gibt es nachteile wenn man nicht an gott glaubt?

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42 Antworten

deine Freundin ist Kreatonistin, das ist eine ev. freikirchliche Glaubensrichtung, die die Schöpfungsgeschichte nicht nach ihrer Glaubensaussage betrachtet (dass Gott das Universum und die Geschöpfe aus dem Nichts erschaffen hat), sondern wörtlich nehmen. In gewisser Weise ist auch das nicht unrichtig, da Gott nicht an Zeit gebunden und Milliarden von Jahren nur ein Augenblick in der Ewigkeit ist. Deine Freundin will sagen, dass du nicht an Gott glauben kannst, weil du an den Urknall glaubst und dies in ihren Augen ein Widerspruch wäre. Und wenn du nicht an Gott glaubst, hast du ihrer Meinung nach "Pech" gehabt, weil dir das Wichtigste fehlt.

Deine Freundin - so wie alle Kreatonisten - irrt, wenn sie ein so enges Denken mit dem unermesslichen Gott gleichsetzt, der nicht an Zeit und physikalische Gesetze gebunden ist. Man kann es nicht als Pech bezeichnen, wenn man Gott leugnet, du könntest dir aber die Frage stellen "Habe ich Nachteile, wenn ich nicht an die Liebe meiner Mutter, meines Mannes, meiner Kinder glaube? Habe ich Nachteile, wenn ich mich nicht von ihnen lieben lassen will?"

Gott liebt schrankenlos - auch jene, die nichts von Ihm wissen wollen. Aber er will keine Zwangsbeglückung, sondern freie Wesen, die in aller Freiheit Seine Liebe annehmen und erwidern. Gott lässt sich finden, wenn man Ihn sucht. Wer das nicht tut und Gott ablehnt und aus dem eigenen Leben ausschließt, betrügt sich sozusagen um das höchste Glück auf Erden und nach dem Tod in der ewigen Freude. Wenn jemand weiß, dass Gott das höchste Gut ist, ohne das nichts existieren kann, dass die Liebe Gottes jeden einzelnen Menschen sucht und ihm nachgeht, dann wird er es als Unglück ansehen, fern von Gott zu leben.

Da es kein Glück ohne Gott gibt - denn ohne Ihn würden wir gar nicht existieren und nichts tun können - , ist es natürlich ein Nachteil, die oberflächlichen und vergänglichen Freuden dieses Lebens dem höchsten Glück, der größten Liebe vorzuziehen.

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Kommentar von Bienenfresser
06.11.2012, 19:14

Typisch verquere Sichtweise des Vatikans, die die Bibel an den herrschenden Zeitgeist anpaßt.

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Sorry. Aber deine Freundin is bestimmt eine Hartcor-Christin. Sie kann nur das warnehmen was ihr Glaube zuläßt. Glaube hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Das is klar. Nur An den Urknall glauben kann man ja auch nicht. Das kann man nur vermuten das es so gewesen ist. Glaube ist eher 1 Lebenseinstellung, die einem Menschen viel positive Dinge sehen läßt, die man sonst nie sehen würde. Das du "Pech" gehabt hast, kann man nicht sagen. Du bist einbfach noch nicht auf einem anderen Weg. Friedrich von Bodelshwing hat mal gesagt:"Keiner geht über diese Erde den Gott nicht liebt." Das soll heißen, das er auch den MEnschen liebt , der nicht an ihn glaubt. Also kannst du sicher sein, das auch du zu ihm gehörst. Ob du an ihn glaubst oder nicht. Ich kann sogar behaubten, Es giebt "Ateisten" die bessere "Christen" sind. Den Christsein bedeutet nicht, Jeden Sonntag in die Kirche zu gehe sondern für den Nägsten da zu sein. Also Schau dich mal an was du für ein Mensch bist. Vieleicht findest du ja irgendwan mal zu gott.

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Nachteile gibt es keine. Manchen Menschen hilft halt einfach schon der Glaube an Gott. Ich finde nicht, dass einem jemand der nicht an Gott glaubt, einem leid tun kann. Du hast halt einfach eine andere Meinung als deine Freundin, ist doch nicht soo schlimm oder??? deine Freundin glaubt offensichtlich nicht an den Urknall. Vlt findet sie es sogar absurd oder unlogisch daran zu glauben und denkt das Leute die daran glauben, einfach nicht an Gott glauben können/wollen. Wie gesagt, das wäre möglich oder aber es ist ein anderer Grund. Ich kenne sie nicht, also kann ich das auch nicht sagen!! Jedenfalls glaubt sie das Gott die Welt geschaffen hat und lehnt andere Meinung auch ab(was aber nicht bedeutet das sie Leute mit anderer Meinung ablehnt! ;)) Das war was ich dazu sagen(schreiben) konnte. Ich denke aber nicht das man beurteilen kann, wie man die Antwort deiner Freundin zu verstehen hat, wenn man sie nicht kennt!!!

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Kommentar von Himbeere75
02.11.2012, 21:31

kann dich auch sein das gott den urknall eingeleitet hat. wenn es ihn gibt

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Du bist 13, also hast du so gesehen auch nicht wirklich Ahnung von Glaube etc, wenn du nicht so erzogen wurdest, denke ich. Ich wurde glücklicherweise von meinen Eltern sehr zum Glauben erzogen und darüber bin ich unendlich froh.

Ich bin keine "Hardcore-Christin." Ich gehe auch nicht jeden Sonntag in die Kirche oder sonstiges. Denn das Wichtigste in deinem Glauben ist und bleibt Gott, deswegen bete ich auch jeden Tag. Es ist jedermann persönlich Entscheidung ob er gläubig ist oder nicht, aber du solltest auch die Menschen respektieren, bzw. ihren Glauben respektieren. Deiner Freundin tust du vermutlich Leid, da dir ihrer Meinung nach (& meiner übrigens auch) etwas im Leben fehlt, auch wenn du das nicht weißt.

Aber da dir das ja sowieso egal zu seinen scheint, muss es dich ja nicht weiter kümmern, so sehen zumindest deine bisherigen Kommentare aus..

LG

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Hängt wohl von Wohnort ab. In manchen Ländern sollte man das nicht unbedingt an die große Glocke hängen.

Im deutschsprachigen Raum ist es dagegen recht harmlos. Hier begnügen sich die wenigen religiösen Hardliner (deine Freundin scheint so eine zu sein) eben damit, dass man als Ungläubiger für immer in der Hölle brennt, nur weil man überprüfbaren Fakten mehr Glauben schenkt als religiösen Mythen. Bei solche einem Denken würde ich jedenfalls meinen, dass die klaren Nachteile auf Seiten der streng Gläubigen liegen.

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ob diejenigen im vorteil sind, die an gott glauben oder die, die nicht daran glauben, wird man nach dem tod erfahren, wenn es etwas danach gibt. man kann "an gott glauben" und schlechtes tun und nicht an ihn glauben und gutes tun.

jedenfalls ist das eine entscheidung, die jeder mensch für sich macht und wo andere nichts reinzureden haben. solange es einem selber nicht schadet und anderen nicht, ist es doch in ordnung

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An Himbeere 75,

es ist immer wieder dasselbe )O;...da stellt ein junger mensch eine sachliche frage und je mehr man die antworten liest, geht es nur noch um die frage ob gott existiert. Das ist weder sachlich noch hilfreich für den fragesteller. Es ist lediglich selbstdarstellung und beharrliche offenbarung des fundamentierten unwissens.

Nun zu deiner frage; Als atheist hast du die besten voraussetzungen es mal zu probieren an gott zu glauben. Denn wenn du an gott glauben möchtest, dann mußt du frei von allen dogmen und ritualen der religionen sein. Wenn deine freundin der meinung ist, dass du ihr leid tust, dann ist sie opfer ihrer religion, sie ist opfer ihres vorurteils. Es ist müßig verschwendete zeit an urknall oder sämtliche wissenschaftliche erkenntnisse und erklärungen zu glauben. Denn "Grau ist alle theorie!".

Gott hat noch nie, wird nicht und hat auch nicht die absicht die menschen dazu zu zwingen, dass man an ihn glaubt. Er lässt ''jedem'' menschen die freie wahl an das zu glauben was er glauben möchte.

Deine befürchtung, dass dir nachteile entstünden wenn du nicht glaubst, ist vollkommen unbegründet. Die angst, der mensch hätte nachteile wenn er nicht glaubt, ist das produkt der fanatischen religionsanhänger. Sie haben schon immer und verbreiten noch heute ein falsches bild von gott. Das ritual des betens, die demutshaltung, das fürchten vor gott, die falsche bescheidenheit, das züchtigen, die verdammnis, das unwürdigsein wenn man nicht glaubt. Alles sind nur mittel menschen an ihre religion zu binden und ihnen angst zu suggerieren damit sie nicht darauf kommen sich auch mal eine eigene meinung über got zu bilden. Ich kann diejenigen sehr gut verstehen, die über gott lästern und seine existenz verleugnen. Denn sie sind alle opfer der religionen, egal welcher, denn allen religionen ist es erfolgreich gelungen ein strafendes bild von gott zu schaffen um die menschen zunächst in eine ängstliche demutshaltung zu zwingen, damit sie sie, nicht nach dem ebenbilde gottes formen, sondern nach ihrer kleingeistigen, starrköpfigen, dümmlichen vor regeln und gesetzen starren religion zu knechten.

Du brauchst absolut keine angst zu haben, dass dir strafe zukommt, wenn du nicht an gott glaubst. Das leben wird dich strafen wenn du dich an die verbohrten religionen klammerst, denn sie verhindern den klaren und einfachen blick auf die existenz gottes und sein wahres wesen. Also halte dich fern von jeglichem dogma.

Auch die wissenschaft ist heute zu einer religion geworden, die ebenso wie damals die kirchen sich als allwissend verkauft haben. Unsere heute so hoch gelobte wissenschaft, egal welcher bereich, ist genauso verbohrt, engstirnig, ignorant und unwissend wie die religionen es schon immer waren und heute noch sind.

Wenn du dich von den phrasendreschenden religionen fernhälst. Wenn du die ergebnisse unserer wissenschaft mit größter skepsis betrachtest. Wenn du wissenschaftliche ergebnisse als aberglaube erkannt hast.........Dann glaubst du an gott ohne es zu wissen!(O; Wenn du ein friedfertiger, mutiger, starker, selbstbewußter, nach vorne blickender mensch bist, dann bist du gott näher als du glaubst. Gott verlangt nicht von dir, dass du an ihn glaubst. Was er verlangt ist das was du auch von anderen menschen verlangst.....RESPEKT! Willst du das andere nicht über dich lästern, das lästere nicht über gott, das mag er ebenso wenig wie du selbst. Jesus nannte ihn "himmlischer vater"! Weil er unser aller geistiger vater ist. Die bezeichnung "himmlischer vater" beschreibt wirklich nichts strafendes, böses, furchteregendes. Sondern liebevolles, fürsorgliches, behütendes, weises, beschützendes. Das ist das wahre und wirkliche wesen gottes. Alles andere ist von menschen gemacht!!!

Akzeptiere deinen himmlischen vater und habe lediglich einen gesunden respekt. Mehr verlangt er nicht von dir. Dann wird er dir schon zeigen wer er in wirklichkeit ist.

liebe grüße pasolobo

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Kommentar von DarkSepia
04.11.2012, 00:15

es ist immer wieder dasselbe )O;...da stellt ein junger mensch eine sachliche frage und je mehr man die antworten liest, geht es nur noch um die frage ob gott existiert. Das ist weder sachlich noch hilfreich für den fragesteller.

Aber notwendig, wenn solche Ratschläge kommen:

Akzeptiere deinen himmlischen vater und habe lediglich einen gesunden respekt. Mehr verlangt er nicht von dir. Dann wird er dir schon zeigen wer er in wirklichkeit ist.

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Auch die wissenschaft ist heute zu einer religion geworden, die ebenso wie damals die kirchen sich als allwissend verkauft haben. Unsere heute so hoch gelobte wissenschaft, egal welcher bereich, ist genauso verbohrt, engstirnig, ignorant und unwissend wie die religionen es schon immer waren und heute noch sind.

Nein, Wissenschaft passt sich sehr schnell neuen Erkenntnissen an. Wissenschaft ist außerdem eine Methode und kein Glaube.

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Kommentar von darkdarkdarkl
08.10.2015, 10:37

An pasolobo

Und wieder so ein dahergelaufener Mensch, der meint, er wisse Alles über Einen vermeintlichen Gott, wisse, was sein Wille ist, wie man über ihn denken soll u.s.w

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Kommentar von Abahatchi
08.10.2015, 16:05

Als atheist hast du die besten voraussetzungen es mal zu probieren an gott zu glauben. 

Als Theist hättest Du die besten Voraussetzungen, es mal zu probieren an Heinzelmännchen zu glauben.

Merkst Du nun, was Du von normal denkenden Meschen verlangst? 

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Kommentar von Abahatchi
08.10.2015, 16:08

Gott hat noch nie, wird nicht und hat auch nicht die absicht die menschen dazu zu zwingen, dass man an ihn glaubt. Er lässt ''jedem'' menschen die freie wahl an das zu glauben was er glauben möchte.

Darf man fragen, von welchem Gott Du hierbei ausgehst, denn es widerspricht vielen Überlieferungen bezüglich Götter.

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Frag sie das einfach mal, denn über die Antwort spekulieren kann anstrengend (und irreführend) sein. Wenn deine Freundin sehr gläubig ist (im christlichen Sinn), dann wird sie wohl die christliche Schöpfungsgeschichte 1:1 übernehmen und den Urknall darin nicht unterbringen können. Wenn man etwas Interpretationsspielraum lässt, dann ist er durchaus auch in der christlichen Lehre zu erkennen. Denn zuerst war ja -wie wir wissen- die Leere und Gott da, denn dann kam

Gen. 1,1 (1. Mose 1,1) "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde"

Wenn er aber den Himmel und die Erde aus "Nichts" heraus erschuf -quasi so schlagartig- dann besitzt das schon ein wenig Ähnlichkeit mit der Urknalltheorie, zumindest aus dem Blickwinkel des Altertums. Es mag also dein Pech sein, das du auch neuen Gedanken gegenüber offen bist und beide -wissenschaftliche und religiöse Sicht- gut in dein Weltbild zu integrieren weist. Weiter so :)

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also vorab, ich glaube auch nicht an gott!

wie du das verstehen sollst, nunja jemand der sehr gläubig ist, kann sich ggf sehr schwer damit tun zu wissen das jemand anderes eben nicht an gott glaubt und hat deswegen mitleid mit dir. das gilt aber denke ich für die wenigsten. die meisten lassen einen das glauben oder eben nicht wie man es halt will.

zu der frage gibt es nachteile: hm sehr schwer zu beantworten, ich denke das ist personen abhängig. es gibt viele menschen die zwar nicht unbedingt so intensiv an gott glauben denen aber die gemeinschaft in der kirche sehr wchtig ist. daraus ihren nutzen ziehen, dadurch ausgeglichener sind usw.

wenn man halt nicht glaubt, hat man ja so erstmal keinen mit dem man über sorgen probleme und ängste reden kann, denn mit freunden bespricht man ja nicht immer alles. das kann dazu führen das man probleme in sich reinfrisst und dadurch die probleme und ängste größer werden. jemand der das gleiche problem hat und genauso menschlich veranlagt wäre und an gott glaubt oder zumindest die kirche als solche intensiver nutzt, hat eine anlaufstelle. das gespräch mit gott bringt gewissen menschen was und sie laden ihre probleme bei gott ab.

ich hoffe du verstehst was ich meine

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Der Urknall ist eine wissenschaftliche Theorie. An solche glaubt man nicht.

Dinge, an die Menschen glauben, werden von ihnen i.d.R. nicht in Frage gestellt. Wissenschaftliche Theorien sind aber immer nur unter dem Vorbehalt gültig, daß sie nicht durch eine bessere, sprich, dem Kontext der wissenschaftlichen Erkenntnisse genauer entsprechenden, Theorie abgelöst werden. Gerade dem Urknall kann das in absehbarer Zeit passieren. D tut sich einiges.

Was aber als gesicherte Erkenntnis anzusehen ist, bedarf überhaupt keines Glaubens. Und da geht die Theorie der Entstehung des Universums bis ca 10 hoch -35 Sekunden an das Initialereignis heran, das vielleicht ein Urknall gewesen ist.

Deine Freundin zeigt durch ihre Frage und die Reaktion auf Deine Antwort nur, daß sie die wissenschaftliche Theorie zum Thema ebenso wenig verstanden hat wie wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung überhaupt.

Es ist ihr Pech, daß sie sich in ein System verstrickt hat, daß den Zugang zur Wahrheit, wie auch immer sie aussehen mag, verschließt.

Es ist Dein Glück, daß Du diese Tür noch offen hältst, aber Du mußt Dich intensiver damit auseinander setzen, um solche tumben Anwürfe wie den Deiner Freundin kontern zu können.

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Was bringt der Glaube? Eigentlich eine gute Frage - ich hole mal etwas aus: Der Kreislauf des Lebens - alles fließt fortwährend ineinander, alles dreht sich, bewegt sich, fängt an und hört auf, um wieder von vorne anzufangen und aufzuhören. Menschen kommen und gehen, sie reden und jammern und es scheint, daß man schon alles gesagt, beklagt, gesehen und gehört hat. Salomo schreibt: "Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt. Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,8-9).

Das Leben ansich scheint nach diesen Worten irgendwie gespenstisch stupide und öde zu sein. So etwas wie eine permanente Sinnentleerung auf oftmals unterirdischem Niveau. Wenn es nichts Anderes und Größeres gäbe, wäre der ironische Ratschlag in Jesaja 22,13 noch das Vernünftigste: "Lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot"! Wenn man überlegt, was die Menschen sich alles einfallen lassen, damit sie dieser irdischen Tretmühle etwas Positives und Erstrebenswertes abgewinnen können, ist man erstaunt über die Kreativität. Aber im Grunde steuert das der Selbsterhaltungstrieb, die Langeweile und der Geldbeutel. Und wir reden hier nur von den einigermaßen positiven Dingen. Eigentlich ist vieles pure Verzweiflung und organisierte Ratlosigkeit. Die kann man bunt anmalen, moralisieren, religiös interpretieren oder politisch ausschlachten.

Das Ergebnis ist aber immer dasselbe wie Salomo treffend zusammenfasst: "Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind. Krumm kann nicht gerade werden, noch, was fehlt, gezählt werden" (Prediger 1, 14-15). Der Mensch kann mit dem was er in seinem Zustand in dieser Welt vollbringt und anstrebt, dem Leben keinen Sinn und Zweck zuführen. Er ist eher wie ein kleiner Hamster im Laufrad, der viel strampelt, und doch nirgendwo ankommt. Der Tod spielt nicht mit.

Spätestens wenn der Mensch stirbt, bricht alles zusammen und er hat nichts mehr, womit er sich ablenken und herausreden kann (Lukas 12, 16-21). Ich glaube, Gott lässt es ganz bewusst zu, daß wir Menschen (selbst wenn wir gläubig sind) durch unseren Lebenslauf und die Eindrücke, die wir täglich mitnehmen, die Eitelkeiten und Banalitäten des Lebens aus eigener Anschauung heraus erkennen können, um unsere (hoffentlich richtigen) Schlüsse zu ziehen. In Psalm 90,10 lesen wir: "Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon".

Der Nachteil ist, daß man das Ziel verfehlt - quasi wie der Hamster sich nur immer im Kreis bewegt hat und nicht über den Tellerrand hinaus geblickt hat. Mit dem Tod ist eben nicht alles aus. Wir müssen vor Gott Rechenschaft über unser Leben abgeben. Es gibt eine Ewigkeit und Gott existiert. Wir Menschen sind krank an unserer Seele und brauchen Vergebung unserer Sünden. Jesus Christus will uns vergeben wenn wir das nur wollen. Und das ist eine Entscheidungsfrage die wir zu Lebzeiten treffen müssen, sonst wird sie ohne uns (und gegen uns) entschieden.

http://gottkennen.jesus.net/gott-hat-ihr-leben-veraendert/

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Kommentar von DeutscherIdiot
03.11.2012, 14:07

Eigentlich eine gute Frage - ich hole mal etwas aus: Der Kreislauf des Lebens - alles fließt fortwährend ineinander, alles dreht sich, bewegt sich, fängt an und hört auf, um wieder von vorne anzufangen und aufzuhören. Menschen kommen und gehen, sie reden und jammern und es scheint, daß man schon alles gesagt, beklagt, gesehen und gehört hat. Salomo schreibt: "Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt. Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,8-9)

Ad Verecundiam.

Das Leben ansich scheint nach diesen Worten irgendwie gespenstisch stupide und öde zu sein. So etwas wie eine permanente Sinnentleerung auf oftmals unterirdischem Niveau

Nur, wenn man sich nicht selbst Sinn schaffen kann.

Wenn man überlegt, was die Menschen sich alles einfallen lassen, damit sie dieser irdischen Tretmühle etwas Positives und Erstrebenswertes abgewinnen können, ist man erstaunt über die Kreativität. Aber im Grunde steuert das der Selbsterhaltungstrieb, die Langeweile und der Geldbeutel

Jeder Versuch, Sinn im Leben zu schaffen, ist als verwerflich? Und wenn sich jemand Sinn im Leben schafft, indem er anderen hilft?

Das Ergebnis ist aber immer dasselbe wie Salomo treffend zusammenfasst: "Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind. Krumm kann nicht gerade werden, noch, was fehlt, gezählt werden" (Prediger 1, 14-15)

Ad Verecundiam.

Der Nachteil ist, daß man das Ziel verfehlt - quasi wie der Hamster sich nur immer im Kreis bewegt hat und nicht über den Tellerrand hinaus geblickt hat

Jeder Mensch hat sich sein Ziel im Leben selbst zu setzte. Das ist es, wovor Gläubige Angst haben.

Mit dem Tod ist eben nicht alles aus

Kannst du das irgendwie beweisen?

Wir müssen vor Gott Rechenschaft über unser Leben abgeben

Du scheinst nicht zu verstehen, dass die Pascalsche Wette widerlegt ist.

Es gibt eine Ewigkeit und Gott existiert

Beweise?

Und das ist eine Entscheidungsfrage die wir zu Lebzeiten treffen müssen, sonst wird sie ohne uns (und gegen uns) entschieden

Wieder die Pascalsche Wette.

Schlechte Antwort, unhaltbare Argumente.

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Kommentar von Denker17IsBack
03.11.2012, 21:03

Warum immer mit Philosophie argumentieren?

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Kommentar von realsausi2
04.11.2012, 01:03

Der Mensch kann mit dem was er in seinem Zustand in dieser Welt vollbringt und anstrebt, dem Leben keinen Sinn und Zweck zuführen. Er ist eher wie ein kleiner Hamster im Laufrad, der viel strampelt, und doch nirgendwo ankommt.

Was für ein armseliges Selbsbild, was für eine defätistische Sicht des Menschen, was für ein trauriges Szenario. was für eine feige Flucht aus dem Leben.

Wir Menschen sind krank an unserer Seele

Das bringst Du für Dich mit Deinen Worten deutlich rüber. Ich für meinen Teil fühle mich quitschgesund. Mag daran liegen, daß ich kein Seele habe.

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An Gott zu glauben ist generell etwas schönes, da es für bestimmte Situationen im Leben immer vorteilhaft ist, an etwas zu glauben, dass einem in den unaussichtlichsten Momenten doch noch helfen könnte und man dadurch den Mut und die Hoffnung nicht verliert (z.B. bei einer schweren Erkrankung)! Doch wenn man durch seinen Glauben, andere die nicht glauben benachtteiligt oder sogar verurteilt, ist das eine falsche und dumme Einstellung! Du hast dadurch eigentlich (nicht auf die oben genannten Situation bezogen) einen Vorteil (finanziell Gesehen -Steuern-). Doch die Menschen die so stark an die Bibel und Gott glauben, denken in Ihrem Glauben, dass du ein schlechterer Mensch bist weil du nicht das tust was sie tun ... Durch dein nicht glauben hast du in denen ihren Augen Pech weil du ja dann ins Fegefeuer oder in die Hölle kommst oder Ähnliches. Lass Sie reden und frag Sie mal ob Sie nicht findet, dass jeder sienen Glauben so leben sollte wie er es will..

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Kommentar von Himbeere75
02.11.2012, 21:28

ich glaube nicht an himmel und hölle. selbst wenn, ich will nicht in den himmel. ich will dann einfach weg sein.

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Kommentar von NiseXD
02.11.2012, 21:33

Du versetzt dich also selber in eine Art "Scheinwelt", nur, um das Leben leichter zu machen? Du belügst dich selbst? Ich bin immer ehrlich zu mir. Wenn man auch nicht immer ehrlich zu Anderen ist, sollte man sich doch wohl jeden Tag im Spiegel sehen und sich selbst mit allen Mängeln und Pluspunkten bewerten können, EHRLICH sein!

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Naja man sagt ja auch sowas wie "ein Mensch ohne Religion ist wie ein Reisender ohne Ziel" du/wir/Ungläubige haben halt keinen Gott, zu dem sie beten können, den sie um etwas bitten, ihm Beichten, ihm ein Geheimnis anvertrauen können. Es gibt keinen übermenschlichen "Beschützer" der einen in den Himmel aufnimmt... Ich hab auch bis vor kurzem an Gott geglaubt, aber dann hab ich in der Schule gelernt, dass die Bibel eigentlich nur aus Metaphern besteht, woran also Glauben, wenn da nichts besonderes ist?

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Kommentar von NiseXD
02.11.2012, 21:36

Da hat man es wieder: Bis vor kurzem noch daran geglaubt...

Religionen bringen nichts! Sie sind nur Lügen! Uns wurde ein Leben geschenkt von der Natur und wenn dieses Leben vorbei ist, ist es halt vorbei! Und wenn man schon an Gott und all das glaubt, sollte man es wenigstens richtig machen!

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Es gibt keine Nachteile, aber auch keine Vorteile. Der Glaube ist ja nur ein Glaube. Die Wahrheit kommt von Wissen. Also kannst du die Wahrheit nur wissen, wenn du sie erfaehrst. Und so lange bist du eben auf der Suche, immer auf der Suche, du weisst nicht was und wo, aber in dir drinne suchst du das Glueck, das Frieden spendende immerwaehrende Glueck. Und wenn du es gefunden hast, dann bist du frei und hast Gott, die Totalitaet oder das Absolute erfahren, wie immer du es dann nennen wirst. Da ist unabhaengig vom Glauben oder Religionszugehoerigkeit. Viel Erfolg.

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Wenn Du nicht an Gott glaubst, hast Du auch keine "gefühlten" Nachteile. Wenn Du an Gott glaubst, hast Du sie aber auch nicht.

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Kommentar von Spaghettus
03.11.2012, 12:12

Doch, dann glaubst du auch an solche Zukerbrot-Peitsche Systeme wie Himmel und Hölle. Das kann Angst machen und macht es auch oft.

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Ja, am Ende wird die Enttäuschung gewaltig sein und der Fall wird sehr groß sein. Bei Gott wird geborgen sein, zum Heil, Glück und Leben werden. Das ist Rettung! Ohne Gott ist geistlich tot und das Leben hat keinen Sinn mehr. Darum kaufen sie das Glück, die es nicht gelingen kann. Wie zum Beispiel Reichtum, Drogen und Vergnügung. Also, lasse sich nicht irren und meinen, Gott ist tot oder es gibt keinen Gott. Weil Gott ist Leben! Ohne ihn kann kein Mensch leben. Jedes Tier weiß seinen Herrn, nur der Mensch brauche keinen Herrn. So wie die Schafe ohne Hirte. Gottlos ist keine Freiheit! Wenn auch der Weltuntergang kommen mag, wird Gott doch kommen und die Rettung wird geschehen. Das wird gewisslich Geschehen. Wer keinen Gott haben will, wird nicht zu Gott kommen und wird in das Verderben fallen. Das ist das Gericht über sich selbst. Also, hüte sich, was man darüber denken kann. Oh, komm zu Jesus. Also, die Welt wurde nicht von Urknall geschehen, Die Uhr wurde auch nicht zufällig da, sondern von Uhrmacher hergestellt, sowie auch Auto von Hersteller gebaut worden ist. Man kann kein Auto kaufen, ohne die Hersteller. So auch, ohne Gott ist kein Glaube und keinen Dank.

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Dass sie nicht verstanden hat, denn der Urknall sagt nichts darüber aus, ob Gott existiert, oder nicht. Hierbei könnte genausogut Gott seine 'Finger' im Spiel gehabt haben.

Falls Gott existiert, dann hat ein Nichtglaube an Gott den Nachteil, dass man sich nicht mit Gott vereinen wird, sondern auf der Seite des Dunklen ist, sein Dasein dann im dunklen Reich verbringen wird.

MfG Fantho

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Kommentar von Issam2012
03.11.2012, 00:22

Du kannst dein Dasein auch im dunklen Reich verbringen, wenn du an Gott glaubst. Nämlich dann, wenn du deine Hoffnung auf den falschen Gott setzt.

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Ich bin ungläubig. Ich habe nichts gegen Gläubige, solange diese auch nichts gegen Ungläubige haben. Ich habe sogar eine sehr gläubige Freundin.

Aber deine 'Freundin' ist ja wohl mal echt das Letzte. Und die soll 37 Jahre alt sein? Sie benimmt sich wie ein Kind. Man stellt den Glauben anderer Leute nicht in Frage, vor allem nicht so niveau- und erklärungslos.

Nein, es gibt keine Nachteile, wenn du nicht an Gott glaubst, denn nur wenn du an Gott glauben würdest, nur dann würdest du überhaupt davon ausgehen, dass es Vorteile hätte. 'ErsterSchnee' hat das schon ganz gut gesagt.

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Kommentar von Himbeere75
02.11.2012, 21:30

wieso 37? die ist 13

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du lebst vermutlich in einer gegend die sehr mit gläubischkeit gesegnet ist. mach dir nichts draus die versuchen dich nur zum glauben zu bekehren nimms einfach hin die wreden dich deswegen nicht umbringen. was sie mein?: sie meint wenn du vor gott stehst wird er über dich richtten wegen deines "irrglaubends" ich selbst bin auch atheist

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Allein, dass du an Gott glaubst, rettet dich nicht. Der Teufel glaubt auch, dass Gott da ist und zittert vor Angst.

Ob deine Freundin nur an Gott glaubt, was ja gut ist, aber noch nicht gerettet ist, ist fraglich, so wie du es geschildert hattest. Es ist wichtig, dass wir schuldfrei vor einem heiligen Gott stehen werden.

Schuldfrei!?! Geht denn das?

Nein! Nein! Das ist sehr unmöglich, dass der Mensch schuldfrei bleibt. Alleine, was die Gedanken zum Vorschein bringen....

Gott weiß das, aber ER liebt doch die Menschen, jeden einzelnen, auch dich. Du bist etwas ganz Besonderes für IHN. Kennst du die Info, die in der Schule seit Kant, Darwin und andere Freidenker nicht mehr gelehrt werden? Es steht in der Bibel, ist aber in der ganzen Bibel verteilt, darum gibt es keine einzelne Schriftstelle.

Also im Himmel gibt es Engel, Gottes Dienstboten, die haben Macht erhalten. Gott hat auch die Engel geschaffen. Da war auch ein sehr schöner Engel, der wurde Luzifer genannt. dieser wurde aber größenwahnsinnig und wollte mehr, er wollte so sein wie Gott. Das geht aber nicht. Das Geschöpf ist niemals größer als der Schöpfer.

Gott hat ihn aus dem Himmel herausgeworfen und er hat einen neuen Namen erhalten: Teufel, Satan, Widersacher, Feind. Mit ihm sind leider auch einige gefallene Engel, die sich ihm angehängt hatten, mitgegangen.

Nun hatte Gott aber die Erde geschaffen gehabt. (1. Mose 1 und 1. Mose 2 sind keine zeitlich aufeinander folgende Abläufe, das verwirrt das erste Mal, sondern es geht in 1. Mose 2 mehr um die Struktur). Die Erde war da, die Pflanzen waren da und der Teufel war nicht mehr im Himmel.

Der Teufel kam dann in Form einer Schlange und verdrehte die Wahrheiten, die Gott gesagt hatte und bezirzte so Eva. Diese nahm die Frucht und gab Adam davon, der, kennt man ja oft von Männern, nichts dazu sagte, obwohl er doch wusste, dass Gott es verboten hatte.

Das war der Fall der Sünde. Seitdem stehen die Menschen unter dem Fluch der Sünde. Menschen sündigen, obwohl sie das gar nicht wollen. Ein gezielter Untergang, ohne Bereinigung der Schuld gleich kein Leben mit Gott.

Gott ist die Liebe, so liebt ER dich, dass ER Seinen eigenen Sohn sandte, damit du frei von Schuld wirst und doch noch zu Gott kommen kannst.

Jesus Christus starb für dich am Kreuz und nahm für dich stellvertretend die Strafe auf sich, die du hättest tragen müssen. Weil ER dich so liebt und nicht will, dass du in die Hölle kommst. Sondern du sollst froh und glücklich sein, jetzt hier bis in alle Ewigkeit und dass in Gemeinschaft mit Gott persönlich, der so heilig und gut ist. ER Sorgt sehr gut für Seine Kinder, wir dürfen IHM voll vertrauen. ER ist der beste Vater, den man je haben kann und doch ist ER auch wie die beste Mutter. Ein Kind Gottes wird man, wenn man glaubt, dass Jesus für dich am Kreuz gestorben ist und am dritten Tag auferstanden ist. Und wenn man IHN in sein Leben einlädt. Bete doch so zu Jesus, dann wirst du frei. Gott hört jedes ernstgemeinte Gebet und ER vergibt gern Schuld. ER macht das so gerne. ER ist die reine und wahre Liebe.

Die Hölle ist nicht für Menschen erdacht, sondern nur für den Teufel und sein Gefolge. Jeder Mensch, der an die stellvertretende Erlösungstat Jesu glaubt, ist gerettet. Für immer. Das ist so gewaltig. Und der Geist Gottest, der heilige Geist bestätigt uns das. Dann wissen wir, es ist wahr.

Das ist das Entscheidene, wenn man glaubt. Es geht nur um Jesus. ER ist der einzige Weg zu Gott.

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Kommentar von realsausi2
04.11.2012, 01:22

Schuldfrei!?! Geht denn das?

Ja sicher. Ich bin frei von Sünde. Ist echt einfach. Da braucht man keinen Gott für. Im Gegenteil. Glaube ist der Boden, der Sünde erst zuläßt.

Ohne Glauben gibt es keine Sünde. Funktioniert 100%ig.

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Kommentar von GottLiebtSie
06.11.2012, 08:15

AMEN! Sehr gut erklärt!

Kleine Anmerkung zum weiteren Verständnis: Das Höllenfeuer brennt - wie jedes Feuer, dem irgendwann der Brennstoff ausgeht - zeitlich begrenzt. Es gibt also kein endlos brennendes Höllenfeuer, wie es die RKK immer noch proklamiert.

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