeit von der du redest ist schon seit 2000 Jahren nicht mehr fern.

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@Mark1616

Philipp59 

Ich finde Du hast es sehr schön erklärt und der Vergleich mit dem Lehrer und dem Schüler ist sehr passend!



Mark1616

Ach, wirklich? Die Zeit von der du redest ist schon seit 2000 Jahren nicht mehr fern.

Gottes Zeitempfinden ist ein anderes als unseres.

2.Petrus 3: 8
Indes möge diese e i n e Tatsache eurer Kenntnis nicht entgehen, Geliebte, daß e i n Tag bei Jehova wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie e i n Tag

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@Mark1616

Markt, deine Ansicht hatten viele Menschen - ich höre aber immer mehr das Gegenteil; oder sie sind lieber ganz still, weil sie ganz andere Dinge sehen. Die Medizin macht große Fortschritte, fürchtet sich aber vor alten Seuchen; es könnte ein Kampf gegen Windmühlenflügel werden.

Der Weltuntergang wird auch nicht kommen - woher nimmst du das? Aber die Menschen, die sich vehement gegen Gott stellen, werden diesen prophezeiten Untergang erleben. Sie werden dann erkennen, dass Jehova Gott ist; aber sie werden auch deswegen voller Zorn  ihre Fäuste gegen ihn ballen!

Jedoch - jeder kann machen, was er will! Nur nachher sagen "davon wußten wir nicht," gilt dann nicht.

3

Gott ist durchaus fehlerfrei, gerecht, helig und rein, aber er hat seinen Geschöpfen die freie Wahl gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden.

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am
Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben.
Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder
ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden,
ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie
wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen
ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie
Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung
und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Gibt es eigentlich Leute, die an Gott glauben, aber nicht an ein Leben nach dem Tod, und / oder, die an ein Leben nach dem Tod glauben, aber nicht an Gott?

Ich kann mich nämlich vage erinnern, dass, glaube ich, im Religionsunterricht mal ein Mädchen gesagt hätte, es würde an Gott glauben , und dass er unser Leben auf dieser Welt auch irgendwie beeinflussen kann, also auch das persönliche Schicksal, aber sie würde nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Und jetzt bin ich auf einen gestoßen, der sagt, er wäre Nichiren-Buddhist und würde an die Wiedergeburt (also auch gewissermaßen an ein Leben nach dem Tod) glauben, aber nicht an Gott. Geht das also, dass man an das eine, aber nicht an das andere glaubt ? Für mich hört sich das total unlogisch an, weil ich denke, dass doch beides auf jeden Fall miteinander zusammenhängt und sich gegenseitig bedingt und voraussetzt. Es kann doch nicht das eine sein, aber das andere nicht, oder ? Also, entweder gibt es Gott und ein Leben nach dem Tod oder es gibt eben keinen Gott und auch kein Leben nach dem Tod. Oder ?

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