Gibt es wirklich Frauen, die ihr eigenes Baby hassen?

11 Antworten

Hass,ist ein schweres Wort.Meistens ist es die Unfähigkeit der Mutter ihr Kind so anzunehmen,wie es normalerweise der Fall sein sollte.Gründe gibt es da verschiedene.Oftmals liegt es an der Wochenbettdepression(Baby blues,genannt).Meistens vergeht das bei den Frauen nach einiger Zeit vonselbst.Bei einem kleinen Teil aber nicht.Diese Mütter lehnen ihr Kind auch nach dieser Phase ab.Da ist dann psychologische Hilfe angesagt.Auch die Zusammenarbeit des Jugendamtes ist gefragt,oft kommen diese Kinder vorübergehend in eine Pflegefamilie.Aber Hass,ist das nicht!

Eure Antworten sind alle gut!

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hi. einige frauen erleiden nach geburt der wochenbettdepressionen. dies wird oftmals weder von den betroffenen frauen oder gar den behandelden ärzten nicht erkannt. bleibt dies also unbehandelt, sprich, erfolgt keine ausreichende therapie, so ist das in seltenen fällen fatal für das neugeborene, da die mutter u.u. die kontrolle verlieren kann. dadurch ist es schon zu einigen tötungen der neugeborenen gekommen. andere frauen verzweifeln angesichts ihrer spezifischen lebenssituation und münzen die verzweifelung auf ihr neugeborenes. dies kann u.u. auch zu einer kindstötung führen. egal wie man es dreht und wendet, ich denke dass diese frauen mit der neuen situation einfach allein gelassen werden- dennoch, oder grade deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass eine mutter ihr baby hasst. gruß

Schätze:so ein Kleinstlebewesen bringt gerade bei ganz jungen Frauen und Vätern den gewohnten Tagesablauf durcheinander....und all die wunderschönen Vorstellungen "wie es sein wird "mit diesem kleinen Wesen werden durch dessen Verhalten desillusioniert!Da kann FrauMann tatsächlich Aversionen und schlechte Gefühle entwickeln ,wenn z.B. die Schreistunden überhand nehmen ,und das Lesen einer Zeitung schier unmöglich wird...durch den strampelnden und zeternden Nachwuchs.Meist wird Fraumann fuchtig ,wenn ALLES getan wurde um das Kleine zufriedenzustellen ,und es keinen erkenntlichen Grund gibt ,wieso das Kind zetert,und die Nerven blank liegen lässt.Fraumanns sind dann so überfordert durch das nicht-Verstehen ,dass sich Beide die Schuld geben ,und Aversionen gegen den "Störenfried" entwickeln,der vormals schöne Tagesabläufe ins Chaos bugsiert.

Also anfangs wollte ich ihn wirklich nicht. Er hatte die Dreimonats- Kolik und hat nur geweint. Ich hatte keinerlei Muttergefühle! Meine Hebamme hat mich getröstet und hat gesagt das manche Frauen ihr Baby nach dem ersten Blick über alles lieben und das es bei anderen dauert! Ich habe mich so scchlecht gefühlt... Es war doch MEIN KLEINER ZWERG! Und ich konnte ihn nicht lieben! Mittlerweile liebe ich ihn über alles und will ihn nie mehr hergeben! Ich weiß nicht ob eine Mutter ihr Babyein ganzes Leben lang hassen kann aber ich denke nicht! Man hat das Kind jeden Tag und man gewöhnt sich dran und wenn man sieht wie toll sie sich entwickeln, was sie alles lernen... Nein, keine Mutter hasst ihr Kind von klein auf das ganze Leben! Ich glaube nicht!

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