Funktioniert ein Transformator mit pulsierendem Gleichstrom?

7 Antworten

In älteren mit Röhren oder mit diskreten Transistoren bestückten Verstärkern wurden Übertrager (Transformatoren) verwendet, deren Primärspule von pulsierendem Gleichstrom durchflossen wurde und deren Sekundärspule eine Wechselspannung lieferte. Damit erreichte man eine galvanische Trennung und zugleich eine Widerstandsanpassung zwischen einer elektrischen Signalquelle und einem Lastwiderstand. Diese Art der Übertragung elektrischer Signale beruht auf die Entstehung einer Induktionsspannung in der Sekundärspule, die sich im zeitlich veränderlichem Magnetfeld befindet, welches von der Primärspule erzeugt wird, wenn sich die Primärstromstärke zeitlich ändert. 

dB = µₒ · µrel · dI1 · n1 / ℓ1    →    u2 = - n2 · A · dB/dt

LG  

Klar "funktioniert" er so.

Die Frage ist, was du auf der Sekundärseite erwarten kannst.
Das kommt dann nebst der Pulsform auf die Frequenz und die Bauform des Trafos an.
Jedenfalls wird nicht die gleiche Impulsform am Ausgang erscheinen, sondern etwas ziemlich hässlich Unförmiges mit Oberschwingungen. Und der Wirkungsgrad ist wesentlich schlechter als bei Sinus.
Aber im Prinzip hast du am Ausgang auch wieder eine Wechselspannung.

Natürlich funktioniert das. Der magnetische Fluss wechselt doch mit der magnetischen Spannung zwischen null bzw. Minimum und Maximum. Und in gleicher Weise wechselt die Stärke des magnetischen Feldes. Jeder Wechsel der Feldstärke bewirkt eine Induktion.

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Spannung = Potenzialdifferenz

phi_1 - phi_2 = U

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Eine weitere Frage, die ich mir stelle ist, ob die Spannung an der Spule dieselbe wie am Widerstand ist? Oder gilt hier einfach das ohmsche Gesetz?

(Abbildung zum Stromkreis unten, auch ein Graph zur Stromstärke, zu Spannung kann man auf leifi nachgucken: http://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/elektromagnetische-induktion/selbstinduktion)

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