Chemie: Wie bestimme ich die Elektronennegativität und die Partialladung?

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2 Antworten

Elektronegativitäten stehen im PSE und für Patialladungen schaust du dir Bindungspartner an und betrachtest die Elektronegativitäten. Das elektronegativere Atom trägt dabei die negative Teilladung.

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Die Elektronegativität zu bestimmen ist nicht ganz einfach. Hauptsächlich bestimmt man sie mit der kernladung und dem atomradius. Aber dies ist wirklich schön höhere Chemie. Normalerweise bekommt man in Chemie immer ein Periodensystem zur Verfügung. Darin steht bei den Elementen immer der Elektonegativitätswert.

Bei der partialladung oder auch Teilladung hat man ein molekül und dieses besteht aus einzelnen Elementen. Nehmen wir als Beispiel das H2O Molekül.
Die Elektronegativität (EN) von Wasserstoff (H) ist 2,1. Von Sauerstoff (O) ist die EN 3,5. also hat Sauerstoff einen höheren Elektronegativitätswert als Wasserstoff. Deshalb ist der Wasserstoff beim Wassermolekül positiv geladen. Da es eine geringere "NEGATIVITÄT" hat als Sauerstoff. Und Sauerstoff ist deshalb negativ geladen. Man sagt auch: positive/negative Delta-Ladung.
In einem Molekül gibt es immer positive geladene und negativgeladene Elemente. Wie du sicher weist zieht sich + und - an:)

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