Dobermann als Zweithund?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Dobermänner sind nicht einfach zu handhaben, da es meist sehr unsichere Hunde sind. Wenn Euer Rotti ein guter und wesenssicherer Hund ist, könnte dies funktionieren, da er dem Kleinen seine Sicherheit übermitteln würde.

Beides sind aber Rassen, welche sehr viel Beschäftigung und eine konsequente Erziehung ( Unterordnung ) brauchen. Frage Dich zuerst, ob ihr für beide Hunde diese Zeit aufbringen könnt....sonst wir das nichts.

Bei der Ernährung ist jeder Hund verschieden...dies hat nicht viel mit der Rasse zu tun. Ernähre ihn auf die gleiche Art wie den Rottweiler, und falls er dieses Futter nicht vertragen würde, könnt Ihr immer noch umstellen.

Ich persönlich würde, wenn schon einen 2. Hund, bei der gleichen Rasse bleiben....dies ist nur so ein Gedanke von mir.

Ich selber hab einen 23 Monatigen Ridgeback Mischling, und als seine Mutter...eine  Bauernhof-Hündin erneut trächtig wurde ( von dem gleichen Rüden ) haben mein Partner und ich beschlossen, einen der Welpen dazu zu holen. Der Kleine ist jetzt knapp 8 Monate alt, und die beiden Rüden vertragen sich bestens.

 - (Hund, Dobberman)

Ich weiß nur das der Dobermann ein Hund ist der sehr gefordert werden möchte, ob vom Auslauf her sowie vom Kopf her. 

Wie beschäftigt Ihr denn aktuell Euren Rotti?

Wie alt ist Eure Hündin?

Wie verhält sie sich gegenüber Artgenossen?

Man stellt hier eine Frage...bekommt Antworten....und dann kommt nichts mehr....sagt doch eigentlich genug aus.....oder nicht ?

1
@xttenere

Bevor hier gemeckert wird, man kann ganz klar erkennen das ich die Frage in der Nacht gestellt hab (11std) also bitte keine Jammerei ;)

1
@Butxer

Auf die Uhrzeit hab ich nicht geschaut...mein Fehler. Aber zur Zeit sind hier so einige User, welche eine Frage stellen....wir uns die Finger wund schreiben, und versuchen eine möglichst hilfreiche Antwort zu geben ( wie es auch bei Dir der Fall war )....und dann kommt weniger als nichts zurück.

Bitte nachträglich um Entschuldigung

1

Wir beschäftigen sie häufig mit leichten Wurfspielen und Suchspielen

Sie ist 3 Jahre Alt

Sie ist eher Ruhig und nicht wirklich interessiert an anderen Hunden auch wenn sie mal angebellt wird

1
@Butxer

Leichte Wurfspiele und Suchspiele reichen einem Dobermann definitiv nicht aus. Der Hund möchte und muß arbeiten, sonst wird er sehr schnell unausgeglichen und problematisch.

Mit einem Dobermann müßt Ihr auf jeden Fall mehrmals in der Woche zum Hundetraining, konsequent mit ihm arbeiten. Außerdem sind viele Dobermänner ziemlich unsicher mit einem Hang zur Aggression. Sie brauchen eine konsequente, souveräne und erfahrene Führung.

Und Rudelhaltung ist ohnehin nochmal eine ganz andere Hausnummer, als ein gemütlicher Einzelhund.

Da ich Euch nicht kenne, ist es aus der Ferne schwer zu beurteilen, ob das die richtige Rasse für Euch wäre. Tendenziell würde ich aber eher abraten.

1

Was möchtest Du wissen?