Heinz Erhardt "Flecke"

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Wie Dürrenmatt konnte auch Heinz Ehrhardt manchmal sarkastisch und böse sein. "Flecke" ist ein solches Gedicht. Darin bestreitet er eigentlich, dass der Mensch als Abbild des Schöpfers "edel und gut" sei. Sein Plädoyer ist eigentlich, das mit der "Gottgleichheit" fahren zu lassen und es einmal nur mit ein wenig "Menschlichkeit" zu versuchen. Angesichts der Terrorakte so mancher "Supergläubiger" und "wahrer Gottesverteidiger", die vor unschuldigen Menschen nicht halt machen, ist das Gedicht nach wie vor aktuell.

Der Appell lautet:

Seid lieber erst mal menschlich, bevor ihr es mit der eingebildeten Gottähnlichkeit versucht.

Ich würde es ganz kurz zusammenfassen und sagen, es ist ein Appell an die Menschlichkeit. Er erinnert in dem Gedicht, was in vielen Ländern einst, ich sag mal schief gelaufen" ist und schuf somit ein Vergiß es nicht.

Hab mit das Gedicht gerade nochmal durchgelesen. Ja wir kennen den Heinz aus vielen Gedichten die uns zum Schmunzeln bringen aber er hatte auch sehr ernste Seiten. Er war ein sehr nachdenklicher, zur Melancholie neigender und auch oft depressiver Mensch. ( Das ist aber bei vielen anderen Humoristen auch so)

Und noch`n Gedicht....

Das Leben kommt auf alle Fälle - aus einer Zelle

doch manchmal endet`s auch - bei Strolchen - in einer solchen

und noch`n Gedicht

Mal trumpft man auf, mal hält man stille, mal muss man kalt sein wie ein Lurch, des Menschen Leben gleicht einer Brille: man macht viel durch!

Wie kann man sich an Träume zurück erinnern? An die "Traumexperten"..

Thema Träume, bitte lesen, sehr wichtig.... DANKE!

Also, vor längerer Zeit habe ich einen Traum gehabt, wo ich auf einmal, also im Traum, ein DIN A 4 Blatt vor mir gesehen habe, da stand was drauf. Es war ein Gedicht, fast das ganze Blatt voll geschrieben, also ein längeres, und - es war das aller aller schönste Gedicht, was ich jemals gelesen habe, mit den schönsten Worten, die ich je gehört habe, es war so schön- ich habe während dem Traum fast geweint, als ich es gelesen habe, und als ich es im Traum zu Ende gelesen hatte, bin ich aufgewacht.

Dann lag ich da, grade wach geworden und habe versucht, mich an jedes Wort zu erinnern, doch die Erinnerung ist schnell verblasst, weil ich auch gleich wieder eingeschlafen bin...

Ich habe das Gedicht nicht vergessen, es war so schön, aber - es war nicht von mir- zumindest dachte ich gleich, dass es nicht von mir war, weil es so unglaublich wundervoll war, jedes Wort alles, das ganze Gedicht. Ich vermisse das Gedicht richtig und will mich daran zurückerinnern. Was kann ich tun, dass ich den Traum nochmal habe, lege mir in Zukunft auch schon Papier und Stift hin jetzt, falls ich es nochmal träume... danke für Eure Ratschläge!! Hoffentlich gibt es ein paar... und das ist keine Fake Frage!!! Ich schreibe selbst Gedichte... aber so ein tolles habe ich noch nie geschrieben, und in meinem ganzen Leben noch nie gelesen.. es war wie eine Art "Erscheinung" in dem Traum. Als ich es las, wusste ich auch direkt, dass es nie ein schöneres Gedicht geben wird, und es niemals so ein schönes Gedicht gab...Ich bin richtig traurig, dass ich das Gedicht vergessen habe...

Was war das für ein Traum, jemand schon mal sowas erlebt, und ich möchte mich so gerne daran erinnern!... Danke.. LG

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