Darf ich wenn ich psychisch krankgeschrieben bin weggehn?

8 Antworten

Du bist nicht bettlägerig krank geschrieben. Also kannst du dich ruhig in der Öffentlichkeit bewegen. Natürlich nicht bis nachts in Bars rum treiben.

ich befürchte mal, dass deine chefin ohnehin etwas sucht, um dich loszuwerden...

grundsätzlich darfst du mit einer psychischen erkrankung natrütlich vor die tür - auch dich mit freunden treffen - und wohl auch sisha-bars besuchen.

schließlich ist es ja für dein psyche wichtig, dass du mit menschen zusammen bist und wieder in die reihe kommst - zuhause sitzen und die wände anstarren und grübeln wäre ungesund...

wenn deine chefin aber ein ekel-paket ist, kann sie dir erstmal das leben schwer machen, indem sie argumentiert, du hättest doch besser mit deinen freunden einen schönen spaziergang gemacht - an der frischen lusft - statt dich in irgendwelchen kneipen herum zu drücken...

solange du krankgeschrieben bist, kann sie herzhaft wenig machen, aber wenn sie es drauf anlegt, kann sie dir hinterher auf der arbeit das leben schwer machen, so dass du kapitulierst und gehst...

meinem bauchgefühl nach wird das wohl auch auf dauer das bheste sein, wenn du versuchst, etwas anderes zu finden, denn was der freund gemacht hat - erst alleine, dann mit ihr zusammen reinkommen, geht schon sehr in richtung "über-kontrolle" um dich als mensch einzuengen und deine freiheit einzugrenzen - dir angst zu machen...

eine sehr ungesunde basis für ein weiteres arbeitsverhältnis... ich wünsche dir alles gute, lg

Eben nicht ich hab immmer mein bestes geben ich bin ihr sogar in den po gekrochen deswegen versteh ich das auch nicht weil der andere lehrling war 8 tage in der schule krankgeschrieben und die arbeit wusste nichts davon und hat dazu noch ein verweiß bekommen und bei mir macht sie etz so ein terro ...

Genau das ist dein Problem. Kein Chef wünscht sich Mitarbeiter, die ihm den Allerwertesten hochkriechen. (Ich finde schon die Vorstellung davon sehr unangehm). Für Dich ist nur Deine Chefin schuld..........Du hast ja nichts gemacht..........Auf der Arbeit ist "nichts machen" der größte Fehler. Du bist zum Arbeiten da. Dafür wirst Du bezahlt. Für nichts anderes. Auch nicht dafür, das Du der Chefin sagst, wo es langgeht. Wärst Du mein Mitarbeiter wärst Du das die längste Zeit gewesen. Auf so jemanden wie Dich wartet keine Firma. Schon gar nicht, wenn mehr als 4 Millionen andere Menschen eine Arbeit suchen. Wer sucht denn schon Stress und Ärger und Unzuverlässigkeit? Reflektiere Dein Verhalten. Das ist dringend geboten. Und wenn Du Dich ein wenig auskennen würdest wüßtest Du das man einem Auszubildenden nicht einfach kündigen kann. Ein Azubi hat einen Sonderstatus. Er muss immer erst abgemahnt werden. Vergleiche Dich nur mit ihm, wenn Du genauso wenig verdienst wie er. Bekommst Du mehr dann leiste auch mehr.

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Naja - Ich halte es etws kritisch mit der Selbstbeurteilungsfähgkeit von Menschen, die attestiert psychisch krank sind. Du solltest dich ggf. nochmal von deinem Arzt beraten lasen.

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Ich würde mich hier nicht stur auf "ich muss nix sagen", "ich darf das aber" u.s.w. beschränken. Du sagst doch selbst, dass dein psychisches Problem mit der Arbeit zu tun hat. Es kam also wohl mindestenes zu Reibereien. Als Chef wäre mein erster Eindruck: "Toll, erst zickt die auf der Arbeit rum, dann lässt sie sich beim Arzt krankschreiben um mit Kumpels feiern zu gehen". Du solltest einmal überlegen, ob es nicht sinnvoll sein kann, das offene Gespräch mit deiner Chefin zu führen. Insbesondere da deine Arbeit ja auch ein Auslöser für dein Problem zu sein scheint ist das eigentlich die einzige Lösung - oder wie soll es sonst deiner Meinung nach weitergehen?

Du darfst alles machen was der Genesung nicht im Weg steht. Du hast dir zB den Arm gebrochen und bist Handwerker, hier gibt es auch keinen Grund für Zuhaue bleiben, du kannst hat damit nicht Arbeiten.

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