Diogenes

11 Antworten

Hans Weis: Die Laterne des Diogenes. R. Oldenbourg Verlag München Berlin 1940. Das Werk aus dem Jahr 1940 gibt Antworten auf die Sehnsucht nach Licht und Erleuchtung am hellerlichten Tag. So sagt der sterbende Solon seinen Schülern, daß er nur ein klein wenig von seinen Schülern lernen möchte.

Manche Antwort erfordert eine 10jährige Recherche. Danke an Mertens, der diese Laterne aus einer düsteren Zeit gerettet hat.

Woher ich das weiß:
Recherche

sagen wollte er wohl, dass man trotz Sonnenlicht eine zusätzliche Lichtquelle benötigt, um einen solchen Menschen überhaupt zu erfinden bzw. zu erkennen. Diese Menschen sind so selten und so schwer zu finden, dass es einiges an Anstrengung bedarf.

...sprich: eine Laterne am hellen Tag. Genau!

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Diogenes hat in einer Handlung dargestellt, wie einerseits seiner Einschätzung nach die Frage nach dem Menschen (konkret: Wer ist überhaupt ein Mensch? abstrakt: Was ist der Mensch, worin besteht sein Wesen?) notwendig ist, andererseits sie fragwürdig ist und keine zufriedenstellenden Ergebnisse bringt. Die Antworten sind nach seiner Auffassung nicht ausreichend, wie er durch sein paradoxes Verhalten zeigt (wenn schon das Tageslicht nicht ausreicht, um auf dem belebten Marktplatz einem Menschen zu begegnen und ihn als Mensch zu identifizieren, wird auch eine am hellichten Tag angezündete Laterne nicht dazu helfen, einen Menschen zu finden).

Die Lampe verweist auf die vergebliche Suche. Diogenes führt seinen Zeitgenossen voll Spott und Übermut ihre mangelhafte Existenzweise vor. Sie können den Anspruch nicht gerecht werden, der mit dem Wesen "Mensch" verbunden ist. Diogenes hielt übrigens ein bedürfnisloses Leben für die richtige und den Menschen angemessen Art des Leben (er war Kyniker - die Bezeichnung bezieht sich auf ein griecisches Wort für "Hund" und ist passend für seine "Bissigkeit"). Das Ganze ist eine Art Aktion auf dem Gebiet "Anthropologie".

Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, 6, 41: "Ich suche einen Menschen (ἄνθρωπον ζητῶ)".

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