Ist es ein Zufall das der Mensch existiert?

8 Antworten

Es ist sicher anders herum.Die Menschen entstanden,weil die Bedingungen so waren.Sie haben sich quasi aus den ersten Einzellern entwickelt.Es muss so sein,wie sich bspw.die Sprache eines Menschen entwickelt erst einzelne Laute - dann einzelne Wörter- Einwortsätze-einfache Sätze-zusammengesetzte Säze-einfache Texte - Gebrauchstexte- Literatur,Fachbücher u.u.u.Auch wenn man bei der Komplexität des menschlichen Lebens kaum glauben mag,dass es so existiert.Dass es in nächster Nähe der Erde keinen anderen bewohnbaren Planeten gibt,ist für mich doch eher ein Indiz,dass die Bedingungen für Leben,gerade weil sie so komplex sind,eher zufällig entstanden.Durchaus möglich,dass das irgenwo oder irgendwann geschieht oder geschah,per anderem Zufall sozusagen.Aber gleichzeitig in unmittelbarer Umgebeung wohl nicht.Das glaube ich zumindest.

eher einfataler Unfall

0

Zufall ist das falsche Wort - Entwicklung. Wäre die Erde weiter weg, hätten wir noch Fell, wäre sie noch weiter weg, gäbs uns gar nicht, wäre es 11 Stunden dunkel, würden wir 11 Stunden schlafen und woher weiß ein Eichhörnchen, wie es sich fortplanzen soll - ohen ein Eichhörnchenporno gesehen zu ahben? Instinkt, Trieb, ganz einfach.

Alles eine Frage der kleinen Schritte, immer einer nach dem anderen, viele viele Jahre lang.

.

Oder aber man macht es sich megaeinfach und benennt irgend ein unergrünliches, nie sichtbares, geistähnliches Wesen, gibt ihm eine Namen, z.B. Gott, dichtet diesem Allmacht zu, widerspricht dieser Allmacht in der selben These und deutet den Widerspruch als Unergründlichkeit eines dann doch allmächtigen Wesens, deutet auf diese These und schreit völlig entrückt: "Der wars!".

Dann dreht man völlig durch und tötet all die jenigen, die diese Ansicht nicht teilen - und willst Du nicht mein Glaubensbruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein - wie in nahezu allen Religionen in der Geschichte irgendwann üblich und alltäglich und nennt das dann Gewrechtigkeit. Und tätet man nicht, dann verunglimpft man die anderen zumindest.

Dann schafft man sich Götzenbilder oder Reliquien, Kreuznägel, Grabtücher, Statuen und Bilder eines Typen, der z.B. am Kreuz hängt - kommt immer gut, die Mitleidsmasche, und betet diese dann inbrünstig an, noch dazu, natürlich betreitet man das, das man diese anbetet, das wird dan irgendwie anders erklärt.

.

Aber das hat dann doch eher wenig mit der Entstehung eines bewohnbaren Planeten und dessen Bewohnern zu tun, eher mit der Entstehung von Wahnsinn, obwohl das ohne die Entstehung des Planeten natürlich auch ausbliebe.

das glaubst du wohl selbst nicht ,oder?? Wen ja,dan tut es mir leid das du so blind bist gott zu erkennen,den überall sind zeichen aber wie soll man blinde das sehen beibringen

0
@pascalrene

Und wie soll man Entrückten das Denken beibringen?

.

Ich glaube gar nichts. Glauben heißt zunächst einmal Vertrauen, denen vertrauen, die eine Geschichte erzählen.

Kann man allen vertrauen, die einem diese Geschichte erzählen? Und die Generation vorher? Und noch weiter? Wie soll ich jemanden vertrauen, den ich nicht einmal persönlich kenne, nicht einschätzen kann - und über den ich nicht nur Gutes gehört habe?

Genau, erst einmal nicht, trau, schau wem.

Ich galube nichts, ich weiß oder weiß nicht. Letztlich weiß ich nicht, wie die Welt enstanden ist. Ich argumentiere auf der Grundlage dessen, dass bei mehreren Möglichkeiten zumeist die einfachere der Wirklichkeit am nächsten kommt.

Was ist die einfachere, ein universelles unergründliches allmächtiges, anbetungsgeiles und jähzorniges Wesen (altes Testament) stellt einen Planeten ins All, ohne auch nur einen einzigen Beweis seiner Existenz zu hinterlassen oder aber, der ist Schritt für Schritt entstanden?

Aber letztlich, ich weiß es nicht.

Wenn Du es weißt, dann beweise es, nur bitte, ohne Bibelsprüche. Belege wissenschaftlich belegbar und beweisbar. Ansonsten ist auch Deine Version nur eine Meinung, nicht mehr.

Und wenn Du Gott siehst, du sagst Du kannst ihn sehen, also so richtig, dann sag ihm doch bitte, er soll mal bitte in natura kurz bei mir vorbei schauen, wenn er möchte. Das wäre echt nett, denn ich hätte da nahezu unendlich viele Fragen an ihn.....

0
@fastlink

So ist es, Beweise sind wichtig, bewiesene Sachen sind einfacher zu glauben als nicht zu beweisende (ich sage nicht Nicht-Exestierende)

0
@WolfsburgerJung

Meine Rede. Etwas letztlich nicht zu wissen heißt noch lange nicht, dass es das nicht gibt. Man kann es nur (noch) nicht erklären, sollte aber alles tun, um es dereinst erklären zu können.

Ich behaupte nicht, dass es keinen Gott gibt, ich bin aber auch nicht so vermessen, zu behaupten, dass es einen gibt - und, noch schlimmer, andere zu traktieren, die nicht das Gleiche behaupten.

Ich weiß es ganz einfach nicht. Sollte doch ausreichend sein. Diese Sichtweise sollte vor Überheblichkeit schützen, vor Vermessenheit und vor Arroganz, die vor allem dann eintritt, wenn man eine anfängliche und unbelegbare Behauptung zur Wahrheit erklärt und sich dieser verpflichtet.

Bewiesene Sachen - muß man nicht glauben, die weiß man dann.

0
@WolfsburgerJung

warum sehe ich nur immer zeichen das gott nur eine erfindung von uns menschen ist? aber eins muß man den menschen lassen die sind super creativ in der richtung also weiter so spannend bitte.

0

Nee,ist kein Zufall....Ist wie beim Menschen,wenn er pinkeln muß...Ist es Zufall,dass wir nicht in die Hosen pinkeln??

xD

0

Alle Bedingungen im Sonnensystem und auf der Erde müssen genau so sein, dass sich intelligentes Leben entwickeln kann. Wären die Bedingungen anders, wären wir nicht da, um darüber nachzudenken.

nein.. denk ich nicht

das mit dem abstand kann schon sein das das zufall ist aber zb für die ersten bakterien war sauerstoff hoch giftig! der mensch hat sich an die dunkelphasen angepasst und schläft dann. und wie man sich fortpflanzt wurde einfach mitgegeben denke ich.. :P

Was möchtest Du wissen?