Erziehung schief gelaufen wer ist schuld?

12 Antworten

Hallo, Fluffy234.

Die Kindeseltern haben einen eigenen Willen.

Gewiss spielt die eigene Erziehung durch die Eltern rein, aber machen müssen es die Kindeseltern selbst:ö

Hätte ich je Kinder gehabt, wäre ihnen gewiss gewesen, weder Ohrfeigen noch Schläge noch Bettarrest zu bekommen, denn ich erfuhr selbst, wie demütigend das ist.

Und es war immer der Vater, der es mir antat..., lG.

Die Eltern sind leider nicht immer schuld, wenn es mit der Erziehung nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen, denn das Umfeld erzieht mit. Und darauf haben Eltern oftmals keinen Einfluss.

Das Umfeld sind die Freunde, Verwandte, Schulkameraden, Bekannte...... Meistens kann man sich die nicht aussuchen, die KInder geraten in dieses Umfeld hinein. Sie müssen abschätzen und erst lernen, wer es gut oder böse mit ihnen meint, sie müssen stark genug sein, um sich gegen Feinde und Falsche zu wehren, sich abzuwenden.

Nicht jedes Kind/Jugendlicher schafft das.


Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich. Und wenn etwas schief läuft müssen sie erzieherisch gegensteuern. Menschen sind nie perfekt, daher existiert auch keine perfekte Erziehung. Jeder Mensch (jedes Kind) ist anders und natürlich ist es nicht immer einfach, gute Eltern zu sein. Von daher würde ich auch nicht immer von Schuld sprechen, wenn es nicht so gut läuft.

Von Schuld kann man eindeutig sprechen, wenn Kinder vernachlässigt oder psychisch oder körperlich misshandelt werden. Oder wenn man sich über die Erziehung keine Gedanken macht und nur reagiert (ohne vorausschauendes Denken), die Kinder einfach nur "laufen lässt" und diese sich dann in einem anderen Umfeld emotionale Nähe suchen (müssen).

Gerade wenn diese Eltern genauso erzogen wurden, müssten sie doch wissen wie das ist und es selbst anders machen. Hierzu kann man sich auch einen fachmännischen Rat holen. Aber nicht um die Verantwortung an die Fachleute abzugeben, sondern um es selbst wirklich besser zu machen.

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