Ist Führerschein machen schwer und wie ist das mit den Stunden?

6 Antworten

Meine Meinung.

Es gibt solche und solche Schüler Lehrer Fahrschulen etc.

Wenn du einen Führerschein machen willst hör dich im Verwandten kreis um, was hier und dort passiert. Natürlich gibt es auch welche die mit  ihrem Fahrlehrer nicht zurecht kommen ,Solte man vermeiden kostet unnütz Geld.,und geht nur über die Führerscheinstelle.

Wenn du mit 18 /BF 17;

Auszug aus dem Bundeszentralregister beim Einwohnermeldeamt 1/2 Jahr vorher mit dem Papierkram.  3 mon vor deinem Geburtstag Auszug darf Max 3 Mon alt sein. Vorher  zur Führerscheinstelle (wenn die Fahrschule es nicht macht) selbst machen ist billiger. Sag was du möchtest  Kl. pp B /BE

und er gibt dir einen Bogen (Ausweis)

mitnehmen. Meist ankreuzbogen was du beibringen  musst.

Dann bei der Fahrschule Anmelden, (1 Jahr vom Fahrerlaubnisstelle bis Praktische Prüfung, Lerne  fleißig  Du hast einen Computer .Gibst sehr gute Apps zum Üben aber auch im Internet  noch in Papierformat.

Hier im Oldenburger Münsterland (Niedersachsen)  gibt es bei den Prüfstellen (als  TAXI-Fahrer) hingebracht, haben nur noch per Bildschirm.  wenn

die Zeit um ist oder einer die Schlusstaste drückt kann er am Pult seine 

Werte abholen.

Du hattest geschrieben das du mit deinem Vater auf einem Hof  geübt habt,

Wenn das Privatgelände ist,ist das in der Regel nicht verboten,

Anfahren, in Parklücken mit kreide oder Pflastersteine auslegen üben, machen hier alle, auf den Bauernhöfen. Die kids auf dem Land lernen erst Treckerfahren und dann Fahrrad und dann Auto. und Autofahren ist vieel leichter wie Treckerfahren nur etwas schneller. Ein T-Treckerohne Anhänger  darf auch 60kmh fahren. Theorie üben und dann mit deinem Vater ,Sobald du die erste Fahrstunde genommen hast, nicht mehr in ein Anderes Auto,jdes Auto fährt anders. Ein Rat gebe ich immer<>>;> das Wort Drogen lösch in deinem Kopf.

So viel Erfolg und Glück es wird schon klappen (Kosten hier um 2000-3000€) je nach Fahrstunden. geschätzt und von Bundesland verschieden.

Hier kämpfen 4 Fahrschulen sich in einer ca 8000 Einwohner Gemeinde, da ist es etwas günstiger.

Gruß Bley 1914

Autofahren ist leichter wie Radfahren. Nur Übungssache.

Niem zunächst nicht zu viele Fahrstunden mehr so zum Schluß.

1. Autofahren braucht Übung. Ob es schwer ist, sei mal jedem selbst überlassen. Den einen fällt es schwer, den anderen leicht.
Hängt sicher auch davon ab, ob man schon Motorrad, Traktor o.ä. fahren kann.

Die Prüfung ist anspruchsvoll, da der Prüfer auf jedes Detail achtet, aber machbar. Die Fahrlehrer kennen die Prüfungsanforderungen und bereiten einen gezielt darauf vor.

Üben auf Privatgrund ist übrigens nicht verboten, solange das Gelände umzäunt ist.

2. Bei mir hieß es damals, dass es so 1.500 bis 2.000€ kostet, alles insgesamt.

Die Sonderfahrten sind Pflicht und auch relativ teuer. Zu machen sind 5* Überland, 4* Autobahn und 3* Nacht.

Die sonstigen Übungsfahrten sind theoretisch optional. Das heißt aber nicht, dass du keine machen musst. Der Fahrlehrer ist dazu verpflichtet, dich erst dann zur Prüfung anzumelden, wenn er dich dafür bereit hält.

Klar gibt es auch Fahrschulen, die den Schülern mehr Stunden aufschwatzen, als nötig wäre. Aber nur weil jemand viele Stunden nimmt, heißt das nicht, dass er beschissen wird. Manche müssen einfach mehr üben als andere.

Auch ein Führerschein mit minimaler Stundenzahl ist teuer, weil man auch die Grundgebühr, die Prüfungen, die Verwaltungskosten und Lehrmaterial zahlen muss.

3. Wann du Fahrstunden hast, machst du individuell mit dem Fahrlehrer aus. Bei Schülern ist das normalerweise Nachmittags, aber wenn man fragt haben die Fahrlehrer sicher auch vormittags Zeit. Ein Grund für eine Schulbefreiung ist das aber nicht. Das einzige, das immer frühs ist, sind die Prüfungen, dafür gibts dann auch mal Schulfrei.

4. Du schließt einen Vertrag mit deiner Fahrschule ab und meldest der Behörde, bei welcher Fahrschule du bist. Der Vertrag regelt die Grundgebühr und die Kosten pro Fahrstunde.

Innerhalb der Fahrschule den Lehrer zu wechseln ist überhaupt kein Problem, einziger Nachteil kann sein, dass du dich dann evtl. auf ein anderes Auto einstellen musst.

Wenn du die Fahrschule wechseln willst, muss das erstmal über die Fahrerlaubnisbehörde laufen, da die Fahrschule dich nicht praktisch unterrichten darf, solange sie für dich keine Nummer haben. Das kann ein paar Wochen dauern an Bearbeitungszeit.

Außerdem hat die neue Fahrschule natürlich auch wieder das Recht, eine Grundgebühr zu erheben, könnte also teurer werden.

Bevor du dich anmelden kannst bei der Behörde brauchst du außerdem einen Erste-Hilfe-Kurs und einen Sehtest. Den Erste-Hilfe-Kurs kannst du jederzeit gemacht haben vorher, wenn sich da also in nächster Zeit was anbietet, z.B. über die Schule, solltest du den machen, dann hast du das schonmal. Den Sehtest kannst du kurz vorher beim Optiker machen lassen.

1.) Alles neue ist am Anfang schwer, mit der Übung bekommt man Routine und es nichts besonderes mehr.

2.) Die Anzahl der Fahrerstunden kommt stark auf deinen Lernerfolg an. Du hast mindestens 12 Sonderfahrten (5 Überland, 4 Autobahn und 3 Beleuchtungsfahrten bei Dunkelheit), die Anzahl der Übungsstunden kommt wie gesagt sehr auf deinen persönlichen Lernerfolg an. 

3.) Wann du deine Fahrstunden hast, kannst du dir selber aussuchen, allerdings müssen sie auch in den Terminplan deines Fahrlehrers passen. Wenn du zum Beispiel nur mittags kannst und der Fahrlehrer die nächsten Tage nur morgens Termine frei hat, musst du halt ein paar Tage länger bis zur nächsten Fahrstunde warten. 

4.) Du kannst deinen Fahrlehrer und sogar die Fahrschule wechseln. Beim Wechsel der Fahrschule muss dir deine Alte eine Bescheinigung geben, was du bereits alles gemacht hast, so kannst du in der neuen weitermachen, wo du in der alten aufgehört hattest.

Bezahlt habe ich insgesamt ca. 1800 Euro inkl. aller Prüfungsgebühren. 

Ich hatte übringens 20 Übungsstunden, wahrscheinlich hätten auch weniger zum bestehen der Prüfung ausgereicht, dafür bekam ich vom Prüfer zu hören "Sie sind gefahren wie ein Profi und das war eine der besten praktischen Führerscheinprüfungen die ich in meiner Karriere als Fahrprüfer gesehen habe, Sie haben locker bestanden". Mein Fahrlehrer hatte mir vorher noch Angst gemacht, in dem er mir sagte, das dieser Prüfer zu den strengeren Prüfern gehört.

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