Erbsensuppe soll im Feuertopf nicht anbrennen.

7 Antworten

Unten etwas Fett rein geben, eine Scheibe Brot zufügen, damit die Erbsen nicht auf den Boden sinken und immer rühren...rühren....rühren....gutes Gelingen :-)

Die Suppe ständig umrühren,umrühren,umrühren..anders wirst Du ein anbrennen nicht verhindern können!!

und wenn sie nicht gestorben sind, rühren sie heute noch, grins und DH

LG Sophia

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Ständig rühren, anders geht es nicht. Vor allem nicht bei Erbsensuppe, wegen der vielen Stärke.

Falls es doch passiert: NICHT mehr rühren. Wenn heiß, abgießen.

Offener Kamin: Luftzug-Regelung?

Hallo liebe GuteFrage.net-Community,

meine Frau und ich haben im Winter 2016 ein Haus BJ 1978 gekauft. Nun, im letzten Winter haben wir viel umgebaut, sodass der Kamin, der sich im Wohnzimmer im Keller befindet, nie angefeuert wurde.

Nun wohnen wir im Tal des trüben Wetters und aus der Nachbarschaft entströmt der Geruch verbrannten Holzes - und natürlich würden wir den Kamin ebenfalls gerne nutzen.

Da ich bis dato jedoch immer nur zur Miete und immer nur in Wohnungen ohne Kamin wohnte, muss ich mich mit der Materie etwas befassen.

Ich weiß: Ein Feuer braucht viel Sauerstoff und die Verbrennung sollte möglichst vollständig erfolgen, damit keine schädlichen Gase entstehen.

Ich habe mir einen CO-Melder gekauft und habe nach einiger Recherche ein kleines Feuer angezündet.

Das Ganze hat ganz gut funktioniert, die Flamme brannte kräftig gelb, später blau, das Holz verbrannte vollständig und am Ende blieb nur Asche übrig, die durch das Gitter in den Aschefang fiel.

Soweit, so gut. Mir ist nun aber aufgefallen, dass die Regulierung der Luftzufuhr überhaupt keinen Unterschied zu machen scheint. Am Kamin befinden sich 3 "Hebel". Einer öffnet offensichtlich den Abzug nach außen; dieser Heben befindet sich im Brennraum. Zwei weitere Einstellmöglichkeiten befinden sich unter dem Kamin. Einer soll scheinbar Raumluft öffnen, der andere die Luft von "unten". Zur Erklärung: Im Keller, direkt unter dem Kamin, befinden sich 2 Löcher: Durch eines scheint die Asche zu rieseln (hier befindet sich eine metallene Auffangschale), durch das andere scheint Luft angesaugt zu werden (einfaches Loch in der Decke, führt scheinbar auch direkt zum Kamin).

An beiden Seiten des Kamins befinden sich Aussparungen in der Verkleidung. Hier wird offensichtlich Luft zugeführt.

Für mich ist nun also folgendes klar: Linker Hebel: Luft von "unten". Rechter Hebel: Raumluft.

Nun habe ich aber folgendes Problem: Ich weiß überhaupt nicht, in welcher Stellung die Hebel "offen" oder "geschlossen" sind. Ist es wie bei Wasserventilen? Links herum: Auf - Rechts herum: Zu ?

Egal, wie ich die Hebel stelle: Die Flamme brennt immer gleich stark und es bildet sich nicht mehr oder weniger Rauch.

Das zweite Problem: Der Kamin brennt ja ganz wunderbar, aber er entwickelt kaum Hitze. Gut, ich habe ihn nur mit zwei passgerechten Holzscheiten befüllt, aber eine Wärmeentwicklung war nur direkt vor dem Kamin zu spüren. Die Flamme brannte kräftig, aber der Kamin war weit davon entfernt, das Wohnzimmer um ein paar Grad zu erwärmen.

Leider kann ich den Kaminhersteller nicht mehr kontaktieren, da dieser nicht mehr existiert.

Vielleicht könnt ihr mir ja den einen oder anderen Ratschlag geben. Der Schornsteinfeger kommt erst im November und ich habe mir vorgenommen, auch diesen zu befragen.

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Kreativität ist gefragt! Kann jemand folgendes in "lustig" umschreiben?

Hallo ihr Lieben ! Heute steht eine Hochzeit an und alle Gäste sollen ein gern gegessenes Rezept mitbringen. Ich habe jetzt ein Lasagne Rezept herausgesucht und würde dies gerne in LUSTIG umschreiben ( lassen- bin da nicht so gewitzt :-(. ) Hat jemand evtl bereits Erfahrung damit gehabt und kann mir helfen? Bin auch für alternative Rezepte offen :-)

Hackfleisch 1 Zwiebel(n) 2 Knoblauchzehe(n) 1 Bund Petersilie oder TK 1 EL Tomatenmark 1 Dose Tomate(n), geschälte ½ Liter Milch 30 g Butter 40 g Mehl Salz und Pfeffer Olivenöl 300 g Lasagneplatte(n) Muskat Wein, rot Käse, gerieben Butter, in Flöckchen Zubereitung:

Ragout Bolognese: In einem Topf das Olivenöl erhitzen, das Hackfleisch darin rundherum anbraten und die gehackten Zwiebeln und die Petersilie dazugeben. Knoblauchscheiben und Tomatenmark dazu rühren und mitbraten. Mit den Dosentomaten aufgießen, salzen und pfeffern. Rotwein nach Belieben beifügen. Das Ragout mindestens eine halbe Stunde lang bei geöffnetem Topf einkochen lassen.

Bechamelsauce: Butter in einem kleinen Topf schmelzen und das Mehl mit dem Schneebesen dazuarbeiten. Die Milch nun dazugießen und die Sauce glatt rühren. Wer zu langsam gerührt hat und Klümpchen in der Sauce findet, kann die Sauce durch ein feines Haarsieb passieren und dann weiterkochen lassen. Die Sauce sollte fast eine halbe Stunde lang auf kleiner Flamme köcheln, damit sie den Mehlgeschmack verliert. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sowie etwas Muskatnuss abschmecken.

Zubereitung der Lasagne: In einer gebutterten, feuerfesten Form etwas Ragout bolognese verteilen, eine Schicht Lasagnenudeln darauf legen, die Nudelschicht wieder mit Ragu und dann mit einer Bechamelsaucenschicht bedecken. Anschließend wieder eine Schicht Nudeln, Ragu und Bechamel. So Schicht für Schicht die Form füllen. Die letzte Schicht sollte die Bechamelsauce bilden. Dick mit geriebenen Käse bestreuen, Butterflöckchen darauf setzen . Die Lasagne bei 180°C im Ofen überbacken, bis die Kruste goldbraun ist.

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Frage an gewiefte Tüftler: Wie kann ich eine Voliere ohne Strom beheizen?

Liebe Community!

Ich habe eine -vielleicht etwas knifflige Frage- an die Techniker unter euch, für die ich einfach keine Lösung finde - und wenn ich diese Frage nicht lösen kann, muss ich mein schönes Hobby der Vogelhaltung evtl. aufgeben :-( !

Die Problemstellung:

Eine Vogelvoliere mit Schutzhaus für den Winter, in das sich die Vögel im Winter zurückziehen können, soll errichtet werden. Notwendig ist es aus Haltungsgründen, diese auch in der kalten Jahreszeit auf ca. 5-10 Grad Temperatur zu heizen. Jetzt das eigentliche Problem hierbei - es gibt dort keinen Stromanschluss. Der zu beheizende Raum ist bis auf sehr kleine Lüftungsöffnungen 2 x 1 x 1 m groß.

Gedankenansätze zur Lösung mit denen ich allerdings nicht recht weiterkomme:

  1. Ansatz: Eine Wärmelampe für Terrarien oder Ferkel. Diese hat ca. 75 Watt Beleuchtung. Funktionieren würde das tadellos - allerdings ist der Strom das Problem. Auch weniger Watt wären möglich. Könnte eine Autobatterie, eine LKW-Batterie oder irgend etwas ähnliches eine Lösung sein ???

  2. Ansatz: Ein kleiner Ölradiator, also ein kleiner, ca. 30 x 30 cm großer Heizkörper. Stromaufnahme = ca. 1000 Watt. Auch hier wieder das Problem - geht das mit Batterie ???

  3. Ansatz: Gibt es irgend eine von Grund auf konzipierte Kleinheizvorrichtung, bespielsweise für die Hühnerzucht, Terrarien oder ähnlich, bei der das Funktionsprinzip ohne Stromanschluss von Grund auf besteht... kennt jemand so etwas ???

  4. Ansatz: Eine Heizung auf Basis "offener Flamme". Funktionieren tut auch das, bereits eine Kerze, z.B. Friedhofskerze, die über mehrere Stunden brennt, würde das Problem lösen. Jedoch: eine offene Flamme bereitet mir unbehagen, auch wenn besagte Friedhofskerzen auch am Friedhof stundenlang unbeaufsichtigt brennen. Wenn offenes Licht, dann müsste es irgend eine Vorrichtung etc. sein, die definitiv ausschließt, dass irgendwas anbrennen kann. Gibt es sowas ??

Ansonsten fallen mir keine ANSÄTZE mehr ein.

Also, vielleicht gibt es einen kniffligen Techniker unter euch, oder jemanden, der Vorrichtungen kennt, der Lösungen aus der Hühnerhaltung etc. weiß - irgendwie muss es doch möglich sein, ein wenig Wärme halbwegs gefahrlos in dieses kleine Räumchen zu bekommen.

Für Links zu technischen Lösungen usw. wäre ich euch sehr dankbar!

Bitte antwortet nur, wenn ihr einigermaßen sicher seit, dass eure Idee funktionieren kann. Wie gesagt, mit Strom alles kein Problem, ist aber nicht vorhanden. Darin liegt die Kniffligkeit hier.

Euch allen besten Dank im voraus und noch einen schönen Feiertag!

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Wann ist der richtige Zeitpunkt, sein Haustier gehen zu lassen?

Hallo liebe Tierfreunde,

ähnliche Fragen werden hier oft gestellt und ich habe selbst die eine oder andere bestimmt auch schon beantwortet... Jetzt aber handelt es sich um meine eigene alte Dame und ich bin sehr, sehr ratlos und bitte um Eure Unterstützung!

Es geht um meine Katze, in fünf Tagen wäre sie neunzehn und ein halbes Jahr alt. Sie hatte im letzten Jahr den einen oder anderen Schlaganfall, ging seit dem etwas taumelig, hatte aber noch Freude am Schmusen, futtern und am warmen Ofen schlafen. In regelmäßigen Abständen bekam sie Vitaminspritzen, dann ging es wieder einige Zeit besser.

Heute Abend nun geht sie sehr taumelig und natürlich werden wir morgen zum Tierarzt fahren... Aber irgendwie habe ich heute das Gefühl, das wird nix mehr, sie verabschiedet sich. Sie hat zwar gefressen und war auch auf dem Topf. Sie schnurrt und schmust. Aber sie fällt immer wieder um... Ich habe eine alte Treppe (aus Holz und glatt) und für eine Katze gibt es sowieso immer jede Menge Möglichkeiten, auf etwas drauf zu springen...^^ Schon vor einigen Monaten fragte ich den Tierarzt, ob ich sie besser einsperren sollte?!?! Er verneinte das. Und bislang hat sie es trotz Gebrechlichkeit geschafft, unversehrt zu bleiben. Heute sind mir diesbezüglich erstmals Zweifel gekommen und so werde ich die Nacht mit Katz und Hund auf dem Küchenboden verbringen, denn dort besteht keine Verletzungsgefahr...^^

Es wäre mir das Liebste, wenn sie aus eigenen Stücken den Weg nach Draußen finden würde, das wünscht sich wohl jeder Tierhalter... Doch aus eigener Erfahrung weiß ich, Katzen haben sieben Leben, vor allem, wenn sie gut behütet leben...

Meine "Richtschnur", was die Frage nach Leben oder Sterben beim Haustier angeht, war immer: Solange sie futtern und schmusen mögen und die Stoffwechselfunktionen alleine erledigen können, solange ist es noch lebenswerte Lebenszeit. Aber heute Abend beginne ich an dieser "Richtschnur" zu zweifeln...

Wann war für Euch der Zeitpunkt, das geliebte Tier gehen zu lassen?!

Wie würdet Ihr Euch an meiner Stelle verhalten?

Traurige Grüße vom Beutelkind

P.S. Momentan schläft die alte Dame am Ofen...^^

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