Faust 1 - Zueignung - Hilfe!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Goethe hat viele Jahre am Faust gearbeitet. Nach einer längeren Schaffenspause begann er, den Faust fortzusetzen und zu beeenden. Darauf bezieht sich das "Ihr naht Euch wieder, schjwankende Gestalten ...". Er möchte da weitermachen, wo er aufgehört hatte, fragt sich aber "Fühlt sich mein Herz noch jenem Wahn geneigt ... ?" Die Gestalten werden ihm wieder lebendig: "Ihr drängt Euch zu, nun gut, so mögt Ihr walten, wie ihr in Dunst und Nebel um mich kreist". Es überkommt ihn das ursprüngliche dichterische Gefühl und er sagt dazu: "Mein Busen fühklt sich jugendlich erschüttert, vom Zauberhauch, der euch umwittert. Dann kommt der Zweifel auf: Die Menschen, für die er vordem am Faust schrieb, sind zum Teil verschwunden (verstorben), werden die heutigen Menschen seinen Gedanken ebenso offen begegnene wie die früheren ? Usw. usw. Ich hoffe, dass Dir das für deine Schulaufgabe genügend Anregungen gibt.

Vor allen Dingen sollte in die Faust-Dichtung nichts "hineingelegt" werden, dazu neigt die Schule leider noch immer ...

Ich finde da mit Google sofort massenhaft Ergebnisse. Versuchs auch mal!

Wenn man sich aber alles anschaut, dann ist es doch nicht so massenhaft, deswegen frage ich hier

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