Hilfe bei einer kurzen Gedichtsanalyse?

1 Antwort

Ein paar Ideen, ohne Gewähr für Richtigkeit.

Puristen hören nicht gerne, dass ein Gedicht etwas erzählt; besser z.B.: In dem .... ist von ... die Rede. (oder irgeneine andere Formulierung ohne "erzählen")

In der jeweils ersten Zeile der ersten beiden Strophen werden Verben verwendet, die Bewegung ausdrücken (fliegen, huschen). Keine Ahnung, ob das wichtig ist. Außerdem geht es In beiden Fallen um Vogel (Möwen, "graues Geflügel").

Ich bin nicht sicher, dass sich "die Stimmen, die über der Tiefe sind", auf herannahende Menschen beziehen (deine Formulierung ist zumindest missverständlich)

Inhaltsangabe bei einer Gedichtsanalyse?

Hallo,

ich übe gerade Gedichte zu analysieren. Der Aspekt "Inhaltsangabe" fällt mir jedoch schwer - Wie fasse ich richtig zusammen?

Die wichtigsten Informationen, verständlich - jedoch: Gibt man in einer Inhaltsangabe Verse an? zB "Der Mann geht in die Schule (V. 2)" oder gibt man Versangabennur bei den sprachl. Mitteln an?

Gruß

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Verbesserungs Vorschläge, zu dieser Analyse, des Gedichtes "Zwei Heimgekehrte"?

Bei dem mir vorliegendem Text handelt es sich um ein Gedicht von Anastasius Grün. Es heißt "Zwei Heimgekehrte" aus dem Jahr 1907. In dem Gedicht geht es um zwei Wanderer, die zwei unterschiedliche Sichtweisen bezüglich eines gemeinsamen Ausfluges haben.

Die beiden Wanderer ziehen durch die Natur und nehmen sie unterschiedlich wahr und so unterschiedlich geben sie ihre Erfahrungen auch wieder.

Der eine Wanderer, in Strophe drei erzählt von dem Ausflug, als hätte es ihm keinen Spaß gemacht. Dazu kommt, dass er sich nicht für die Natur zu interessieren scheint (Vgl. Z. 9 " Der Eine darauf mit Gähnen spricht:" ). An dem Wort "Gähnen" ist gut zu erkennen, dass der Wanderer keine große Interesse an dem Ausflug hatte. Auch das Wort "Ach" in Zeile 11 bestärkt diese These nocheinmal. Nach dem "Ach" folgt eine Aufählung (Z. 11 " Ach, Bäume, Wiese, Bach und Hain") die durch die Benutzung des Wortes "Ach" so dargestellt wird, als wäre die Natur etwas unwichtiges, uninteressantes. Der andere Wanderer, in Strophe vier hingegen erzählt von diesem Ausflug mit einem Lächeln im Gesicht ( Z. 13 "Der Andere lächelnd das selbe spricht"). Unteranderem hat er ein fröhliches Gesicht ( Vgl. Z 14 " Doch leuchtenden Blicks, mit verklärtem Gesicht). Das Wort verklärt bedeutet soviel wie sehr glücklich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der eine Wanderer nicht begeistert ist, während der Andere sehr glücklich wieder nach Hause kommt.

Zu den sprachlichen Mitteln lässt sich sagen, dass für den gähnden Wanderer nicht viele Adjektive benutzt worden sind. Im Gegensatz zu dem anderern Wanderer. Für den Wanderer aus Strophe drei wurde nur eine Zeile für die Einleitung der wörtlichen Rede benutzt ( vgl. Z. 9 " Der eine darauf mich Gähnen spricht:" ) und auch nur ein Adjektiv, nämlich das Wort "Gähnen". Während für den anderen Wanderer zwei Zeilen zur Einleitung der wörtlichen Rede. Es sind die Zeilen 13 und 14. Hier wurden drei Adjektive verwendet (vgl. 13,14 " Der Andere lächelnd dasselbe spricht. Doch leuchtenden Blicks mit verklärtem Gesicht:" ). Sowohl diese Adjektive " lächelnd,leuchtend, verklärt", als auch die des Anderen beschreiben sehr gut, wie die beiden zu dem Ausflug stehen.

( Eigentlich kommt hier jetzt noch ein Schluss, wo ich meine Meinung zu einer Aussage machen soll, aber das passt hier nicht mehr hin)

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Benötige Hilfe bei Inhaltsangabe von "Im Grase" von Friedrich Georg Jünger

hey ich weiß hier werden keine hausaufgaben gemacht, ich habe auch nur ein problem den inhalt dieses gedichts zu erschließen. Also ich weiß worum es geht, jedoch interpretiere ich glaub ich schon etwas dahinen. und ich schaff es nicht das in eine gute inhaltsangabe zu fassen also erst ma das gedicht:

Im Grase

Wer sich ins Gras legt, Wer lang liegt, für den ist Zeit und Mühn nichts. Wer liegt, der vergißt.

Was sich um ihn bewegt, Wenn er liegt, Bewegt ihn sanft mit. Er wird gewiegt.

Ihn verläßt, ihn flieht Zahl und Zeit. Er entrinnt, ihm verrinnt Lust und Leid.

Weise wird er, still Wie das Gras, das grüne Moos. Er bettet sich tief In der Himmlischen Schoß.

Der Wind kommt und geht. Die Wolke zieht. Der Falter schwebt. Der Bach Murmelt sein Lied.

Halm und Laub Zittern und flüstern leis. Wasser und Wind Gehen im Kreis.

**Was kommt, geht. Was geht, kommt In der Wiederkehr Gang. In der Himmlischen Bahn Wird die Welt Tanz, wird Gesang.******

alo in der . strophe würd ich sagen geht es ums vergessen,

in der 2. ums bewegen,

in der 3. , dass das leben weg läuft,

die 4. beschreibt die umgebung,

und die 5. -7. den kreislauf der natur

ich hab auch einen Einleitungssatz:

In dem Naturgedicht "Im Grase" von Friedrih Georg Jünger aus dem Jahr 1952 geht es um das Lyrische Ich, das im Gras liegt und verschiedene Naturaspekte wahrnimmt.

ich brauch auch keine komplette inhaltsangabe, nur paar gute stichpunkte oder kurze sätzte-

ich kann die dann in einen text umwandeln

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Kann mir irgendwer diese zwei Fragen zum Schimmelreiter von Theodor Storm beantworten?

  1. Frage: Wie ist die Landschaft charakterisiert?
  2. Frage: Welche Rolle spielt die Natur für die Personen?

Vielen Dank im Voraus :)

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Deutsch Analyse Gedicht

Ich wollte mal eure Meinung wissen und mein Fehler korrigieren. Danke im vorraus.

Goethe: Willkommen und Abschied – Die Analyse

In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1771 (1810 Bearbeitet), geht es um einen Liebenden, der sich nach der nebeligen und finsteren Nacht bei Anbruch des Tages von seiner Geliebten trennen muss. Es ist ein typisches Merkmal des Sturms und Drangs. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit je 8 Versen mit dem Reimschema Kreuzreim. Es ist in einem Vier hebigen Jambus verfasst.

In den ersten beiden Strophen bricht die Nacht ein, wobei sich der Abend (vgl.V.3) über die Nacht (vgl.V.4) hin zur Finsternis (vgl.V.7) steigert. Die Natur steht dabei im Vordergrund und wird sehr grau, dunkle und düster beschrieben, durch die der Liebende mit seinem Pferd zu seiner Geliebten reitet. Sie wird personifiziert. Ein schnelleres Vortragen dieser beiden Strophen trägt zusätzlich zu der Dramatik bei. Verschiedene Motive wie in Vers sechs geben dem Leser eine bildlichere Vorstellung von der Situation.

In Strophe Drei und Vier wird die dunkle Kälte der vorherigem Strophe durch Wärme und Licht verdrängt. Der Titel des Gedichts spiegelt sich in diesen Strophen wieder. In der dritten Strophe kommt es zur Ankunft des Lyrischen Ichs. Dies bezieht sich auf das „Willkommen“ aus dem Titel. Die Geliebte wird in den Vordergrund gestellt, das es „Dich sah ich“ heißt und nicht „Ich sah dich“. In der vierten Strophe kommt es dann zum „Abschied“ der beiden Verliebten. Die Wärme und Vollkommenheit der dritten Strophe verblasst. Die Hauptrolle im ganzen Gedicht ist das Herz, welches eine Metapher für die Liebe ist. Die Situation verändert sich, doch die Liebe bleibt bestehen. Die Vier hebige Jamben stellen den Galopp des Pferdes dar. Außerdem ist es das Herzklopfen des Lyrischen Ichs.

In Vers fünf „schon stand im Nebelkleid die Eiche“ ist eine Metapher, welches den Nebel an der Eiche darstellt. Es gibt einem ein besseres Bild, welches durch den Nebel nicht ganz klar ist. „Ein aufgetürmter Riese“ (vgl.V.6) ist eine Metapher für einen großen Baum. Es führt einem das Ausmaß dieses Baumes vor Augen. „Mit hundert schwarzen Augen ( (vgl.V.6) ist ebenso wie „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (vgl.V.13) eine Hyperbel welches die Einsamkeit und Dunkelheit zum Vorschein bringt.

In dem Gedicht wird die Gefühlswelt des Lyrischen Ichs hervorgehoben und sein Weg zur Geliebten beschrieben. Das zentrale Schlüsselwort ist das „Herz“, da es in jeder Strophe vorkommt und eine Metapher für die Liebe ist. Ich finde es ist ein schönes Gedicht, weil man sich richtig in das Lyrische Ich hinein versetzen kann und es ein Spiel zwischen Sturm und Drang ist. Es pulverisiert.

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Gedichtanalyse Bewertung?

Könntet ihr meine Gedichtanalyse verbessern und eine Note drauf geben(7te Klasse) (1 Rechtschreibfehler Note abzug) (Kein Metrum) Gedicht: Joseph von Eichendorff(1788 - 1857)

Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst'.

Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

Gedichtanalyse:

Das Gedicht "Mondnacht" wurde von Joseph von Eichdorff geschrieben. Es geht um die stille und schöne Natur in der Nacht, wo sich die Seele des Lyrischen Ichs mit seinen Flügeln wohlfühlt.

Das Gedicht besitzt drei Strophen, mit jeweils vier Versen. Es hat einen dreifachen Kreuzreim und drei Kreuzreime. In den Versen fünf und sechs gibt es eine Anapher, weil sich das die am Versanfang wiederholt. In Strophe eins gibt es zwei Personifikationen, weil der Himmel nicht die Erde küssen kann und von der Erde träumen kann. Meine erste Deutungshypothese ist, dass für den Himmel die Erde sehr wichtig ist und der Himmel in die Erde verliebt ist. In Vers fünf gibt es eine Personifikation, weil die Luft nicht gehen kann. Meine zweite Deutungshypothese ist, dass die Luft durch die Felder geht, weil sie so die Felder von Geistern befreit, damit die Geister keine unruhe in die Nacht bringen. In Vers sieben gibt es eine Metapher, weil Wälder wortwörtlich nicht rauschen, sonder die Blätter an den Ästen durch den Wind Geräusche machen. In Vers zwölf gibt es einen Konjuktiv. Meine dritte Deutungshypothese ist, dass die Natur in der Nacht für die Seele des Lyrischen Ichs, angenehm und angemessen ruhig ist,wie die Heimat des Lyrischen Ichs.

Meine Deutungshypothese fand ich gut aber ich will noch etwas ergänzen. In Strophe eins will geht es um die Schönheit der Erde. In Strophe zwei geht es um die entspannenden Geräusche der Nacht und die schöne Umgebung in der Natur. In Strophe drei geht es darum , dass das Lyrische Ich frei durch die Luft wie ein Vogel fliegt. Die Überschrift bedeutet, dass das Gedicht um eine Nacht handelt wo der Mond scheint.

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