Gleichgewichtspreis

4 Antworten

Ja, die Aussage stimmt, bezieht sich aber auf die Menge. Stell dir die Koordinaten x und y vor, dann die Angebots- und Nachfragekurve, dort, wo die beiden einander schneiden, liegt auf der y-Achse (links) der Preis und auf der x-Achse (unten) die Menge. Wenn du dir den Preis dann etwas höher vorstellst, ist die Nachfrage kleiner, also weniger Umsatz, stellst du dir den Preis niedriger vor, ist zwar die Nachfrage höher, aber das Angebot kleiner, also auch weniger Menge.

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Eigentlich heißt der Satz, den du meinst: Der Gleichgewichtspreis räumt den Markt

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@Welling

... ? ... Gleichgewichtspreis räumt den Markt.... hab ich noch nie gehört... naja... zumindest kann ich sagen dass die Beschreibung gut ist... hab das ganze vor nem Jahr im Studium gehabt...

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@Matthi89

Du, das ist ganz logisch, denn beim Gleichgewichtspreis sind Angebot und Nachfrage genau gleich groß. also wird alles, was angeboten wird, auch gekauft, also wird der Markt "geräumt"

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@Welling

Angebot und Nachfrage gleichen sich der Tendenz nach aus
(Gleichgewichtspreis). Unterschiedliche Güter haben allerdings beim GLEICHEN VERHÄLTNIS von Angebot und Nachfrage höchst UNTERSCHIEDLICHE Preise. Wie kann man diese großen Unterschiede bei den Gleichgewichtspreise erklären?


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wenn Angebot und Nachfrage sich die Waage halten, bekommt jeder Kunde das was er benötigt und keine Waare verdirbt

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Wenn er das nötige Geld hat, dann bekommt er das vielleicht auch.

Aber ist das auch das, was er braucht? Braucht ein Mensch schlechte, mit Chemie verseuchte Lebensmittel? Ich meine nicht das Gammelfleisch, das nicht erlaubt ist, sondern diese Belastungen, die innerhalb der gesetzlichen Grenzen liegen!

Es gibt ja auch bio, aber dann wird der Markt nicht geräumt, weil die meisten das Geld nicht dazu haben, diese teureren Lebensmittel zu kaufen.

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Kann aus meiner Sicht irgendwie nicht stimmen.
Die Voraussetzung für den Gleichgewichtspreis ist, dass Angebot und Nachfrage gleich hoch sind.
Steigt nun der Preis, besteht die Gefahr, dass die Nachfrage sinkt.
Hinzu kommt die Psychologie des Preises: Was ist der Kunde bereit auszugeben? Wo hört die persönliche Schmerzgrenze auf?
Aus meiner Sicht müsste der größtmögliche Marktumsatz dort zustande kommen, wo der Verkäufer den Preis bestimmen kann.

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