Ich möchte der Gesellschaft den Rücken kehren.

17 Antworten

Nein, egoistisch ist das nicht so unbedingt, deiner Familie gegenüber vielleicht, sofern da ein Draht existiert. Man muss aber auch nicht gerade ins Nichts ziehen, um sich von anderen fernzuhalten. Die Sache mit dem Haus ist auch relativ kostspielig, vorallem allein. Ich kann deine misantrophische Haltung verstehen, da geht es mir stellenweise ähnlich, aber übertreiben sollte man es nicht. Distanz kannst du anders kriegen, dafür muss man sich kein Hexenhaus suchen.

dann würde ich mich natürlich freuen, wenn du mir sagen könntest wie ich die Distanz anders kriege.

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@Klarheit33

Es spielt immer eine Rolle, wodurch diese Einstellung motiviert wird und wie stark sie ausgeprägt sind. Komplett isoliert zu sein, wird nicht funktionieren, man muss sich mit einem gewissen "Mindestkontakt" abfinden, du musst ja auch einkaufen und andere Dinge unternehmen, die nicht ohne andere Menschen funktionieren. Du kannst ja einen Großteil der Zeit anderen aus dem Weg gehen, aber auch den Anblick anderer kannst du dir kaum ersparen. Um wirklich isoliert zu leben, muss man einiges an Mitteln zur Verfügung haben...

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@Mjollnir1990

Auf diesen Mindestkontakt will ich auch nicht verzichten, habe meinen Text nicht deutlich genug formuliert

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@Klarheit33

Macht ja nichts, man kann ja auch nicht auf die Schnelle einen ganzen Roman schreiben...^^ Nun, dann ist deine geplante "verstärkte Isolation" durchaus machbar.

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Ob du deshalb egoistisch bist? Kein bisschen. Wieso setzten so viele Misanthropie sofort mit fehlendem Altruismus gleich?

Und wer meint, grundsätzlich sollte man immer um Gesellschaft bemüht sein, hat für gewöhnlich noch nie ernsthaft versucht, diesbezüglich über den Tellerrand zu blicken. „So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.“ (Von wem wohl – Schopenhauer.)

Ähnlich wer meint, man sollte immer nach Spaß und dergleichen Hirngespinsten streben, und wer das nicht täte, sei krank und bräuchte Hilfe. Prüft es an euch selbst – ihr scheut euch vor diesem Gedanken, nicht wahr?

Es sollte auch unterschieden werden zwischen der rein praktischen Motivation, in Gesellschaft zu sein (Arbeit, Hilfe), und derjenigen, die die Gesellschaft (scheinbar) um ihrer selbst Willen sucht.

So blöd es klingt, sind wir leider enorme Rudeltiere und können nicht alleine. Auf mich wirkt es erstmal so, als hättest du psychische Probleme und willst deshalb alleine sein.

Wenn du wirklich überzeugt bist, dass es dir alleine besser geht: Versuch es, sei alleine, leb alleine. Meiner Erfahrung nach merkt man über kurz oder lang, dass man Freunde und Nähe zu anderen Menschen braucht wie Luft und Wasser.

  1. Sind wir keine Tiere 2. Sind wir alles andere als ein Rudel. Jeder zieht sein eigenes ding durch. Es ist eine Zweckgemeinschaft.
  2. Finde ich das eher die Menschen psychische Probleme haben die gerne in dieser Gesellschaft leben.
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@annaheidt
  1. Natürlich sind wir Tiere.
  2. Natürlich leben wir in Rudeln. Freunde und Familie sind für die meisten Menschen das Wichtigste in ihrem Leben. Das mag sich verringert haben, ich sehe allerdings nicht, dass wir tatsächlich möglichst abgeschiedenen voneinander leben.
  3. Ich kenne niemanden, der gerne in dieser Gesellschaft, so wie sie ist, lebt. Darum geht es hier aber auch gar nicht.
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@blauegruetze
  1. Wenn du dich als Tier siehst dann schön für dich. Willst du ein leckerlie?
  2. Ein Rudel definiert sich nicht nur damit, dass es viele Mitglieder gibt. Es ist ein Merkmal davon. Ein Rudel ist mehr als nur eine Zwecksgemeinschaft.Informiere dich zuerst...
  3. Diese Argument habe ich nicht verstanden."""Ich kenne niemanden, der gerne in dieser Gesellschaft, so wie sie ist, lebt. Darum geht es hier aber auch gar nicht""" Wer? welche Gesellschaft? wie sie lebt?
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@blauegruetze

Na endlich, ein weiter Mensch der sich eingesteht, dass er auch "nur ein Tier" ist. Mit deinen Ausführungen hast du definitiv Recht, aber nicht jeder Mensch hat dieses Bedürfnis nach einem "Rudel" und Kontakt zu "Artgenossen".

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@annaheidt

Erstens: Wir sind Säugetiere, falls dir das entgangen sein sollte. Diese unfassbare Arroganz des Menschen gegenüber anderen Lebewesen ist übrigens etwas, was ich an uns Menschen nicht ausstehen kann. Zweitens: Ich sehe keinen Denkfehler. Wikipedia:

Rudel ist die umgangssprachliche[1] Bezeichnung für eine geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren. Ein Rudel ist eine geschlossene Gruppe, weil die Mitglieder eines Rudels nicht beliebig austauschbar sind und es ist eine individualisierte Gruppe, weil die Mitglieder der Gruppe sich untereinander erkennen.

Drittens: Ich kenne niemanden, der gerne in dieser Gesellschaft lebt. Sie ist nicht perfekt, sondern alles andere als das. Darum geht es in dieser Frage aber ja auch gar nicht.

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@Mjollnir1990

^^ mich würde noch interessieren mit welcher Art von Tier wir uns unterhalten...

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@Mjollnir1990

Das will ich gar nicht dementieren. Es sind allerdings tatsächlich sehr sehr wenige Menschen, die dauerhaft den Wunsch haben, abgeschieden zu leben. Bei den meisten "legt sich das wieder" (Ich mag solche Sprüche nicht, aber es passt).

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@annaheidt

Dieses Tier nennt sich Mensch. Ein Tier das so arrogant ist, dass es behauptet es wäre besser als alle anderen Tiere. Woher nimmt er das? Was macht ihn besser? Dass er aus Spaß und Profit tötet? Oder vielleicht weil er bereitwillig seinen natürlichen Lebensraum zerstört? Ich bitte dich, ein jeder sollte wissen, dass der einzige Grund für eine Trennung von Mensch und Tier ist, dass er sich nicht eingestehen kann, nicht Gott zu sein und sich anderweitig hervorheben will.

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@blauegruetze

du bist ja echt schlauer als ich dachte. Weil wir saugen sollen wir Tiere sein ja? Vielleicht solltest du das Wort Tier nachschlagen anstatt Saugen. Du bist der Typ der denkt, dass wir Menschen von Affen abstammen... Ich verstehe. Vielleicht stimmt das... Wenn ich deine Beiträge so lese leuchtet mir das wirklich ein...

Ich finde gut das du das Wort nachgeschlagen hast aber vlt solltest du eine bessere quelle als Wikipedia benutzen. Außerdem steht dort das es eine geschlossene Gruppe ist. Da steht, dass die Mitglieder nicht beliebig austauschbar sind. Trifft das auf die Menschen zu? Nein. Wir tauschen in der Regel die Mitglieder aus. Wenn du also mit deiner Frau/Freudin zusammenlebst ist das kein Rudel, weil es nur 2 Personen sind. Das einzigste Rudel wir haben sind evtl unsere Eltern (wenn sie zusammen leben). Außerdem lebst du sicherlich nicht mit ihnen zusammen. Deswegen ist es auch nicht geschlossen. Kurz gesagt: Dein text ist für den Mülleimer. Außerdem macht ein Rudel mehr aus als das aus.

  1. Du hast es erfasst. Darum geht es nicht!
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@Mjollnir1990

Habe ich etwas verpasst? Seit wann ist das Thema "" Wer ist besser? Mensch oder Tier?"" Habe ich gesagt das wir Menschen etwas besseres sind? Es geht um die Differenzierung von Mensch und Tier.

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@annaheidt

Kreationistin? Dann wundert mich gar nichts mehr. Ich schäme mich für meinen Teil nicht dafür, dass die Menschenaffen und ich gemeinsame Vorfahren haben.

Wer sagt übrigens, dass ich ein Typ sei?

Was du da tust, ist Wortklauberei. Mit Rudel meine ich den Wunsch nach einem konstanten Umfeld, der aufeinander aufpasst. In meinem Leben ist das so und ich tausche meine_n Partner_in, meine Familienmitglieder_innen und meine Freund_innen nicht beliebig aus. Wenn du das tust, ist das dein Ding.

Unabhängig davon:

  1. Statt jedes Mal zu sagen, dass ein Rudel mehr ausmacht, sag doch einfach mal, was genau ein Rudel ausmacht.
  2. Wenn du Wikipedia heutzutage noch als vollkommen unzuverlässige Quelle abtust, stehst du still. Ich schreibe hier keine wissenschaftliche Arbeit und bin der Meinung, dass in diesem Fall Wikipedia absolut ausreicht.
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@annaheidt

Und ob es darum geht. Der Mensch hält sich für etwas besseres und daher rührt auch diese Pseudo-Differenzierung. Schon allein aus deinen Antworten und Ausführungen kann man herauslesen, dass du dich für besser hältst und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Es lohnt sich aber nicht noch großartig zu diskutieren, die Sachlage ist ohnehin klar, egal ob du das einsiehst oder nicht.

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@blauegruetze

also ich habe ehrlich besseres zu tun als dir einen Vortrag über Rudel zu halten. Tut mir leid für dich. Du schaffst das schon...

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@blauegruetze

hallo? Affen sind immer noch affen?!?!?!?! Wo ist die Logik? Wenn es so etwas geben würde, dann würden wir uns ständig verändern. Haben wir uns verändert? Komm mir jetzt nicht mit Neanderthaler. Muss etwas von uns abstammen, weil es uns ähnlich aussieht? Affen sehen auch aus wie wir. Verhalten die sich so wie wir? Nein. Selbst wenn wir von den Affen abstammen sollten sind wir momentan alles andere als ein Rudel. Naja ist ja auch nicht das Thema... Das Thema ist die Gesellschaft...

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@annaheidt

Du verdrängst dann aber geschickt alle Argumente, wie alte Knochenfunde und die Theorie der Evolution. Die Idee der Abstammung von Schimpansen ergibt durchaus Sinn. Ob es stimmt, steht auf einem anderen Stern, aber ich halte es tatsächlich für plausibler als diesen Gott.

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@blauegruetze

Ich habe nie bestritten das es diese Knochen nicht gibt. Das die Knochen gefunnden wurden , ist aber kein beweis das dies unsere vorfahren gewesen sind nur weil sie Feuer legen und jagen konnten. Da gibt es heutzutage durchaus intelligentere Tiere die mehr können als das.

Ich habe nie an Gott geglaubt weil ich das leben als zufallsprodukt betrachtet habe. Wenn du dir aber ein wenig zeit nimmst und dir allein das Weltall betrachtest wirst du merken das ein Zufall ausgeschlossen ist. Nimm dich als Beispiel. Ist es zufall das deine augen nicht an deinen Beinen hängen? Unser körper ist so perfekt maßgeschneidert das es Wahnsinn ist an einen zufall zu glauben. Denk an die Umlaufbahn der erde. das wasser alles.... Bakterien Mikroorganismen. fehlt eines ist unser leben unmöglich. Es ist ein mathematisches Kunstwerk. Aber glaube ich an eine Religion? Nein . Ich gehöre keiner Religion an. Ich glaube aber ein überwesen das alles erschaffen hat. Das ist mein glaube. Ich muss nicht in die kirche oder in die Moschee um an Gott zu glauben.

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@annaheidt

Zum Thema: Anthropisches Prinzip. Wenn es so nicht passiert wäre, könnten wir darüber auch gar nicht nachdenken.

In vielen Punkten sind wir übrigens überhaupt nicht perfekt. Da können andere Lebewesen wesentlich mehr als wir. Die Evolution erklärt, warum wir recht perfekt sind. Man kann sich sämtliche Evolutionswege als ein Gebirge vorstellen und der höchste Berg steht für die "perfekteste" Entwicklung. Täler stehen hingegen für schlechte Entwicklungen, welche kaum überlebensfähig sind. Jedes Individuum befindet sich irgendwo in diesem Gebirge. Heutzutage sind alle sehr nahe beieinander und die Evolution ist nahezu gestoppt, da wir einfach zu viele sind und die Evolution durch Medikamente und Co umgehen. Jedenfalls wandert jede Population in diesem Gebirge hin und her und versucht Gipfel zu erklimmen. Wir sind nun mehr oder weniger auf einem Gipfel angekommen. Das mag nicht der beste Gipfel sein, aber jede andere Entwicklung würde es uns schlechter ergehen lassen, weshalb wir dort geblieben sind.

Diese Knochen "entwickeln" sich. Je nachdem, aus welcher Zeit sie stammen, umso näher sind sie dem heutigen Menschen, näher als jedes andere Lebewesen. Was soll mit diesen Lebewesen passiert sein? Sind sie ausgestorben? Warum?

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@blauegruetze

Es geht nicht darum ob wir perfekt sind oder nicht. Vielleicht waren die Wesen entwickelter als wir. Wer weiß das schon.Darum geht es nicht. Alleine schon Begrifflichkeiten wie die Intelligenz. Wer will behaupten zu wissen was das sein soll? Es geht darum ob wir von ihnen abstammen oder nicht. Ich behaupte nein. Es ist bisher nicht geschehen das wir uns bemerkbar verändert haben. also ist es nur eine Behauptung. Jeder kann etwas behaupten und mit Knochenfunden ist Garnichts bewiesen. Das beweist lediglich das es sie gab. Na und?

Das ist deine Argumentation. Ich sehe das nicht so. Dein Argument könnte ich wiederlegen indem ich sage : Wenn es eine Evolution geben würde, dann würde sich der Körper auch gegen die Medikamente zu wehren wissen.

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@annaheidt

Prämisse: Wir sind Lebewesen. Bei vielen anderen Lebewesen konnte beobachtet werden, dass sie sich entwickeln und dass eine Evolution existiert. Immer wieder gibt es Funde, die ähnlich sind zu anderen Lebewesen jedoch nicht identisch. Und mit dem Zeitstrahl werden Funde den existierenden Lebewesen immer ähnlicher und ähnlicher.

Schlussfolgerung: Auch früher und bei allen anderen Lebewesen gab es eine Evolution.

Muss nicht stimmen, klingt aber plausibel.

Evolution bedeutet nichts anderes, als dass sich zufällig irgendwelche Gene verändern und mischen und sich dadurch das Lebewesen wandelt. Das passiert bei jedem Lebewesen einzeln und die Veränderungen sind minimal. Wenn eine besonders gute Veränderung dabei ist, wie z.B. eine Resistenz gegen irgendwelche bösen Keime, die einen Menschen in jedem Fall töten, dann wird diese an die Kinder weitergegeben. Es dauert natürlich ewig bis alle Menschen davon betroffen sind. Bis das passiert, haben wir schon längst Medikamente auf den Weg gebracht, die das auch ohne Evolution hinbekommen. Wir sind nicht "fertig". Die Evolution dauert nur viel zu lange beim Menschen als dass sich wirklich noch etwas ändert. Es macht auch keinen Sinn sich gegen Medikamente zu wehren. Evolution bedeutet ja einfach, dass "der Stärkste überlebt". In diesem Fall benutzt der Stärkste Hilfsmittel, was nichts neues ist, und hat dadurch bessere Überlebenschancen. Unsere Evolution besteht so gesehen allerdings darin, dass wir die Hilfsmittel immer weiter verbessern und wir uns dadurch selbst genetisch nicht mehr enorm entwickeln. Du widerlegst daher nichts mit deinem Argument. Wenn sich die Theorien so leicht widerlegen ließen, dann gäbe es die jeweils andere Theorie schon gar nicht mehr. ;)

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@blauegruetze

Der punkt ist folgender. Wenn ein Lebewesen sich weiterentwickeln möchte und es schon immer getan hat , dann tut es dies so wie es will. Dann spielen Medikamente auch keine Rolle. Das ist keine plausible Begründung warum keine Evolution mehr stattfindet. Außerdem sollte man zuerst Begründen Ob es jemals stattgefunden hat. Weil was nie stattgefunden hat , kann auch nicht durch Medikamente verhindert werden.

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@annaheidt

Wenn ein Lebewesen sich weiterentwickeln möchte und es schon immer getan hat , dann tut es dies so wie es will. Dann spielen Medikamente auch keine Rolle.

Das Lebewesen will überleben und nicht evolvieren. Wie es überlebt, ist vollkommen egal. Evolution ist der natürliche Weg ohne Werkzeug. Wobei selbst Werkzeug aus der Evolution heraus entstanden. Evolution ist beim Menschen weder kurzfristig zum Überleben notwendig, noch großartig möglich. Mir ist nicht klar, warum das nicht plausibel ist. Bitte gehe darauf ein.

Außerdem sollte man zuerst Begründen Ob es jemals stattgefunden hat. Weil was nie stattgefunden hat , kann auch nicht durch Medikamente verhindert werden.

Ich habe ausgeführt, warum es sich um eine logische Schlussfolgerung handelt. Dass Evolution existiert, ist bewiesen. Lediglich, dass wir vom Schimpansen abstammen, ist eine Theorie.

Ich könnte mit der Gottestheorie genau so umgehen. Ich finde es nicht plausibel, dass es ihn gibt. Man braucht keinen Gott, um zu erklären, warum diese Welt so ist, wie sie ist. Ich weiß ja nicht, wie dein Glaube an diesen Gott aussieht, daher kann ich jetzt auch wenig schreiben. Mir kommt der Gedanke an ein übernatürliches Wesen persönlich total suspekt vor. Meiner Meinung nach existiert dieser Gott in erster Linie nur, um Dinge erklären zu können, die wir (noch) nicht verstehen. Früher war dieser Gott angeblich für so viel verantwortlich (z.B. das Wetter, Krankheiten), doch seit wir diese erklären, vorhersagen können, ist der Handlungspool dieses Gottes immer weiter geschrumpft.

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Gerade das Zusammenleben in der Gesellschaft ist es doch was das Leben hauptsächlich ausmacht. Ich weiß auch, dass man immer mal wieder gefrustet davon sein kann. Aber genauso häufig passiert doch auch der umgekehrte Fall, nicht wahr ? Du solltest die Probleme im Alltag annehmen und als eine Herausforderung betrachten.

Was willst Du denn ganz allein abgeschieden von aller Zivilisation ? Was für ein Leben soll denn das sein ?!

Mit Egoismus hat das nichts zu tun. Eher mit die-Flinte-ins-Korn-werfen...

Also rappel Dich mal auf und geh die Probleme des Lebens mit halbvollem und nicht halbleerem Glas an. Sei Dir selbst derjenige, der sich sagt, dass er das Leben meistern kann. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du es schaffst ! Viel Erfolg ! :)

Eher mit die-Flinte-ins-Korn-werfen…

Das sehe ich ebenso.

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@Jule59

Auf halbem Weg aufgeben,

und die Flinte ins Korn zu werfen......Éine Entscheidung ohne Kraft. ..

Oft genug bereut man Dinge, die man getan hat, weit weniger,

als Taten, die man aus welchen dummen Gründen auch immer

nicht begangen hat.

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Hallo,Klarheit33!

Ich kann dich gut verstehen.Ich war einmal in derselben Sitoation wie du.Ich hatte keinen bock auf irgendwas mehr.Ich hatte damals mächtige Probleme.Aber die Gesellschaft braucht Außenseiter wie dich und mich.Mann stellt sich dann oft die Frage ob es überhaubt noch sinn hat.Mit deinen Freunden und deiner Familie kann ich dir nicht helfen.Aber Kopf hoch das Leben ist manchmal so richtig Beschissen.Irgendwann wirst du den sinn des Lebens erkennen,genauso wie ich.Falls du mal jemanden zum reden brauchst,kannst du mich mal anschreiben.

Gruß DerDiggah

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