Das einzig strafrechtlich relevante wäre ein dir entstandener Vermögensschäden durch die Täuschung des Verkäufers, dass nennt man juristisch dann einen Betrug. Nach dem du aber laut mancher anderer Kommentare und Antworten weniger für den Hund bezahlt hast als ein reinrassiger Hund normalerweise Kosten würde, sehe ich da juristisch keinen entstandenen Vermögensschaden bzw. müsstest du schon beweisen können, dass du den Hund überhaupt gar nicht gekauft hättest, wenn du gewusst hättest, dass es sich um einen Mischling handelt.

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Ja, die Masernimpfpflicht für bestimmte Tätigkeiten, ist seit diesem Jahr im Infektionsschutzgesetz (IfSG) gesetzlich verankert. Du musst entweder den Nachweis erbringen, dass du eine Impfung gegen die Masern hast oder, dass du die Masern hattest und deswegen eine Immunität dagegen besteht. Beides, macht ein Allgemeinmediziner (Hausarzt). Mfg.

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Am Ende des Rettungssanitäter- Grundlehrganges die schriftliche und die praktische Prüfung zum Rettungshelfer und am Ende des Rettungssanitäter- Abschlusslehrganges die schriftliche, mündliche und die praktische Abschlussprüfung zum Rettungssanitäter. Manche Schulen, führen auch noch zusätzlich wöchentlich eine Lernzielkomtrolle durch. Mfg.

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Ich würde sagen ja, da eine Mitgliedschaft im DRK/im BRK vorhanden ist. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann solltest du dich jedoch bei deinem Bereitschaftsleiter rückversichern. Klar, der ist nicht der Gesetzgeber, aber falls dir jemand deswegen Ärger machen möchte, dann ist es doch deutlich besser, wenn du ein "Ja" von der zuständigen Bereitschaftsleitung vorweisen kannst. Aufpassen musst du, wenn du dich mal in Österreich auf Wandertour begeben solltest, "DRK" ist zwar keine Berufsbezeichnung, jedoch heißt es im österreichischen Sanitätergesetz, dass nur in Österreich anerkannte Rettungssanitäter und Notfallsanitäter den Beruf des Sanitäters ausüben dürfen und wenn du da den offiziellen Eindruck eines Sanitäters erweckst, dann könnte man zumindest versuchen, dir einen Strick daraus zu drehen. Mfg.

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Beim Notfallsanitäter ist das "Hauptproblem", dass 10 bis 20 Bewerbungen auf einen freien Ausbildungsplatz die absolute Regel darstellen, bundesweit. Bewerber/innen ohne vorherige Erfahrungen im Rettungsdienst, haben sehr selten die Chance, einen der sehr begehrten Ausbildungsplätze zu erhalten. Der "typische" Weg zum Notfallsanitäter ist, dass man die Qualifizierung zum Rettungssanitäter (520 Stunden) absolviert, als solcher zwei bis drei Jahre lang im Rettungsdienst arbeitet, die Fahrerlaubnis der Klasse C1 erwirbt (die Klasse B, ist heutzutage für das Fahren der Rettungswagen nicht mehr ausreichend) und sich dann auf eine Ausbildung zum Notfallsanitäter bewirbt, dann mit guten Chancen, einen der Ausbildungsplätze zu bekommen. Außerdem, für all' dies, ist die Volljährigkeit Voraussetzung, da das Jugendarbeitsschutzgesetz es nahezu unmöglich macht, dass minderjährige Personen im Rettungsdienst aktiv sind und die Fahrerlaubnis der Klasse C1 nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) auch erst mit der Volljährigkeit erworben werden darf. Mfg.

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1.) "Andere 24 jährige, haben schon Frau und Kind". Zugegeben, das wünsche ich, in vier Monaten 23 Jahre alt, mir auch, aber es ist heutzutage dann doch eher die Ausnahme als die Regel. Eine feste Partnerschaft und vielleicht auch eine Ehe ja, aber noch kein gemeinsames Kind, dass müssen eben beide Partner wollen und es sich auch zeitlich und finanziell leisten können. Wenn einer noch in der Ausbildung ist, dann geht es eben nicht oder wenn es einer von Beiden noch gar nicht haben möchte, lieber noch sein Leben genießen und (regelmäßig) feiern gehen möchte anstatt die Freitag und Samstag Abende mit der eigenen Familie zuhause zu verbringen.

2.) Fehlender Ehrgeiz, so wie bei mir auch zum Teil. Vielleicht auch fehlende Ziele?!. Mit einem HS- Abschluss, kann man auch immer noch eine Ausbildung absolvieren und sein eigenes Geld verdienen gehen.

3.) Wenn du arbeitslos bist, dann nehme ich an, dass du aktuell "Hartz 4" beziehst und dass ist einfach nicht viel Geld, da muss jemand schon verdammt gut mit Geld Haushalten können, um am Ende des Monats noch nicht ganz pleite zu sein. Wenn du zum Beispiel ein paar neue Schuhe brauchst, dann ist halt gleich mal ein großer Teil des Geldes weg. Ich denke, es gibt kaum einen "Hartz 4"- Bezieher, der am Monatsende noch Geld übrig hat, viele, müssen sich etwas ausleihen ab der Monatsmitte. Wenn du eine Arbeit hast, dann nehme ich an, aktuell ohne Ausbildung?!, dann ist es ebenfalls kein großes Wunder, du bekommst eben nur den Mindestlohn, mit einer abgeschlossenen Qualifizierung, würdest du mehr Geld verdienen.

Das wird schon noch Alles werden, viel Glück!!!. Mfg.

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Kühle Duschen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Salz, Kompressionsstrümpfe (bei Hitze natürlich nicht angenehm), die "Klassiker" halt. Wenn die Symptomatik dadurch nicht besser ist, sollte sich dein Hausarzt nocheinmal darum kümmern, ggf. Medikamente verordnen. Mfg.

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Weil circa 37 Grad nur die Körperkerntemperatur des Menschen ist, diese Tempartur, haben nur die Organe mit starker Durchblutung und mit einer hohen Stoffwechselaktivität, aus diesem Grunde, ist die Leber das wärmste Organ des Menschen, da sie a) sehr gut durchblutet ist und b) zudem die meiste Stoffwechselarbeit leistet. Die Temperatur der sogenannten Körperschale, liegt lediglich bei circa 28 Grad und ist auch sehr stark von der Umgebungstemperatur abhängig. Grundsätzlich, kann es zu einem "Teufelskreis" kommen, denn umso höher der Stoffwechsel ist, umso mehr Wärme, wird vom Körper selber produziert und umso mehr Wärme, umso mehr Stoffwechselaktivität. Mfg.

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Das ist was die Kosten anbelangt natürlich ein Problem, dass kann ich nachvollziehen. Dennoch, wenn eine medizinische Leistung durch den Notarzt erbracht worden ist, dann ist dein Bruder der Kostenträger, sofern nicht ein Dritter (die gesetzliche Krankenkasse) für die Behandlungskosten aufkommt. Dem Anrufer, kann keine Rechnung gestellt werden, außer, bei einem vorsätzlichen Notrufmissbrauch, wenn es überhaupt gar keinen Patienten gegeben hat. Ob dein Bruder selber angerufen hat oder es in Auftrag gegeben hat, dass spielt keine Rolle, juristisch, wird das eine "Geschäftsführung ohne Auftrag" genannt und ist im bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Für die Leistung aufkommen, muss immer derjenige, der sie benötigt hat, also der Patient. Mfg.

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Bei einer solchen Symptomatik, solltest du dich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben!!!. Nächstgelegene, geeignete Notfallaufnahme oder ärztlicher Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 11667, bundesweit, 24/7.

Letztendlich, kann und darf nur der Arzt eine endgültige Diagnose erstellen aber mein Verdacht, würde da fast in die Richtung einer Tropfenkrankheit ausfallen. Mfg.

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Wo würdet ihr gerne als NotfallsanitäterIn ausgebildet werden und weshalb?

Gehen wir mal davon aus, dass ihr bei allen unten stehenden Betrieben/Organisationen/Unternehmen eine Zusage bekommen habt (wäre beim Notfallsani echt ein großes Wunder...) und jetzt gehen wir mal nur von privaten(!) Gründen aus...

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Berufsfeuerwehr: - bekannt für übertarifliches Azubi(-Gehalt), - bildet den Notarztdienst der Stadt xxx (Möglichkeit während der Ausbildung auf dem NEF/NAW/Baby NEF als Dritter mitzufahren), - nach erfolgreichem Bestehen der Ausbildung, Möglichkeit noch eine Ausbildung zum/r Brandmeister/in dranzuhängen

Bundeswehr: - gleichzeitig Berufs(-Soldat) und Beamter auf Lebenszeit und je nachdem in Auslandseinsätzen mitbeteiligt

Hilfsorganisation: - in der Flugrettung aktiv z.B. Johanniter, - gutes Image in der Gesellschaft z.B. das Rote Kreuz

Privates Unternehmen/Kommunaler Rettungsdienst: - stellt den Intensivtransport der Stadt so und so, - ist bekannt für eine gute Work-Life-Balance und gute Weiterbildungsangebote (Dozent, Praxisanleiter...)
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Es sei gesagt, dass die NotSan(-Ausbildung) einheitlich geregelt ist und man beispielsweise bei einer Berufsfeuerwehr dasselbe lernt wie bei einer Hilfsorganisation!!! Es geht nur um die eigenen Ansprüche, Wünsche und privaten Beweggründe.

Des Weiteren ist die Ausbildung zum/zur NotfallsanitäterIn derzeit heiß begehrt und es bewerben sich im Schnitt 10 bis 20 Bewerber auf einen(!) freien Ausbildungsplatz...

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Hilfsorganisation

Definitiv bei einer Hilfsorganisation, weil diese die Hauptleistungserbringer im Rettungsdienst sind und meist auch wesentlich näher am eigenen Wohnort, als eine Berufsfeuerwehr, die Notfallsanitäter ausbildet oder die Bundeswehr. Private Rettungsdienstunternehmen, genießen innerhalb der Branche und auch in der Bevölkerung zumeist ein schlechteres Ansehen als die Hilfsorganisationen, wenn auch zumeist unbegründet, so gibt es auch etliche Privatunternehmen, die ihre Fahrzeuge unter anderem über die DIN- Norm hinaus ausstatten und die Ausbildung des Personals, erfolgt anhand derselben Vorschriften bzw. hat das Personal seine Ausbildung zumeist bei einer der großen Hilfsorganisationen absolviert und ist danach halt aus welchen Gründen auch immer zu einem Privatunternehmen gegangen. Da es aber eben etwas mit dem Ansehen zu tun hat und mein sein Berufsleben lang bei neuen Arbeitgebern immer angeben muss, wo man die Ausbildung gemacht hat, würde ich persönlich dort keine Ausbildung absolvieren. In manchen Bundesländern, ginge das auch nur sehr erschwert, zum Beispiel dürfen bei mir in BaWü gemäß des Landesrettungsdienstgesetzes nur die Hilfsorganisationen die Notfallrettung betreiben, die Privaten nur qualifizierten Krankentransport. Wenn ein Privater also eine staatlich anerkannte Notfallsanitäterschule hätte, dann muss er für die Praxisausbildung doch mit den großen Hilfsorganisationen wie dem DRK oder den Johannitern kooperieren, die jedoch, bevorzugen natürlich ihre eigenen Auszubildenden, was die Plätze an den Lehrrettungswachen anbelangt. Mfg.

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Genau kenne ich mich nicht damit aus, habe aber mal gehört, dass es aufgrund der Rechtslage in Deutschland ein "unnötiger" Studiengang ist. Seinen Ursprung, hat der "Physican Assistent" in den USA und dort, hat er auch etliche eigenverantwortliche Kompetenzen, er darf zum Beispiel eigenverantwortlich Blutentnahmen durchführen, bestimmte Medikamente verordnen und verabreichen, Wunden nähen und ich meine sogar eigenverantwortlich "kleinere" Operationen vornehmen. In Deutschland, unterliegen solche Maßnahmen bislang ausnahmslos einem Arztvorbehalt, das heißt, ein approbierter Arzt, muss die Indikation dafür stellen, die Therapieentscheidung treffen und kann dann im Rahmen der Delegation der Maßnahme an eine entsprechend qualifizierte nichtärztliche medizinische Fachkraft delegieren, diese, darf solche Maßnahmen aber niemals komplett in Eigenverantwortung, dass bedeutet, ohne dass eine Ärztin oder ein Arzt eine entsprechende Anordnung gegeben hat, durchführen. Auch für Physican Assistenten, kennt die deutsche Rechtslage keine Ausnahmen davon, heißt, man hat im Ergebnis nicht mehr Befugnisse, als alle anderen nichtärztlichen medizinischen Fachberufe sie auch haben. Wenn man die Maßnahme erlernt hat und beherrscht, dann darf man sie auf ärztliche Anordnung hin durchführen, aber eben nicht ohne. In der beruflichen Praxis, habe ich noch nie einen "Physican Assistenten" gesehen. Mfg.

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Wer sagt das denn, denn es ist keine Standardmaßnahme, soweit es mir bekannt ist, wird das nur dann gemacht, wenn der Atemweg durch Flüssigkeiten/ durch Sekret verlegt ist. Die Basismaßnahmen, bestehen aus Herzdruckmassage, Atemspenden und sofern vorhanden der Anwendung eines AED's. Das Atemwegsmanagement, die manuelle Defibrillation und die Verabreichung von Notfallmedikamenten (Adrenalin und ggf. Amiodaron), sind erweiterte Reanimationsmaßnahmen nach dem Advanced- Life- Support (ALS). Mfg.

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Die Feststellung des Todes, ist eine ausschließlich ärztliche Aufgabe!. "Oder müssen sie bis im Krankenhaus weitermachen und dann dort der Arzt sagt, dass er Tod ist". Eine solche Situation, ist nahezu ausgeschlossen, denn eine Reanimation, ist ausnahmslos immer eine Notarztindikation, was bedeutet, dass neben dem nichtärztlichen Rettungsfachpersonal immer auch eine Notärztin oder ein Notarzt zur Einsatzstelle kommt und diese können dann als Arzt entscheiden, ob die Reanimationsmaßnahmen weitergeführt oder an einem bestimmten Punkt eingestellt werden. Der Notarzt, stellt dann abhängig des jeweiligen Landesrechts eine vorläufige oder eine entgültige Todesbescheinigung aus. Unter laufender Reanimation, wird eigentlich nur dann transportiert, wenn es gute Erfolgsaussichten gibt oder wenn der Patient erst nach Transportbeginn reanimationspflichtig geworden ist. Mfg.

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1.) Ja, es würde eine Mitteilung an die Rettungsleitstelle gemacht werden, die muss ja schließlich auch Bescheid wissen, dass das Fahrzeug nicht einsatzbereit ist, weil jemand von der Besatzung selber einen medizinischen Notfall erlitten hat. Weitere Rettungsmittel, würden dann selbstverständlich auch entsendet werden, sofern man nicht gerade sowieso in der Fahrzeughalle eines geeigneten Krankenhauses vor der Notfallaufnahme steht. Das hat mehrere Gründe, zum Einen, ist der Rettungsdienst immer Teamarbeit, eine effektive Patientenversorgung, ist also nur mit mindestens zwei qualifizierten Helfer/innen möglich und Zweitens, wenn der Kollege selber in ein geeignetes Krankenhaus transportiert werden muss, dann hätte er währenddessen keine medizinisch- fachliche Betreuung, wenn sein Kollege vorne selber fahren würde. Desweiteren, ist von der Qualifikation her immer einer der Fahrzeugbesatzung der Transportführer und der oder die andere, ist Assistenzperson und Fahrer. Wenn also der medizinisch höherqualifizierte Transportführer selber Hilfe braucht, dann hat sein Kollege unter anderem nicht die fachlichen und rechtlichen Kompetenzen, um alle notwendigen Behandlungsmaßnahmen einleiten zu können oder einleiten zu dürfen.

2.) Natürlich, darf der Kollege dann behandelt werden, dass muss er sogar. Warum denn auch nicht?!.

Mfg.

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Es ist nicht offiziell untersagt, allerdings mehr oder weniger auch ein juristischer Graubereich. Wenn man sich die gesetzliche Definition von Arzneimitteln im Arzneimittelgesetz (AMG) durchließt, dann kann ein Wunddesinfektionsmittel bereits rechtlich als ein Arzneimittel gelten. Das würde wiederum bedeuten, dass die Wunddesinfektion ärztlich angeordnet sein muss und nur von einer dementsprechend ausgebildeten, medizinischen Fachkraft (zum Beispiel Gesundheits- und Krankenpfleger/in) vorgenommen werden darf. Desweiteren, kann es auch als Körperverletzung gelten, du brauchst die Zustimmung des Betroffenen und dieser muss wissen, dass du ein Laie und keine med. Fachkraft bist (vorherige Aufklärung).

Allgemein, ist die Wunddesinfektion keine klassische Maßnahme im Rahmen der ersten Hilfe bei fremden Personen. Das Wesentliche im Rahmen der Erstversorgung, ist die Blutstillung bei stärker blutenden Wunden durch manuellen Druck auf die Wunde (Eigenschutz beachten!, immer Einmalhandschuhe tragen!) und durch die Anlage eines Druckverbandes. Bei leicht blutenden Wunden die sterile Abdeckung mittels eines normalen Wundverbandes, bei größeren Flächen mittels eines Verbandtuches. Ziele sind die Blutstillung und die Verhinderung von weiteren Eindringen von Krankheitserregern (Infektionsvorbeugung) sowie eine gewisse Schmerzlinderung durch den Verband. Mfg.

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Nein, es sei denn, er hat dir vorher eine umfangreiche Datenschutzbelehrung ausgehändigt und du hast ihm deine Zustimmung erteilt😂, beides, wäre nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Pflicht, wenn personenbezogene Daten aufgenommen, gespeichert und verarbeitet werden, für die Polizei nicht aber für einen Mitarbeiter der Security von einer privaten Sicherheitsfirma durchaus. Als Kunde, ist man aber insofern in der Zwickmühle, dass der Securitymitarbeiter das Hausrecht ausübt und wenn du dich weigerst, dir theoretisch den Zugang verweigern kann. Mfg.

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Primär nein, man darf unabhängig vom Alter der Person nicht's teilen, ohne die Zustimmung der Person hierfür zu besitzen. Es gibt ein allgemeines Persönlichkeitsrecht und ein Recht am eigenen Bild, es ist Jedermanns gutes Recht, Dinge zu tun, von denen andere Personen nicht's wissen sollen. Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, weil es öffentlich verfügbar ist, wenn dann, müsste man sich aber zu 100% sicher sein, dass die Fotos/die Videos von ihr selber oder mit ihrem Einverständnis veröffentlicht worden sind. Ich bin mir sowieso nicht zu 100% sicher, denn das allgemeine Persönlichkeitsrecht, ist in Deutschland allgemein ein sehr hohes Recht. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann solltest du dieses also lieber nicht tun oder musst vorher einen Rechtsanwalt befragen, das kostet natürlich. Mfg.

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