Habt ihr was gegen Lgbtq+ wenn ja, warum?

29 Antworten

Vielleicht sollte ich zunächst ganz klar antworten: NEIN!

Zu Sexualitäten:

•Ich bin der Meinung, dass jede einvernehmliche Handlung zwischen zwei oder mehr Personen, die sich der Bedeutung ihrer Handlungen bewusst sind, legal sein sollte, sofern dabei keine Dritten, deren Eigentum oder die Natur beeinträchtigt werden.

•Ich finde, dass jede einvernehmliche Partnerschaft zwischen zwei oder mehr MENSCHEN in einer Ehe resultieren dürfen sollte, sofern dabei keinen Personen, deren Eigentum oder der Umwelt geschadet wird.

Zu Transgendern, Non-Binary u.ä.:

•Ich bin der Meinung, dass jede Person eine Geschlechtsangleichung durchführen und von der Krankenkasse bezahlen lassen können sollte, wenn ein Trans-erfahrener Psychologe anhand von Gesprächen über mehrere Monate bestätigen kann, dass diese notwendig ist, um einen Leidensdruck zu minimieren und ggf. Selbstverletzung oder -mord zu verhindern.

•Ich finde, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben sollte, mit geringem Kostenaufwand das eigene Geschlecht auf offiziellen Dokumenten zu Männlich, Weiblich, Divers oder einem leeren Eintrag ändern zu lassen, sofern ein Trans-erfahrener Psychologe (nach mehreren Monaten Gespräch) oder ein spezialisierter Gutachter bestätigen kann, dass dies hilft, einen Leidensdruck zu mindern, oder sofern eine Geschlechtsangleichung durchgeführt wurde.

Allgemein:

•Ich würde mir natürlich auch wünschen, dass Transgender, nicht-hetero-Personen, polyamor lebende Personen und Non-Binarys im öffentlichen Leben akzeptiert und ggf. richtig angesprochen werden, auch wenn dies nicht auf offiziellen Dokumenten steht.

•Ich würde mich auch sehr über eine Optimierung der Gesetze zur Behandlung (wenn man es so nennen mag) von Transgendern freuen, und selbstverständlich über eine weltweite Legalisierung von LGBT*Q

Warum schreibt ihr alle gleich einen Roman. Kurzgefasst: Jeder soll gleich behandelt werden.

5
@anonymergehtsnd

Ich habe essenziell geschrieben, dass ich es gut fände, wenn überall auf der Welt Menschen von jedem Geschlecht, evlt auch mehr als zwei, heiraten dürfen, und wenn Transgender eine Geschlechtsangleichung machen dürfen und das Geschlecht im Ausweis ändern lassen können, evtl auch zu divers.

Ich habe es eben sehr genau beschrieben, um unnötige Rückfragen/Diskussionen wie "würdest du einem Achtjährigen eine Angleichung erlauben" zu vermeiden.

3
@loadingInfo

Aha , Kurze Rede länger Sinn gefällt mich besser. Trotzdem danke für deine Antwort!

0
@anonymergehtsnd

Er hat keinen Roman geschrieben, sondern deine Frage best möglich beantwortet. Sei dankbar das er sich die Mühe für dich gemacht hat. Deine Unzufriedenheit heit ist schon ziemlich dreist.

0

Im Zusammenhang mit Geschlecht (bzw. Gender) heiß es nicht “nicht-hetero-Personen” sondern eher “cis-Personen” hetero bezeichnet nämlich die Sexualität, nicht das Geschlecht :)

0
@mrsminime

So war das nicht gemeint. Mit Nicht-Hetero-Personen sind hier Homo-, bi-, pan-, a-, poly- etcsexuelle Personen gemeint, keine Cisgender.

0

Kann dem nur zu 100% zustimmen besser hätte ich es nicht ausdrücken können:)

2

Das ist die bis jetzt beste Antwort auf die Frage. Ich würde aber noch hinzufügen, dass ein Personalpronomen eingeführt werden soll, das das Englische "they" in der deutschen Sprache widerspiegelt. Wie dieses xiem, xier etc.

1
@Aufstrich3

Danke

Ich finde, dass, wenn es ein einheitliches Pronomen geben soll, das z.B. auch in amtlichen Schrieben verwendet wird, über dieses von Menschen, die davon betroffen wären, sprich divers in ihrem Ausweis stehen haben, abgestimmt oder zumindest die Möglichkeit gelassen, auf Er, Sie oder ein simples anderes umzusteigen, werden sollte. Ich bezweifle, dass man sich da leicht auf etwas einigen kann.

Dass es aber überhaupt so etwas gibt, würde ich mir auch wünschen.

1

Ich habe absolut nichts gegen LGBTQ und ich finde es auch nicht gut, dass es noch einige Leute oder sogar Länder gibt, die diese Meinung nicht vertreten. Ich denke, das beruht auf den alten Rollenbildern, die in die Köpfe der Menschen eingebrannt sind. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier und alles Neue und Ungewohnte wird erstmal abgelehnt. Ich finde, das sieht man auch sehr gut am Beispiel der E-Scooter. Zuerst wurden sie ausschließlich kritisiert und jetzt, wo sie sich ins Stadtbild eingegliedert haben und sich die Menschen daran gewöhnt haben, ist die Kritik verschwunden.

Es gab schon immer Homosexuelle Paare und Homosexualität. Etwas neues ist es nicht wirklich... 👀

5
@Aufstrich3

Aber früher wurde es verabscheut wurde unter den Tisch begehrt und als Tabuthema angesehen.

1

Man muss aber dazu sagen dass viele sowas nicht akzeptieren dürfen aufgrund der Religion (soweit ich weiß). Und solange man die Leute ihr Leben leben lässt finde ich es okay. Ich finde es auch okay wenn Leute etwas dagegen haben, nicht jeder kann der gleichen Meinung sein.

Hello, darf ich fragen welche religion genau du meinst?? Thx

0

Ich halte davon Absolut nichts. Jeder sollte einfach machen sollen was er möchte und die Vorlieben haben die er möchte. Man muss und sollte nicht allem einen Namen geben, dies bringt vor allem absolut nichts mehr wenn es tausende Geschlechter/Orientierungen gibt. Es ist einfach unmöglich diese alle zu kennen und Bezeichnungen wie hetero etc sind ja eigentlich damit andere wissen was deine Vorlieben sind. Wenn es zu viele gibt dann kann niemand die noch kennen, Ich höre gefühlt jeden Tag von einer neuen Sexualität die Ich noch nie im Leben gehört habe. Zudem kann es nicht genug Bezeichnungen geben da Menschen einfach zu verschieden sind um alle Vorlieben sinnvoll abzudecken. Ich finde die Community geht seit längerem einfach zu weit und sollte gestoppt/gebremst werden, da vor allem Kinder meiner Meinung nach stark davon beeinflusst werden. Jeder sollte einfach seine Vorlieben frei äußern und entwickeln können ohne sich auf eine Sexualität festlegen zu müssen. Bei mir selber ist es äußerst kompliziert und Ich werde mir nicht meine eigene Sexualität ausdenken nur weil es sie noch nicht gibt. Ich bin einfach Ich und das sollte bei allen so sein ohne sich festzulegen.

Ja finde ich auch total fremdscham, dass einige Kinder heute so aufwachsen und manche Mädchen sich dann, schauen auf ihre Instagram Beschreibung „panromantisch bi omni nonbinary asexuell genderfluid“ sich denken „jap! Das bin ich“

1

Was dagegen habe ich nicht, aber unterstütze es aber nicht und solange man mich inruhe lässt ist alles in Ordnung.

Da habe ich andere Erfahrung gemacht

Meine Erfahrung kann durch das Moto:

,,Entweder bist du für uns, oder gegen uns!" zusammenfassen

5

Hello, darf ich fragen was du mit ”solange man mich damit in ruhe lässt“ meinst? Wenn du z.B. einen Sohn hättest der sich dir als schwul outen würde, wie würdest du reagieren?

0

Was möchtest Du wissen?