Goethes Faust in 2-3 Sätzen

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Faust will "wissen, was die Welt im innersten zusammenhält". Er will Erkenntnis und er ist "angeödet" von der Welt , weil er alles schon durch hat, wodurch man Wissen erlangen könnte und trotzdem "Da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor". Er schließt eine Wette mit dem Teufel (Mephsto). Wenn er zu "einem Moment "sagt "Verweile doch, du bist so schön", er also einfach diesen Moment genießt, dann soll Mephisto seine Seele haben.

Faust lässt sich mit einem jungen Mädel, Gretchen ein, und schwängert sie. Sie bringt das Kind um, wenn ich mich richtig erinner und landet im Gefängnis hinterher. Es gibt aber noch einen zweiten Teil, was letzendlich das Ende vom "Lied" ist, weiß ich nicht, den zweiten Teil habe ich nicht gelesen.

Es ist schandbar, über "Faust" zwei oder drei Sätze sagen zu wollen, ohne das Werk bisher überhaupt angeschaut zu haben. Dir gehört doch angesichts dieser Einstellung von vorn herein eine "6" ins Notenbuch. Goethes "Faust" ist das bedeutendste Werk der deut-schen Dichtung, das Du nicht in dieser Weise und mit solchem Vortrag "verhunzen" solltest. Lass Dir ein anderes Thema geben, vielleicht über Michael Jackson oder über Lena. Das wird wohl besser zu Dir passen.

:) Es ist mein Mittlere-Reife-Referat, und man kann sich da nicht einfach ein Thema aussuchen, sondern bekommt eins zugeteilt. Der Vortrag ist mittlerweile schon gelaufen und ich HAB Faust in 2-3 Sätzen vorgestellt. Insgesammt bin ich mit meiner 1+ sehr gut weggekommen, also dürfte es mich nicht herunter gezogen haben, dass ich Faust so zusammen gefasst hab, danke auch ;)

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ohh man, bitte halt deine Klappe mit deiner hochgestochenen Sch****. Glaubst du wenn du jemand anderen so schlecht machst, macht es dich zu was besserem?
Solche Leute wie du sind einfach nur lächerlich.

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Goethe selbst nannte die Schlussverse seines Faust II ein "Fazit meines Lebens":

"Alles Vergängliche, ist nur ein Gleichnis; Das Unzulängliche, hier wirds Ereignis; Das Unbeschreibliche, hier ist's getan; Das Ewigweibliche zieht uns hinan."

Faust bemerkt, dass man den Sinn des Lebens nicht durch Lernen ergründen kann, und deshalb geht er einen Pakt mit dem Teufel ein, damit dieser ihm Erkenntnis bringe.

Dabei geht mehr zu Bruch als erwartet.