Haus entrümpeln - wie gehe ich am besten vor?

11 Antworten

Ein schwerer Hammer ist vom Vorteil, sperrige Sachen einfach zerkleinern, bloß nicht mit Akkuschrauber oder Schraubenzieher anfangen.

Es gibt auch Internetforen, wo Du einen Auftrag einstellen kannst und sich die Dienstleister dann unterbieten, ich weiß nur nicht, ob ich jetzt hierfür Werbung machen darf.

Liebe/r IWoasAlles,

bitte achte doch zukünftig darauf, solche Ergänzungen an eine Antwort bzw. Kommentar zu hängen und sie nicht in Form einer Antwort zu veröffentlichen.

Viele Grüsse

tradaix vom GFUC

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Wenn nicht Unmengen an Räumgut entsorgt werden soll, kann man mit ein wenig logistischem Geschick eine Entrümpelung auch ganz gut auf eigene Faust regeln. Der Sperrmüll bietet kostenlose Abholungen an, Wertstoffhöfe bieten ihren Bürgern unkompliziert und für schmales Geld Entsorgungsmöglichkeiten an. Vieles geht bestimmt auch über Ebay Kleinanzeigen weg. Da muss ja dann auch nicht mehr viel Geld verlangt werden. Allein die Abholung von Möbeln stellt ja bereits eine Erleichterung dar.

Und falls es doch mehr Aufwand als gedacht ist: Einfach mal den örtlichen Entrümpler anrufen. Google liefert ja schnelle und aussagekräftige Ergebnisse. Wir haben in Frankfurt einen Großteil einer Entrümpelung selbst organisiert und den übriggebliebenen Rest von Rümpel Rakete (https://ruempel-rakete.de/entruempelung-frankfurt/ )
entsorgen lassen. Das hat wunderbar funktioniert.

Liebe Grüße

Christina

ich arbeite gerne von oben nach unten. Das hat den psychologischen (und auch physischen) Vorteil, dass man nicht mehr zum Schluss Treppen steigen muss. Was hierbei wichtig ist: zuerst den Weg zur Tür oder zu den Fenstern freimachen. Anschließend den ersten Container am besten unter das Fenster des dem Dachboden nächsgelegenden Raumes stellen (das Fenster sollte groß genug sein, um die Sache dadurch zu schmeissen. Sind die Fenster alle zu klein, muss man leider die Sachen durch das ganze Haus tragen.) Desweiteren ist die Anzahl von helfenden Händen von Vorteil ;-)

Ein guter Rat. DH

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Wir haben zuallererst

1.) die Erinnerungsstücke herausgesucht, dann

2.) noch funktionstüchtige E-Geräte im Bekanntenkreis verscherbelt, danach

3.) ein paar graue Kisten im Baumarkt geholt und jede Menge Mülltüten.

Die Kisten haben wir für benötigt für:

  • Papier (Zeitschriften & Co)

  • Glas (auch alte Vasen u. Ä.)

  • Metall (alte Töpfe...etc.)

Bücher kamen zum Second-Hand-Shop, die alten Kleider und Schuhe größtenteils in die Altkleider-Sammlung.

Fotos und Schriftstücke haben wir aufgehoben, den restlichen Kram in die vielen Mülltüten gepackt.

Die Möbel kamen teilweise zu Bekannten, teilweise zum Recycling-Hof, Teppiche und Regale ebenso.

Wir haben für 110qm über 2 Monate gebraucht (immer nach der Arbeit und am Wochenende), den Keller haben wir entrümpeln lassen und das hat uns zusätzlich noch 600,- EUR gekostet...

Am Ende waren wir total im Eimer - ich wünsche euch viel Kraft und ihr habt mein Beileid, wirklich!

Dienstleister kosten Geld, am besten Container bestellen und alles aus dem Fenster werfen, wird dann alles nach Tonnen abgerechnet.

Am besten auch von oben nach unten.

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