Geben Muslime ihre Jungen muslimische und Mädchen westliche Namen?

 - (England, Muslime)

13 Antworten

Kann man also sagen das Muslime den Jungen einen traditionellen muslimischen Namen geben und Mädchen einen westlichen Namen?

Der Name wird dem Land angepasst bzw. die Schreibweise.
Meine Schreibweise wäre Muhamed und "Amelia" wäre "Amela", was eigentlich "Amala" wäre, wie vom arabischen "Amaliah" (Hoffnung). Ist jetzt halt unklar, ob es die Ableitung davon ist (für einige ist es die) oder ob es Original Amela wäre. Spielt aber in diesem Fall keine Rolle, da es sowohl Amelia sowie Amela gibt.

Amelia kommt aus dem lateinischen.

Für Muslime aber nicht...

Die ältere Generation im Land meiner Eltern heißen alle ausnahmslos Amelia aber wir sprechen hier von ü70.

Nein, das kann man nicht ableiten.

Wenn Muhammed der beliebteste Name war, so kann man eher behaupten, dass sich die Muslime der Stadt bezüglich der Namenswahl ihres männlichen Nachwuchses einig war, wohingegen die restliche Bevölkerung eine Vielzahl an Namen bevorzugte, die diesen Namen somit nicht von Platz eins verdrängen konnten.

Bei den muslimischen Mädchen werden hingegen viele Namen in Betracht gezogen. Da Muslime in London (oder GB) definitiv keine Mehrheit darstellen, ist diese breitgefächerte Anzahl an Namen keine Konkurrenz für die Vielzahl an westlichen weiblichen Namen.

Nicht ersichtlich ist, ob verschiedene Schreibweisen und damit verschiedene Namensherkünfte zusammengefasst wurden. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass es ungewöhnlich ist, seinem Kind einen Namen mit einer Herkunft, die man nicht teilt, zu geben.

Ist es ein Straftatbestand, wenn ich im Rettungsdienst eine muslimische Frau nicht mit ins Krankenhaus nehme, weil ihr Mann das nicht wünscht?

Ich mache gerade meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin, und gestern haben wir die legalen Grundlagen durchgenommen. Da kam die Sprache auf eine Situation, die so auch schon im Rettungsdienst vorgekommen ist:

Man wird mit einem Rettungsfahrzeug zu einem Haus gerufen, in dem ein muslimisches Ehepaar wohnt. Die Frau klagt über starke Schmerzen, ihr Mann verbietet uns als Rettungsdienstpersonal jedoch, uns ihr zu nähern. Die Frau macht jedoch den Willen erkenntlich, behandelt werden zu wollen.

Unser Lehrer hat uns jetzt gestern erklärt, dass wir uns trotzdem in keinem Fall der Frau nähern dürfen, weil ihr Mann hier das Sagen hat, und dass das auch jurisitisch belegt sei. Ergo, wenn der Mann nicht will, dass sie mitkommt, müssen wir das als ihre mutmaßliche Meinung akzeptieren. Jetzt frage ich mich aber, ob es nicht schlicht und ergreifend eine Straftat ist, wenn ein Mann seiner Frau gegen ihren erkennbaren Willen verbietet, mitzukommen? Ist das nicht Nötigung oder so etwas? Und machen wir uns als Rettungsdienstpersonal nicht mitschuldig (im juristischen Sinne), wenn wir so eine Situation einfach so hinnehmen und die Frau wegen unserem Nicht-Handeln stirbt? Sind wir nicht also verpflichtet, die Polizei in so einem Fall zu rufen?

Mir ist klar, dass diese Situation im Praxisfall anders gelöst werden kann und auch sollte, dass z.B. weibliche Mitarbeiterin die Patientin untersuchen, etc. Mich interessiert jetzt aber vor allem die konkrete Rechtslage, wie diese Situation im Extremfall gelöst werden muss.

EDIT: Kurze Klarstellung: Eigentlich ist es wurscht, aus welchem Grund auch immer der Mann es ihr verbietet. Mir geht es hier wirklich um Gesetze. Es ist und bleibt (zum Glück) ein Ausnahmefall, Arschlöcher gibt es halt überall. Situationsbezogene Tipps sind natürlich trotzdem willkommen :)

Bitte auch keine Angriffe an meinen Lehrer - er ist echt super, mich hat bloß die Aussage verwirrt und wollte deshalb Klarheit suchen. Er hat mir keine § genannt, meinte nur "das ist halt so", und war selbst mit der Situation unzufrieden.

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