Wie funktioniert die Induktion im Bezug auf Gleichspannung?

4 Antworten

Ein gleichmäßig mit stromdurchflossener Leiter erzeugt ein Feld das auch immer gleich bleibt und das ist gut so denn nur so kannst einen Magneten mit definiertem S oder N Pol herstellen. Um aber einen Stromflußm in einem Leiter zu erzeugen brauchst ein wechselndes Feld, egal aber ein Elektromagnet umgepolt wird oder du einen Dauermagneten vorbei bewegst.

Ich stelle mir das so vor: wenn du auf eine Schaukel Kraft in eine Richtung ausübst dann wird sie zwar nicht mittig herunterhängen, Wind erzeugen oder den Ort wechseln. Wenn du aber mit gleicher Kraftz arbneitest aber die Richtungwechselst dann wird sie schaukeln und es gibt nichgt nur potentielle sondern auch kinetische Energie. Nur hingt der Vergleich natürlich ein wenig denn du kannst kaum die Frequenz der Schaukel verändern sondern nur die Amplitude.

bei einem relais z.b. kommt es garnicht auf den wechsel des magnetischen feldes an. sondern nur darauf, ob ein Feld da ist, oder eben nicht...

nur beim Trafo oder z.b. bei der induktionskochlplatte da muss das feld wechseln.

beim Elektromotor ist es noch ein bisschen anders. hier braucht es ein wechelfeld. damit der Motor aber auch mit gleichstrom laufen kann, gibt es aber einen ganz einfachen trick. ein sogenannter komultator. der polt das feld im Läufer (die drehende welle) immer dann um, wenn sich der Motor ein stück bewegt hat...

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommutator_%28Elektrotechnik%29

liebe grüße, Anna

So ist es, Anna.

Twicks, wenn DU noch weitere Infos suchst, ...

Ich habe hier einige Videos veröffentlicht:

http://ET-Tutorials.de/Wechselstrom

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@ETTutorials

Ich finde diese Videos von ET-Tutorials viel zu Physikalisch alleine schon die Schaltzeichen und weniger praxis bezug zur Beruflichen Ausbildung

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Bei Transformatoren (und Wechselstrommotoren) brauchst Du Wechselfelder. Ansonsten

geht es dabei ... nur darum das der Elektromagnet durch den Stromfluss magnetisch wird

Was denn sonst?

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Energiekette: Netz-Gleichrichter-Gleichstrommotor-Extruder

Folgende Bedingungen sind zu erfüllen: konstante Drehzahl bei wechselnder Belastung; vorwiegend Rechtslauf, kurzzeitig Linkslauf

Benötigt werden:-7,5 kW Antriebsleistung für Extruder; -220V Gleichspannung; -Gleichstrommotor mit einem Wirkungsgrad von 87%, Ankerwiderstand von 0,4 Ohm; -Begrenzung des Anlaufstrom auf das 1,3-fache des Nennstrom

Jetzt zu eurer Hilfe: ich habe zwar schon etwas rausgesucht bin mir aber noch nicht sicher, wäre schön, wenn jemand der Ahnung hat mich berichtigen würde:

1. Über Gleichrichter informieren und einen auswählen: GR-> Umwandlung von Wechsel- zu Gleichspannung; benötigt wird ein gesteuerter Brückengleichrichter B6C

2. Wählen sie einen Motor aus und begründen sie ihre Wahl Gleichstrom-Nebenschlussmotor(weil er konstante Drehzahlen bei wechselnder Belastung hat)

3.Bestimmen Sie die Anschlussleitung bei Verlegung im Kabelkanal, den erforderlichen Anlasswiderstand, die einzusetzenden Sicherungselemente und die erforderliche Schutzmaßnahme

Scheinleistung=8620 Watt;

Nennstrom=39,2 Ampere;

Begrenzter Anlaufstrom=50,9 Ampere;

Gesamtwiderstand=4,3 Ohm;

Anlasswiderstand=3,9 Ohm;

Anschlussleitung: da Nennstrom etwa 40 A sein wird, brauche ich 6mm^2 Querschnitt der Leitung;

40 A Sicherung Leistungsschutzschalter;

Motorschutzschalter 1,5mm^2 bis 16 Ampere

ich hoffe auf tatkräftige Unterstützung auf eurer Seite.

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Wieso wird die Ruhestrommessung am Minuspol durchgeführt (Kfz)?

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Aber wieso am Minuspol? Für das Messergebnis sollte es kein Unterschied machen ob man es an Plus- oder Minuspol misst. Macht man es um einen Kurzschluss zu vermeiden, wenn man z.B. den Pluspol abklemmt, um den Multimeter in Reihe zu schalten. Aber dann wäre es aber bei der Strommesszange doch total egal ob man an Minus oder plus misst.

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