Es gibt verschiedene Qualifikationen, es gibt nicht den "Sanitäter" sondern Sanitäter im Ehrenamt, das was du meinst wahrscheinlich, Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Notfallsanitäter.

Sanitäter ist eine Qualifikation, für die keine gesetzlichen Vorgaben existieren, also auch keine einheitliche Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Die verschiedenen Hilfsorganisationen, haben jeweils eigene Ausbildungsvorgaben erlassen. Die Dauer varriert je nach ausbildender Organisation zwischen 48 und 96 Unterrichtsstunden. Meist ist die Ausbildung ein reiner Lehrgang, eine praktische Ausbildung wie bei rettungsdienstlichen Ausbildungen ist nicht vorgesehen. Das Ziel ist allgemein, die ehrenamtlichen Helfer für den Sanitätsdienst auf Veranstaltungen vorzubereiten, im Grunde aber ist es eine erweiterte Erste Hilfe Ausbildung.

Der Rettungshelfer ist Ländersache und dauert in den meisten Bundesländern insgesamt 320 Stunden bestehend aus 160 Stunden Lehrgang mit Prüfung und einem Praktikum von ebenfalls 160 Stunden. In Rheinland-Pfalz, Hessen und NRW existieren Sonderformen, dort dauert die Ausbildung insgesamt nur zwischen 160 und 240 Stunden. Rettungshelfer sind Fahrer im qualifizierten Krankentransport, in der Notfallrettung werden sie in einem modernen Rettungsdienst nicht mehr eingesetzt.

Der Rettungssanitäter durchläuft mindestens 520 Stunden Ausbildung, davon mindestens 160 Stunden Lehrgang mit Prüfung zum Rettungshelfer, 160 Stunden in einem Krankenhaus und 160 Stunden im Rettungsdienst an einer Lehrrettungswache sowie mindestens 40 Stunden Abschlusslehrgang mit Abschlussprüfung. Rettungssanitäter sind in der Notfallrettung Fahrer des Rettungswagens, assistieren vor Ort dem Notfallsanitäter oder Rettungsassistenten bei der Versorgung und betreuen im qualifizierten Krankentransport Patienten, die keine Notfallpatienten sind, aber dennoch einer Betreuung bedürfen.

Der Rettungsassistent war bis 2014 die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst und hatte eine Ausbildungsdauer von zwei Jahren. Der Rettungsassistent wurde und wird aktuell als verantwortliche Fachkraft auf Rettungswagen eingesetzt. Notfallpatienten, die bis zur Ankunft im Krankenhaus nicht die Anwesenheit eines Arztes benötigen, versorgen sie eigenständig, in lebensbedrohlichen Fällen führen sie bis zur Übernahme der Behandlung durch den Notarzt lebensrettende Maßnahmen durch und werden anschließend als Assistent des Notarztes tätig.

Der Notfallsanitäter ist seit 2014 die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst und wird in Zukunft den Rettungsassistenten als verantwortliche Fachkraft auf Rettungswagen ablösen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und unterscheidet sich in ihrer Struktur deutlich von der Ausbildung des Rettungsassistenten, die Theorie hat sich mehr als verdoppelt. Notfallsanitäter haben auch mehr medizinische Kompetenzen.

Ist der "Sanitäter" im Ehrenamt nun ein richtiger Sanitäter?. Das kommt wie ich finde auf den Blickwinkel an, im Bereich des Sanitätsdienstes, wofür er ausgebildet wurde eindeutig ja, im Bereich des Rettungsdienstes eindeutig nein.

...zur Antwort

Es gibt keine feste Begrenzung der Schüler. Man kann allerdings nur soviele Schüler aufnehmen, dass das Ausbildungs(abschnitts)ziel noch in der vorgegebenen Zeit erreicht werden kann, ist das nicht der Fall, muss man endweder die Schülerzahl begrenzen oder einen weiteren Dozenten einsetzen.

...zur Antwort

Es kommt die Polizei und diese ist befugt falls nötig eine Zwangseinweisung unter Anwendung von polizeilichen Maßnahmen durchzuführen, so die Kurzfassung. Da du minderjährig bist, entscheiden sowieso deine Eltern und nicht du, völlig unbeachtlich davon, was der Grund ist und sei es, dass du dir beim Sportunterricht das Bein brichst, in deinem Alter kannst du noch nicht selber verweigern. Auch ein Erwachsener kann nur verweigern, wenn er im rechtlichen Sinne verweigerungsfähig ist, dass ist jemand mit Suizidabsichten nicht. Es läuft das selbe Prozedere ab, es kommt ein Notarzt um festzustellen, das der Patient nicht verweigerungsfähig ist, das wird er in aller Regel, da ein Notarzt auch kein Facharzt dafür ist und nicht die Verantwortung für eine Fehlentscheidung haben möchte und die Polizei, welche dann die Einweisung vornimmt. Für den Patienten ist das deutlich unangenehmer als freiwillig mitzukommen und sieht auch blöder aus, was würdest du denn denken, wenn dein Kumpel von der Polizei abgeführt wird.

...zur Antwort

Ja, bei der Bundeswehr ist man egal in welcher Funktion man ist in erster Linie Soldat, auch ein Arzt bei der Bundeswehr ist Soldat. Die Verpflichtungszeit ist ziemlich lange, 8 Jahre ist das Mindeste, wenn man die Feldwebellaufbahn einschlägt und darin neben der millitärischen Ausbildung die Ausbildung zum Notfallsanitäter absolviert. Im Auslandseinsatz ist man vorne an der Front, der Notfallsanitäter ist dazu da, akut Erkrankte und Verletzte mit oder ohne Anwesenheit eines Arztes erstzuversorgen, deren Transportfähigkeit herzustellen und zu sichern und sie anschließend dem Arzt in der weiterbehandelnden Einrichtung zu übergeben, das ist zivil erstmal das selbe wie beim Bund. Bei der Ausbildung arbeitet die Bundeswehr auch mit zivilen Berufsfachschulen, Krankenhäusern und Lehrrettungswachen zusammen. Es gibt zwar Städte, wo die Bundeswehr eigene Krankenhäuser und einen eigenen Rettungsdienst betreibt, dies reicht aber nicht, um alle auszubilden, weshalb hier eine Zusammenarbeit stattfindet.

...zur Antwort

Festhalten kann dich schoneinmal keiner, wenn du allerdings einfach abhaust, wird die Polizei eingeschaltet werden und nach dir suchen, das muss das Personal alleine deshalb, um sich selber vor Konsequenzen zu schützen, wenn dir etwas zustoßen sollte. Deine Eltern sind noch erziehungsberechtigt, wenn du gegen ärztlichen Rat gehen möchtest, müssen sie das auf ihre Verantwortung machen.

...zur Antwort

Ich bin kein Pilzsachverständigen, daher weiße ich sicherheitshalber darauf hin, das meine Angaben nicht stimmen müssen. Ich kenne mich aber ein wenig aus mit Pilzen.

Der Champignon hat zwei Doppelgänger, die mit ihm verwechselt werden können, zum einen den tödlich giftigen Knollenblätterpilz, dessen Gift auch durch Hitze bei kochen oder braten NICHT zerstört wird, er bleibt trotzdem tödlich giftig und den sogenannten Giftchampignon, auch Karbolegeling genannt, er verfärbt sich beim Anschnitt gelblich und riecht nach Karbol. Der Knollenblätterpilz hat weiße Lamellen, der Champignon rosane und wenn der Pilz etwas älter ist braune. Als Anfänger sollte man von Lamellenpilzen generell besser die Finger lasssn, hier gibt es einige potenziell tödliche oder stark giftige Exemplare. Wer sich für das sammeln interessiert, sollte mit Röhrenpilzen beginnen, von denen gibt es zwar auch giftige und ungenießbare, jedoch keinen, der tödlich ist. Man kann sich auch kostenlos von Pilzsachverständigen beraten lassen, deren Namen und Adressen findet man auf der Internetseite der deutschen Gesellschaft für Mykologie, so kann man auf jeden Fall sicher gehen.

...zur Antwort

Die ärztliche Schweigepflicht kann nur der Patient aufheben, die eines Sanitäters auch das Gericht, sofern der Sanitäter alleine gehandelt hat und ein Arzt nicht anwesend war, dann gilt auch für ihn die ärztliche Schweigepflicht, denn er war als Helfer des Arztes und nicht eigenständig aktiv. Die Schweigepflicht ergibt sich zunächst aus den Gesetzen, der Arbeitgeber kann von seinem Personal zusätzlich eine Verschwiegenheitserklärung abgeben lassen, das ist dann aber ein arbeitsrechtliches Problem.

...zur Antwort

Das nennt man einen atrioventrikulären Block, kurz AV Block. Der AV Knoten ist ein Teil des Reizleitungssystems am Herzen und sitzt zwischen Vorhöfen und Kammern. Diesen Block gibt es in drei Stadien:

- 1. Grad: Verlängerung der PQ Zeit über 200 Millisekunden.

- 2. Grad: ist nochmal unterteilt in Wenckebach und Mobitz. Beim Wenckebach ist die PQ Zeit schließlich so lange, dass eine Erregung nicht mehr vom Vorhof auf die Kammer übergeleitet wird, die nächste Erregung wird dann wieder normal übergeleitet. Beim Mobitz wird nur noch jede 2,3,4 Erregung übergeleitet, hier ist die Gefahr hoch, dass er in einen dritten Grad übergeht.

- 3 Grad: Die Erregungsleitung ist am AV Knoten komplett unterbrochen, sodass Vorhöfe und Kammern getrennt arbeiten. Das kann mit schmalen QRS Komplexen (AV Ersatzrhythmus) oder mit breiten QRS Komplexen (Kammereigenrhythmus) einhergehen.

In seltenen Fällen ist ein AV Block angeboren, oft aber durch Medikamente verursacht, die die Reizleitung beeinflussen. Solange keine Symptome bemerkbar sind, ist in der Regel keine Behandlung notwendig. Ein dritter Grad wäre eine typische Indikation für einen Herzschrittmacher. Genaues, wird dir dein behandelnder Arzt sagen.

...zur Antwort

Grundsätzlich verbietet das Selbstbestimmungsrecht des Patienten eine Behandlung gegen dessen Willen. Der Patient muss den Rettungsdienst aber wirksam von dessen Hilfelesitungspflicht entbinden, dazu muss er verweigerungsfähig sein, das heißt er muss die Tragweite seiner Entscheidung überblicken können. Es gibt Sachen, wo der Patient das nicht kann und demnach auch nicht rechtswieksam von der Hilfelesitungspflicht entbinden kann, dann besteht diese weiter. Beispiele sind zum Beispiel ein Suizidversuch, wie im beschriebenen Fall wahrscheinlich, starke Alkoholisierung, bestimmte Erkrankungen, Kopfverletzungen, Zustand direkt nach einem Krampfanfall. In diesem Fall muss, sofern der Patient sich nicht freiwillig der Behandlung und dem Transport unterzieht, der Notarzt hinzugezogen werden (die Entscheidung über die Verweigerungsfähigkeit ist eine ärztliche Aufgabe) oder direkt die Polizei (die Durchführung einer Zwangseinweisung ist Aufgabe der Polizei, die den Transport dann begleiten wird).

...zur Antwort

Bei hohen Geschwindigkeiten meist ein sogenanntes Polytrauma, das ist definitionsgemäß eine gleichzeitig entstandene Mehrfachverletzung, von denen eine oder die Kombination aus mehreren lebensbedrohlich ist. Ansonsten schwere Schädel- Hirn Traumen, Brustkorbverletzungen, Verletzungen der im Bauchraum gelegenen Organe (Organriss mit schwerer Einblutung, Eröffnung von Magen oder Darm mit nachfolgend meist tödlicher Bauchfellentzündung), Beckenfrakturen, Frakturen großer Knochen. Tödliche äußere Verletzungen sind dagegen sehr selten.

...zur Antwort

Insgesamt ist aus jedem Themenbereich der einem in der Notfallmedizin erwarten kann etwas dabei, also Anatomie und Physiologie, Reanimation, Atemwegsmanagement, Gerätekunde, standardisierte Schemata zur Untersuchung und Behandlung, (insbesondere das international angewendete ABCDE Schema, SAMPLER, OPQRST Schmerzanamnese), spezielle Notfallmedizin wie Notfälle des Herz- Kreislaufsystems, der Atmung, des Nervensystems, akute Erkrankungen und Verletzungen des Bauchraumes, Notfälle im Kindesalter und Gynäkologie/Geburtshilfe. Ein weiterer Teil umfasst Gefahrenlehre und Einsatztaktik bei u.a. Großschadenslagen.

Ein vorlernen ist mit entsprechender Fachliteratur möglich, hier gibt es verschiedene Werke, ich persönlich nutzte und nutze das "Rettungsdienst RS/RH". Allerdings würde ich vorher bei der ausbildenden Schule nachfragen, welches Buch sie als Standardwerk benutzt. Bei der Bestellung sollte man auch unbedingt darauf achten, die aktuelle Auflage des jeweiligen Buches zu bestellen, das von mir genannte gibt es aktuell in der 4. Auflage. Ältere sind auch noch überall erhältlich, deren Inhalte aber nicht mehr auf dem Stand aktueller Leitlinien und Empfehlungen sind.

...zur Antwort

Wenn jemand plötzlich keine Luft mehr bekommt, ist das zunächst als unmittelbar lebensbedrohliches Ereignis einzustufen und natürlich ein Grund, sofort die 112 anzurufen. Wenn sich der Zustand dann bessert und medizinische Hilfe nicht mehr notwendig ist, dann kann man auch nochmal die 112 anrufen und sagen, das man den Rettungsdienst nicht mehr braucht oder man wartet mit der Person vor Ort auf den Rettungsdienst, sie lässt sich kurz untersuchen und wird dann in der Regel wieder entlassen. Den Betroffenen zwingen vor Ort zu verbleiben und sich untersuchen zu lassen geht allerdings nicht, Zwamgaßnahmen sind Aufgabe der Polizei und nach Landesrecht dazu befugter Behörden. Man kann hier nur an seinen Verstand appellieren um letztlich das Ziel zu erreichen, das er sich einen kurzen Untersuchung unterzieht, freiwillig. Das Personal sagt dann, ob es einen Transport ins Krankenhaus für nötig halten würde, andernfalls wird der Patient mit dem Hinweis sicherheitshalber seinen Hausarzt aufzusuchen wieder entlassen.

...zur Antwort

Eine Unterrichtseinheit entspricht 45 Minuten, demnach 9 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten. Du solltest allerdings wegen einer zeitlichen Begrenzung schauen und ggf. bei der Schule nachfragen, ob der Kurs akzeptiert wird. Im Zweifel nochmal einen machen oder schriftlich geben lassen, das sie auch einen etwas älteren noch akzeptieren.

...zur Antwort

Sicher, das das ein EKG ist?. Ich habe in einem Kommentar gelesen, das EKG wäre privat erstellt, weil der Arzt keinen Grund sieht eines zu machen. Ein EKG Gerät kostet mehrere tausend Euro, sehr schwer vorzustellen, dass das jemand einfach mal privat besitzt. War es vielleicht eher ein Pulsoxymeter?, so ein Klipp am Finger. Ist das wirklich ein EKG, hättest du keine P Welle, viel zu breite QRS Komplexe und eine ST Streckenhebung wie beim Herzinfarkt.

...zur Antwort

Das war wohl ein Fehler im Beitrag, mit einem EKG lässt sich wie bekannt die elektrische Reizleitung beurteilen, nicht jedoch der Auswurf.

...zur Antwort

Auch über die Bundeswehr kann die Ausbildung kooridiniert werden, auch die Bundeswehr betreibt in manchen Städten Krankenhäuser und Rettungswachen, andernfalls erfolgt die Ausbildung in Zusammenarbeit mit zivilen Berufsfachschulen, Krankenhäusern und Lehrrettungswachen.

...zur Antwort

Es war eigentlich relativ gemütlich, der Fahrlehrer hat sich nett mit dem Prüfer unterhalten und nach 5 Minuten war die Situation nicht mehr aufregend. Außer, dass der Prüfer und nicht der Fahrlehrer den Weg anstagt, gibt es auch keinen Unterschied zu den Fahrstunden.

...zur Antwort

Grundsätzlich ist das möglich, die gesundheitliche Eignung muss allerdings gegeben sein und ist dementsprechend vom Arzt zu bescheinigen.

...zur Antwort

In der Akutsituation zählt erstmal nur die Versorgung des Patienten, nicht seine persönlichen Daten. Es ist natürlich hilfreich, wenn der Patient selbst oder jemand der ihn kennt Angaben zu Vorerkrankungen und ähnlichem machen kann, wenn nicht, kommt man aber auch ohne das zurecht.

...zur Antwort

Grundsätzlich kann man alle nichtärztlichen Medizinberufe ohne Abitur erlernen. Natürlich gibt es auch darauf Bewerber mit Abitur, da es aber kein Studium sondern Ausbildungsberufe sind, reicht ein mittlerer Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung aus. Das Notfallsanitätergesetz schreibt zudem die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes vor, diese ist durch einen Arzt zu bescheinigen. Ein Mindestalter von 18 Jahren ist beim Notfallsanitäter zwar nicht festgelegt, ergibt sich durch die Tätigkeit und die Arbeitszeiten aber aus anderen Gesetzen wie dem Jugendarbeitsschutzgesetz, sodass kaum minderjährige genommen werden, da es dem Arbeitgeber deutlich die Planung erschwert. Ebenfalls nicht vorgeschrieben aber gerne gesehen ist Vorerfahrung, so sind viele Bewerber auf den Notfallsanitäter bereits Rettungssanitäter und bringen eine gewisse Einsatzerfahrung als solche mit. Der Notfallsanitäter an sich ist eine dreijährige Ausbildung bestehend aus Unterricht an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule, in einem geeigneten Krankenhaus und an einer anerkannten Lehrrettungswache, am Ende erfolgt eine staatliche Abschlussprüfung aus 10 Teilen.

Ist es möglich ohne Abitur Medizin zu studieren?. Theoretisch gibt es den Zugangsweg für beruflich qualifizierte Personen, also medizinische Ausbildung mit gutem Abschluß und mehrjährige Erfahrung in diesem Beruf, dann ja. In der Praxis sieht es jedoch so aus, das man ohne ein sehr gutes Abitur kaum Chancen auf einen Medizinstudienplatz hat. Zudem ist es oftmals sogar so, dass beruflich qualifizierte strenger behandelt werden, so haben einige Universitäten die Vorschrift, das beruflich qualifizierte alle ärztlichen Prüfungen in der vorgegebenen Regelzeit schaffen müssen um weiter studieren zu dürfen, während diejenigen mit Abitur das nicht müssen. Um irgendwann Notarzt zu werden, wäre ein Medizinstudium natürlich nötig. Allerdings gibt es kaum noch hauptberufliche Notärzte, die meisten machen zusätzlich zu ihrer Arbeit im Krankenhaus ein paar Notarztdienste im Monat. Als Notfallsanitäter ist man nur im Rettungsdienst.

...zur Antwort