Darf ein 31 mit einer 14 jährigen zusammen sein?

18 Antworten

Ja, das dürfen sie.

In Deutschland iwt nicht geregelt, wer mit wem eine Beziehung führen darf - die Beiden dürften auch miteinander Geschlechtsverkehr haben, solange kein Geld, kein Ausnutzen einer Zwangslage oder das gezielte Ausnutzen der fehlenden sex. Selbstbestimmung im Spiel ist.

Ich kann verstehen, dass dir das makaber und komisch vorkommt, sber es ist erlaubt - nicht einmal die Eltern können das verbieten, da sie den Umgang nicht verbieten können, solang keine akute Kindeswohlsgefährdung vorliegt.

Im Endeffekt ist es die Sache deiner Freundin. Unterstütze sie und kuck, dass sie vorsichtig ist :)

Wenn sie die Beziehung weiterführen möchte, ist das ihre Entscheidung - das Recht dazu hat sie.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 2011 Ratgeber auf Gutefrage, eigene Homosexualität

Im Übrigen: Ein Mann, der eine 14jährige liebt ist nicht pädophil, da Pädophilie eine sexuelle Neigung zu Kindern, d.h. präpubertären Kindern darstellt.

Deine Vorsicht ist gut, nicht schlecht - die Gefahr wäre bei einem 16jährigen aus dem Internet aber die Gleiche.

Nur an einem Ort treffen, an dem viele Leute sind, in kein fremdes Auto steigen, jemand sagen wohin man geht (hat sie ja bei dir gemacht), evtl. Ne bestimmte uhrzeit susmschen wo ihr euch anruft :)

Versuch für deine Freundin da zu sein!

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Recht haben und Recht bekommen, sind zwei Paar Schuhe. Natürlich können die Eltern es verbieten, wenn sie das Kindeswohl in Gefahr sehen oder die Situation nicht einschätzen können. Oder Ist ein 14-jähriges KIND schon volljährig?

Ich denke, so etwas sollte im Ermessen der Eltern liegen. Sie sind schließlich noch verantwortlich für das Kind.

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@fx8350
Natürlich können die Eltern es verbieten, wenn sie das Kindeswohl in Gefahr sehen oder die Situation nicht einschätzen können. Oder Ist ein 14-jähriges KIND schon volljährig?

Das Verbot überschreitet dan naber die Kompetenzen der Eltern - denn rein rechtlich dürfen sie das nicht. :)

Ein 14jähriger ist kein Kind, sondern ein Heranwachsender - mit mehr Rechten (und auch Pflichten) als ein Kind.

Recht haben und Recht bekommen, sind zwei Paar Schuhe.

Das ist so ein Standardspruch, auf den ich nicht eingehe :3

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@CalicoSkies

Musst Du ja auch nicht drauf eingehen. Hier entscheidet eben jeder für sich selbst.

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@fx8350
Hier entscheidet eben jeder für sich selbst.

Och, die Justiz hat da ggf. auch noch ein Wörtchen mitzureden. ;)

Und die Rechtsprechung sagt, dass ...

wenn sie das Kindeswohl in Gefahr sehen oder die Situation nicht einschätzen können.

... es eben nicht reicht, wenn die Eltern subjektiv eine "Gefahr sehen" bzw. die Situation nicht einschätzen können. Die Gefahr muss vorhanden sein, oder zumindest muss die reale Möglichkeit der Gefahr sehr wahrscheinlich sein.

Oder Ist ein 14-jähriges KIND schon volljährig?

Da es keine 14-jährigen Kinder gibt, ist das eine komische Frage.

Aber ansonsten leben wir in einem Land, in dem man nicht volljährig sein muss, um Rechte zu haben ...

Ich denke, so etwas sollte im Ermessen der Eltern liegen. Sie sind schließlich noch verantwortlich für das Kind.

Du kannst denken, so viel Du willst. Das tue ich auch.

Aber wenn man anderen Ratschläge geben möchte, dann sollte man sich vielleicht doch besser an die Realität halten, und nicht an seine persönlichen Wunschvorstellungen. Oder?

Von der Rechtslage aber abgesehen: In dem Alter kommt man seinem Nachwuchs ohnehin besser mit guten Ratschlägen (falls erwünscht), als mit Vorschriften - zumal wenn diese "Vorschriften" im Gegensatz zum Recht stehen und es mit einer rationalen Begründung auch hapert ...

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Also ich persönlich kenne so etwas in der Art auch. Eine Bekannte von mir (14) hatte einen 21-Jährigen Freund den sie ein- oder 2-mal im Monat getroffen hat. Alle haben ihr gesagt, sie soll Schluss machen und ähnliches (er sah wirklich gruselig aus) und am Anfang hat sie noch gesagt, dass da nichts passieren würde und so, doch nicht einmal 2 Monate später hat sie mit ihm geschlafen. Rein nach Gesetz kann man ihn nicht verklagen, wenn sie behauptet, sie hätte sich bewusst dafür entschieden.

Punkt ist: Wenn du weißt, dass sie in der Lage ist, zu wissen ob er in Ordnung ist oder nicht, dann lass sie. Bei meiner Freundin hat es auch wieder aufgehört und sie hat jetzt einen anderen, jüngeren Freund. Wenn du allerdings denkst, dass sie nicht in der Lage dazu ist, es festzustellen, solltest du mit deinen Eltern reden oder dir woanders hilfe holen. Vielleicht (sehr selten) reicht es einfach, ihr deine Sorgen mitzuteilen und mit ihr darüber zu reden. Dadurch kannst du auch feststellen, wie sehr ihre Rosarote Brille sie trügt.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen (;

Solange keib Abhängigkeitsverhältnis besteht und nichts gegen ihren Willen geschieht ist es tatsächlich prinzipiell erlaubt. Du solltest die Eltern informieren. Die können den Kontakt unterbinden.

Sprich mit ihr und vermittel ihr deine Sorgen. Mach ihr klar, dass du sonst mit ihren Eltern reden musst, weil du solche Angst um sie hast. 14 Jährige sollten sich nicht mit unbekannten aus dem Internet treffen! Selst wenn er nichts böses im Sinn hat, ist das Risiko viel zu hoch!

Soe dürfen zusammen sein, solange es nicht zu sexuellen Handlungen kommt, womit die Eltern nicht einverstanden sind. Wenn man mit Mädchen zusammen ist, die bereits in der Pubertät sind, man aber über 18 ist, gilt man nicht mehr als Pädophil, eine sexuelle Handlung ist dennoch strafbar. Wenn die Eltern von der Beziehung nichts wissen, auf jeden Fall mitgehen und dann den Eltern Bescheid geben.

Ist sie nicht solange dem Mädchen nicht die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung fehlt. Die Eltern haben diesbezüglich ausnahmsweise mal nicht viel zu melden.

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Das stimmt so (leider) nicht. Wenn sie aufgeklärt ist und freiwillig sexuelle Handlungen eingeht, ist es nicht einmal verboten.

Dennoch, den Eltern muss man bescheid sagen, denn die haben die Aufsichtspflicht.

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@fx8350
denn die haben die Aufsichtspflicht.

Und das berechtigt sie dazu, z.B. das Mädchen einzusperren?

Also wenn das Mädchen es wirklich will, dann stehen die Chancen der Eltern sehr, sehr schlecht.

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@Libertinaer

Schlecht? Rein aus rechtlichem Blickwinkel gesehen? Nach dem Deutschen Gesetz etwa? Mag sein, aber ich nehme mir das Recht, zumindest darüber bescheid zu wissen, mit was für Menschen sich mein Kind rumtreibt. Sorry.

Und nein, meine Tochter ist frei und mir haben ein offenes und vertrautes Verhältnis zueinander. Unsere Tochter gibt uns immer bescheid, wo sie hingeht. Und sie fragt uns auch, ob das in Ordnung ist. Sie ruft an, wenn sie später kommt, etc. Damit fühlen wir Eltern uns auch sicherer.

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@fx8350
Mag sein, aber ich nehme mir das Recht, zumindest darüber bescheid zu wissen, mit was für Menschen sich mein Kind rumtreibt.

Dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Aber wenn dir der Freund deiner Tochter nicht gefallen würde, könntest Du trotzdem nichts dagegen machen.

Die Rechte des einen sind halt begrenzt durch die Rechte des anderen.

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@Libertinaer

Die Situation ist dann aber eine andere, wenn ich weiß, wo sich mein Kind aufhält.

Zumindest kann ich eine Übernachtung verbieten oder eine Uhrzeit vereinbaren, wo das Kind Zuhause zu sein hat. Ich kann auch hinfahren und abholen.

Das gibt einfach eine gefühlte Sicherheit. Im oben genannten Fall sind die Eltern nicht einmal informiert. Und dennoch macht es stutzig, wenn man liest, dass er verheiratet ist...

Wenn sich das Kind dann aufgrund des Wissens schon gutgläubig mit diesem Mann trifft, ohne bereits in der Lage zu sein einzusehen, dass der Mann sie mit einer anderen teilt und sie auch einfach nur benutzen könnte, kann man auch schnell zu der Einschätzung kommen dass es noch nicht reif genug ist, auch Gefahren richtig einzuschätzen.

Abgesehen davon denke ich, scheint das Kind kein vertrautes Verhältnis zu den Eltern zu haben, warum trifft sie sich heimlich mit dem Mann, mit dem sie ja mutmaßlich den Rest des Lebens glücklich sein möchte?

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@fx8350
Die Situation ist dann aber eine andere, wenn ich weiß, wo sich mein Kind aufhält.

Oder glaubst zu wissen, wo sich dein Kind aufhält. :)

Also meine Eltern haben es nicht immer gewusst.

Sie haben es überlebt.

Ich übrigens auch. ^^

Davon abgesehen konnte ich meine Freundinnen auch immer mit nach Hause bringen. (Na gut, einen so viel älteren Freund hätte ich wohl auch nicht mit nach Hause gebracht - was den Sex natürlich nicht verhindert. ^^)

Im Ernst: Niemand hat etwas gegen ein gutes Verhältnis zw. Eltern und Kindern. Hier geht es doch nur darum, ob Eltern ihren Kindern Sex auch verbieten können. Und das können sei eben nur bis ihr Kind 14 geworden ist.

Abgesehen davon denke ich, scheint das Kind kein vertrautes Verhältnis zu den Eltern zu haben,

Oh Wunder: "Auch wenn Jugendliche manchmal spürbar zwischen Erwachsensein und Kindsein hin und her pendeln, sind sie in ihrer Sexualität und in ihren Bedürfnissen nach Beziehung als Erwachsene zu sehen. Das Aufkeimen erwachsener sexueller Gefühle im Alter von etwa 12 Jahren macht einen Teil in ihrem Erleben bereits erwachsen - unabhängig davon, ob es ihnen möglich ist, Verantwortung für ihren Alltag zu übernehmen. Das plötzliche Erwachsensein durch das Erleben erwachsener sexueller Gefühle macht auch die Grenze, die beim Thema Sexualität zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern besteht, erklärbar. Weder Eltern noch Jugendliche haben Interesse daran, sich gegenseitig über ihre persönlichen sexuellen Wünsche und Bedürfnisse zu erzählen. In diesem Bereich sind die eigenen Kinder plötzlich erwachsen und teilen ihre Erlebnisse und Sehnsüchte nicht mehr mit ihren Eltern."

warum trifft sie sich heimlich mit dem Mann, mit dem sie ja mutmaßlich den Rest des Lebens glücklich sein möchte?

Neben obigen Grund ist es oft so, dass Eltern ihren Kindern den Sex zu verbieten suchen, obwohl sie das gar nicht dürfen.

Dem würde ich als Kind/Jugendlicher auch einfach aus dem Weg gehen, selbst wenn ich mit meinen Eltern so wenig darüber sprechen wollte, wie sie mit mir über ihre Beziehungs- und Sexwünsche (s.o.).

PS: Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich wäre bei so einem Freund auch nicht glücklich. Aber trotzdem kann man sein Kind beraten, ohne den Respekt vor seinen selbstständigen Entscheidungen zu verlieren.

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