Existieren wir wirklich oder ist unsere Existenz eine Illusion?

8 Antworten

Das können wir nicht beantworten. Alles ist möglich. Das Einzigste, was sicher ist: "Ich denke, also bin ich." (R. Descartes)

Ob der eigene Körper existiert oder die Welt um einen herum, kann niemand feststellen. Alles ist möglich und nicht beweissbar. 

Die einfachsze Methode das herauszu finden ist, wenn Du Dir kräftig mit einem Hammer auf den linken Daumen haust.

Spürst Du etwas ?

Wenn "ja" existierst Du, andernfalls bist Du nur eine Illusion.

Habs ausprobiert und mein Daumen ist gebrochen. Aber habe nix gespürt. Dam, dam, daaamm...

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Wir leben alle in einer Matrix. Irgendwo dort draußen, läuft der Auserwählte rum. Es ist nur noch eine frage der Zeit, bis wir alle befreit werden.

Warum denken Menschen so "komplex"? Kann man das abstellen?

Ich weiß nicht genau, wie ich das beschreiben soll.. Ich zerbreche mir täglich den Kopf über Dasein, über mich, ich frage mich, wer ich bin und ob ich wirklich ich bin, denke darüber nach, wie viel ich falsch wahrnehme und dass ich eigentlich nie sicher sein kann. Darüber, dass man in nichts und niemanden vertrauen kann, nicht mal in sich selbst, da man meistens verzerrte Wahrheiten sieht. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber vor Nichtexistenz, davor, nichts mehr beinflussen zu können, davor, zu verpassen. Warum kann ich nicht einfach aufhören, mir Gedanken zu machen und einfach die Gegenwart akzeptieren? Warum denken Menschen so komplex? Entwickelte sich dieses komplexe Denken im Laufe der Evolution oder hat sich bereits der erste Mensch über seine Existenz Gedanken gemacht? (Ich weiß, die letzte Frage scheint unbeantwortbar zu sein, ich habe nur versucht, zu verdeutlichen, was ich meine)

Freue mich über Antworten.

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Sind der Tod und Geburt und das Leben eine Illusion?

Es gibt verschiedene Theorien darüber das der Tod ein Portal in ein neues Leben ist und dass das alles, also das Leben, nur ein Zyklus ist. Also laut diesen Theorien sollten ja der Tod und die Geburt eigentlich eine Illusion, etwas vom menschen erdachtes sein weil das Leben ja immer weiter geht, es hat kein Ende. Also ed gibt nur Leben,krin Tod oder Geburt. Und laut den Wissenschaften kann Materie/ Energie ja nicht wieder aufhören zu existieren seit sie angefangen hat zu existieren, materie/energie kann sich nur verändern, eine andere Form annehmen. Das ist ein Phänomen das man zB im universum betrachten kann: eine galaxie entsteht, existiert für eine weile bis sie dann zB mit einer anderen Galaxie kolodiert und daraus entsteht dann eine neue galaxie usw. Und vielleicht ist das doch auch so bei uns Menschen und den Tieren und Pflanzen usw. Aber existieren wir Menschen wirklich? Woher wissen wir ob wir existieren? Weil wir dieses Ich Bewusstsein haben? Oder weil wir uns mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können? Aber das könnte doch auch eine Illusion sein?

Danke schonmal dass ihr euch die zeit nimmt meine frage zu lesen und zu beantworten :)

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ist liebe eigentlich nur eine illusion und in wahrheit nicht real?

hey leute

ich finde das sowas wie die wahre liebe oder generell liebe hier auf der welt nicht wirklich existiert und einfach nur illusion ist?

ich finde diese sogenannte liebe ist einfach nur ein glücksgefühl was nur auf dauer hält.

ich finde das es nur eltern/kind liebe gibt aber anonsten ist der rest nur eine illusion oder einfach nur ein glück hormon was nicht auf dauer hält und eigentlich nur zum fortpflanzung dient.

denkt ihr auch das die liebe nicht wirklich real ist? und einfach nur eine illusion?

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Die Waage des Lebens?

Hallo meine Leute..

Ich frage mich schon seid längerem ob es eine Waage also eine Art Ausgleich des Lebens gibt. Müssen schlechte Dinge existieren damit es gute Dinge gibt? Und wenn es Himmel und Hölle gibt und die einen Menschen in die Hölle kommen und die anderen in den Himmel. Was macht dann der Wille des Menschen dann noch für einen Sinn? Ich mein entscheiden wir Menschen wirklich über unser Leben? Wenn ja dann doch nur begrenzt auf Raum und Zeit? Ich verstehe die Welt nicht. Was ist dieses Gewissen und das Schuldgefühl? Warum können wir nicht einfach glücklich sein?

Meine ganze Kindheit war ich glücklich und seid ich ca. 12 bin bis jetzt zu 20 bin ich nur angeschlagen, traurig und trübselig gewesen. Musste ich die andere Seite kennenlernen und den Wert von Glück zu verstehen? Ich sehe aber keine Grenzen! Es wäre mir gleich ob ich auf einer Wiese liege und die Sonne und den Wind genieße oder in der Erde versinke und nur Dunkelheit und Angst mich umgibt und ich nach Luft ringe.. während ich oben im freien Sicherheit und Geborgenheit genießen könnte.. Ich sehe einfach keinen Sinn wenn man letztlich eh für alles bezahlen muss im Leben. Dieses Leben macht für mich keinen Sinn. Ich will meine Seele (wenns wirklich gibt) verkaufen und mich selbst nicht mehr damit plagen. An Gott? Gott soll mir mir machen was er auch immer will.. Ich brauche gar nichts. Unsere Existenz ist bloß der Wille von einem Schöpfer?

Meine Frage.. Wie kann man reich werden? :)

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Wie lange existiert die Erde?

Wer oder wie oder was kann beweisen, wie lange die Erde bzw. wir Menschen schon existieren?

Wenn wir länger als 2000 Jahre existieren, warum kamen dann die Abrahamitischen Religionen (Islam, Christentum, Judentum) erst später?

Wenn man die Existenz von Menschen beweisen kann, die eindeutig lange vor 2000 Jahren gelebt haben, warum erhielten diese Menschen nicht die "Schriften"?

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Ist dieser Gedankengang eher dem Empirismus oder dem Rationalismus zuzuordnen?

Eine Freundin fragte heute in einer Chatgruppe was wir zu den Themen Nihilismus, Existenzen usw. denken. Sie erläuterte ihre Gedanken, nämlich dass sie momentan alles im Leben anzweifle, selbst Gegenstände usw. bei denen es für uns selbstverständlich erscheint, dass diese existieren. Sie meinte es könne ja sein, dass wir alle nur getäuscht werden und diese Sachen eigentlich gar nicht wirklich existieren. Dasselbe bezog sie dann auf Gott und meinte man kann zwar nicht beweisen dass ein Gott existiert, man kann aber auch nicht beweisen dass er nicht existiert, folglich bezeichnet sie sich als Nihilistin bzw. Agnostikerin.

Auf die Frage wie wir darüber denken antwortete ich spontan, ohne länger drüber nachzudenken, dass ich ihre Gedanken nachvollziehen kann, ich aber nicht der Meinung bin dass wir nicht sicher sein können dass Dinge existieren. Schließlich hat jeder Mensch eine ähnliche Wahrnehmung, die auf den Sinnen beruht, und diese macht es uns möglich für uns selbst zu beweisen und die Erkenntnis zu bekommen, dass Dinge existieren. Mit dieser Methode kann man auch ausschließen, dass ein Gott existiert. Deshalb bezeichne ich mich als Atheistin.

Sie meinte dann, was ich sage klingt "sehr empirisch". Ich dachte allerdings immer, ich wär eher so auf der Seite des Rationalismus, da ich insbesondere den Gedankengang von Descartes bezüglich der Erkenntnistheorie sehr gut nachvollziehen kann. Da ich in dem Thema nicht mehr so drin bin, wollt ich euch (Hobby-)Philosophen fragen, wo ihr mich eher einordnen würdet und warum.

Danke.

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