BWL Trick um Firmenanteilseigner loszuwerden - facebook?

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3 Antworten

Ohne den Fall jetzt genau zu kennen, gilt für Aktien Folgendes: Eine Aktiengesellschaft hat ein Eigenkapital und jede Aktie repräsentiert einen Teil dieses Eigenkapitals.  Einfaches Bepiel: Es gibt 100 Aktien und das Eigenkapital beträgt €1.000. Dann repräsentiert jede Aktie 1% des Eigenkapitals Und gleichzeitig repräsentiert jede Aktie €10 vom Eigenkapital. Bei einer Kapitalerhöhung wird das Eigenkapital erhöht. Es werden als0 neue Aktien erstellt. Anteilseigner haben dann die Möglichkeit diese Aktien zu kaufen, müssen aber entsprecend Geld nachschiessen um ihren prozentualen Anteil am Unternehmen zu halten. So kann man den Einfluß unliebsamer Anteilseigner reduzieren. Das klappt natürlich nur, wenn dieser bei der Kapitalerhöhnung nicht mitgeht.l

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Die Frage ist, nach welchem Aktienrecht gehandelt wird. In Deutschland besteht z.B. die Möglichkeit der Kapitalerhöhung unter Ausschluss der Bezugsmöglichkeit der Altaktionäre. Dafür wäre aber ein Beschluss nötig, dem die Aktionäre zustimmen müssten.

Das amerikanische Aktienrecht ist sicherlich recht dubios.

Saverin soll zumindest auf dem Klageweg erfolgreich gewesen sein, das Rausdrängen aus der Fratzbuch AG geldwert zu korrigieren.

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Ich könnte mir vorstellen, dass gezielt Aktien ausgegeben wurden, um den relativen Anteil an der Firma zu senken...

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