Erfahrungen bei VWL-Studium?

3 Antworten

Kommt auf dein Logikverständnis, deine Mathekenntnisse und deine Fähigkeiten zum Auswendiglernen an.

Du wirst da viel mit Finanzmathematik und Statistiken zu tun bekommen, wenn du also den Dreisatz/Fünfsatz bis heute nicht richtig kannst, oder Wahrscheinlichkeiten immer noch ein Fremdwort sind, wird es nicht ganz einfach.

Auch ergeben sich viele Zusammenhänge logisch (kombinatorisch), wenn du also so richtig mies in Sudoku oder allgemein rätseln bist, ist das schon von Nachteil.

Vieles muss man aber auch einfach auswendiglernen (den rechtlichen Kram z.B.).

https://www.bwl-studieren.com/studiengaenge/volkswirtschaftslehre/

Daher würde ich sagen, wenn du ganz gut mit Zahlen kannst (kein Mathegenie, aber eben auch kein Mathe 4er Kandidat) und ein logisch denkender Mensch bist, ist das Studium mit Sicherheit zu schaffen. Wenn das aber so gar nicht deine Welt ist, wäre ein anderes Studium eventuell sinnvoller.

Ich habe auch von einigen Leuten erfahren, dass viel Mathe vorkommt, aber die haben mir zugesichert, dass viele Studenten Probleme haben mit Mathe. Es gibt dann so Nachhilfe die angeboten wird, hast du das auch bei deiner Uni?

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@HABCAr832

Lerngruppen sind ganz normal - meist gibt es Tutoren, die arbeiten für den Prof und bekommen dann ein kleines Entgelt dafür.

Ich weiß nicht genau wie das an meiner Uni war, zum einen ist mein Studium schon viele Jahre her, zum anderen brauchte ich die Nachhilfe nicht. Statistik Mathematik ist nicht ganz einfach, aber nichts im Vergleich zu theoretischer Informatik! ;-)

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In der Praxis kann man nichts davon gebrauchen. Das nennt man deshalb auch Modelltheoretische Ruinenlandschaft.

Was man mathematisch gut können muss, ist differenzieren nach mehreren variablen.

Hab’s im Grundstudium gehabt. Bwl. Viel Mathe . Statistik eins ist und 2, analysis. Übel und bocklos .würde lieber bwl machen. Gibt mehr Jobs

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