Glauben Christen, dass es Dinosaurier gab?

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25 Antworten

Hallo.

Normale Christinnen und Christen glauben selbstverständlich nicht, dass  die Erde nur wenige Jahrtausende alt sind.

Die traditionellen Kirchen erkennen die Ergebnisse der Naturwissenschaften an.
Es gibt jedoch auch radikale Gruppen im evangelischen Christentum: Den Fundamentalismus und die Pfingstbewegung. Oft bewegen sich diese Leute außerhalb der traditionellen Kirchen und gründen eigene Gemeinden, weil sie glauben, dass diese vom wahren Glauben abgefallen sind. Manchmal bleiben diese Leute aber auch in den traditionellen Kirchen und formieren dort eigene Gruppen, in der Hoffnung die Kirche wieder zum wahren Glauben zurückführen zu können.

In einigen US-Bundesstaaten sind protestantische Fundamentalisten sogar so mächtig, dass sie es schaffen das Unterrichten der Evolutionslehre an staatlichen Schulen zu verbieten. George W. Bush war nach eigenen Angaben "Bibeltreuer Christ" (so die Selbstbezeichnung von Anhängern dieser Szene - sie glauben ja, dass andere Christen der Bibel nicht treu sind, weil sie die Ergebnisse der Wissenschaften anerkennen). Auch Donald Trump wäre ohne die Unterstützung durch protestantische Fundamentalisten niemals Präsident geworden. In Europa sind solche radikalen Gruppen nicht sehr mächtig - dennoch gibt es sie.
Die Pfingstbewegung ist zur Zeit die am stärksten wachsende Gruppe im Christentum. Vor allem in Afrika, Südamerika und Südostasien ist hier ein deutlicher Zuwachs zu beobachten.

Im Hinblick auf die Dinosaurier, lehren diese "Kreationisten" meines Wissens nach häufig, dass diese alle in der Sintflut ertrunken sind.

"Christen" ist hier ein sehr weitläufiger Begriff, denn es gibt sehr viele unterschiedliche Glaubensgruppen innerhalb des Christentums. Ich bin wie du ebenfalls evangelisch-lutherisch und so wie die meisten anderen Leute in unserem Land, egal ob Lutheraner, Katholiken, Muslime, Juden, Buddhisten oder Hindus auch bin ich zur Schule gegangen und habe dort gelernt, dass die Erde etwa 4,6 Milliarden Jahre alt ist, dass die Dinosaurier im Mesozoikum von vor etwa 235 bis 66 Millionen Jahren lebten, unsere eigenen Vorfahren vor etwa 6 Millionen Jahren auftraten und es den Homo sapiens seit etwa 200.000 Jahren gibt. 

Das hat mit glauben nichts zu tun: Wir lernen dies in der Schule, weil es wissenschaftliche Lehrmeinungen sind. In jahrelanger akribischer Forschungsarbeit haben bestens studierte Geologen, Paläontologen, Physiker, Chemiker und Biologen empirische Belege, also Beweise dafür gefunden, dass die Erde schon sehr alt ist.

Diese Lehrmeinung wird übrigens heute von den beiden christlichen Großkirchen, also den Lutheranern und Katholiken akzeptiert. Bereits in den 50ger Jahren wurde auch die Evolution vom Papst als eine wissenschaftlich belegbare Tatsache bekräftigt. Gott habe nur als Lenker diese Evolution geschaffen, die sechs Schöpfungstage seien rein symbolisch als lange Zeiträume zu verstehen und auch Dinosaurier habe es lange vor den ersten Menschen gegeben. 

Für die meisten Christen ist die Erse also eben nicht nur so alt ist, wie es der irische Erzbischof James Uusher im 17. Jahrhundert anhand von den Jahreszahlen, die in der Bibel in mehreren Stammestafeln erwähnt werden. Uusher datierte daraus das Jahr der Schöpfung auf 4004 v. Chr.

Schon Ende des 19. Jahrhunderts, als sich die Geologie als Wissenschaft durchsetzte, geriet das biblische Bild zum Alter der Erde ins Wanken, als Nafurforscher darauf hinwiesen, dass erstens Gebirgsabtragungen, Schluchteinschneidungen durch Flüsse und Sedimentbildungen sehr viel mehr Zeit in Anspruch nehmen würden, als die Bibel übrig lässt. 

Mit der Atom-Physik wurde dann der Beweis erbracht: durch radiometrische Untersuchungen an Gesteinsproben konnte mittels Zerfallsraten von dort eingeschlossenen radioaktiven Isotopen bestätigt werden, dass die Erde deutlich Alter ist. Seither ist es keine Hypothese, also Vermutung mehr, dass die Erde alt ist, sondern wissenschaftlich belegbare Gewissheit.

Die Leute, die diese Belege aber auch heute noch nicht anerkennen wollen, nennt man Kreationisten. Sie sind religiöse Fundamentalisten, welche nur die Bibel als Wahrheit akzeptieren und von allen wissenschaftlichen Fakten nichts wissen wollen. Um ihr eigenes Weltbild zu erhalten, greifen sie zu scheinwissenschaftlicher Rhetorik, jedoch liefert diese nur bloße Behauptungen und kann nicht einen einzigen empirischen Beleg vorweisen. 

Außerdem gibt es auch unter diesen religiösen Fanatikern zahlreiche unterschiedlichen Meinungen:

Die einen Glauben, die Erde sei tatsächlich nur etwa 6000 Jahre alt, bei anderen darf sie großzügigerweise auch mal 10.000, 15.000 oder sogar 100.000 Jahre alt sein. Alle Fossilfunde von Dinosauriern seien aber gefälscht, die radiometrischen Berechnungen erlogen, die Wissenschaft selbst Teufelswerk, um die Menschen zum Atheismus zu verführen. Oder Gott habe absichtlich zugelassen, dass Satan die Fossilien von Dinosauriern oder die radiometrischen Daten als falsche Fährten auslegt, um unseren wahren Glauben zu prüfen.

Dann gibt es noch jene, die zwar die Fossilfunde anerkennen, aber die Altersberechnungen nicht. Sie behaupten, die großen Zahlen zum Alter der Erde seien falsch, weil während der Sintflut ganz andere Druckverhältnisse geherrscht haben - die dann die Gesetze der Physik ausgehebelt haben. Dinosaurier haben also anfangs Seite an Seite mit den Menschen gelebt und seien dann bei der Sintflut alle ertrunken. Dazu führen sie an, dass im Buch Hiob von zwei gewaltigen Urtieren die Rede ist - Leviathan, ein Seeungeheuer, und Behemoth, ein mutmaßlicher Dinosaurier. 

In anderen Lagern werden die Geschichten sogar noch fantastischer: manche glauben, die Dinosaurier wurden von Noah zwar als Eier mit auf die Arche genommen und haben bis heute überlebt - doch da Gott das Lebensalter der Geschöpfe nach der Sintflut dann drastisch reduzierte, seien sie danach nicht mehr so alt geworden - und weil sie ja Reptilen waren und Reptilien ihr ganzes Leben lang wachsen, kennen wir die einstigen Urzeitriesen heute als Leguane, Warane, Krokodile und so weiter. 

Und eine weitere Interpretation schießt dann ganz und gar den Vogel ab, indem sie behauptet, die Dinos wären von Noah und seiner Familie mithilfe von Engeln alle getötet worden, weil die Dinosaurier vom Satan dazu aufgehetzt wurden, die Arche zu zerstören. Ich hoffe sehr, dieser Stoff wird einmal verfilmt - es ist zwar hanebüchener Unsinn, aber gäbe bestimmt einen guten Hollywoodstreifen ab. :-)

Du siehst also: Spinner gibt es überall, und die Spinner sind sich noch nicht einmal einig, welche Spinnerei nun die richtige ist. Mit Glauben hat das Ganze nichts mehr zu tun, sondern nur damit, seine Augen vor der Wahrheit, die sich dazu auch noch gut beweisen lässt, zu verschließen.

Kurzfassung: als moderner Christ bleibe besser bei dem, was du in der Schule lernst. Ich habe selbst sowohl Theologie studiert und mich auch intensiv mit der Urgeschichte befasst - es gibt keinen plausiblen Grund, als Christ heute noch an eine junge Erde zu glauben.

Ich bin auch Christ, aber weder katholisch, noch evangelisch - ich war als Kind und Jugendlicher aktiv evangelisch, aber ich gehöre seit ich vor gut 11 Jahren 30 Jahre alt wurde, einer ganz anderen Kirche an, welche alles andere als auf "Kriegsfuß" mit Wissenschaften steht, sondern sogar eigene, vielseitige Universitäten vor allem in den USA betreibt.

Dass die Erde nur ein paar Tausend Jahre alt sein soll begründet sich ebenso allein auf dem Verständnis der Offenbarung eines Menschen, der vor etwa 3,5 tausend Jahren lebte, wie die Annahme, dass die Erde das Zentrum der Schöpfung sei und der Mensch sozusagen die Krone der Schöpfung. Insbesondere zu damaliger Zeit mag dies entsprechend den Menschen gefallen haben, dass sich der Mensch als Gottes größte Schöpfung oder als Krone der Evolution ansieht, egal wie man es auch sehen mag, scheint auch heute noch eine oft vertretene Sichtweise zu sein, obwohl sie vor - ich will es mal möglichst harmlos bezeichnen - Hochmut grenzt. 

Ich würde nicht sagen, dass die Bibel Dinosauriern die Existenz abstreitet. Sie werden eben einfach nicht erwähnt. Und wer da tatsächlich meint, dass die Schöpfungstage irdische Tage seien, der irrt sich in der Hinsicht gewaltig, dass die Sonne erst am vierten Tage erschaffen worden, aber hell und dunkel bereits am ersten Schöpfungstag existiert haben sollen. Die Begriffe besonders zum ersten Schöpfungstag, mit hell, dunkel, Urflut und so weiter sehe ich eher als eine Interpretation eines damals üblichen begrenzten irdischen Verstand an, der das zu beschreiben versucht, was er nicht versteht. Das damit etwas ganz anderes gemeint sein könnte wird für mich dadurch nahe gelegt, dass es im Johannesevangelium 1,3 heißt, dass das Wort, welches im Anfang Gott und bei Gott war, alles erschaffen hat, also nicht nur die Erde.

Hä? die Katholischen und evangelischen sind doch nicht mit der Wissenschaft auf Kriegsfuß!

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@Buchenblatt

Das habe ich derart auch nicht behauptet. Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich deshalb damals aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin, sondern aus ganz anderen mir persönlich wichtigen klaren Aussagen der Bibel, wo es einen drastischen Unterschied zur evangelischen Kirchenlehre gibt.

Es gibt aber auch durchaus kreationistisch Gläubige, die wohl sicher ein Problem mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Entwicklung des Universums, der Erde und dem Leben auf ihr haben. Ich betone aber vorsichtshalber, dass ich vermute, dass diese in den Landeskirchen und derjenigen Kirche, der ich amgehöre, wenn überhaupt, nur einer Minderheit angehören.

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Du hast es fast erfasst, die junge erde kreationistischen christen leugnen nicht die dinosaurier, sie glauben dadran, dass die dinosaurier gleichzeitig zum menschen existierten und die flut nicht überlebten und dass die steakmesserartigen großen zähne eines t-rex zum verzehr von pflanzen und früchten gedacht waren! Sie gehen in der regel davon aus, dass gängige datierungsmethoden alle falsch sind, ohne jedoch irgend eine begründung oder erklärung liefern zu können! Selbstverständlich widerspricht diese vorstellung der dem allgemeinen wissensstand der menschheit und sind eine spinnerei und nicht mehr! Die erde ist ca 4,6 Milliarden Jahre alt und nicht 15000! Lg

sie glauben dadran, dass die dinosaurier gleichzeitig zum menschen existierten

Wie muss man sich das vorstellen? 

"Mhm, ich muss heute meinen Acker pflügen. Kein Problem, ich spann einfach meinen Brontosaurus vor den Pflug." 

?? 

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genau so, anders als bei datierungsmethoden ist es mit sehr viel mehr ignoranz und damit mühe verbunden fossilien zu leugnen, dacher sagen viele junge erde kreationisten, dass der mensch und die dinosaurier binnen der 7 tage geschaffen wurden, zusammen im garten eden waren und nach dem sündenfall eine weile parallel zum menschen lebten, bis sie opfer der flut wurden! dabei gehen sie auch davon aus, dass dinosaurier alle vegetarier waren, sowie alle raubtiere auch und erst durch den sündenfall manche zu fleischfressern wurden! die STA glauben das, viele Baptisten glauben das, in den usa gibts dazu sogar ein christliches museum, auch kent hovint erzählt davon! es werden ständig vermeintliche spuren von dinos und menschen dabei als beweis eingebracht zb die paluxy river tracks etc. lg

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Normalerweise wissen Christen, dass die Bibel kein Naturkundebuch ist und wissenschaftliche Erklärungen liefert.  Die Genesis spricht  von Schöpfungstagen, wobei aber bedacht werden muss, dass es für Gott keine Zeiten gibt und Zeitbegriffe wie Millionen und Milliarden von Jahren für ihn nur ein Augenblick sind. Die Glaubensaussage ist, dass Gott der Schöpfer von allem ist, wann und wie er das gemacht hat, ist dabei ohne Belang.

Gott hat die Erde und das Universum nicht auf einmal erschaffen, sondern in einem Ablauf der Entwicklung über Milliarden von Jahren. Die Dinosaurier gab es, bevor es Menschen gab und da ihre Existenz bewiesen ist, kann sie auch niemand leugnen.

Einige sog. Kreatonisten leugnen  wissenschaftliche Erkenntnisse und haben verschiedene Gründe entwickelt, um den Schöpfungsbericht wörtlich auslegen zu können. Das würde aber jegliche Forschung sinnlos machen, weil Kreatonisten es nun mal besser wissen wollen.



Viele tun das tatsächlich. Nach deren Lehre wurden diese dann zusammen mit anderen Tieren erschaffen und mit der Sintflut dann vernichtet (also nicht mit auf die Arche genommen).

Es wird sogar teilweise versucht ziemlich wissenschaftlich zu argumentieren, so dass es auch glaubhaft klingt für Menschen, die sich in der Materie nicht auskennen. Es wird unter anderem eine wichtige Sache bei dieser Darstellung misachtet und verschwiegen. Und zwar das geologische Alter der Gesteine und der darin eingeschlossenen und versteinerten Fossilien. Da sind die 6000 eine extrem kurze Zeit und absolut nicht drin. Wenn man annehmen würde, der Tag Gottes dauert mehrere Millionen Jahre, würden wir der Sache schon näher kommen, allerdings lässt die wörtliche Auslägung der Bibel es nicht wirklich zu. Und so blenden die Christen die wissenschaftlich unbequemen Fakten einfach aus.

Dir ist schon klar, dass der 1. Schöpfungsbericht ein Priesterlied war/ist?

LG 

Thus 

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So wie ich das kapiert habe glauben Christen das es Dinos gab aber sie glauben daran das es sie viel früher gab als es uns die Wissenschaft sagt. Im Fernsehen kam so eine lustige Doku über die USA wo Christen nach Spuren suchten die Beweisen das Dinos und Menschen zu gleichen Zeit lebten :D.

uuups - du bist der erste evangele den ich kenne, der eine derartige zeitangabe zur welterschaffung macht.    :)))

christen sind generell nicht doof und die wenigsten zweifeln daran, daß die erde schon etwas früher erschaffen wurde.

aber einige sektierische blödmänner versuchen immer wieder in der bibel jahre und stunden zu entdecken und entstehungsabläufe daraus zu deuten.

die Zeitangabe hab ich mal gelesen... sorry wenn sie falsch is

wann is die erde denn erschaffen worden?

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@heyyyyyy973

die erde wurde nicht erschaffen, sondern entstand durch universielle umstände. göttliche schaffenskraft scheint mir jedenfalls weniger wahrscheinlich als die erklärungen und forschungen der wissenschaftler.

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Das hat man zu Beginn des Christentums im Jahre 4 nicht gewusst. Das heißt dass jeder Mensch selbst entscheiden darf ob er dran glaubt auch wenn es natürlich bewiesen ist

Das Christentum begann erst mehrere Jahre später.

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Ja stimmt sorry

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Googel mal: Lebten Dinosaurier und Menschen zur gleichen Zeit?

Ich denke, da kommst Du auf die Spur von dem, was ein Teil der Christen glaubt.

Dass Christen Dinosaurierknochenfunde nicht anerkennen, habe ich noch nicht gehört.

Bezüglich Fossilien: "Schnelle Versteinerung"

Manche christliche Gruppierungen legen die Bibel wortwörtlich aus. So auch den Schöpfungsbericht. 

Interessanterweise bedeutet das mit "Tag" (hebr.: jōm)
übersetzte Wort in der Bibel nicht zwangsläufig 24 Stunden. Es kann sich auch um nicht genau festgelegte Zeiträume handeln. So wird bsp. in
1. Mose 1: 4, 5 die helle Tageszeit als "Tag" bezeichnet (also weniger als 24 Stunden) und gleich darauf wird die Abfolge von hell und dunkel ebenfalls "Tag" genannt.

Auch wir nutzen heute Wörter mit unterschiedlicher Zeitbedeutung. So können gestern, heute und morgen buchstäbliche Tage von 24 Stunden bedeuten oder sinngemäß für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stehen.

So ist es auch ohne Schwierigkeiten möglich, dass das in der Bibel gebrauchte Wort für Tag deutlich länger als 24 Stunden, möglicherweise sogar Millionen von Jahren umfassen kann.

Das Problem ist, wie lange ein "Gottestag" gedauert hat. Da Gott nun nicht auf der Erde lebt, kann man den Erdentag bzw. Erdenjahr nicht mit göttlichen Zeiträumen vergleichen.

Diese Forscher, Wissenschaftler etc wurden alle gekauft und Bezahlt um diese Lügen zu verbreiten, selbst in der Schule kriegt man diese Indoktrination vermittelt. Man kann nicht als Christ an Dinosaurier glauben während man an die Schöpfung Gottes glaubt, du wirst in Judentum, Islam, Hinduismus keine Dinosaurier finden weil es sie einfach nicht gibt. Falls du dich fragst warum das ganze, man will dich in Glauben lassen das du ein niemand bist der per Zufall entstanden ist.

Jetzt hab ich extra studiert, und bin bis heute nicht für diese Sache bezahlt worden! An wen soll ich mich denn jetzt wenden?

Danke für sachdienliche Hinweise.

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Man kann sich auch als gläubiger Mensch mit Naturwissenschaften beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer
wiedersprechen. So hat zum Beispiel Mendel, ein katholischer Mönch,
wichtige Entdeckungen bei der Genetik gemacht. Der Mensch, der die
Urknalltheorie aufgestellt hat, war katholischer Priester. Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

wie meinst du des, dass Gott beim Urknall eingegriffen hat?

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@comhb3mpqy

1. Wo kam Gott dann her?

2. Dann wäre das "Gottes" einzige Leistung, bisschen wenig oder?

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@Deamonia

Gott war schon da. Ich finde das nicht unlogisch. Wenn Du nicht an Gott glaubst, dann musst Du (soweit ich weiß) auch davon ausgehen, dass irgendwann bereits etwas vorhanden war.

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Ich hatte mal eine ähnliche Frage, sie lautete ungefähr folgendermaßen: "wenn Dinosaurier vor uns Menschen lebten, die Erde aber für uns gemacht wurde (laut Bibel)...".

Ich habe nicht verstanden, wie etwas vor uns leben konnte wenn die Erde doch für uns gemacht wurde.

Ich glaube, dass daher viele die Dinosaurier ablehnen.

Aber das eine schließt das andere doch nicht aus. Vielleicht ist die MENSCHHEITSGESCHICHTE laut Juden 6.000 Jahre alt (woran viele Christen glauben). Aber das widerlegt noch nicht die Wissenschaft. Wissenschaft und Religion muss man nicht immer trennen.

Die Wissenschaft ist die Gabe Gottes, für Suchende, die verstehen und erklären können.

Wer den Urknall hervorgerufen hat, wissen sie nicht. Vielleicht, weil ab dieser Stelle Gottes Genialität nicht mehr erklärbar ist.

Übrigens: Da schrieb einer, dass die Dinosaurier sehr wohl in der Bibel benannt werden. Ich kann dir aber den Vers nicht angeben.

Such mal ganz gezielt, du wirst fündig werden.

Wissenschaft und Religion muss man nicht immer trennen.

Ich halte nicht besonders viel von der Institution der Päbste, aber sie haben inzwischen verstanden, daß die Wissenschaft die besseren Erklärungen der Natur liefert.

Kannst ja mal auf die Seite der "Päbstlichen Akademie der Wissenschaften" gehen. 

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MENSCHHEITSGESCHICHTE laut Juden 6.000 Jahre alt (woran viele Christen glauben).

gaaanz falsch - an den schwachsinn glaubt heutzutage kaum noch jemand. sektierer ausgenommen.  :))

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Ich habe nicht verstanden, wie etwas vor uns leben konnte wenn die Erde doch für uns gemacht wurde.

Egal ob man nach der Genesis geht oder ob man nach der Evolutionstheorie, so ist in beiden Fällen der Mensch praktisch die letzte Schöpfung bzw. Stufe der Evolution. Dass die Erde nur für den Menschen erschaffen worden ist, glaube ich eher weniger, sondern vielmehr, dass man auch als Mensch lernen sollte, mit dieser weise umzugehen. Ich weiß nicht, wie es früher war, aber momentan sieht es so aus, dass wir in der Allgemeinheit versagt haben.

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Wow es gibt einen zweiten mensch auf der erde der sich diese frage stellt. Ich wundere mich oft wie Christen da nicht mal dran denken können dass das was in der bibel steht ja rein theoretisch nicht stimmen kann

Ich kenn Einen der akzeptiert glaube ich die Existenz von Dinos, zweifelt aber die Zeit von 160 Mio Jahren an .

Man darf bei diesem Thema "Christen" nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt sog. Kreationisten, die sagen, die Erde und das Universum seien nur einige tausend Jahre alt. Was sagt aber die Bibel wirklich?

Wenn du die Schöpfungsgeschichte im ersten Buch Mose aufmerksam liest, wirst du sehen, dass dem nicht so ist. So heißt es gleich im ersten Vers, dass Gott "im Anfang" Himmel und Erde schuf. Hier wird nur von einem Anfang gesprochen (was im Übrigen durchaus nicht der sog. Urknalltheorie widerspricht, die ebenfalls von einem Anfang ausgeht). Der Zeitpunkt und die Dauer sind ungenannt -- können also irgendwo in der Vergangenheit liegen -- auch Milliarden von Jahren.

Ein zweiter Irrtum besteht darin, dass einige denken, die in der Bibel genannten Schöpfungstage seinen Tage von 24 Stunden gewesen. Wie Bibelgelehrte immer wieder bestätigen, wird der Begriff "Tag" in der Bibel nicht nur auf buchstäbliche Tage von 24 Stunden angewandt, sondern sehr oft auch auf ganze Zeitperioden. So ist auch die tatsächliche Länge der einzelnen Schöpfungstage unbestimmt -- angegeben ist nur die Reihenfolge, in denen Dinge erschaffen wurden.

Pflanzen und unterschiedliche Tierarten wurden vor dem Menschen (das kann auch lange vor dem Menschen gewesen sein) erschaffen. Der Mensch taucht erst am Ende des 6. Schöpfungstages auf. Irgendwann nach der Erschaffung des Menschen endete der 6. Schöpfungstag und der 7. Tag begann.

Dass es Dinosaurier auf der Erde gegeben hat, wird weder in der Bibel behauptet, noch wird es bestritten. Auf jeden Fall wurden die Tiere, die fliegen und diejenigen die im Wasser leben, am 5. Tag erschaffen. Dabei spricht die Bibel auch von "Seeungetümen". Die Landtiere, wozu dann auch die an Land lebenden Dinosaurier gehörten, wurden zu Beginn des 6. Tages geschaffen.

Mehr kann man darüber in der Bibel nicht finden. Auch Versuche, gewisse Tiere, die in der Bibel beschrieben werden, mit den Dinosauriern in Verbindung zu bringen, sind eigentlich sinnlos, denn es gibt keinen eindeutigen Beleg darüber. Muss ja auch nicht sein, den die Existenz von Dinosauriern widerspricht keineswegs dem biblischen Schöpfungsbericht, denn darin werden nur grundlegende Arten, wie Landtiere, Vögel und Meeresbewohner genannt und nicht detailliert alle einzelnen Tiere.

Wenn dich weitere Argumente interessieren, schau doch mal auf der Webseite jw.org vorbei. Dort findest du weitere Infos.

deine deutung der schöpfung ist käse, in der bibel steht, dass vögel vor den landtieren erschaffen wurden, das ist belegbar falsch, da vögel von landtieren abstammen, auch im wasser lebende säugetiere stammen von landtieren ab! in der bibel steht, dass vor dem sündenfall der tod nicht fester bestandteil der welt war, dies widerspricht ebenfalls belegten tatsachen und gänzlich der evolution! dein versuch durch wortklauberei die schöpfung in den wissenschaftlichen konsens zu rücken ist genauso lächerlich wie kent hovind mit einem doktortitel!

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@Lazybear

"deine deutung der schöpfung ist käse"

Ich deute die Schöpfung nicht, sondern ich gebe das so wieder, wie es im biblischen Schöpfungsbericht steht. Daraus geht die Reihenfolge der SCHÖPFUNG deutlich hervor. Dass die Evolutionstheorie etwas anderes sagt, ist mir durchaus bekannt. Allerdings wäre ich da mit Ausdrücken wie "käse", "belegbar" und "lächerlich" etwas zurückhaltender. Du darfst gerne an die Evolution glauben. Ich glaube da halt nicht dran. Daraus meine persönliche Intelligenz abzuleiten, halte ich nicht für sinnvoll.

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HI,

ich hab hier meine Antwort:

a) Es könnte sein, dass die Menschheit erst 6000 Jahre alt ist.....

b) Laut Schöpfungsbericht wurden die Tiere VOR den Menschen erschaffen, somit müssen die älter sein.

c) Ob die Altersschätzungen der Wissenschaft nach derzeitigem Stand der Technik allerdings zuverlässig sind, da habe ich meine Zweifel - denn einerseits sind die Methoden unvollkommen und andererseits kennt niemand die zur jeweiligen Zeitepoche vorhandenen Umweltbedingungen, die durchaus bei der Altersbestimmung zu berichtigen wären.

d) Dinosaurier: Es mag Dich interessieren, das BIS HEUTE KEIN VOLLSTÄNDIGES DINO-Skelett ausgegraben wurde, mal abgesehen von einigen Mammuts im Permafrost. Hier kommen wir zum Hauptproblem: Gab es DIE Dino'S, die wir so kennen, tatsächlich?

e) Kein Christ wird Beweise leugnen - ich meine archäologische. Bei wissenschaftlichen Angaben jedoch ist immer eine gesunde Skepsis angebracht.

cheerio

zu a) nein, das ist nicht möglich. Vor 6000 Jahren lebten die Menschen schon in Städten: http://diepresse.com/home/science/4801120/Vor-6000-Jahren-im-Mitteleuropa-uferte-die-Gewalt-aus-wie-nie

Die ältesten bekannten Schriften sind über 8800 Jahre alt (und ich meine Schrift, keine Bilder oder Malereien, die sind noch viel älter)

zu b) Der Mensch wurde nicht erschaffen, er hat sich entwickelt.

zu c) deine Zweifel hier sind unbegründet, denn selbst wenn die Wissenschaftler bei den Dinos um ein paar Tausend Jahre daneben liegen sollten, kommen sie immer noch auf wesentlich mehr als 6000 ;)

zu d) http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sensationsfund-in-bayern-erstmals-vollstaendiges-saurierskelett-in-europa-entdeckt-a-791441.html

zu e) Wissenschaftliche Erkenntnisse anzweifeln, und dafür einem uralten von unwissenden (aus heutiger Sicht) Menschen geschriebenem glauben?

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@Deamonia

@Deamonia:

Zu a) , b) , c) und d):

Das sind Deine Ansichten und Informationen, die Deine Ansichten stützen.

Ich bin anderer Ansicht.

Und wissenschaftliche Einlassungen sind per se immer mit Vorsicht zu genießen, insbesondere die der Paläontologie. Wer da einfach vertraut, dem mangelt es an Unterscheidungsfähigkeit.

cheerio

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@gromio

Und wer da heute noch zweifelt, dem mangelt es an Vernunft, der ist zu faul zum Lernen und dem geht jedwede Form von Bildung ab. Sogar die katholische Kirche akzeptiert die Theorie der alten Erde, erkennt die Fossilbelege an und führt auch die Evolutionstheorie im Einklang mit ihrer Lehre - eben aufgrund der absolut unumstößlichen Beweislast.

Natürlich ist die Paläontologie sehr häufig auf Spekulationen und Vermutungen angewiesen. Natürlich ist bei Millionen Jahren alter Funde kaum eine präzise Aussage zu so komplexen Themen wie dem Verhalten der Tiere oder anderen Bereichen ihrer Lenensumwelt möglich. Natürlich ist die Paläontologie wie ein Puzzle, bei dem uns immer einige Teile fehlen werden. 

Trotzdem ist das Gesamtbild deutlich zu erkennen wie ein klarer Sonnenaufgang:

Dass es Dinosaurier gab, ist Fakt.

Dass die Erde 4,6 Milliarden Jahre alt ist, ist Fakt.

Dass die Dinosaurier lange vor den Menschen gelebt haben, ist Fakt.

Für deine sogenannte Ansicht gibt es dagegen nicht die Spur eines Beleges, nur Behauptungen, bei denen eine hanebüchener ist als die andere. 

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@MarkusPK

@MarkusPK:

Kein Wissenschaftler schreibt, es sind Fakten - Du schon.....

im Übrigen, hier wird nicht darüber gestritten OB es Dinos gab.

cheerio

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@gromio

Doch, das haben wir.

Hier kommen wir zum Hauptproblem: Gab es DIE Dino'S, die wir so kennen, tatsächlich?

Erstens: Gewöhne dir bitte an, Deppenapostrophe zu vermeiden. Das erhöht die Chancen, dass ich dich ernst nehme, zwar nur minimal, aber es verbessert zumindest die Optik. Außerdem haben wir noch darüber gestritten, ob die Erde Milliarden Jahre oder nur Jahrtausende alt sind. Ein Streit, den du verlierst. In jedem Fall. Immer. Überall.

Denn  bei all diesen Themen würde auch ein Wissenschaftler von Fakten sprechen. In der Wissenschaft greift zwar das Prinzip der Falsifizierbarkeit, das heißt, jede Theorie muss durch eine andere Theorie widerlegbar sein  - ein Umstand, der gern von Wissenschaftsleugnern auszunutzen versucht wird, da die Wissenschaft anders als die Religion keinen Anspruch auf absolute Wahrheit, sondern nur auf eine Wahrheitsannäherung erheben möchte. Das Wort "Fakt" klingt vielen Wissenschaftlern deshalb zu dogmatisch, zu festgefahren, da es keinen Spielraum lässt, an entsprechenden Aussagen weiterzuforschen. Nur deshalb wird es vermieden.

Jedoch sind einige wissenschaftliche Aussagen mit einer so immensen Beweiskraft untermauert, dass sie so sicher stehen wie auf einem Fundament aus Granit. Somit ist es ein Fakt, dass Schwerkraft existierrt. Dass Wärmestrahlung existiert. Dass Mikrowellen existieren. Und auch, dass Evolution existiert. Wie genau diese vielen sehr wohl existierenden Dinge jedoch greifen und funktionieren, DAS ist Gegenstand von Wissenschaftlichen Kontroversen. Und nur in diesen Kontroversen braucht man das Wort "Fakt" zu vermeiden, nicht aber, wenn man über die Phänomene selbst spricht.

Denn um die Alte-Erde-Theorie oder die Evolutionstheorie zu widerlegen oder den Umstand, dass alle Dinosaurier-Fossilien gefälscht sind zu bestätigen, bräuchte es mehrere Milliarden (!) einzelne Belege. Einfach zu plärren "So war es aber nicht, weil die Bibel was anderes sagt!" ist aber kein Beleg, sondern bloß eine haltlose Behauptung. Und behaupten kann jeder etwas, das macht ihn noch nicht zum Wissenschaftler - aber nicht selten macht er sich damit zum Narren.

Um dir wissenschaftlich stattzugeben, müsste bei jedem einzelnen Fossil eine unabhängige Studie nachweisen, dass es aus Gips und Fiberglas gefälscht wurde - nicht nur bei Dinosaurier-Fossilien, sondern bei allen Fossilien, die jemals auf der Welt gefunden wurden - deren Anzahl dürfte im mehrstelligen Millionenbereich liegen, also viel Spaß. Außerdem müsste empirisch nachgewiesen werden, dass radioaktive Zerfallsraten unter anderen äußeren Bedingungen variabel sind - was physikalisch bereits untersucht wurde - mit negativem Ergebnis. Nein, ErgebnisSEN!

Angesichts einer so schweren Beweiskraft darf man auch als Wissenschaftler (vorsichtig, aber bestimmt) von Fakten und von den Zweiflern als Narren sprechen.

Selbst wenn dir diese Wunder gelängen, würde dies nur die bisherigen Theorien widerlegen. Aber du stündest dann vor der nächsten großen Aufgabe: Für jede einzelne deiner biblischen Alternativhypothesen müsstest du einen neuen Beleg finden. Du müsstest fliegende Tiere in Gesteinsschichten VOR den Landtieren nachweisen. Du müsstest Walfossilien in Schichten finden, die älter sind als das Devon - denn alle Wassertiere sind ja laut Bibel vor den Landtieren erschaffen worden. Du bräuchtest dann noch geologische Nachweise für eine globale Flut, also marine Ablagerungen, die sich zu einem fixen Zeitpunkt im Erdgestein überall auf der Welt nachweisen ließen. Ein archäolgischer Nachweis eines Schiffes, das imstande ist, mehrere Millionen Tiere in seperaten Boxen unterzubringen, dabei aber auf wundersame Weise nur 133m lang, 22m breit und 13m hoch war, wäre ebenfalls nicht schlecht. Doch all das fehlt dir, also hast du nur leere Luft im Maul.

Nur weil dir die Wissenschaft so gnädigerweise die Freiheit lässt, dich auf die Suche nach eben diesen Belegen zu machen, heißt das nämlich noch lange nicht, dass es sie auch wirklich gibt. Die Wissenschaft stellt zwar allen geäußerten Hypothesen frei, sie durch Belege zu sichern - jedoch ist trotz aller Bemühungen noch weder für einen Aspekt aus der biblischen Schöpfungs- als auch der Sintflutgeschichte auch nur der Hauch eines solchen Beleges geliefert worden. Das ist schade für dich, aber wieder ein Fakt.

Übrigens: Die Wissenschaft würde sogar die Möglichkeit als plausibel offen lassen, das Gott heute nachmittag den Himmel aufreißt und seinen Penis herunterhängen lässt, dann hättest du sogar für Gott einen wissenschaftlichen Beleg. Aber wenn wir uns über Wahrscheinlichkeiten unterhalten wollen... Ach, entscheide nun selbst. Ich denke du bist alt genug.

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@gromio, der elementenzerfall ist unabhängig von den umweltbedingungen! der zerfall kommt durch den tunneleffekt zustande, dieser ist nicht durch energiezufur beeinflussbar! lg

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@gromio

Doch, Lazybears Einwand ist korrekt. Die Nachweisgrenze beschreibt bloß bei der Radiokohlenstoffmethode die eben bei allen radioaktiven Zerfallsprozessen bestehende Grenze, wann bereits zu viel des Isotops zerfallen ist, um weiter genaue Daten zu erheben. Bei der C-14-Methode ist diese Grenze nach etwa 57.000 Jahren erreicht, was bedeutet, dass man diese Methode bei Dinosaurier-Fossilien nicht mehr anwenden kann.

Die Standardabweichung erhöht sich aufgrund natürlicher Prozesse ebenfalls, je älter die Probe ist. Wenden wir andere Methoden wie die Uran-Blei Methode oder die Kalium-Argon-Methode an, so haben wir bei Proben aus der späten Kreidezeit von vor 66 MillionenJahren bereits eine Standardabweichung von rund 0,034 Millionen Jahren. Setz das Ganze mal bitte ins Verhältnis! Unsere Methoden zur Altersbestimmung sind heute schon ungeheuer genau. 

Es gibt aber keinen Nachweis dafür, dass radioaktive Zerfallsprozesse unter anderen Druck- oder Temperaturverhältnissen anders verlaufen. Strahlung ist von diesen Faktoren nämlich komplett unabhängig.

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Christen sind Individuen.

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