Gedicht für Mathe Lehrerin?

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Unsere Mathelehrerin, ... ist ihr Name,

ist eine ganz bezaubernde Dame.

Ihr Gehalt ist astronomisch,

Formeln mag sie binomisch.

Am allerliebsten mag sie - da kennt sie nix -

Funktionsgleichungen namens f(x).

Die wunderbare Welt der Mathematik

zu vermitteln an uns, das ist ihr Trick.

Und den beherrscht sie gut, denn sie macht es gern,

ich bitte um Applaus meine Damen und Herrn.

Was es nicht alles gibt...

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Endlich naht die Stille Nacht,

die auch Lehrer glücklich macht.

Denn sie können sich erholen

von den Schülern, die verstohlen,

auf das teure Smartphone starren,

weil sie neuen Tratsches harren,

statt mit andachtsvollen Mienen

fleißig wie sonst nur die Bienen

über Polynomen brüten,

sich dabei vor Fehlern hüten.

Hier wie dort hört man es jammern:

Wie löst man nur diese Klammern?

Was gibt a plus b Quadrat?

Was soll dieser Termsalat?

Scheitelpunkt und Wendestelle,

rationale und reelle

Zahlen schwirren in den Köpfen.

Ach! Man sehnt sich nach den Töpfen

voll mit Lebkuchen und Plätzchen;

jetzt ein angeregtes Schwätzchen!

Furchtbar wird der Blick zur Tafel,

hier hilft einem kein Geschwafel:

e hoch x plus eins hoch drei

ist doch alles einerlei.

Muß ich hier differenzieren

oder lieber integrieren,

muß ich Polstellen bestimmen,

fängt der Kopf schon an zu glimmen?

Da: die Glocke! Es ist aus!

Christkind wartet schon zu Haus.

Nach dem guten Weihnachtsessen

ist das alles hier vergessen.

Bis auf eins: Wir sagen danke,

dass Sie diese garst'ge Schranke,

die uns von der Weisheit trennte,

für uns Träge und Verpennte

öffneten, um uns am Reigen

der Funktionen zu beteil'gen.

Alles Glück im neuen Jahr

wünscht die geplagte Schülerschar.

Nichts gegen deinem, der ist richtig gut aber es passt nicht wirklich zu ihr. Aber immer noch danke.

1

Binomische Formeln- das mag jeder
Funktionsgleichungen auch - nur nicht Peter
XDD

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