Findet ihr das Männer und Frauen befreundet sein können?

11 Antworten

Ja es geht, aber man sollte unbedingt eine Grenze ziehen, die auch beide Einhalten müssen.

Ja, aber das ist schwierig.

Es gibt rein platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau, doch in vielen Fällen verliebt sich der Eine in den Anderen.

Habe das in der Vergangenheit selbst oft erlebt: Ich bin eine Frau und so erzogen, dass ich zu jedem höflich und nett bin, egal ob Mann oder Frau. Doch oft wurde meine Freundlichkeit falsch ausgelegt und Freundschaften oder Bekanntschaften zu Männern endeten fast immer darin, dass diese was von mir wollten oder sich in mich verliebten. Ich aber nicht in sie. Das Resultat waren gebrochene Herzen.

Deshalb halte ich Männer seit einiger Zeit "auf Abstand" und lasse nicht mehr als Bekanntschaften zu, denn ich will nicht noch mehr Herzen brechen.

Eindeutig JA, und das finde ich nicht nur, das weiß ich aus Erfahrung.

Ich als Mann habe eine gute Freundin, ich bin mit ihr seit 43 Jahren befreundet, wir haben uns nie ganz aus den Augen verloren und waren in mehr als 4 Jahrzehnten immer wieder wechselseitig füreinander da wenn ein Freund gebraucht wurde. Wir besuchen uns jedes Jahr im Wechsel für eine Woche, auch wenn wir hunderte Kilometer voneinander entfernt leben.

Das geht natürlich! Manchmal kommt man vielleicht sogar zusammen, aber nicht immer! Aber manchmal kann man sich nicht an die Person anvertrauen, wegen der Privatsphäre. Also wenn man ein Mädchen ist und ein Mädchen als Freundin hat dann kann man über alles reden was Mädchen so angeht, aber ist ja nur eine Kleinigkeit. Zum Beispiel hab ich jetzt ein besten Freund seit 4 Jahren und wir waren nie in uns verliebt oder so. Einfach nur gute Freunde^^

Ja klar können die befreundet sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, dass aus denen mal eine Partnerschaft wird, oder dass sogar einer von denen mehr für den anderen empfindet, was Gefühle anbelangt

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bei meiner Freundin seit 43 Jahren und mir war es genau andersherum. Anfang 20 waren wir sehr ineinander verliebt und versuchten eine Beziehung. Doch unsere Lebenskonzepte waren zu unterschiedlich. Ich arbeitete um zu leben und sie wollte Karriere machen um der Karriere Willen. Was ihr mit 55 ein totales Burnout brachte kurz nachdem sie von der gelernten Köchin über unzählige Zusatzausbildungen bis ins Management eines Lebensmittelkonzerns aufgestiegen war. Ein Leben aus Arbeit, keine Kinder, kein fester Partner, alle 2-4 Jahre Beförderung/Versetzung in eine andere Stadt. Das wäre für mich kein lebenswertes Leben gewesen.

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