Hat der Vollmond gewisse einwirkungen auf manche menschen?

10 Antworten

Hallo ichweisnetwas,

dem armen Mond werden im Volksmund viele Einflüsse auf uns nachgesagt. Und man verdient nicht schlecht an "Mondkalendern"  Co.

Das Problem liegt aber nicht am Mond. Das zeigen unzählige Untersuchungen zum Thema. Erzähle ich gleich noch was dazu.

Das Problem liegt daran, wie wir Erinnerungen abspeichern.

Schau Dir mal das angehängte Bild an - eine "optische Täuschung". Was siehst Du?

Die meisten Leute sehen ein weißes Dreieck. Nur: Das ist da gar nicht eingezeichnet. Unser Gehirn ergänzt es für uns aus den schwarzen Formen und Linien. Mit Einbildung hat auch das nichts zu tun, sondern mit der Art, wie unsere Wahrnehmung funktioniert. Wir sehen das weiße Dreieck unbewusst und können uns gar nicht dagegen wehren, dass dieser Eindruck entsteht.

Mit dem Mond ist das auch so.

Manchmal passieren uns merkwürdige oder außergewöhnliche oder unangenehme Dinge. Es liegt in unserer Natur, dass wir gerne eine Erklärung für diese Ereignisse hätten. Fällt uns auf der Suche nach einem Schuldigen der Mond auf, dann erscheint er uns nicht zuletzt wegen der vielen kursierenden Mythen um ihn "verdächtig".

Wir behalten in als "verdächtig" in Erinnerung... und fühlen uns bestätigt, wenn beim nächsten blöden Ereignis wieder der Vollmond am Himmel steht. Nur: weit weniger gut fallen uns hier negative Beispiele auf: Uns bleiben Vollmondnächte, in denen wir einmal gut schlafen, einfach nicht im Gedächtnis, weil wir an unser Problem dann gar nicht denken. Uns bleiben Nächte bei anderen Mondphasen, in denen wir schlecht schlafen, nicht als Gegenbeispiel im Gedächtnis, weil wir den Mond nicht gesehen haben und nicht an ihn gedacht haben.

Und weil wir die positiven und negativen Beispiele unbewusst(!) ungleich gut wahrnehmen, entsteht bei uns der Eindruck einer Häufung bei Vollmond - ähnlich wie der Eindruck des weißen Dreiecks in der optischen Täuschung entsteht.

Nicht immer, wenn wir etwas sehen, was nicht da ist, hat das etwas mit "Einbildung" zu tun - nein! Es geht hier um die Art, wie unser Gehirn Eindrücke wahrnimmt. Probier' eine Sonnenbrille auf einen Wasserhahn zu setzen... ich wette, Du siehst ein Gesicht, das aber gar nicht da ist...

McFarlane und Williams ließen 1994 mehrere Frauen über einen längeren Zeitraum hinweg über ihre täglichen Stimmungsschwankungen Tagebuch führen. In anschließenden Interviews gaben 1/3 der Teilnehmerinnen auf Nachfragen an, ihre schlechten Stimmungen seien mit dem Vollmond korreliert gewesen. Diese so erinnerten Stimmungsverschlechterungen zu Vollmond fanden sich in den Tagebuchaufzeichnungen jedoch überhaupt nicht

Die Untersuchung zeigt sehr schön, wie wir im Nachhinein Häufungen sehen, die nicht da waren. - Keine Einbildung ist hier am Werk, sondern das unbewusste Wahrnehmungseffekte.

Der Vollmond ist ist ein praktischer Sündenbock. Besonders, weil er in ein paar Tagen nicht mehr voll sein wird. Ihn zu beschuldigen, bedeutet also, dass wir unsgleichzeitig die Hoffnung verschaffen, dass sich das Problem innerhalb weniger Tage von selber löst. Wir müssen also nicht unsere Gewohnheiten ändern - nein! Der Schlafforscher Jürgen Zulley beschreibt das sehr treffend: "beruhigter „schlecht schlafen“". (Quelle http://www.zulley.de/dokumente/vollmond.html )


Es gibt also sehr einfache psychologische Erklärungen dafür, warum
rund jeder Vierte von sich sagt, er schlafe bei Vollmond schlechter.

Nur: Große Studien belegen, dass da keine Schwankungen in der Schlafqualität auffindbar sind, wenn man sauber nachmisst.

Zum Beispiel: Klösch, Zeitlhofer (2003) Ausgewertet wurden die Schlaftagebuchaufzeichnungen aus über 5000 Nächten. Ergebnis:
In keiner der zur Verfügung stehenden subjektiven Schlafbeurteilungen konnte ein signifikanter Unterschied zwischen den Vollmond-/Neumondnächten, den Nächten während des zunehmenden/abnehmenden Mondes und den als "neutral" eingestuften gefunden werden.

Noch genauer untersuchte es das Max Planck-Institut. Dort findet man:

„Wir konnten keinen statistisch belegbaren Zusammenhang zwischenmenschlichem Schlaf und den Mondphasen aufzeigen.

Im Rahmen dieser Untersuchungen fand das Team weitere unveröffentlichte Analysen von über 20.000 Schlafnächten, welche ebenfalls keinen Einfluss des Mondes feststellen konnten. Noch neuere Untersuchungen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27928860 ) bestätigen diese Ergebnisse nochmals.

Schlechter Schlaf bei Vollmond ist also das weiße Dreieck. Wir sehen eine Häufung, die nicht da ist.

Die Gefahr besteht aber, dass Du den schlechten Schlaf bei Vollmond durch Deine Erwartung beim Vollmond begünstigst. Selbsterfüllende Prophezeihung heißt das dann - wer erwartet, schlecht zu schlafen, ist angespannt. Und angespannt ist nun mal schwerer, in den Schlaf zu finden.

Der Rat wäre deshalb: Informiere Dich über die vielen wissenschaftlichen Arbeiten, die zeigen, dass es unsere Tiefenpsychologie ist, die uns hier austrickst, nicht der arme Mond. Wenn Du den Mond nicht mehr für den Schuldigen hälst, fällt Dir leichter, entspannt auch bei Vollmond schlafen zu gehen. Geschlossene Vorhänge, damit er nicht genau ins Gesicht scheint, natürlich vorausgesetzt.

Und hier ein paar Webseiten, die vielleicht dabei helfen, die Angst zu nehmen:

Eine knappe Studienübersicht:

http://www.dermond.at/index.php

Ein ausführlicher Podcast zum Thema:

https://www.gwup.org/images/stories/audio/Sendung3ohneMusik_MP3256K.mp3

Ein hervorragender Text zum Thema - leider auf Englisch ab S. 23 dieses pdf:

http://www.aske-skeptics.org.uk/resources/Intelligencer/Intelligencer_2-3and4_1998_WithoutAddress.pdf#page=23

Grüße



Siehst Du auch ein weißes Dreieck? - (Gesundheit, Medizin, Wissen)

Hallo! Zunächst hat der Vollmond nicht mehr Masse als der Neumond - er ist nur heller. Du solltest eher die Jupitermonde in Deine Gedanken  einbeziehen. Wird aber kompliziert, bisher wurden 63 entdeckt. 

Ganymed ist der größte Mond des Sonnensystems.

 Unser Mond ist lediglich der fünftgrößte Mond im Sonnensystem und seine Auswirkung auf die Erde und speziell den Menschen wird oft erheblich überschätzt. Halte Dich mal an wissenschaftliche Fakten und nicht an esoterischen und / oder astrologischen Unfug.

Oft wird da die Gravitation ( Anziehungskraft ) ins Spiel gebracht. Aber ein dicker Mensch der direkt neben Dir steht übt - zumindest physikalisch - eine größere Anziehungskraft auf Dich aus.

Alles Gute.

ja, der vollmond hat einfluss auf den menschen. das wirkt sich aber bei jedem anders aus.

der mond ist ja für die gezeiten verantwortlich - also das der wasserspiegel steigt und sinkt - und da der mensch nun mal auch zu einem hohem prozentsatz aus wasser besteht hat der mond auch da rauf wirkung.

wie du sagst können die meisten bei vollmond dann einfach nicht oder nur sehr schlecht schlafen.

andere haben da besonders ausgeprägte schmerzen an narben oder verletzungen.

wieder andere reagieren ganz anders drauf.

ich bin früher zu der zeit schlafgewandelt.

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Rikkin,

die Sache mit Ebbe und Flut liest man öfter, die Erklärung ist aber
pseudowissenschaftlicher Unsinn. Das merkst Du, wenn Du ein bissi
darüber nachdenkst:

Zunächst einmal: Schwerkraft - und damit die Gezeitenkraft - wirkt ja nicht nur auf Wasser, sondern auf alle Massen. Allein der Hinweis auf den Wassergehalt des Menschen sollte hier also schon mal stutzig machen.

Weiter sollte einen stutzig machen, dass man in der Badewanne - immerhin vergleichbar groß wie man selbst - keine Gezeiten beobachtet.

Das liegt daran, dass die Gezeitenkraft der Unterschied der Schwerkraftanziehung zu beiden Seiten eines Körpers ist. Der Durchmesser der Erde beträgt gut 12 000 km - klar verändert sich auf diese Entfernung die Anziehungskraft des Mondes, so dass eine messbare Gezeitenkraft dabei herauskommt. Ein Mensch ist aber nur rund 2 Meter groß.

Wie groß ist nun die Gezeitenkraft auf einen Menschen? Wenn wir von einem 2 Meter großen, etwa 70 kg schweren Menschen ausgehen, dann berechnet sich die Gezeitenkraft des rund 384 000 km entfernten Mondes auf diesen Menschen aus dem Unterschied der Anziehungskraft am Kopf des Menschen und an dessen Füßen. Also 2 Meter vom Mond weiter weg. Wenn man das über die Schwerkraftformel ausrechnet, entspricht das einer Kraft von etwa 2,5 * 10^-11 N.

Das ist ungefähr die Kraft, mit der eine einzelne Körperzelle an Deinem Körper "zieht". Wenn wir auch nur eine einzige Hautschuppe verlieren - was wir ständig tun - ist die Kraftänderung größer.

Alle Mythen, die dem armen Mond nachgesagt werden, lassen sich bei genauer Überprüfung nicht bestätigen.

Hier nachzulesen: http://www.dermond.at/index.php

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