Glaubst du an Gott, bzw. bist du gläubig?

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Das Ergebnis besteht aus 32 Abstimmungen

Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst. 59%
Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst. 25%
Ich glaube nicht an Gott, muss aber in die Kirche gehen. 6%
Ich glaube an Gott, gehe aber nicht in die Kirche. 6%
Ich bin gläubig, ob es aber einen Gott gibt stelle ich in Frage. 3%

35 Antworten

Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Liebe Nutzer,

anhand dieser Statistik ist erkennbar, dass der Glaube immer mehr abnimmt. Im Mittelalter hat man noch herrliche Kirchen zur Ehre Gottes gebaut und heute werden sie umfunktioniert. Das Ende aller Dinge ist nahe.

Wenn sie sagen, Friede, Friede es hat keine Gefahr, dann wird sie dasVerderben schnell überfallen.


Im Römerbrief Kapitel 1, ab Vers 18 steht folgendes und zwar schon seit

2000 Jahren!: Bitte unbedingt lesen, das ist unsere Zeit!!!


18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.


19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden,
25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;
27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. (Aids)
28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist,
29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger,
30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam,
31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.
32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.
In 1. Johannesbrief Kapitel 5, Vers 20 steht
Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes ( als Mensch)gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen (Gott =Geist)  erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
21 Kinder, hütet euch vor den Abgöttern! 1 Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott;
3 und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. (ISLAM)
4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.
5 Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie.
6 Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.
Die Liebe Gottes und die Liebe zum Bruder
7 Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott.
8 Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.
9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
10 Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
11 Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.
12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.
13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.
14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
15 Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.
19 Lasst uns lieben, denn er (JESUS) hat uns zuerst geliebt.
20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht.
21 Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.

Darum tut Buße, schaut in euer böses Herz, so wie ich es getan habe und meine Sünden zu Jesus gebracht habe und Vergebung und Frieden empfangen habe..

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich tue dies nicht weil es aus meiner Sicht keinerlei nachvollziehbare Hinweise gibt die auch nur auf die Existenz eines göttlichen Wesen hindeuten würde.

Ich schliesse aber die Möglichkeit das es eine irgendwie geartete höhere Macht gibt, nicht kategorisch aus. Sondern halte die Existenz einer solchen einfach für äusserst unwahrscheinlich.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Erst vor ein paar Tagen hat ein junger Bekannter einen Unfall nicht überlebt. Vor 2 Jahren eine Krankheit mit tödlichem Ausgang bei einem Anderen jungen Menschen. Herzensgute Menschen. Und das ist nichtmal die Spitze des Eisbergs.

Ob es einen Gott gibt? Keine Ahnung. Auf jeden Fall interessiert es ihn nicht die Bohne was mit uns ist. Ergo interessiert es mich auch nicht ob es ihn gibt.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Das ändert jedoch nichts daran dass es Gott nicht gibt. Dieser ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich bin da eher für Wissenschaft/Natur & Tatsachen anstatt Meinungen etc. In die Kirche bin ich zuletzt im Kindergarten gegangen, da man uns damals dazu gezwungen hatte. Aber ansonsten habe nichts mehr damit zu tun gehabt. Zahle auch keine Kirchensteuer, getauft bin ich auch nicht und kirchlich heiraten würde ich auch nie.

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Ich glaube an Gott, gehe aber nicht in die Kirche.

Hallo piasso,

ja, ich glaube an Gott und will auch gerne begründen, worauf mein Glaube beruht.

Eigentlich machen es sich heutzutage die Menschen in der Frage nach Gott ziemlich schwer. In früherer Zeit war es im Allgemeinen nie eine Frage, ob Gott existiert oder nicht. Selbst die meisten Gelehrten glaubten an ihn. Heute ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Immer mehr Menschen zweifeln an Gott oder lehnen seine Existenz vollständig ab. Und für ein Großteil der Wissenschaftler steht außer Zweifel, dass unsere Welt auch ohne einen Schöpfer ins Dasein kommen konnte.

Was also soll man glauben? Bin ich etwa rückständig oder naiv, wenn ich noch an Gott glaube? Wie kann man sich Klarheit verschaffen? Gibt es für Gott irgendwelche Beweise?

Hierzu ein Beispiel: Stell Dir einmal vor, der menschliche Körper wäre eine Maschine, das Werk von Ingenieuren. Man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus und mit Sicherheit wären diese Ingenieure Kandidaten für den Nobelpreis! Wer würde nicht ihren Einfallsreichtum, ihr Können und ihre Wissen bewundern? Und wahrscheinlich würde sich jeder fragen: Wie ist es möglich, dass Menschen so etwas Kompliziertes und Hochkomplexes zustande bringen können? Wie haben sie das nur gemacht?

Wenn man nicht einmal intelligenten Wissenschaftlern wirklich zutraut, eine "Maschine Mensch" zu konstruieren und zu bauen, warum wird dann von so vielen geglaubt, dass der "Meister Zufall" so etwas mit Leichtigkeit zustandebringen konnte? Oft wird das Argument vorgebracht, es habe eben lange Zeiträume und viele "Zwischenschritte" gebraucht, damit schließlich das "Produkt Mensch" dabei herausgekommen konnte. Doch hält man einmal inne und denkt ein wenig darüber nach, dann fragt man sich, ob das, was man uns da weismachen möchte, wirklich Hand und Fuß hat.

Natürlich gibt es im naturwissenschaftlichen Bereich viele Theorien und Erklärungen, die die Entstehung des Lebens mit alle seinen Erscheinungsformen einer "natürlichen Entwicklung" zuschreiben. Dabei wird ein Schöpfer jedoch von vornherein ausgeschlossen. Doch nicht etwa, weil es erdrückende Beweise für diesen Standpunkt gäbe, sondern weil man sich ein Weltbild zurechtgelegt hat, in dem Gott keinen Platz haben darf. In Origins Research hieß es: "Jede Wissenschaft, die sich mit Vergangenem befaßt .  .  . und die die Möglichkeit einer Planung oder Schöpfung von vornherein ausschließt, hört auf, nach der Wahrheit zu suchen und wird eine Dienerin (oder Sklavin) einer zweifelhaften philosophischen Doktrin, nämlich des Naturalismus."

Doch unser Verstand sagt uns, dass etwas, was durchdacht ist, einen Denker bedarf, was konstruiert ist, einen Konstrukteur erfordert usw. Diese Logik lässt man bei sämtlichen von Menschen entworfenen und hergestellten Dingen gelten. Doch in der Evolutionsbiologie weicht man von dieser Regel ab und schreibt dem "Zufall" Dinge zu, die normalerweise nur durch ein großes Maß an Intelligenz zustande kommen können. Hierzu ein Beispiel: In den Genen ist der gesamte Bauplan eines Lebewesens festgelegt. Würde man diese hochpräzisen "Anweisungen" auf Seiten aus Papier aufschreiben, dann würden Hunderte von Seiten gefüllt werden. Wer käme wohl auf die Idee, wenn er die komplizierten Baupläne für eine Maschine sehen würde, diese könnten auf irgendeine Weise zufällig entstanden sein? Diese wären jedoch im Vergleich zu den "Bauplänen des Lebens" äußerst primitiv und einfach. Warum also sollte das "Einfache" einen Planer erfordern, das weitaus "Komplexere" jedoch keinen? Ist das wirklich vernünftig und logisch? Treffend sagt die Bibel dazu: "Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei" (Psalm 14:1 Hoffnung für alle).

LG Philipp

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich bin Zen Buddhist, somit lehne ich den Glauben an einen Schöpfergott ab. 

Um es verständlicher zu machen, für jene, die nicht wissen warum man als Zen Buddhist nicht an Gott glaubt, hier:

Der Zen-Buddhismus ist ein philosophischer Glaube ohne Gott. Trotzdem sind seine Anhänger keine Atheisten im klassischen Sinn. Die Weltanschauung ähnelt zwar dem Pantheismus, verzichtet allerdings auf dessen religiöse Attribute. Dementsprechend lautet eine der Kernaussagen: „Eins ist alles und alles ist eins!“ Zen ist keine Religion im herkömmlichen Sinne, denn es gibt weder eine festgeschriebene Lehrmeinung noch ein Dogma. Seinem Wesen nach ist Zen deshalb auch mit der modernen Wissenschaft kompatibel. Es kann als eine Art „missing link“ zwischen Religion und Atheismus angesehen werden, denn es  bildet keinen Graben sondern schafft eine Verbindung.

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Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Ich bin viel in der Natur unterweg und muss immer mehr darüber stauen, was da aus dem Nichts entsteht. Aus einem Samen wird ein Baum/Blume/Frucht ganz ohne zutun des Menschen.

Und genauso der Mensch selbst, wie er entsteht und wie Komplex jedes Lebewesen und jede Pflanze aufgebaut ist.

Als ich mich detaillierter damit befasst habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht alles durch den Zufall entstanden sein kann, sondern eine enorme Intelligenz dahinter steckt.

Ein Mensch kann keinen Samen oder ein Lebewesen nachbauen, der/das dann selbstständig, ohne weiteres zutun lebt. Wie soll der Zufall genau das erschaffen, was die Gesamtheit der Menschheit durch ihre Intelligenz nicht hinbekommt?

Ich durfte seitem ich glaube und bete tolle Gebetserfahrungen
mit Gott machen, die mich in meinem Glauben bestärken und mir Gott
bestätigen.

Ich gehe zu den Siebenten-Tags-Adventisten, die die heilige Schrift (Die Bibel) sehr ernst nehmen. Ich fühle mich dort sehr wohl und der Gottesdienst ist sehr warmherzig, lebendig und interaktiv, genauso wie die liebevollen und offenen Menschen, die dort anzutreffen sind. Man fühlt sich geborgen, zufrieden und trägt eine ganz besondere Hoffnung und einen Frieden im Herzen, den nur Gott einem schenken kann. Außerdem trifft man auf der ganzen Welt gleichgesinnte Adventisten, die wie eine große Familie sind. Man ist weltweit bei diesen Leuten willkommen. Die Gestaltung des Gottesdienstes lenkt nicht wie die Großkirchen durch Sakramente und Traditionen vom eigentlichen Kern ab.

Ich kann nur empfehlen, die Bibel einmal selbst aufzuschlagen und darin unter Gebet zu lesen. Gott wird das seine dazutun und dir den Glauben und die Wahrheit offenbaren und dich auch Erfahrungen mit ihm machen lassen. Wage den Versuch einfach mal und Gott wird sich dir auf seine Art zeigen. Es ist kostenlos und du hast nichts zu verlieren, wenn du es ausprobierst.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich glaube an das Gute im Menschen (Humanist) und sehe mich als Teil des Universums. Sollte es einen Gott geben, ist es nicht an unserer Existenz interessiert.

Auch wenn ich keine Gottesdienstbesuche angekreuzt habe, besuche ich etwa 1x im Jahr mir unbekannte bibeltreue Gemeinden um Gläubige verstehen zu können und so bessere und hoffentlich sachlichere Dialoge führen zu können.

Der Gottesdienst in meiner ehemals ev. Kirche spricht mich aber nicht mehr an. Für mich ist das inhaltsleeres Geschwätz.Die Philosophie hat da mehr zu bieten.

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Kommentar von piasso
17.08.2016, 12:43

Ich finde es gut, dass du dich über Gläubige informierst, obwohl du selber keiner bist. Die meisten sind von Grund aus einfach dagegen und argumentieren meist mit "Man kann nichts beweisen".

Schön, dass du versuchst, dich in deren Lage zu versetzen und das zu tun, um ein besseres Bild von ihnen zu haben und nicht irgendwelche Sprüche vom Stapel lässt, ohne je die Kirche zu besuchen.

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Ich habe meine ganz eigene, spezielle Vorstellung von Gott. Ich bin atheistisch geprägt und bezeichne mich auch als Atheist, aber es gibt für mich eine göttliche Intelligenz. Es ist für mich das was schon immer existiert, das was nicht entstehen und nicht verloren gehen kann. Man kann, oder es kann sich nur umformen, und alles besteht draus. Es ist die Energie. Ja, ich bin davon überzeugt dass die Energie der wahre Gott ist. Nur kommt dieser in keiner Religion vor, da diese nur von Menschen oder sonst was erschaffen wurden. Selbst Albert Einstein war von dieser göttlichen Intelligenz überzeugt.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Für mich persönlich ist Religion etwas sehr gefährliches und sinnloses. Es bringt Menschen dazu, sich wie Idioten aufzuführen. Andere Menschen werden ausgegrenzt oder in der Rangordnung höher oder niedriger gestellt, nur weil sie glauben oder weil sie nicht glauben. 

Meiner Meinung nach gibt es keinen Gott. Er existiert nur in den Köpfen der Menschen. Und genau das ist das Problem.

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NÖ, ich glaube nicht an märchenfiguren, die nachweislich vom menschen erschaffen wurden und den menschen nur als sklave des eigenen glaubens mit bestrafungen und belohnungen zum glauben zwingen............:)

warum?....ganz einfach.............:

Geschichte der Religionen: die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........

mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............

in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........

welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........

die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich.......... die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*

was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........

die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

WARUM soll ich also an märchen glauben?............ aus dem alter bin ich schon lange raus.............*g*

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Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über die irdische Existenz bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert ist m. E. folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich stelle mir oft die Frage, ob es einen/mehrere Gott/Götter gibt und komme jedes Mal zum gleichen Schluss: Entweder gibt es keinerlei Götter o.Ä., oder er/sie hat kein Interesse an uns.

Ich bin offen für alles, aber solange es keine handfesten Beweise gibt, bin und bleibe ich Atheist und Anhnger der Wissenschaft.

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Ich bin Christ und glaube das Jesus für jeden am Kreuz gestorben ist damit wir mit ihm Gemeinschaft haben können. Jesus hilft mir oft in Schwierigkeiten und dafür bin ich sehr dankbar. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass das ganze Universum aus Zufall entstanden ist und das Leben auf Erden auch. Ich habe meine Beweise die mich an Gott glauben lassen.

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Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Warum ich an Gott glaube - das sind sehr persönliche Dinge und ich möchte damit nicht hausieren gehen. Für mich ist der Glaube eine Art Lebensversicherung - und ich weiss von was ich rede.

Jeder kommt in seinem Leben einmal an den Punkt der Entscheidung für Gott oder ohne Gott - ich denke dass ich mich entschieden habe. Egal für was ich mich entscheide - es hat für mein Leben Konsequenzen.

LA

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Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Ich habe immer wieder Bestätigung für meinen Glauben erlebt. Ich wurde in meiner Kindheit auch nicht mit irgendwelchen Glaubenslehren durch Eltern oder Lehrer indoktriniert, sondern entschied mich selbst dafür, eine entsprechende Kirche kennen zu lernen und fand später zu einer anderen, die meinem persönlichen Glauben und der Klarheit der Bibel besser entspricht, als die, der ich mich in meiner Kindheit zugewandt hatte.

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Habs auch noch nie getan. Allerdings schließe ich die Existenz eines höheren Wesens nicht grundsätzlich aus.

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Ich glaube an Gott und besuche den Gottesdienst.

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von WeicheBirne
17.08.2016, 12:19

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird.


Ach comhb3mpqy, Du bringst immer wieder die gleichen alten Schoten. Wenn man dann mal sachlich per PM mit Dir darüber diskutiert und statistische Gegenargumente vorbringt sagst Du einfach (Achtung Zitat):


"ich finde, dass eine Statistik nicht der richtige Weg ist."


In Deinem Wunsch zu glauben verschließt Du Deine Augen vor jeglicher Vernunft und Sachlichkeit. Wen willst Du so eigentlich überzeugen?


Aber sei es drum. Laß die Leute nach Deinen Geschichten googeln oder Dich meinetwegen auch persönlich danach fragen (das bietest Du ja auch manchmal an).

Jeder, der an einer sachlichen Abwägung Deiner Geschichten interessiert ist, darf mir anschließend eine Freundschaftsanfrage schicken. :o)

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Ich glaube nicht an Gott und besuche auch nicht den Gottesdienst.

Ich gehe nicht in den Gottesdienst.

Es gibt aber Ausnahmen: Ein Verwandter oder ein Freund heiratet, wird beerdigt, wird getauft oder wird konfirmiert. Hier gehe ich aus traditionellen Gründen und um meinem Verwandten oder Freund die Ehre zu erweisen, in den Gottesdienst (und benehme mich auch).

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