Hat es Vorteile in eine politische Partei, wie z.B. die Grünen, einzutreten?

14 Antworten

Ja, es hat Vorteile. Ich bin selbst jetzt bei den Grünen Mitglied und bin sehr positiv überrascht. Da bei den Grünen sehr offen diskutiert wird, erfährt man sehr gut was in Stadt und Land wirklich gerade passiert. Außerdem hat man sehr schnell Kontakt mit Leuten, die z.B. im Bundestag sind. Ich habe bereits mit einer Abgeordneten über eine Vereinfachung des Steuerrechts und über Gesundheitspolitik diskutiert. Und tatsächlich jeder kann Anträge stellen, die dann bei Mitgliederversammlungen abgestimmt werden und bei Annahme auch in die entsrechenden Parlamente eingebracht werden. Das Schöne ist, bei den Grünen setzen sich gute Ideen auch durch.

Hi, kommt drauf an. Wenn die Grünen ein Bauwerk verhindern - Dein Chef aber dadurch Aufträge verliert, kanns schaden. Ansonsten eher nicht. Aber groß förderlich ist es meist auch nicht. Gruß Osmond

Besser in eine Partei mit vertretbarer Ausrichtung eintreten, als hier nur rumnölen und sonst nichts machen. Vielleicht ist der Eintritt sogar von Vorteil, weil es Engagement beweist. Man wird nie zu 100 Prozent mit den Inhalten politischer Aktivitäten zufrieden sein. Auch ein Manager wird nicht immer mit den Gesetzesvorschlägen der FDP zufrieden sein. Durch einen Parteieintritt förderst du aber zumindest im groben die Sache, für die du eintrittst. Allerdings könnte natürliche ein Eintritt bei der Linken oder NPD nicht überall gut ankommen, besonders in Wirtschaftskreisen nicht.

PS: Das mit dem Rumnölen war nicht an den "WM2014" gerichtet.

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Bei den Grünen befürchte ich die beruflichen Nachteile nicht mehr, dazu sind sie zu sehr Partei der Mitte geworden. Außerdem sind sie eine bürgerliche soziale Bewegung und haben historisch nichts mit der Arbeiterbewegung zu tun. Arbeitgeber sollte diese Partei daher eigentlich weniger stören, wenn Sie nicht gerade der Kernkraft- oder Mineralöllobby angehören.

Deine Frage nach Vorteilen, entlarvt dich sofort! Du meinst Karriere! Das finde ich nicht gut, sondern Engagement für ein gute Sache f. die Gesellschaft. Unbestritten sind da Ökologie, regenerative Energien, Kampf zur Lösung der Massenarbeitslosigkeit. Falls du in eine Partei gehst, dann nicht buckeln, sondern deine Meinung verteten, also undogmatisch sein! D.h., nicht immer die Partei-Linie nachäffen, selbst denken! Parteimitgliedschaft ergäbe berufliche Nachteile, sagen einige: Das weiß doch deine Firma nicht, zu welchem politischen Zirkel du abends gehst. Und wenn du irgendwann Abgeordneter bist, kann dir deine Fa. egal sein;Annahme: Du gehst zu den Grünen, was ich gut fände, dann aber kämpfe bitte gleich gegen die sonderbare Toleranz bezüglich Islamisten! Und bitte nicht nachäffen:"Raus aus Afghanistan", sondern sag`, was GRÜNEN-REALO Joschka Fischer sagt:"Nicht raus, da wären die Taliban gleich wieder da".Erst raus, wenn Afghanistan sich selbst gegen einen möglichen Putsch der Taliban selbst verteidigen kann. Dr. No

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